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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
10
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 30. Juli 2017
Ich finde diese Filme toll sie gehören unbedingt in eine gute Film Sammlung tolle Blu-ray toll ausgestattet klare Kaufempfehlung von mir
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Der Viehhüter Kitosh (George Hilton) gerät bei Landbesitzer Don Jaime Mendoza (Eduardo Fajardo) in Ungnade und kann nach grausamer Folter fliehen. Doch schon der Sheriff des Nachbarortes setzt ihn fest. Zur gleichen Zeit kann der gesuchte Kriminelle Joshua Tracy (Frank Wolff) sich einer Verhaftung entziehen und lässt auch Kitosh frei. Fortan glaubt sich Kitosh in Tracys Schuld und wird bei der Unterstützung dessen finsterer Rachepläne mehr und mehr zum Desperado. Erst allmählich erkennt Kitosh, dass sein Freund ein sadistischer Mörder ist ...

Mit den erotischen Eskapaden des Viehhirten beginnt der Film - den Zuschauer bewusst auf eine falsche Fährte lockend - nahezu als Burleske. Doch Nando Cicero (1931-1995) kreierte mit der Figur des Joshua eine der sadistischsten Figuren des an Sadismus nun wirklich nicht armen Italowesterns. Im deutschen Kino war DIE ZEIT DER GEIER 1968 in einer um 10 Minuten gekürzten Fassung mit Jugendfreigabe ab 18 zu sehen. Den Zensoren fielen neben einigen Brutalitäten alle Szenen zum Opfer, in denen die Epilepsie von Joshua Travis gezeigt wurde.

KOCH-MEDIA veröffentlichte den Klassiker im Januar 2013 erstmals ungekürzt auf DVD (eingefügte Szenen mit deutschen Untertiteln) in der Quentin Tarantinos Spaghetti-Western-Favoriten gewidmeten 10-teiligen Edition "Western Unchained". Da die neue FSK-Einstufung ab 16 erst im März 2013 erfolgte, hatte die DVD eine Jugendfreigabe ab 18. Nun reichte KOCH in - dem Alter des Materiales nach - sehr guter Bildqualität den Film ungekürzt auf Blu-ray nach. Deutsche Originalsynchronisation, italienische und englische Tonspur liegen jeweils in DTS-HD MA 2.0 vor. Optional sind deutsche Untertitel verfügbar. Die 1968 geschnittenen Passagen sind deutsch untertitelt (ausblendbar). Die Extras entsprechen denen der DVD-Ausgabe und umfassen neben 2012 produzierten Featurettes über Hauptdarsteller George Hilton und den Film (italienisch, 21 min, deutsche Untertitel) eine Bildergalerie mit Standfotos, internationalen Plakaten und Schaukastenfotos. Der FSK-Sticker auf dem Digipak ist rückstandsfrei ablösbar.

Eine für Sammler des Italo-Westerns sehr empfehlenswerte Veröffentlichung!
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am 2. Mai 2017
I remember the first time I watched it on tv....the ending was somehow psychedelic, somehow scary...a twisted thriller, sometimes a bit confused but with a strange, sick atmoshpere
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Ein Film, der den sogenannten Italo- bzw. Spaghetti-Western angehört und nun auch in sehr guter Blu-Ray Qualität erhältlich ist, ist „Zeit der Geier“. George Hilton, der bereits davor und danach in diversen „Django“-Filmen zu sehen war, und Frank Wolff, ebenfalls bewandert in Italo-Western, sind hier in den Hauptrollen zu sehen. Sie verkörpern die Charaktere Kitosch und Joshua.

Kitosch ist Viehhüter, der ein Verhältnis mit der Frau seines Bosses hat. Als die beiden erwischt werden, flieht Kitosch und sucht Schutz bei der Polizei. Statt Schutz zu erhalten wird er allerdings eingesperrt. Zeitgleich landet Joshua Tracy im Gefängnis, der sich aber einen Weg in die Freiheit bahnen kann und Kitosch kurzerhand mitnimmt. Aus Dankbarkeit folgt Kitosch seinem neuen Freund, muss aber schon bald feststellen, dass diese doch nicht so ein sympathischer Kerl ist, wie er zunächst dachte.

Die Meinungen zu diesem Western gehen bis heute stark auseinander. Die einen halten den Film für eine Perle des Genres, die anderen finden ihn mittelmäßig, aber zu brutal. Brutal ist der Film durchaus aufgrund des Sadismus einer der beiden Hauptcharaktere. Ehemals war der Film ab 18 Jahren freigegeben, die Blu-Ray aus der Western Unchained Reihe ist nun aber FSK 16. Das liegt jedoch nicht daran, dass hier irgendwas im Vergleich zur DVD geschnitten worden wäre – der Grund ist einfach, dass die DVD damals kurz vor der Einstufung der FSK erschienen ist und somit den ab 18 Stempel aufgedrückt bekommen hat.

Nun, der Film ist also sadistisch. Und brutal. Aber sind das nicht die meisten Italo-Western? Daran kann man also nicht festmachen, ob der Streifen gut oder schlecht ist. Die Story hingegen, die kann man deutlich besser beurteilen. Und diese ist gut, ebenso wie ihre Inszenierung! In dem Film bekommen wir keine unnötigen Längen zu sehen, keine Dialoge, die nur als Lückenfüller dienen sollen. Der Film bleibt durchweg spannend und weiß nicht zuletzt auch aufgrund der hervorragenden Darsteller zu glänzen.

Koch Media hat bereits viele Western wieder auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht und damit den Genre-Fans mehrere große Gefallen getan. Dass nun 3 Jahren nach der Veröffentlichung auf DVD auch noch die Blu-Ray Zuschauer bedient werden, löst ebenfalls Freude aus.
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am 22. Januar 2013
wo die Helden im späteren Verlauf des Films selbst du Verbrechern werden. George Hilton und Frank Wolff spielen ihre Rolle überzeugend und den Schluss fand ich richtig gut. In diesen Italo Western geht es wahrlich nicht gerade zimperlich zur Sache und deshalb ist die FSK ab 18 auch nachvollziehbar. Mir persönlich hat Zeit der Geier besser gefallen als Der Tod zählt keine Dollar wobei eigentlich Beide überdurchnittlich gut sind. Unterhaltsam, spannend und die nötige härte ist auch mit dabei... Bild und Ton wie bereits beschrieben..
Anzumerken ist das die Helden oft im Kugelhagel herum rennen ohne getroffen zu werden..
Fazit: Bietet gute Unterhaltung !!!
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am 6. April 2013
Ich möchte der Mehrheit meiner Vorredner entschieden entgegentreten! An diesem Film gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen.

Insgesamt hat dieser Western alles, was einen guten Italo-Western ausmacht:
Er strotzt vor Antihelden - einem zunächst lebensfrohen und weitestgehend sorgenlosen Schürzenjäger Kitosch (George Hilton), der durch dauerhafte Erniedrigungen zu einem vom Hass getriebenen Outlaw wird; einem saddistsichen Großrancher und einem verschlagenen (Achtung: Mini-Spoiler) und epileptischen Pistolero.

Die Handlung ist sauber konstruiert, keine Szene scheint unnütz und am Ende wird der Schlenker zurück zur Viehranch gezogen, in der alles begann.

Ganz im Django-Stil zeigt der Film schonungslose Schießereien und andere Grausamkeiten. Er spielt mit den üblichen Genre-Klischees, erschafft aber auch eigene, neuartige Charaktere, wie einerseits die Negativentwicklung des vielfach bestraften und gefolterten Kitosch hin zu einem Gestzlosen, der allerdings - im Gegensatz zu seinem hinterhältigen Partner - nicht ganz verkommen ist. Auch der skrupellose und unehrliche Black Stacy - ein nervenkranker Bandit - ist eine klassische und doch so noch nie dagewesene Figur.
Auch die optische Umsetzung ist gelungen, die Szenen sind malerisch ins Bild gesetzt, die Kostüme passend. Die Musik passt stets zur Szene, ob düster oder heiter. Also alles stimmig!

Ich selbst hatte, da ich schon sehr viele Italo-Western gesehen habe, keine übermäßig hohe Erwartungshaltung und war doch positiv überrascht. Der Film baut aus klassischen Klischees eine neuartige bleigeladene Ballade um Männer, die nichts anderes zum Ziel haben, als sich gegenseitig zu vernichten.

Daher: Empfehlung, wenn man mal einen klassisch harten Italo-Western sehen will, der nicht wie die meisten anderen ist!
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am 21. Januar 2013
Kitosch (George Hilton) arbeitet als Viehhüter auf der Ranch von Don Jaime (Eduardo Fajardo). Er kann die Finger nicht von Frauen lassen, bevorzugt von Frauen anderer Männer. Als er sich schließlich an der provozierend lüsternen Frau von Don Jaime vergreifen will endet dies für ihn schmerzhaft, denn dieser lässt ihn mit einem Brandeisen sein Zeichen einbrennen und zusammenschlagen. Kitosch flieht daraufhin von der Ranch, wird aber in der nächsten Stadt vom Sheriff eingesperrt. Im Gefängnis lernt er den um hohes Kopfgeld gesuchten Joshua Tracy (Frank Wolff) kennen, der sich den Weg aus dem Gefängnis frei schießt und dabei alle Sheriffs tötet. Später wird Kitosch von Tracy vor Don Jaime gerettet als ihn dieser gerade hängen will. Kitosch fühlt sich nun seinem Retter verpflichtet, "er war der einzige der mir geholfen hat". Er begleitet Tracy, der sich an seiner ehemaligen Geliebten und einem früheren Partner rächen will. Auf ihrem gemeinsamen Weg werden nun viele Gauner erschossen, aber auch Unschuldige ermordet. Tracy entpuppt sich als skrupelloser und sadistischer Killer, dessen Aktivitäten Kitosch zunehmenden missbilligend gegenübersteht. Allerdings ist da noch der Wunsch sich an Don Jaime zu rächen und ihm deswegen das Geld aus einem großen Rinderverkauf zu rauben.

Anlässlich des Erscheinens von Tarantinos "Django Unchained" bringt KOCH Media unter dem Sammelbegriff "Western Unchained" zehn Italo-Western aus Tarantinos Favoriten auf dem Markt. In einem Genre das nicht gerade mit hohen Absatzzahlen gesegnet ist, finde ich es durchaus legitim mit der Popularität Tarantinos, der ja ein erklärter Italo-Western Fan ist, zu werben. Beschert diese Vorgehensweise neben Neuauflagen bereits erschienener Titel auch einige deutschsprachig noch nie auf DVD veröffentlichte Werke, so auch der hier rezensierte Film.

Italo-Western aus dem Jahr 1967 unter der Regie von Nando Cicero (Ein Stoßgebet für drei Kanonen, Zweimal Judas). Alternativer Filmtitel ist "Gebrandmarkt". Der Film ist erstmalig deutschsprachig auf DVD zu sehen. Bisher fehlende Szenen (etwa 10 Minuten!) sind mit italienischem Originalton mit deutschen Untertiteln.

Der Film ist recht gut fotografiert. Es ist ein sehr zynischer und ausgesprochen gewalttätiger Italo-Western bei dem es schwer fällt sich mit den Hauptdarstellern zu identifizieren. Denn ähnlich wie schon in Ciceros "Ein Stoßgebet für drei Kanonen" stehen wieder Gauner im Mittelpunkt der Handlung. Vor allem der unter Epilepsie leidende Joshua Tracy ist ein sadistisch skrupelloser Killer wie man ihn selten in einem Italo-Western sieht.

Ton und Bildqualität sind, wie von KOCH Media gewohnt, gut. Bei diesem Film ist die Bildqualität sogar sehr gut. Die Western Unchained Serie wartet auch mit stimmigen Coverbildern auf. Auf die von der KOCH Media Western Collection gewohnten ergänzenden Filmhinweise auf der Innenseite des DVD Umschlags muss man hier allerdings verzichten. FSK (18!) Hinweis ist aufgeklebt, lässt sich jedoch mit etwas Vorsicht entfernen.

DVD Extras:
*Featurette "Liebesgrüße aus Uruguay", Interview mit George Hilton
*Featurette "Mit Kitosch kam der Tod" mit Filmhistoriker Fabio Melelli
*deutsche, italienische und englische Sprachfassung; deutsche Untertitel
*Bildergalerie

Resümee: Italo-Western von Nando Cicero aus dem Jahr 1967. Deutschsprachig erstmals auf DVD, um bisher fehlende Szenen ergänzt. Gut fotografierter, aber sehr zynischer und ausgesprochen gewalttätiger Italo-Western bei dem es schwer fällt sich mit den Hauptdarstellern zu identifizieren, denn diese verkörpern gewaltbereite Kriminelle. Letztlich nicht mehr als ein durchschnittlicher Genrebeitrag.
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am 22. Januar 2013
Natürlich will man mit "Django Unchained", Tarantinos neuen Film auf der Westernwelle mitreiten. Die "Western Unchained" DVD-Release sind entsprechend aufgemacht, in dem man mit unter anderem Tarantino (als ob man es nötig hätte) wirbt.

Auf der DVD ist das Bildformat 1,85:1 - auf IMBD wird jedoch wird der Film mit 2,35:1 angegeben, was heissen würde, dass das vorliegende Bildformat der DVD falsch wäre. Wenn das so wäre ist es nicht so schlimm, zu mal die Titel nicht abgeschnitten sind.

Die Bildqualität hingegen ist recht gut. Das Bild ist weitgehend scharf und sauber, ohne jeglichen Schmutz oder Defekte. Lediglich in ein paar Szenen wackelt das Bild - das mag wohl daran liegen, dass das Filmmaterial defekt war und es man so gut wie möglich "repariert" hat.

Der Ton ist in Mono natürlich in Enlisch, italienisch und deutsch vorhanden. In der deutschen Fassung gibt es Stellen die wohl einst geschnitten und nun im italienischen Original (mit deutschen Untertitel!!) wieder eingefügt wurden.

Das FSK Zeichen ist Aufkleber, der sich vorsichtig abziehen lässt.

Als Bonus gibt es nebst Gallerie zwei Interviews: mit George Hilton (12 min) und einem Film-Historiker (9 min).
Ich hätte mir von George Hilton gerne mehr Infos über die Dreharbeiten des Films gewünscht, anstatt über seine Karriere zu sprechen. But anyway... ist trotzdem schön, dass man Hilton interviewt hat.

Der Film selbst hat mir jetzt persönlich nicht so gefallen wie manch andere, zumal Kitosch ein ziemlich schweigsamer Kerl ist, der brutal gefoltert wird und an den saditistischen Black Stacy gelangt, der seine eigene Dinge drehen will, bis es zum Showdown kommt. Apropos FSK: er ist ab 18 und nicht 16 wie hier auf dem Bild angegeben. Das FSK 18 lässt sie eigentlich nur durch eine einzige Szene erklären... SELBER GUCKEN sag ich nur.

FAZIT: interessanter Film so weit und recht gute DVD Veröffentlichung mit eins, zwei kleinem Mackel wie: den "Tarantino"-aufdruck hätte es nicht unbedingt gebraucht auf dem Cover, bzw/ev. falsche Bildformat (womit ich aber Leben kann bei diesem Streifen) und beim Interview nicht näher eingehend auf dem Film durch Hilton.
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am 7. Januar 2014
Ausgezeichnete Neuware. Inhaltlich ist der Verweis auf Quentin Tarantino allerdings sehr gewagt. Es handelt sich um einen durchschnittlichen Western, bei dem der unterdurchschnittliche Schauspieler George Hilton noch abfällt.
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am 6. Mai 2016
ich habe die Box gekauft und das ist einer davon - guter Western ! Aber wie das bei Boxen so ist - ein faules Ei ist immer dabei
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