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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
74
4,6 von 5 Sternen
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am 11. Januar 2013
Seit der Ankündigung schlummerte das Album auf meinem Wunschzettel. Heute habe ich für den "5€-Neu-VÖ-Preis" bei amazon.de sofort zugeschlagen.

Es ist wieder ein musikalisch sehr vielfältiges Album der Bostoner geworden. Die Band ist ihrem altbekannten Musikstil treu geblieben. Das Album bietet vom dreckigen aber trotzdem melodischen Punk über Irish-Folk-Elemente (Mandoline/Banjo, Dudelsack, Akkordeon) mit Country- oder Chantyflair bis hin zu rockigen Balladen viel Abwechslung. Ich habe bisher kein Lied geskipped. Meine hohen Erwartungen wurden voll erfüllt. Insgesamt gebe ich 5 Sterne für ein durchweg gelungenes und kurzweiliges Album! Man muss sich als Band nicht immer wieder neu erfinden, um konstant gute Musikwerke abzuliefern.

Die Vorfreude auf's Konzert am 31.01.13 in Düsseldorf ist weiter gestiegen.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2013
The boys are back: Jawoll!
Die DM grölen, röhren und dudeln wieder voll drauflos.
Der erste Track ist Programm: Beginnend mit einem trinkseligen Gesang mündet der Song in ein punkig-dudelsackgeschwängertes Mitsinglied.
The Prisoner Song" beginnt irisch-folkloristisch, bevor dann die Punkgitarren einsetzen und daraus ein richtiges Donnerwetter machen.
Rose Tattoo" gleicht diesem Muster: Mandolinentöne und Shantygesang, bevor dann die Gitarren, wenn auch eher dezent, einsetzen. Der Song bleibt folkig.
Burn" beginnt dann aber mit Schlagzeug und gleich dreschen auch die Gitarren rein: DM in gewohnter Manier, einfache Melodie, treibender Rhythmus, Mitsing-Refrain.
Und so gehts weiter: Mal folkig, mal rockig, aber immer eingängig und mit grossem Mitsingfaktor.
Don't tear us apart" beginnt in den ersten Takten fast schon Abba-mässig, erinnert sich dann aber schnell der DM-Tugenden und wird zu einem richtigen Knaller.
My hero" rockt von Beginn an, ein Höhepunkt der Platte. Anspieltipp!
Out on the town" und Out of our head" sind beide kraftvolle Rock-Punk-Folk-Songs, die als typische DM-Nummern gut reinkommen.
End oft he night" ist auch das Ende des Albums: Ein langsamer, melancholischer Titel, mit einem bierseligen Mitsing-Refrain. Genau der richtige Rauswerfer.
Fazit: Nichts Neues aus Boston, aber handwerklich saubere Arbeit mit grossem Wiedererkennungswert. Solide.
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am 20. Januar 2013
Was für eine Überraschung! Das die Bostoner Guiness-Fans noch mehr auf ihre scheinbar sehr starken irischen Wurzeln setzen als in der Vergangenheit, war eher nicht zu erwarten. Seit gefühlten 100 Jahren (na gut, es sind nur 10 oder 11) sind die Krawallbrüder ein Garant für einen brettharte Mischung aus treibenden Punkrock (ihre ersten zwei Platten von 1997 und 1999 waren bekanntlich noch kompromisslose Hardcore-Punk-Geschosse) und keltischen Einflüssen, die sich vor allem in den Mitsing-Melodien und in der Intrumentierung (Quetschkommode, Wistle, Backpipes etc.) wiederfinden liessen. Pogo und Kneipenstimmung hielten sich die Waage. Beim vorliegenden neusten Output darf man mit Fug und Recht behaupten, dass die Kneipe gewonnen hat. Natürlich gibt es noch flotte Momente, doch die Mitgröhlrefrains und Schunkelelemente dominieren mehr als je zuvor. Was ja kein Beinbruch ist, vor allem wenn man sagen darf, dass diese Songs an die grossen Tage von Shane McGowan und seinen Pogues erinnern. Und ich denke, dass es keine Blasphemie ist, wenn man behauptet, das die wilden irischen Suffköppe, die beinahe in der Versenkung verschwunden sind, in den Dropkick Murphys würdige Thronfolger gefunden haben, die dem Irish Folk Punk eine Frischzellenkur verpassen konnten und die mit "Signed And Sealed In Blood" nun musikalisch ihre "Mitte" gefunden haben. Well done boyz, wir freuen und auf die nächste Tour, auf der hoffentlich mächtig gefeiert und gesungen wird.
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am 22. Januar 2013
Die Bostoner von Dropkick Murphys melden sich mit ihrem Folk-Punk und einem neuem Album erfolgreich zurück! Das letzte Werk aus dem Jahre 2011 namens "Going Out In Style" konnte in den Billbord Charts direkt auf Platz 6 einsteigen. Dieser Erfolg wird sich aber auch mit dem neuen und mitreißenden Silberling leicht wiederholen lassen. Denn auf "Signed And Sealed in Blood" bieten die sieben Musiker erneut ihren irisch-amerikanischen Folk, der im Punk- und Rock-Gewand daher kommt und bereits mit dem ersten Song "The Boys Are Back" jauchzend zum Tanz auffordert. Auf ihrer nun achten Scheibe haben die Bostoner wieder eine Menge Ohrwürmer gepackt, die mit traditionellen Instrumenten, wie Tin Whistle, Dudelsack und Banjo gespickt und mit reißenden Riffs und Rhythmen ausgeschmückt wurden. Dabei setzten die Folk-Punker vor allem auf Spaß bringende Kompositionen und lassen damit die Party-Laune in den eigenen vier Wänden gewaltig höher steigen. Besonders Songs wie "Rose Tattoo", "Burn" und "Prisoner's Song" setzen sich nach kurzer Zeit besonders schnell in den Gehörgängen fest, ohne nach mehrmaligem Genuss langweilig zu werden. Dieser besondere und erfolgreiche Musik-Stil liegt den Dropkick Murpheys also im Blut, so dass es ihnen leicht fällt, ihre Fan-Gemeinde mit ihrer guten Laune im Nu anzustecken. Die passende musikalische Untermalung und der ausdrucksstarke, gut klingende Gesang von Al Barr am Mikrofon, so wie die Gesamt-Komposition, die jedem Instrument genug Raum zum wirken bietet, überzeugt ohne Schwierigkeit, so dass auch ich mich spontan überreden lasse, das Album ab jetzt öfters in den Player zu legen. Leute mit Hang zur frohen und leichtfüßigen Musik, sollten sich dieses Album unbedingt zulegen. Denn dieses Septett bietet eine CD, die voller Freude und Leichtigkeit steckt, zum mitsingen einlädt und durch treibende Songs, das kalte Schneetreiben vor dem Fenster schnell vergessen lässt. Bei "Signed And Sealed in Blood" heißt es: Ab auf die Tische, mitfeiern und im Chor mit trällern!
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am 11. Januar 2013
Was soll man dazu sagen? Die CD ist genial! Seit der Termin für die neue CD bekannt gegeben wurde warte ich sehnlichst auf diese und wurde mal wieder nicht enttäuscht.
DM ist eine der wenigen Bands welche sich selbst immer treu geblieben sind und das abliefern, was man erwartet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die CD bringt eine gute Abwechslung von schnell, langsam, rockig, ruhig und auch gefühlvoll daher. Der irische Lebensgeist kommt sehr gut rüber und mit jedem hören, sehnt man sich nach einem ordentlichen Guinness in einem Irish-Pub in Boston.

Fazit: Egal ob man schon seit Jahren ein Fan ist oder noch neu in dem Gebiet, "Signed and Sealed in Blood" wird jeden begeistern und ab und an sogar etwas Gänsehaut und Fernweh hervorrufen.
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am 15. Januar 2013
Das neue Album der Dropkick Murphys. Kurz und knapp: einfach top, wie man es von ihnen kennt.

Es kommt nicht ganz an die Klasse von "Going out in style" ran, aber trotzdem ein sehr gutes Album geworden. Die Murphys wie man sie halt kennt und liebt. Eingängige Songs mit guten Texten - die fünf Sterne sind mal wieder voll verdient!
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am 28. März 2013
mit diesem Titel geht das Album los und er trifft den Nagel auf den Kopf. Mit Signed and Sealed in Blood liefern die Dropkick Murphys eines Ihrer bislang besten Alben ab.

Hier stimmt die Mischung, hier hört man wieder deutlich die Herkunft. Das ist eben nicht nur 0815 Punk, da steckt mehr dahinter. Und so hat man auf dem Album mit Rose Tattoo, The Seasons upon us und dem obligatorischen Baseball song Jimmy Collins Wake die tradionellen Töne, aber mit The Battle Rages on, My Hero unc Co auch die schnellere Gangart dabei.

Das ergibt die einmalige und geniale Mischung wegen der man die Dropkick Murphys bislang schon so oft gehört hat. Ein rundum gelungenes, abwechslungsreiches Album bis hin zu den Texten. (absolutes Highlight in dieser Beziehung: "the seasons upon us").
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am 16. Februar 2015
ich liebe dieses Album. :-)
Rose Tattoo ist und bleibt eines der schönsten Lieder der Band und ich höre die CD super gern. Der Klang ist einfach grandios. Gerade nach dem Auftritt beim Hurricane Festival 2014 ein absolutes MUSS !! :-)
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am 9. Februar 2013
Meckern auf hohem Niveau: Hier wird zwar gewohnte Murphys-Kost geboten, die aber aus meiner Sicht irgenwie am letztendlichem Abmischen scheitert. Alles gört sich ein wenig dumpf und gleich an.
Außer der Überhit "Rose Tatoo" und dem Opener "The Boys are back", bleibt mir hier nichts im Ohr hängen.

Go, Murphys, Go
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am 15. Januar 2013
Aufmerksam wurde ich auf die Platte durch das Video zu Rose Tattoo, und als Freund sowohl des US-Hardcore als auch der irischen Folklore a la The Pogues hieß es zugreifen. Ich wurde nicht enttäuscht, hätte mir aber unterm Strich an der ein oder anderen Stelle weniger Pathos und mehr Punk gewünscht.

Das Album kann man aus meiner Sicht in zwei Abschnitte aufteilen: Einen entspannt folkigen und einen punkigen. Los geht es mit dem prächtigen Stampfer "The Boys Are Back", danach wird es mit dem "Prisoner's Song" und dem bereits erwähnten "Rose Tattoo" etwas gemäßigter und verbreitet gepflegte Pub-Atmosphäre. Erstes echtes Highlight ist das entspannte "Jimmy Collins Wake". Der punkige Teil wird mit dem herrlich leichtfüßigen "Don't Tear Us Apart" eingeläutet, aus meiner Sicht das zweite Highlight der Scheibe. Ab da geht es durchaus etwas flotter voran und erinnert mich mehr an US-Hardcore als im ersten Teil des Albums. Und "End of the Night" ist als mein drittes Highlight der perfekte Rausschmeißer.
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