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am 10. August 2013
Dieser Roman ist insofern interessant, daß man gut nachfühlen kann
wie gleichgeschlechtliche Paare zusammen leben können und die gleichen
Sorgen haben wie ein Hetero-Paar.
Jedoch was die Sekten betrifft ist es meiner Meinung nach viel zu harmlos und
der junge Guru mitsamt seiner Mutter ist viel zu profillos gezeichnet.
Diese Buch könnte für einen viel grösseren Roman gerade mal ein Entwurf sein,
dem man nach und nach beim Schreiben richtigen "Biss" verleihen müsste.
Aber die Idee an und für sich ist gut.
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am 26. März 2015
Ich fand das Buch in weiten Teilen sehr spannend und gut geschrieben. Es gibt allerdings einige Stellen, an denen die Geschichte leichte Brüche hat und manche Charaktere sind ein wenig zu schwach in ihrer Persönlichkeit entwickelt. Aber insgesamt ein gutes Buch.
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am 29. Januar 2014
Die ersten hundert Seiten sind gut geschrieben und die Story ist spannend.
Leider kann der Autor die Spannung nicht aufrecht erhalten, da er allzu absurde Personen bzw. Gegebenheiten einbaut.

Im Schlusswort wird klar, dass der Autor sich an "Schneewittchen und die sieben Zwerge" orientiert hat, daher kommen die manchmal sinnlos eingebauten Personen.

Fazit: kann man lesen, wenn einem langweilig ist, muss man aber nicht
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am 16. August 2013
Ist es wirklich so einfach einen Glaubensverdiener umzudrehen und auf den Weg des Guten zu führen? Die Vorstellung das es so einfach gehen kann ist schön.
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am 1. August 2013
Idde, Location, Plot und Charaktere sind gut, die Ausführung hat manchmal aber kleinere Mängel im sprachlichen Ausdruck. Nichtsdestotrotz eine gute Urlaubslektüre, die auch dem en oder anderen Pseudoreligiösen mal den Spiegel vorhält.
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am 5. April 2015
Interessanter Ansatz, guter Beginn mit schön aufgebauter Spannung, zum Schluss leider etwas simpel - Charaktere werden nur noch schwarz - weiß, gut - böse, dargestellt und verhalten sich entsprechend
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am 27. März 2015
Spannend und gut geschrieben :-D
Mir hat es sehr gut gefallen. Würde es jederzeit
weiter empfehlen. Das Ende hat mich etwas
überrascht
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am 24. April 2015
Ein guter Roman wenn nicht zwischendurch Textteile fehlen würden und man sich nicht immer denken kann, welches Wort fehlt. Weiß nicht ob es an der Kindle App liegt, kann aber auch der Grund sein.
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am 13. August 2013
spannend von anfang an gute thematik man wurde sofort mit diesem buch eine einheit(wenn jemand krimis liebt)tödliches gift war ein erlebnis!
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am 25. Januar 2014
Wo anfangen?
Schwierig - denn dieses Buch ist ein einziges Klischee...
Die Akteure alle wunderschön (vom blonden adonishaften Helden bis zum nicht weniger adonishaften, natürlich schwarzhaarigen bösen Gegenspieler) und natürlich eindeutig den Schubladen „unendlich gut“ oder „abgrundtief böse“ zuzuordnen.
Die Story, die durchaus Potenzial hätte, simpel angelegt von vorne bis hinten. Gut dass der Autor schon vorne zu 70 % den Schluß verrät - eigentlich sollte man danach aufhören.
Da ich aber nun mal meine gekauften Bücher bis hinten lese musste ich da nun durch.

Die Lovestory einzigartig wunderbar und großartig, auch die Angebetete natürlich wunderschön (siehe Vorbemerkung) aber GsD essgestört (wohl ein Stilmittel, damit sie nicht ganz so glatt und uninteressant ist...)
Eine böse böse Mutter, die ihr Kind nach ebenfalls klischeehafter Manier vermarktet (natürlich schwarzhaarig....).
Ein Ex-Junkie Vater (Fraktion: Gutmensch).
Eine Freundesclique aus der Kategorie „reich aber hirnlos“.
Ein paar seltsame Irrungen und Wirrungen, die dem ganzen wohl Drama verleihen sollen, einen aber nicht vorm Einschlafen bewahren.
Tränendrückende Einblicke in das zerissene Seelenleben des armen armen Helden noch und nöcher.
Ein Einblick in: „was passiert nach Autors Meinung nach dem Tod“ - oh je.
Eine Liebesszene gegen Ende, die derartig trieft, dass mir die Lachtränen nur so runterliefen (ein Arztroman ist nichts dagegen).
Die Bekehrung des Helden zum reinen liebenden Gutmenschentum.

Als Parodie auf ganz schlechte amerikanische Soaps mag das ganze durchgehen. Aber das wars dann auch.

Zusätzlicher Nervfaktor durch literarisches productplacement (habe ich in der Form auch noch nicht gelesen):
Maserati und Apple haben wohl den Schrieb gesponsort?!

Alles in allem schlechtestens investierte 2,99 fürs Kindle-Book.
Mein Tipp: Kauft euch dafür lieber ein lecker Eis.
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