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  • Magma
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
111
4,4 von 5 Sternen
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am 16. Dezember 2016
Nach dem Hit Alles auf einmal hätte ich gedacht hier sicher zuschlagen zu können, aber der Rest ist eher durchschnittlich.
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am 1. Juni 2013
Selig wie immer ein super Sound und tolle Texte. Ich mag dieses Album sehr und kann es nur empfehlen! "_*_"(6. Stern)
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am 31. Mai 2017
Noch nie habe ich mich so über 5 investierte Euro geärgert. Schlicht und ergreifend geht es nicht mehr schlechter.
Reime die ein 6 jähriger hätte klopfen können, texte mit Tiefgang eines "drei Chinesen mit dem Kontrabass"
Ich habe mir die Scheibe 2 mal durchgehört, weil ich einfach nicht glauben wie lust-und innovationslos diese Scheibe daherkommt. Einzig die Studioarbeit der Backline hat diese Missgeburt der deutschen Musikgeschichte halbwegs erträglich gemacht. Jede 3-Sterne plus wertung muss gekauft worden sein. Schönen gruss noch.
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am 2. Februar 2013
Bei Selig haben immer die Melodien und die Mid-Tempo-Songs dominiert. Insofern ist der Pop-Vorwurf merkwürdig, eine harte Rockband waren Selig trotz der Bezeichnung Hippie-Metal nie. Jeder der Songs hätte auch auf einem der beiden anderen Reunion-Alben sein können. Wer "Hier" für das beste Album der Band hält, der wird enttäuscht sein. Wer die letzten beiden Alben mochte, sollte auch das neue Album mögen. Tolle Melodien, wundervolle Gitarrenarbeit von Christian und Jan ist großartig wie immer. Wem die Texte von Jan ebenso wichtig sind wie die Musik, der wird auch hier wieder Lieder finden, die klingen, als hätte Plewka die Texte nur für dich geschrieben. So lange Jan singt, wie er singt und seine Texte so poetisch schreibt, wie er es auch auf Magma wieder tut, ist mir eigentlich egal, ob Selig mal einen Ticken softer oder härter daher kommen. Sie bleiben einer der besten deutschen Rockbands auch mit diesem Album und die softeren Songs sind ebenso authentisch wie die alten Songs. Macht selig.
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Nach zwei schroffen, kompromisslosen Alben 1994 und 1995 kam mit etwas größerem Abstand das dritte Album "Blender". Glatter war es, auf Pop getrimmt, wollte den großen Auftritt erzwingen und klang im Ergebnis letztlich über weite Teile einfach nur unecht. So sah es die Band auch selbst und hörte vorerst auf zu sein.

Nun hatten wir 2009 und 2010 wieder zwei Alben, die sehr nah beieinander waren - zeitlich und charakterlich. "Und endlich unendlich" und "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" waren nicht nur einfach die Wiederauferstehung einer bedeutenden, prägenden Band, sondern, ohne mit nostalgischer Verklärung die ersten beiden Alben aus Phase 1 zu betrachten, die besten Alben die mit dem Selig Schriftzug bisher versehen wurden. Nun verging auch in Phase 2 etwas mehr Zeit bis zur dritten Platte und wieder unterscheidet sich Album 3 deutlich von den beiden vorherigen Produktionen. Nur diesmal ist es anders gut.

"Magma" ist kein Blender, "Magma" ist echter. Es ist zweifellos deutlich aufgeräumter, klarer und weniger schroff, aber keineswegs glattgebügelt und schon gar nicht beliebig. Vor allem fällt auf, daß die bei Selig immer dagewesene Melancholie jetzt stärker durchdringt, hörbarer wird, weil bei den Arrangements öfter mal auf Härte und wilde Pose verzichtet wurde und so Raum blieb, um Plewkas Texte zur Geltung kommen zu lassen. Seine Stimme tut ihr übriges. Einfach gut.

Die Platte rockt auch, keine Frage, aber insgesamt ist es wohl das bisher ruhigste Album der Band. Das wird nun nicht unbedingt allen gefallen, Selig ist aber auch kein Dienstleistungsunternehmen. Und die Chancen scheinen gut zu stehen, daß diesmal nicht nach dem dritten Album Schluß ist. "Magma" klingt jedenfalls nicht nach einer orientierungslosen, ausgebrannten Band, sondern wach und aufgeräumt.
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am 16. Februar 2013
Ein Wunderwerk der Auferstehung präsentieren uns da die alten Indie-Rocker von Selig.
Sie starteten in den 90ern, als Sinnsuche und Rock noch eine Verbindung hatten und warfen damals ein Debüt auf den Markt, das nach wie vor sagenumwoben und immer noch unerreicht ist.
Das zweite Werk "Hier" war düsterer, subversiver; der dritte Longplayer "Blender" ein Spiel mit der modernen Technik, das Selig nicht gewinnen konnten.
Es folgte die lange Auszeit, die Phase der Selbstverwirklichung, der Findung und der Solo-/Neuband-Alben (Plewka, Zinoba und Co.).
2009 kam dann "Und endlich unendlich" auf den Markt und Selig wie Phönix aus der Asche wieder. An Bord die Hitsingle "Wir werden uns wiedersehen", die vor allem in der Performance mit Ina Müller unglaublich berührte.
Ein Jahr später erschien "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" und man kam nicht umhin zu bemerken, dass Selig nicht mehr so frisch und innovativ wirkten, wie in ihrer Sturmphase. Zu viele Selbstzitate waren auf den beiden Alben nach dem "Wiedersehen".
Und jetzt das!
"Magma" ist ein Wahnsinnswerk, ein Juwel zwischen all dem austauschbaren Alltags-Deutschrock-Einerlei. Es erhebt sich mächtig und überrollt dich mit superben Liedern voller Schmerz und Hintersinn.
Der Anfang könnte kaum besser sein. "Ich lüge nie" ist eine fette, ironische Opening-Symphonie, fröhlich, lockend, frivol.
Dann "Alles auf einmal": eine Hitsingle, einer dieser Songs, auf die man ewig wartet. Perfekter Pop!
"Sie scheint" erinnert mich an die Songs von "Hier", doch mit einem Strahl Sonne.
"Schwester Schwermut" ist deutsche Liedkunst in Perfektion.
Danach kann das Niveau nicht ganz gehalten werden, ohne dass "Der Tag wird kommen", "Danke" und "Wenn ich an dich denke" schlecht wären.
Aber dann: "433" ein Grungezitat, wie aus seligen Alice Chains oder Pearl Jam-Zeiten (gestrig-frisch mit dicksten Gitarren)!
"Love and Peace" hat eine unglaublich geile Schraddelgitarre plus Schweineorgel und erinnert ohne sich Anzubiedern an die Vitalität von Kraftklub, während "Zeit" eine traumhafte Ballade skizziert und "Bring mich heim" Hoffnung und gute Laune macht.
Den Abschluss bildet "Magma". Dieser Song macht seinem Namen alle Ehre, ist zäh, rollt dräuend und könnte trotz seiner Länge von über 5 Minuten noch viel, viel länger sein.
Man muss dieses Album einfach lieben! Vielleicht spinn' ich auch gerade, aber ich habe mich wohl in einen Haufen "Magma" verknallt.
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am 6. Februar 2013
Ich habe heute etwa 5 Stunden am Stück diese Scheibe gehört. Weil ich so unsicher war, was sie bieten würde, habe ich mich einfach dazu durchgerungen und währenddem bin ich einigermaßen Fan von ihr geworden.

Was hier zuallererst hingehört, ist die Diskrepanz zwischen Vorhören à la Amazon und dem echten Hören über Anlage. Ich habe es zwar auch schon vorab mit Alles Auf Einmal über Youtube versucht, aber ich muss sagen, dass es viel besser rüberkommt, wenn die Stücke in breiter Form auf einen treffen. Denn es hat sich auf die andere Weise ein großes Vorurteil bei mir eingeschlichen, das just in dem Moment verschwand, als die Platte endlich lief. Besonders hervorheben will ich die Stimmung, die ich hierbei empfunden habe. Sie war derjenigen gleich, die ich bei Selig-Stücken bei mir ansonsten auch beobachten kann. Und gleich als nächstes: die Texte. Ich bin zwar nicht so ein Textzuhörer, aber um was es bei Musik geht, ist doch das Gefühl, und dies ist auch nur unweit anders, wenn es sich um deutschsprachige Musik handelt - zumindest bei mir. Insofern, Selig-Texte, Texte von Plewka, erschaffen eine ganz besondere Stimmung und die ist mit der Neuen kaum einen Deut anders. Ich bin also, was Texte angeht, im Eigentlichen nicht besonders anspruchsvoll, kann vielleicht auch nicht besonders gut unterscheiden, was sich in Bezug auf sie mittlerweile so verändert hat, aber das Gefühl beim Hören ist zumindest dasselbe geblieben. Und das ist die große Überraschung. Und spricht meines Erachtens deutlich für Magma.

Wo ich zuerst noch vermutete, dass es sich hier um eine womöglich banale Deutsch-Pop-Musik handeln würde, komme ich jetzt zu dem Schluss, dass sich Magma mit den beiden Vorgängern in Punkto typischer Selig-Catchyness durchaus messen kann. Die Lieder sind für meinen Geschmack allesamt gut komponiert. Da ist kein Hänger. Aber darum geht es ja eigentlich auch gar nicht. Geht es nicht in erster Linie um die Frage, "ist das hier nur noch durchschnittlich, ist es banale Radiokost?" Ich denke, Selig haben hier nicht aufs Radio geschielt. Sie haben einfach Bock, eingängige Songs zu schreiben, oder besser gesagt, sie können gar nicht anders als derartige Songs zu schreiben. Die Zeiten, wo alles Qual ist und diese vertont gehört, sind allem Anschein nach inzwischen für die Band passé. Die Mannen um Plewka haben einfach Lust auf Musik und machen was sie können. Und sie machen es gut, wie ich finde. Unverändert gut. Das heisst, verglichen mit den beiden Vorgängeralben ist kaum, ja eigentlich gar keine signifikante Einbuße in Bezug auf Drive und Spielwitz auszumachen. Jedenfalls nicht für mich. Die Songs kommen allesamt auf den Punkt. Diesen Eindruck habe ich gewonnen, und es kann für meine Begriffe eigentlich nur daran liegen, dass sie in der Tat einfach gut sind. So ertappe ich mich, dass ich einige Ohrwürmer aus der heutigen Session mitgenommen habe. Das muss erst mal geschafft werden.

Ich habe mich also diesem Task gestellt, habe die gemutmaßte Schleimigkeit dieser Lieder über mich ergehen lassen und bin ziemlich warm mit dem Ergebnis geworden. Mir ist währenddessen aber stets gegenwärtig geblieben, dass das hier Pop ist. Das Selig-Element ist zwar weithin sichtbar, aber nichtsdestotrotz ist das von einem höheren Approach aus betrachtet natürlich über weite Strecken flach. Doch manchmal bin ich ganz froh, derlei Erfahrungen zu machen, erkenne ich dabei doch an mir, dass ich in der Lage bin, meinen Anspruch manchmal einfach hinten anzustellen und zu geniessen, was ich höre, was mich im Resultat davor bewahrt, an solcherlei Erfahrungen gleich ganz vorbeizugehen. So gesehen mein Aufruf an jene Dogmatiker, die nun den Abschied nehmen und zu denen ich mich in aller Regel auch gern und schnell geselle: Euch entgehen tatsächlich einige schöne Lieder. Euch entgeht, das Selig noch zu Euch sprechen. Sie tun es unverändert.

Ich finde Magma legitim und muss nicht lange nachdenken, um dieses Einschätzung zu treffen - und das, obwohl ich gestern noch so voreingenommen war. Der Unterschied zu den vorherigen Scheiben kommt mir verschwindend gering vor, ich wiederhole es gern, aber ich breite ebensogern auch aus, was ich noch eben gestern empfunden habe und was ich nun so ganz und gar nicht mehr aufrechterhalten mag: Ich dachte an Ausverkauf. Aber mal im Ernst: was für ein schwerwiegender Vorwurf gegenüber einer Band von solch einzigartiger Reputation! Ja, ich bin erleichtert, dass ich ihn nicht mehr erhebe... Doch selbst wenn alles Hadern wirklich Grundlage bekommen hätte, ich hätte es den Fünfen nicht mal groß missgönnt. Aber zum Glück regiert hier eben keine falsche Beschaulichkeit, ist eben keine Anbiederung auszumachen. Es ist zwar glatter als sonst, hat aber trotzdem und unverkennbar immer noch Eier. Und last but not least, mir spuckt der Mainstream hier nicht, wie zu befürchten war, frontal ins Gesicht. Nichts dergleichen. All das auf Magma Dargebotene hält sich vorzüglich die Waage. Und von Schlager kann schon überhaupt nicht die Rede sein.

Kurz zu meiner Legende: die 90er waren bei mir Grunge, Punk, Hardcore, Metal, Prog, ein bisschen Folk und Indie, Pop (immer) und natürlich Techno. Deutsch? Fand neben Blumfelds Ich-Maschine und einigen wenigen anderen Projekten in diesem Dunstkreis nur noch im Gothic-Feld statt. Ergo: Selig sind nie meins gewesen. Mit ihrem Comeback begann ich das zu bereuen. Es hat mich zu 100 Prozent überzeugt. Der Follower hat mich dann nur noch irgendwie angesprochen. Ich bekam da so ein komisches Gefühl. Irgendetwas fehlte, nein, irgendwas war da zuviel und überdeckt auch hier, was ich an Und Endlich Unendlich noch so geschätzt habe. Das ist aber nun gebongt, siehe oben. Selig haben diesen Weg eingeschlagen. Man mag es bedauern. Ja, ich räume ein, es ist bedauerlich. Aber die Dinge liegen nun mal so. Richten will ich darüber nicht. Mein Kopf könnte nur allzu leicht von Erbärmlichkeit und Erschrecken faseln. Aber nach heute kann ich noch nicht mal mehr von Ernüchterung sprechen. Und darüber bin ich, der ich mich jedenfalls auch unter die Anhänger dieser Gruppe zähle, einigermaßen froh.

Ich nehme die Songs, anders als ich es hier eigentlich tun wollte, nicht auseinander. Manches finde ich ein wenig krumm, manches ist platt, aber in der Mehrzahl der Songs erkenne ich Qualitäten, und beglückwünsche die Band, dass sie diese Richtung geht. Verdammen - nicht mit mir. Nicht bei dieser Scheibe. Denn Songs können sie schreiben. Soviel steht fest. Und mir geben sie was. Und die Texte atmen Ironie. Die meisten gehen voll okay. Etliche berühren mich sogar. Der Weg, der hier eingeschritten wird, führt also mitnichten ins Unterholz. Selig geben sich zufrieden und das toleriere ich. Posing kann ich kaum erkennen. Versuche, sich mit einem anderen Stil oder mit anderen Stilelementen an neue Hörerschichten ranzumachen, fehlen vollkommen.

Das Ganze ist eine wohltuende Erfahrung gewesen. Gehe ich von meinem Grundbedürfnis aus, was Selig anbetrifft, will ich abschliessend sagen, dass die Existenz von Selig auf Magma voll und ganz herauszuhören ist. Sie könnten meines Erachtens zwar mehr, aber diese Messlatte will ich ihnen nicht vorhalten. Sie machen ihre Sache anständig. Von mir gibt's 4 Sterne.
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am 14. Dezember 2013
So heißt nicht nur einer der Songs auf -Magma-, sondern ich will mich bei Jan Plewka und Co. wirklich gern bedanken für dieses wunderbare Selig Album. Ganz ehrlich: Ich war in den 90er Jahren kein großer Selig-Fan. Zu laut und rockig ging das ab. Nicht meine Baustelle. -Ohne Dich- hielt ich damals zwar schon für einen der besten deutschen Songs aller Zeiten, das war's dann aber auch. Dann sah ich die Band vor ein paar Jahren live bei TV-Noir. In der Akkustikbesetzung haute mich das regelrecht vom Hocker und ich wünschte mir damals, dass Selig sich in dieser Richtung noch einmal auf CD verewigen würden. -Magma- kommte diesem Wunsch verdammt nah. Dafür: Danke Schön!

Anspieltipps: -Alles auf einmal- ist schönste deutsche Liedermachermusik. Mit ein bisschen Wehmut an alte Zeiten wummert -Sie scheint- aus den Boxen. -Schwester Schwermut- vereint alles, was ein Ohrwurm braucht. Große Worte, pathetische Musik und Plewkas Stimme. Einfach grandios. -Der Tag wird kommen- ist so beschaulich und liebevoll wie ein Paul Simon Stück konzipiert worden. Rockig stark, mit brillanten Gitarrenriffs geht einem -Danke- nicht mehr aus dem Kopf. Fast schon Pop in Reinkultur ist -Wenn ich an dich denke-. Auch das kann die Band mit Klasse. -Love & Peace- ist so etwas wie die deutsche Antwort auf Billy Joels -We didn't start the Fire-. Traumhaft balladisch schön ist -Zeit- gelungen. Melancholie in ihrer schönsten Form. Der Rausschmeisser -Magma- vereint noch einmal alles, was Selig ausmacht. Gitarren, Plewka, gute Texte und einen satten Sound.

Selig waren in den 90ern DIE deutsche Band. Dann kam die Trennung und 2008 die Wiedervereinigung. Mit -Magma- ist die Band jetzt dort, wo ich sie immer gern gehabt hätte. Mehr Songwriter als Rocker, ziemlich erwachsen geworden, aber alles andere als langweilig. -Magma- gefällt mir außerordentlich gut. Mittlerweile hatte ich mehrmals die Gelegenheit mir Jan Plewka live anzuschauen. Der Selig Frontmann ist auf der Bühne ein echtes Erlebnis. Seine Stimme ist allerdings auch auf den Studioalben charismatisch und einzigartig. Wenn sich dazu eine gute Band und die richtigen Lieder gesellen, kommt eine Scheibe wie -Magma- dabei heraus. Ich hoffe, das findet eine Fortsetzung...
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am 7. Februar 2014
Das Album ist an manchen Stellen etwas popiger, aber der typische Selig-Sound ist unverkennbar! Die Texte sind zudem wieder klasse. Bitte weiter so!
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am 2. September 2015
Das Album gefällt mir richtig gut. Es läuft bei mir ständig rauf und runter. Ein Lied ist besser als das andere. Von mir verdiente 5 Sterne!
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