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am 28. Mai 2013
Hintergrund: Meine Lieblingsplatten von Hatebreed(in dieser Reihenfolge bis vor der Neuveröffentlichung): Perserverance, Supremacy, Rise of Brutallity, Satisfaction is death of desire, Jasta (wenn man das zählen darf) und dann Hatebreed selftitled!

Warum hört man überhaupt Hatebreed? Weil es lange Zeit keine Band gab, die dermaßen aus den Boxen gebollert haben, wie Hatebreed! Weil es sich um ein Monster aus den Boxen handelt, dass einen die Wut/Kraft spüren lässt, weil die Musik einen beim Konzert den Meniskusriß vergessen lässt, weil man keine Schmerzen mehr spürt! Zusätzlich: Weil die Hatebreed-Lyrics immer eine positive Psychoanalyse geben, die einem sagt: wisch die Tränen aus den Augen und die Spucke aus dem Gesicht! Es ist Zeit aufzustehen und sich Gehör zu verschaffen (aus I will be heard). Oder: wenn Du das Heute nicht ändern kannst, wie willst Du dann Dein Morgen gestalten? Oder: Zerstöre alles was Dich schwach macht um ein neues Leben zu beginnen/begrüßen! Jetzt: ich möchte kein weiterer lebender Toter sein. Oder: Manchmal bedeutet das zu-dem-stehen-woran-man-glaubt (eben) ganz alleine zu stehen.
Für mich ist das jeden Tag wie eine Art Motivationstraining! Steh zu Dir, glaub an Dich, die einzige Person der Du treu sein must, bist Du selber! Diese Message gepaart mit Doublebassgewitter, Riffing, das einem den Nacken bricht und einer Stimme gut verständlich, aber mit Cochones wie ein Stier!
Da kann mir doch ein mäkelnder Chef oder eine maulende Mutter, Frau, Politesse, Steuerprüfung nix mehr anhaben. Da habe ich eine Rüstung aus akkustischer Härte und psychologischer, innerer Stärkung an - was soll einem da noch passieren?

Das ist zumindest meine Antwort, warum ICH Hatebreed höre!

Entwicklung: es wird immer von: "alle Hatebreed-Platten klingen gleich" gesprochen - Blödsinn! Diese Aussage kommt davon, dass man jede Platte nur einmal hört. Natürlich sind alle hart! Natürlich bestimmen Riffs das Geschehen! Nach dieser Argumentation würde auch eine einzige CD im Regal ausreichen. Na gut eine einzige pro Musikrichtung: 1x Kuschelrock, 1x Klassik, 1x Heavy, 1x Punkrock und 1x Hardcore und fertig ist die Laube! Wer sich aber mit der Musik beschäftigt, wird feststellen, dass eine einzige Madball-Platte, die Anschaffung diverser Agnostic Front-Platten nicht ersetzt.
Ebenso ist das bei den Hatebreed-Platten:
1) Satisfaction is the Death of Desire - wir haben Wut und die Mittel um Harte Mucke zu machen. Mischen/Produktion? Ach nicht so wichtig! ...und ab!
2) Perserverance: Wir wissen wohin wir wollen, sind aber noch "roh" und eine fette Produktion scheint auch wichtig zu sein -> Meilenstein!
3) Rise of Brutality: Die Zutaten für das Erreichen einer größeren Gemeinde ist bekannt: Play it again Sam! Daher lieben die meisten Platte 2 und 3.
4) Supremacy: Wir wissen definitiv wie's geht, geben uns aber noch ein bisschen mehr Mühe mit der Ausarbeitung und den Lyrics! Soli? Quatsch! Änderungen im Stil? Quatsch! Novinec (Guitar) ist das dann zu wenig innovativ, daher geht er
5) Hatebreed: Novinec is back, aber nur, wenn wir uns Musikalisch weiterentwickeln! Daher kommt jetzt plötzlich eine Leadgitarre vor, die Songs sind mehr durchkomponiert (wenn man davon Sprechen kann), auf alle Fälle mehr durchstrukturiert. Dabei geht die ursprünglich ungezügelte Wut etwas verloren und die Fangemeinde wird enttäuscht. Sie will: "in die Fresse"
6) Jasta: Jasta ohne Hatebreed? Was hat der denn vor? Einmalhörer sagen vermutlich, diese Platte ist überflüssig, da die Lieder auf jeder Hatebreed-Platte auch hätten drauf sein können. Dabei gibt es ein absolutes Novum: Jasta singt clean! Ich meine damit nicht unberauscht, sondern mit klarer Stimme! Ich bin erstmal erschrocken und kann mich nach wie vor nicht ganz daran gewöhnen.

So - jetzt endlich zu dem nächsten logischen Schritt: Erkenntnis aus 2-5: Wir sind Hatebreed! Wir haben Cochones! Die Fans wollen auf die Fresse! Novinec: "aber schon auch gitarrentechnischen Anspruch!" + Erkenntnis aus 6) Die cleane Stimme im Kontrast zur Brachialität macht das Laute noch lauter, die Amplitude schlägt weiter aus!

...und voilà: wir haben "THE DIVINTY OF PURPOSE" mit allen Komponenten aus dem Lebenslauf von Hatebreed!
Geile Riffs, z.T. flottes Tempo; Doom-elemente; kluge Lyrics, Jastas (kurze) cleane Gesangspassagen, aber hauptsächlich Jastas Wutgebrüll und Novinecs Lead-Gitarre!

Divinity of Purpose ist Hatebreed wie man es kennt, aber von allem ein bisschen mehr!

Keine Frage 5 Sterne!!

Wer noch nicht alle CDs hat: oben ist die Reihenfolge, nur das bei mir zwischen Supremacy und Rise of Brutality die Neue:Divinity of Purpose steht!

PS.: Noch nie sah eine Hatebreed-Platte schöner aus und ich empfehle wegen der Größe eine aus Vinyl!
Pps.: Ich weiß natürlich nicht, ob sich die Bandinternen Dialoge tatsächlich so abgespielt haben, aber so macht es mMn Sinn!
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am 21. Januar 2014
Das Album gefällt mir im großen und ganzen sehr gut. Einerseits hat sich Hatebreed ziemlich von seinen Wurzeln entfernt (was vermutlich mit Sean Martin zu tun hat, der die Band doch sehr geprägt hat), andererseits ist es immer noch Hatebreed Hardcore. Ich kann mich nicht wirklich der Meinung anschließen, dass Hatebreed keinen Hardcore mehr machen würden. Sie machen allerdings auch keinen klassischen mehr.
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am 26. Januar 2013
ich muss sagen, nach 1-2 Durchläufen war ich echt enttäuscht von der Platte und dachte mir okay!
Nach merhmaligen reinhören kam es dann langsam wieder, dieses Gehör und die Erkenntnis. Es sind schon ein paar hammer Tracks auf der Scheibe, die ordentlich im Gehör sitzen bleiben, aber je öfter man die Platte hört, umso mehr härte und gute Songs entwickeln sich dabei.
Ins Detail möchte ich nicht gehen, ich bin echt begeistert und die Scheibe läuft ;-) Als Hatebreed fan erster Stunde, finde ich den Sound nicht langweilig, klar hat man nicht wesentlich viel neues zuerwarten, aber man bekommt das was auf der Platte steht, Hatebreed.
Ich kann es nur empfehlen!
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am 30. Januar 2013
....die Energie von damals, die durch Alben wie "Satisfaction Is The Death Of Desire" , "Perseverance" oder "The Rise Of Brutality" freigesetzt wurde. Was habe ich mich auf dieses neue Hatebreed Album gefreut; und wurde herbe enttäuscht. Der einzigste Song der etwas an die alten Tage rankommt ist "Until The Fight Ends You". Die anderen Stücke sind durchaus hörbar, aber halt nicht mehr das was es mal war. Leider ist es mittlerweile bei vielen Bands so, dass sie sich zum negativen entwickeln, obwohl sie in der Vergangenheit großartige Alben abgeliefert haben. Ich denke viele Hatebreed Fans der ersten Stunde sehen das genauso wie ich, die ersten 3 Alben und die Hälfte der Songs auf "Supremacy", das sind die wahren Hatebreed wie wir sie lieben. Das hier vorliegende Album wird in der Sammlung verschwinden und wahrscheinlich selten bis gar nicht mehr gehört werden, ausser vielleicht oben erwähnten Song. Einen Stern gibts für sehr gute Arbeit an allen Instrumenten, den anderen für Jamies nach wie vor unverwechselbares Organ.

Schade Hatebreed, dabei könnt ihr es doch so viel besser!!!
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am 10. April 2013
Hatebreed sind ein Phänomen. Ich werfe keiner Band vor, dass sie ihrem Stil treu bleibt, dass sie letztlich auf jedem Album ähnlich klingt und auf Experimente verzichtet. Hatebreed ist aber glaube ich neben Motörhead und Disturbed die einzige Band, die es schafft, dass man die Songs des neuesten Albums auch einfach auf dem 1. Album platzieren könnte ohne zu merken, dass das da eigentlich gar nicht drauf gehört, sondern viel später produziert wurde.

Was ich sagen möchte: wer musikalische Experimente, sowas wie Weiterentwicklung oder neue Stil-Elemente bei einer neuen Scheibe erwartet, sollte einen großen Bogen um das neue Werk der Band machen. Alle anderen, die damit leben können und die genau das wollen, bekommen eine gute bis sehr gute CD.

Gleichermaßen hört man sich halt wegen der "Austauschbarkeit" aller Songs mit anderen Hatebreed-Songs schneller satt als wenn es experimentierfreudigeres Material geworden wäre.

Anspieltipps: Put it to the Torch, Indivisible.
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am 11. April 2013
Was soll man zu dieser Platte schreiben? Ähm ja, der Klang ist, wie für ne Majorlabelproduktion üblich sehr fett aber leider ist das schon alles Gute an dieser Veröffentlichung. Musikalisch würd ich das Spektakel mal unter Thrashmetal/ Crossover/ irgendwas einordnen. Mit Hardcore im eigentlichen Sinn hat das hier nix mehr zu tun. Mit Perseverance und Rise of Brutality hatten Jamie und seine Mannen ja noch richtig derbe Mucke mit gewissem Eigencharakter fabriziert, auf Supremacy leicht nachgelassen aber was danach so alles kam ist meiner Meinung nach echt für die Tonne. Nichtssagende Lyrics, hin und wieder ein Solo und monotoner "Gesang", mehr fällt mir zu dieser Scheibe einfach nicht ein. Ich war froh als sie vorbei war. Schade aber nicht zu ändern.
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am 30. Januar 2013
Was soll man zu diesem Album sagen?! Es ist das was man erwartet, Jasta eben. Dieses Album schließt sich nahtlos an die letzten Veröffentlichungen an, mit Lichtblicken,über vielen was man einfach schon mal gehört hat, bis hin zu einfach nur langweilig bis überflüssig.
Mit meiner nun mittlerweile 30 jährigen Metal-, und 25 jährigen Hardcore-"Erfahrung" muss ich sagen, wir haben hier einfach nur ein durchnittliches Metal-Album, versehen mit Erinnerungen ,eines sich omnipotent fühlenden Jasta, aus Zeiten als er noch für "echte" Hardcore-Bands als Roadie unterwegs war. Seine Stimme zieht sich monoton durch das Album, "hart" aber keineswegs mit der nötigen Aggression (woher auch wenn man es nicht fühlt) an den richtigen Stellen, die für ein Hardcore-Album wichtig wären. Die "Gangshouts" ( so heisst das wohl) sind langweilig, weil man sie einfach nur erwartet. Da sollte er sich mal wieder Alben von beispielsweise Sick of it All anhören. Ich habe nichts gegen Metal, aber dann sollte man Ihn auch als solchen verkaufen.
Texte: Was soll das?
Fazit:
Wer Hardcore hören will= Finger weg!
Wer Hatebreed-Metal will= Kaufen.
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am 5. Dezember 2013
Der 25.1. war für die eine Fraktion an Hardcore-Fans ein verspätetes Weihnachtsfest, für die andere der verzögerte Weltuntergang. Warum? Weil Hatebreed dann mit „The Divinity Of Purpose“ ihr 6tes Studioalbum herausgebracht hat. Die einen feiern Jamey Jasta und Co. für die Energie, die sie vor allen Dingen live rüberbringen und dafür, sich zu den Anführern einer ganzen Generation von metallischen Hardcore-Bands und -Fans hochgearbeitet zu haben, die anderen sehen in den nicht ganz unprolligen Amis aufgrund deren Image und plumper (sprich: direkter) Texte den Untergang des Abendlandes. Während der Opener „Put It To The Torch“ noch recht langweilig, sprich: mit dem üblich fetten Hatebreed-Gestampfe daher kommt, geht man danach mit „Honor Never Dies“ und „Own Your World“ direkt in die Vollen. Hatebreed haben ihre Art, Hardcore zu spielen, inzwischen perfektioniert und variieren ihn nur marginal und in kleinen Dosen und so passt sich auch das neue Werk perfekt an die bisherigen Veröffentlichungen an und stellt eine Art konsequente Weiterentwicklung in winzigen Schritten aus dem selbst betitelten Vorgänger dar. Das Rezept für jedes einzelne Hatebreed-Album beinhaltet das (inzwischen nicht mehr ganz so monotone) raue und unverkennbare Organ von Jamey Jasta, fette, mehr Metal als Hardcore verströmende Gitarrenwände, ein noch satterer und ziemlich deutlich durchklingender Bass und das treibende Schlagzeugspiel. Wer die Jungs von der Ostküste der USA kennt, weiß dass sie sich im Midtempo-Bereich am wohlsten fühlen und das ändert sich auch auf Album Nummer Sechs nicht. Aber Songs wie „Before The Fight Ends You“ oder „Dead Man Breathing“ sind einfach nun mal auch genau in diesem Bereich die Herren im Hause. Angefeuert von aufgepumpten Brüllchören und mit einem unwiderstehlichen Groove ausgestattet bomben die Tracks einfach alles weg. Mal mehr Hardcore, mal mehr (Thrash)Metal mit Slayer-Kante. Hört sich nicht kompliziert an und ist es auch nicht, aber wer Hatebreed bestellt, weiß was er bekommt und das ist auch auf „The Divinity Of Purpose“ so. Und während zumindest in meinem Fall die letzten Alben so an mir vorbei geplätschert sind, ohne großartig Spuren zu hinterlassen, so muss ich doch sagen, dass „Dead Man Breathing“, einfach der Übertrack der Scheibe, eine unaufhaltsame Hardcore-Stampede, das auch ebenfalls mit einem Hauch von Melodie im Gesang punktende „Indivisible“ oder das für Hatebreed-Verhältnisse fast schon lockere Titelstück so gut klingen, wie die Band schon länger nicht mehr klang. Die Geschichte vom „besten Album seit Langem“ ist natürlich nicht neu, aber im Falle von Hatebreed stimmt sie einfach. „The Divinity Of Purpose“ IST das beste Hatebreed-Album seit „Perseverance“ und bietet einfach mehr von allem... Mehr Hardcore. Mehr Metal. Punkt.
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am 31. März 2014
aber eine richtig fette Metalscheibe, die gefällt. Ich finde sie abwechslungstreicher als alle Vorgängerscheiben, hier wird auch mal phasenweise etwas der Fuss vom Gaspedal genommen.
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am 30. Januar 2013
Als ich gehört hab, das Hatebreed ein neues Album rausbringen war ich zuerst zweigeteilter Meinung, da mehr oder weniger alle Bands, die ich höre und die ein neues Album rausbrachten mich entäuscht hatten. Doch als ich das erste Video aus dem Album gesehen hab (put it to the torch) wusste ich eigentlich, dass das album nicht schlecht werden kann ;)
deshalb bestellte ich es mir.
beim auftritt von hatebreed dann mitte Januar bestätigten sie meine vorahnung und schmetterten das publikum ganz schön durcheinander mit ihren neuen Liedern. Die halle bebte jedenfalls.
und genauso bebt jetzt auch mein zimmer wenn ich die platte anhöre. sie klingt nicht mehr so nach dem selftitled-album, sondrn mehr nach perseverance oder rise of brutality.

MEIN FAZIT: SEHR GELUNGENES ALBUM. KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN if you are a hatebreed diehard. ;)

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