Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
49
4,3 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. November 2012
Mit diesem dritten Band findet die Geschichte nach "Die Pforte" und "Dystopia" ihr wahnwitziges Ende. Für mich ist Patrick Lee die Neuentdeckung des Jahrzents! Hollywood verfilmt übrigens gerade den ersten Band dieser Trilogie. Wer eine Mischung aus Science-Fiction und militärischer Action ala guter Hollywood Blockbuster mag, der kommt mit diesen Romanen voll auf seine Kosten. Ich lese viel, ich schaue auch sämtliche Science-Fiction und Action-Filme und trotzdem hat Patrick Lee mich mit den wahnwitzigen Ideen in diesen Romanen total aus den Socken gehauen. Sehr empfehlenswert! Aber bitte mit "Die Pforte" einsteigen... sonst blickt man nicht wirklich durch. Der einzige Nachteil der Reihe besteht auch darin, dass die Teile unzusammenhängend in den Buchhandlungen ausliegen und auch hier bei Amazon kein Hinweis auf die Vorgängerromane zu finden ist. Also "Die Pforte", danach "Dystopia" und dann "Das Labyrinth der Zeit" lesen.
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2012
Zunächst: Bitte zuerst "Die Pforte", dann "Dystopia" und anschließend "Das Labyrinth der Zeit" lesen. Nur so kann man die ganze Geschichte verstehen und schätzen.
Jedes der Bücher dieser Trilogie ist ein Pageturner für diejenigen, die actiongeladene Science-Fiction mögen, die in der Gegenwart verankert ist. Der Autor hat viele sehr gute Ideen und auch viel Neues zu bieten, auch für einen Viel-Science-Fiction-Leser wie mich.
Natürlich gibt es auch Negatives:
- Große sprachliche Genialität darf man nicht erwarten.
- Auch finde ich die Erklärung im zweiten Buch SPOILER DYSTOPIA START dass sich leicht genügend Menschen einspannen lassen, Milliarden von Menschen auszurotten, um einen "Neuanfang" zu starten, nicht befriedigend SPOILER DYSTOPIA ENDE.
- Desweiteren wird der Leser sehr oft an der Hand genommen und bekommt mit einem recht billigen Mittel die Erklärung serviert: "Nach längerem Überlegen leuchtete Travis aber ein, dass <Detaillierte Erklärung>". Dies wird ermüdend oft verwendet.
- Die Charaktere sind nicht besonders tief oder originell.
- Die Action nimmt teilweise für meinen Geschmack ein wenig zu viel Platz ein, da wäre Charaktervertiefung oder mehr SF-Philosophie schöner gewesen.
- Spätestens ab dem zweiten Buch klingelt bei jeder Entität, die näher erklärt wird, sofort ein Glöckchen: Die wird dann wohl eine größere Rolle spielen. Zu vorhersehbar. Travis erfährt was von einer Entität und zufällig ist genau diese Entität sehr nützlich bei der anstehenden Problembewältigung.

Aber das Negative hat mich kaum gestört, hab die drei Bücher sehr schnell nacheinander gelesen. Besonders positiv dabei war:
- Es gibt wirklich viele Wendungen, die manchmal mehr, manchmal weniger überraschend daherkommen, jedoch (fast) immer logisch nachvollziehbar und nicht willkürlich sind (für mich eine Todsünde bei Wendungen)
- Sehr viele gute Einfälle zu Entitäten.
- Für mich als Zeitreisefan sehr schön, dass vor allem in Dystopia dieses Thema ausführlich aufgegriffen wird.
- Extremes Tempo, von Anfang an. Die Exposition ist jeweils schon atemraubend.
- Am Ende ergibt alles Sinn. Alles wird erklärt. Alle losen Enden werden geknüpft. Sehr befriedigend. Auch die letzten paar Zeilen, die scheinbar ein Detail offen lassen, lassen nicht wirklich etwas offen.

Insgesamt eine fantastische Trilogie.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2013
"Das Labyrinth der Zeit" von Patrick Lee bildet den Abschluss einer Buchtrilogie, in deren Mittelpunkt die mysteriöse "Pforte" steht. Nachdem ich den Auftaktroman "Die Pforte" und die Fortsetzung "Dystopia" gelesen hatte und durchaus angetan war, musste "Labyrinth der Zeit" natürlich früher oder später auf meinem Einkaufszettel stehen. Im Folgenden möchte ich darlegen, wieso ich dieses Buch Kennern der Serie uneingeschränkt empfehlen kann (Kurzfazit wie immer am Schluss):

Bei der Inbetriebname eines großen Teilchenbeschleunigers tut sich ein Riss im Raumzeit-Gefüge auf und "die Pforte" entsteht: Ein Portal, durch dass hochentwickelte Gegenstände ("Entitäten") unbekannter Herkunft in unsere Welt gelangen. Mehr noch: Sogar rätselhafte Botschaften lassen sich mit der Pforte empfangen und in die Vergangenheit schicken. Zum Schutze und zur Erforschung dieses "größten Geheimnis der Menschheit" wird die Organisation "Tangent" gegründet, die keiner Regierungsauthorität untersteht - Auch unsere aus den Vorgängerromanen bekannten Helden Paige Campbell und Travis Chase sind nach wie vor mit an Bord dieser elitären Truppe. Etwa ein Jahr nach den Ereignissen von "Dystopia" passiert dann Ungeheuerliches: Eine Rakete zerstört das weiße Haus und ein Prozess kommt in Gang, der innerhalb von 24 Stunden die Welt zu vernichten droht. Schlüssel zu diesem Rätsel ist das Geheimprogramm "Skalar" - unsere Protagonisten müssen alles daran setzen, dieses Mysterium aufzuklären.

Eins sei vorneweg bei meiner Beurteilung erwähnt: Wer "Die Pforte" und "Dystopia" nicht gelesen hat, wird an vielerlei Stelle dieses Werkes um sein Lesevergnügen und Verständnis beraubt werden. Daher empfehle ich, auf jedenfall oben genannte zwei Werke vorrangehend zu lesen.
Das Interessante an dieser Buchreihe ist, dass Patrick Lee nicht wirklich einen puren Fortsetzungsroman schreibt - es gibt einen Handlungsbogen, der sich über alle Bücher erstreckt und dessen Details nach und nach wie Puzzle-Teile ineinander fallen, abr jedes Buch an sich beschreibt eine eigene Geschichte, einen eigenen zumindest größtenteils abgeschlossenen Handlungsrahmen. Das ist meiner Ansicht nach gut gemacht, denn so könnte man "Die Pforte" und "Dystopie" jeweils mit gewisser Befriedigung lesen, ohne die anderen Bücher gekannt zu haben bzw. lesen zu müssen. Bei diesem Werk ist das allerdings nur noch sehr eingeschränkt der Fall. Der Grund dafür ist aber eigentlich löblich: Patrick Lee will nun endlich alle losen Enden der Geschichte zusammenführen und aufklären. Zu diesem Zwecke nimmt er sich auch deutlich mehr Zeit, als in den vorrangegangen Büchern ("Das Labyrinth der Zeit" ist mit fast 450 Seiten das längste Buch der Reihe).
Und hier merkt man auch, dass der Autor wirklich eine fertig und sorgsam durchdachte Geschichte im Kopf hatte, als er sich an die Arbeit machte. Keine bis in's Endlose verlängerte Buchreihe, bei der keiner mehr weiß, wo das eigentlich noch hinführen soll, keine Schwurbelauflösung mit "Das bleibt der Phantasie des Lesers überlassen": Nein, ein klarer Handlungsverlauf mit einem klaren Ende. Dafür hat Patrick Lee bei mir auf jedenfall schonmal Pluspunkte gesammelt.
Der Stil des Buches ist unterdessen wie gewohnt: Intelligent konstruiert, Gut erzählt, aktionreich, fokussiert auf nur wenige Charaktere. Der Lesefluss ist in meinen Augen mehr als flüssig und es kommt kaum Langeweile auf. Die Figuren sind vertraut und bewährt, bleiben vielleicht einen Tick zu blass, aber das wird durch den Handlungsverlauf locker kompensiert.
Das Ende an sich ist bemüht und tatsächlich größtenteils schlüssig - auch wenn ich persönlich es dann doch ein bißchen "zu abgefahren" fand. Aber ich muss einräumen, dass eine umwerfende Auflösung bei dem Maße an Geheimnissen, Wendungen etc. auch sehr schwer geworden wäre. Ein bißchen enttäuscht ist man sogesehen immer, wenn ein langes Leseabenteuer "endet".
Alles also wie gewohnt: Rasante Leseaktion, spannende Wendungen und "Aha!"-Erlebnisse, einen Mini-Schuss Gefühl und einen Mini-Schuss Sci-Fi (Beides aber eher dünn gestreut): Voila! Ein würdiger Abschluss für die Reihe.

Zu Meckern gibt es aber natürlich auch hier ein paar Dinge. Man könnte anmerken, dass nur Aktion und pfiffige Plottwists ein wenig zu eindimensional sind und dass unsere Helden ruhig ein wenig mehr Tiefgang oder Dialog vertragen könnten. Hier ist Patrick Lee sich treu geblieben, das hat man auch in den Vorgängerwerken eher vergeblich gesucht. Die Gewaltdarstellungen und die "Beiläufigkeit des Mordens" wird sicherlich nicht jedermannes Geschmack sein und die Implikation am Ende des Buches ist so grausam und moralisch folgenschwer, dass sie in meinen Augen durchaus noch ein wenig mehr Diskurs/Verarbeitung vertragen hätte. Außerdem hat Patrick Lee die Geschehnisse ein wenig weg von der titelgebenden Pforte hin zu einem "Agententhriller" mit Sci-Fi-Einschlag verschoben. Schade! Die Entitäten und ihre "magischen" Fähigkeiten waren faszinierend und hervorragend für eine gute Plotentwicklung geeignet, wenn man ihre "Deus Ex Machine"-artige Erscheinung erstmal akzeptieren wollte. Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich außerdem die unklare Motivation so mancher Bösewichter - was genau die Antagonisten dazu bewegt hat zu tun, was sie getan haben, wir nie wirklich deutlich.
Und schlussendlich muss ich noch anmerken, dass die deutsche Übersetzung im Titel meines Erachtens gehörig daneben gegriffen hat. Während das englische Original mit "Deep Sky" durchaus seine Berechtigung hatte, fragt man sich, wie die Übersetzer ausgerechnet auf "Das Labyrinth der Zeit" kommen. Zeitreisen werden im Buch nur sporadisch thematisiert - und selbst darüber könnte man noch diskutieren...

So, nun aber genug Kritik, kommen wir zum

FAZIT:

"Das Labyrinth der Zeit" von Patrick Lee ist ein würdiger Abschluss für eine mir liebgewonnene Buchreihe. Patrick Lee bleibt seinem Stil aus viel Aktion, klugen Wendungen und der Spannung des exotischen treu und liefert ein insgesamt Rundes Ende mit leicht philosophischen Einschlägen ab. Freilich sollte man "Die Porte" und "Dystopia" vorher gelesen haben, sonst entgeht dem Leser ein ordentlicher Teil des Lesevergnügens. Wer das aber erledigt hat und zufrieden war, kann hier bedenkenlos zugreifen! Ich ziehe meinen Hut vor Patrick Lee für diese wirklich kurzweilige und kreative Erzählung, sehr gerne hätte ich wenigstens einem Buch der Reihe die Höchstwertung gegeben, aber dafür waren dann doch zu viele Details noch nicht stimmig bzw. es hat der letzte Tick "Großartigkeit" gefehlt. So komme ich also zu dem Fazit: In meinen Augen etwas schwächer als "Dystopia", aber immernoch sehr stark und ein Muss für alle Fans der Reihe! 4 von 5 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
Mit dem "Labyrinth der Zeit" schließt sich der Kreis einer Sci-Fi Saga, die es in sich hat: Nach der "Pforte" und "Dystopia" wird in diesem dritten Teil der Handlung nun endlich aufgelöst, was sich am anderen Ende der Pforte befindet! Und dass es dabei einmal mehr auch um den Faktor "Zeit" geht, braucht wohl nicht explizit erwähnt zu werden.
Was mich an Trilogien grunsätzlich stört ist der Abstand zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Bände. Gerade in diesem Fall ist es aber wichtig, dass man noch genau weiß, was sich in den ersten beiden Büchern abgespielt hat, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch der Umstand, dass Trilogien nie erkennbar als solche gekennzeichnet werden (z.B. mit Band 1, Band 2, etc) ist irgendwie nervig. Mir ist es z.B. so ergangen, dass ich in Unwissenheit mit dem zweiten Band angefangen habe - den ich übrigens als den besten empfand.

Diese Trilogie in seiner Gesamtheit wird jenen gefallen, die gerne Sci-Fi Romane lesen, in denen die Zeit eine große Rolle spielt. Ich würde aber, wie schon andere Rezensenten vor mir, dringend dazu raten, die Lesereihenfolge einzuhalten und darüber hinaus die drei Bände in einem Stück zu lesen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2013
Inhalt:
Ein Raketenangriff auf das Weiße Haus in Washington. Ein Bombenangriff auf die geheime Forschungsstation in Wyoming. Travis Chase und Paige Campell müssen zum 3 Mal im Untergrund um die Zukunft der Welt kämpfen. Was hat eine jahrzehntealte Untersuchung von Paige Vater mit den Angriffen zu tun. Paige und Travis begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit um die Zukunft zu retten.

Meine Meinung:
Nach "Die Pforte" und "Dystopia" findet die Trilogie um Travis Chase und Bordertown einen glorreichen Abschluss.

Die Geschichte beginnt mit einem großen Bum und behält seine Spannung und Dramatik bis zur letzten Seite. Zuerst müssen Paige und Travis einer geheimen Untersuchung auf die Spur kommen, doch mit jedem Schritt den sie dabei vorwärts zu kommen scheinen, werden die Fragezeichen nur größer. Wieder gerät die Welt an einen Abgrund und diesaml ist es vielleicht doch zuviel um von Travis und Paige wieder in die richtigen Bahen gerückt werden zu können.
Immerwieder werden Fragen aufgeworfen, nur um am Ende in einem Finale aufgelöst zu werden mit dem ich nicht gerechnet hätte. Diese Triologie wurde mit jeden Teil besser und bleibt sogar mit einem offenen Ende zurück. Die wichtigste Frage ist, wie weit darf ein Mensch gehen.

An Spannung und Dramatik ist dieses Buch fast nicht zu überbieten, doch ohne die 2 Vorgänger gelesen zu haben, wird man sich in der Realität von Bordertown nicht zurecht finden. Und dennoch kann ich diese Bücher jedem ans Herz legen, der einmal Dystophien fern ab von jugendlichen Herzschmerz lesen will. Eine Reihe, die durch gut durchdachte Wendungen und dramatische Einsätze, den Leser immer wieder fesselt und ihn mit sich reisst.
Ich kann diese Bücher jedem ans Herz legen, der einmal Dystophien fern ab von jugendlichen Herzschmerz lesen will.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2012
Dies ist der dritte Teil einer Trilogie, die nachfolgende Rezension wird also aller Wahrscheinlichkeit nach Spoiler beinhalten.

Ein unglaublicher Anschlag wurde verübt. Das Weiße Haus ist durch eine amerikanische Bombe teilweise zerstört worden, der Präsident ist tot. Voller Unglauben verfolgen Travis Chase und Paige Campbell dies in ihrer geheimen Einrichtung tief unter der Wüste Wyomings und müssen schon bald erkennen, dass auch Tangent ein Ziel der Terroristen ist. Auf der Flucht vor ihren Gegnern, die dieses Komplott eingefädelt haben, erkennen Travis und Paige, dass nur sie das Wissen haben um weiteres Unheil abzuwenden und die Erde vor ihrem Untergang zu bewahren. Doch die Zeit läuft und es gibt niemanden, dem man trauen kann.

Es ist fast schade, dass die tolle Geschichte in diesem Band nun ihr Ende gefunden hat. Der Leser darf erneut an einem spannenden und scheinbar aussichtslosen Abenteuer von Travis und Paige teilnehmen. Irrwitzige Verfolgungsjagden, viel Action und kuriose Entitäten lassen die Protagonisten dieses Mal sogar durch die Zeit reisen um den Untergang der Menscheit abzuwenden. Das Buch ist wirklich auf keiner Seite langweilig und unterhält hervorragend.

Zudem findet das übergreifende Thema der Trilogie in diesem Buch ein wirklich zufriedenstellendes Ende. Nach dem Showdown der eigentlichen Geschichte wird noch die Frage aller Fragen beantwortet, welche im ersten Buch "Die Pforte" aufgeworfen wurde: Warum haben sich Travis und Paige in der Zukunft geopfert, warum wollte Paige, dass Travis getötet wird? Was hat Travis in der Zukunft getan, so dass Millionen von Menschen dabei umgekommen sind? Die Erklärung für all dies ist zwar nicht besonders actiongeladen wie der Rest des Buches, aber dennoch absolut zufriedenstellend und hinterlässt den Leser mit der großen Fragen zum Nachgrübeln: Was würde man selber tun?

Es gibt auch in diesem Band der Trilogie wieder die gleichen Kritikpunkte: teilweise logische Fehler, man hätte die sympathischen Charaktere noch etwas tiefer behandeln und ausbauen können und jede auftauchende Entitäten sind wie immer sehr nützlich für das bevorstehende Abenteuer, was doch etwas unrealistisch ist.

Patrick Lee hat es mit diesem abschließenden Band seiner wirklich tollen Trilogie geschafft dem Ganzen noch einmal die Krone aufzusetzen, mir gefällt dieser dritte Teil tatsächlich am besten und für mich ist Patrick Lee meine Neuentdeckung dieses Jahres. Er unterhält seinen Leser rasant und sehr actiongeladen, vergisst aber auch einen kritischen Unterton nicht, der zum Nachdenken anregt. Eine tolle Trilogie und ich hoffe bald ein neues Werk von diesem tollen Autoren lesen zu dürfen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2012
Mit "Labyrinth der Zeit" präsentiert Autor Lee den Abschluss seiner Trilogie, zu der weiterhin "Die Pforte" und "Dystopia" gehören (die man vorher auch gelesen haben sollte).

Erneut geht es um die geheimnisvolle Pforte und die zu ihrer Erforschung aufgebaute Organisation Tangent. Nachdem der amerikanische Präsident einem Attentat zum Opfer fällt, ergreift mit seinem Nachfolger ein Feind Tangents die Macht und eröffnet den Kampf gegen diese Einrichtung und ihre Mitglieder Travis und Paige. Mehr möchte ich an dieser Stelle mit Blick auf Spoiler nicht verraten. Am Ende stellt sich heraus, was es mit der Pforte auf sich hat.

Wie auch in den vorherigen Romanen bleibt Lee seinem gradlinigen und spannenden Stil treu. Die Geschichte wird von einem tollen Spannungsbogen nach vorne getrieben und lässt dem Leser kaum Zeit zum Luftholen. Gespickt ist das Ganze mit einigen guten Actionsequenzen und einer interessanten Variante von "Zeitreisen". Die Auflösung des Ursprungs der Pforte empfand ich persönlich als ausgesprochen gelungen und der Qualität der Erzählung angemessen (das habe ich auch schon anders erlebt ;-). Die über die drei Romane verteilten Informationen fügen sich wie Puzzleteilchen zusammen und ergeben einen stimmigen Abschluss.

Fazit: Tolles Finale einer spannenden und kurzweiligen Trilogie! Für die Leser der ersten beiden Romane ein "Muss"!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Travis Chase ist wieder mit Paige Campbell vereint und die Beiden arbeiten zusammen in Bordertown der unterirdischen Basis von Tangent. Da überschlagen sich erneut die Ereignisse, bei einer Fernsehansprache von Präsident Garner, wird das Weiße Haus bombardiert. Der Nachrücker Vize-Präsident Holt scheint Tangent nicht wohl gesonnen zu sein, denn kaum ist er im Amt, wird Bordertown angegriffen. Das Ganze scheint mit einer lange zurück liegenden Ermittlung von Paiges Vater, mit dem Namen Skalar, zusammen zu hängen, die jedoch bereits vor Jahren eingestellt wurde und über die es auch keine Unterlagen mehr gibt.

Wieder eine interessante Geschichte, aber unter einem Zeitreise-Roman stelle ich mir ein bißchen was anderes vor. Die Zeitreise beschränkt sich auf einige wenige Seiten und findet nur in Gedanken der jeweiligen Person statt, die dazu natürlich eine besondere Entität benutzt. Egal wie lange die Person in Gedanken in der Zeit zurück reist und egal wie lange die Erfahrung dauert, in Echt-Zeit verstreichen nur 3 Minuten. Am Ende war ich dann schon überrascht, war aber seit dem Auftauchen der Methusalem-Chip-Entität auch auf etwas in der Art gefasst. Nunja, warum Holt und einige Andere jetzt so verbissene Gegner von Tangent waren, obwohl doch jegliches tiefere Wissen fehlte, ist mir irgendwie aber nicht klar geworden.

Teil 1 - Die Pforte
Teil 2 - Dystopia
Teil 3 - Das Labyrinth der Zeit
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2012
Da ist er nun, der Abschluss der Trilogie von Patrick Lee. "Im Labyrinth der Zeit" ist der dritte Band zu "Die Pforte" und "Dystopia". Wie der Titel vermuten lässt, geht es hier auch um Zeitreisen. Das Geheimnis um Travis Chase wird nun endlich gelüftet - aber erst am Ende, wie es sich gehört.

Travis Chase und Paige Campbell gehören zu einer Organisation namens Tangent, die die sogenannte "Pforte" beschützt. Dieses Wurmloch bringt immer wieder "Entitäten" in die Jetztzeit. Entitäten sind Gegenstände mit einer extrem fortgeschrittenen Technologie, die oft erst erforscht werden müssen. Das Hauptquartier ist über der Pforte errichtet. Präsident Garner und andere wichtige Personen werden ermordet. Auf einmal wendet sich die amerikanische Regierung gegen Tangent und zerstört ihr Hauptquartier. Travis und Paige wollen herausfinden, was passiert ist. Ihre Nachforschungen führen weit in die Vergangenheit von Tangent. Aber die Gefahr ist näher, als sie denken.

In einem wirklich spannenden Finale führt der Autor zu Ende, was er in den ersten beiden Bänden angefangen hat. Ich würde jedem Leser empfehlen, die drei Bände wirklich in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Nur dann wird er alles in dieser tollen Science Fiction-Trilogie verstehen, denn die Zusammenhänge sind schon kompliziert. Aber es lohnt sich wirklich, sie zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2013
Manchmal müssen die Verlage ihre Klappentexte ein bisschen aufpeppen, um die Geschichten als besser und spannender zu verkaufen, als sie sind. So ist das auch bei Patrick Lees "Das Labyrinth der Zeit".
Da wird erwähnt, dass ein Raketenangriff das Weiße Haus zerstört, dass eine Forschungsstation bombardiert wird. Dass einer der Forscher in der Zeit zurückreisen muss, um des Rätsels Lösung zu finden.

Letzteres ist dann tatsächlich auch die spannendste Sequenz der Geschichte, allerdings spielt sie sich innerhalb weniger Kapitel ab. Wenn Forscher Travis im Körper eines Kindes (also er selbst als Kind) unterwegs ist, Auto fährt und einen Mann überfällt, dann ist das toll und fesselnd beschrieben.
Leider trifft das auf weite Teile des Buches nicht zu. Insbesondere der Beginn ist sehr dröge. Langweilige Beschreibungen ohne Pepp machen das Lesen dieses Romans zur Geduldsprobe. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich fehlt es an Einfallsreichtum und vor allem Tempo. Das nimmt erst im Laufe der Geschichte zu, allerdings erstrecken sich Schießereien, Kämpfe und lange Überlegungsphasen über sehr viele Seiten.
Leider enttäuschend.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken