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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16
Lawless Darkness
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €

am 23. Januar 2015
Der Titel der Scheibe ist in jedem Fall nicht fehlplatziert. Watain ist sicher nicht dem Mainstream zu zuordnen und ich kenne auch viele Metaler und Schwarzmetaler denen diese Band 'zu viel' ist, aber man sollte sie zumindest einmal gehört haben.
Musikalisch schlagen die ganz klar härtere und vor allem schnellere Töne an, als das einigen lieb ist. Die Texte sind düster wie die Aufmachung und die Bühnenshow, dennoch wirken die 4 Schweden nicht als ob sie krampfhaft eine Rolle spielen. Was sie jedoch spielen, sind ihre Instrumente und das mit einer Passion, dass es einen in einen dunklen Strudel mitreißt. Sänger Erik Danielsson lässt und Hass und Verzweiflung hautnah erleben und auch Lieder mit einer Spieldauer von rund 15 Minuten (Waters of Ain) macht man nicht genervt nach der Hälfte aus, weil sie sich in sich nur noch wiederholen, man reist mit ihnen und steigt wie die Musiker immer weiter nach oben um an Ende noch tiefer zu fallen.
Wem normaler Black Metal zu monoton ist, aber wem Death Metal schon wieder zu verspielt ist, der sollte dieser Scheibe ganz klar eine Chance geben. Ich habe den Kauf nicht einmal bereut!
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am 2. Januar 2016
Dieses Album transportiert so viele Emotionen und Gefühle, dagegen ist Claptons gitarrenspiel quasi Gefühllos!
Watain sind eine der wenigen Blackmetal Bands die Ihre Instrumente richtig beherschen und auch wissen wie
man einen guten Sound produziert!
Je länger man das Album hört, desto mehr hat man das Gefühl, das dort wirklich dunkle Mächte inspirierend auf
das Wolfsrudel gewirkt haben!
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am 13. November 2014
wie immer gute gebrauchte Ware; Digipack in sehr guter Verfassung; gern wieder!
Ich habe aber keine Lust Sätze lange Rezessionen zu schreiben...
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am 9. August 2014
Der Albumtitel könnte fast eine Kampfansage an die Szenewächter sein, dass die Dunkelheit und damit auch der Black Metal keinen Gesetzen folgt. Und so klingt auch die Musik von Watain.
Der Tod ist kalt und dunkel… So zumindest verheißt uns der Opener „Death’s Cold Dark“. Ein düsterer Beginn, doch die Jungs von Watain können sich nicht lange zurück halten. Es klingt, als wollten sie schreien „Jetzt geh weg, wir wollen spielen!“ Und sie legen einen fulminanten Start hin.
Bereits der erste Song prügelt, rumpelt und werkelt los, ohne aber in sinnlose Rumdrescherei zu verfallen. Immer wieder wird das Tempo gewechselt, man beschwört die Massen und der Hörer wird schnell versucht, die Faust zu ballen, um jedoch gleich schon wieder von gnadenlosen schnellen Passagen niedergeknüppelt zu werden. Und schon von Beginn an sticht ein Aspekt besonders hervor: Die Gitarren. Immer wieder blitzen herrlich finstere und dennoch schöne Melodien auf, die auf weitere Highlights hoffen lassen.
Und man wird nicht enttäuscht. Schon beim folgenden „Malfeitor“ ist die Stunde des Gitarristen gekommen. Die genialen Melodien, die sich durch den ganzen Song ziehen und zum Schluss hin einen dramatischen Höhepunkt erreichen, sind einfach nicht von dieser Welt. Ich schalte das Teil auf repeat, höre es mir dreimal, viermal, fünfmal hintereinander an… Es ist um mich geschehen. Das klingt mächtig, das klingt majestätisch… Ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben.
Doch weiter geht’s, denn dies ist noch lange nicht das Ende. „Reaping Death“ drischt los und reißt mich aus meiner Träumerei. Die Musik rumpelt dahin und schubst mich geradezu vor sich her. Doch Watain wären nicht Watain, wenn sie nicht auch hier wieder Abwechslung mit einbringen würden. Wieder wird das Tempo gedrosselt und kalte, klirrende Melodien erklingen.
Jeden einzelnen Song zu beschreiben, würde wohl eine viel zu lange Rezension nach sich ziehen, und doch hat jeder Titel seinen ganz eigenen Reiz. „Lawless Darkness“ ist eine der wenigen Black Metal Scheiben, die man wirklich von Anfang bis Ende durchhören kann. Überall ist Abwechslung geboten, es wird einfach nicht eintönig. Mal wird zu Beginn heftig geknüppelt (z.B. bei „Four Thrones“), dann heben finstere Melodiebögen die Musik in unerreichbare Dimensionen („Malfeitor“ oder der Titelsong), eingängige Songs mit epischen Mitgröhl-Passagen, die zum finsteren Tanz auffordern ("Total Funeral") oder es erklingen majestätische Schreie, die jeden Black Metal – Jünger die Faust in die Luft reißen und mitbrüllen lassen – hier wird einem nicht langweilig. Hier passt einfach alles. Der Gesang ist wunderbar krächzend und fügt sich perfekt in das ganze Bild ein. Jedes Instrument ist auf den Punkt genau getroffen.
Wer sich dieser Musik öffnet und ganz in sie eintaucht, in dem wird ein dunkles Feuer der Leidenschaft entfesselt. Obwohl nicht so viel geknüppelt und gerast wird, ist die Musik doch herrlich finster und bedrohlich. So muss Black Metal in dieser Zeit klingen. Klar, Watain erschaffen hier nichts Neues. Aber das müssen sie auch gar nicht. Sie schaffen es, aus der Masse der Bands, die es mittlerweile gibt, hervorzustechen, und im Gegensatz zu so manch anderen Bands wissen sie genau, was sie machen. Und sie wissen, was sie wollen. Ihre schwedische Herkunft merkt man in jedem Song, immer wieder blitzt eine Prise Dissection oder Bathory auf. Dabei scheuen sich die Jungs auch nicht, sich dem klassischen Metal anzunähern. Doch all das stört nicht im Geringsten. Die Schweden haben ihren eigenen Stil entwickelt, und mit „Lawless Darkness“ ein verdammt gutes Album hingelegt. Besser geht’s nicht.
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am 22. Juni 2010
Was Watain hier abliefern ist pures Gift im Stile der oldschool Zeiten des Black Metals..Man sollte keinen Titel hervorheben sondern das ganze als Gesamtkunstwerk betrachten welches die komplette Black Metal Szene überrollen wird.

Volle Punktzahl.
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am 22. Dezember 2013
Was Bolt Throwers "Mercenary" oder Deaths "The Sound of Perseverance" im Death Metal und Primordials "Spirit the Earth Aflame" im Pagan Metal ist, das ist diese Album für mich im Black Metal - schlichtweg das Beste, die Numero Uno.

Hier werden mal ganz locker andere BM Meisterwerke wie Dissections "Storm of the Light Bane" und Emperors "Anthems at the Welkien Dust" getoppt. Jeder Titel für sich ein kleines Ereignis, jeder anders und doch ergeben alle zusammen ein Gesamtbild, wo eins zum anderen passt und nichts gestückelt wirkt. Lullen dich eben noch die Gitarren ein (Malfeitor), prügelt dir im nächsten Moment der Drummer eine Attacke um die Ohren (Reaping Death, Total Funeral). Hohe Kunst, wohin das Auge schaut ähhm das Ohr hinhört. Zwischendurch immer mal wieder kurze Momente der Ruhe, nur um dann umso brutaler zuzuschlagen (Anfang von Wolves Curse, Ende vom Titelsong). Zwischen den kalten Vocals immer wieder die nicht weniger kalten aber melodiöse Gitarren, die dich ein um das andere Mal mitten ins Rückenmark treffen, dazu starkes Songwriting, ein schlichtweg geniales Cover und eine fette glasklare Produktion. Wer kann dazu noch von sich behaupten, bei einer Spielzeit von über 70 Minuten (!) zu keinem Augenblick (!) Langeweile aufkommen zu lassen? Auch nach x-maligem Durchhören nicht? Da fallen mir nicht viele ein und ich gebe sehr gerne die verdiente Höchstnote. Über die Bandmitglieder kann man ja denken, was man will, aber ich zögere keinen Augenblick, eine absolute künstlerische Meisterleistung anzuerkennen.
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am 25. Januar 2011
Die Überschrift sagt bereits alles: WATAIN waren und sind für mich DIE Black-Metal-Entdeckung der letzten Jahre. Es gibt meiner Meinung nach aktuell keine zweite Black-Metal-Band, die solch qualitativ hochwertige Alben veröffentlicht wie WATAIN.

Das neueste Opus "Lawless darkness" stellt dabei für mich nicht den Höhepunkt des Schaffens dieser Ausnahmekönner dar, jedoch ein weiteres absolutes Meisterwerk. Die Songs halten die perfekte Balance aus Komplexität und eingängigeren Passagen, sind angemessen atmosphärisch und in vielen Parts absolut majestätisch und erhaben.

Der Vorgänger "Sworn to the dark" ist mein bisheriges Lieblingsalbum der Schweden, da die Songs noch etwas mehr Variationen und dunkle Atmosphäre bieten als die des neuesten Werks, soll heißen: Die Songs von "Lawless darkness" unterscheiden sich untereinander nicht ganz so deutlich wie die von "Sworn to the dark", wobei innerhalb der Songs dennoch sehr, sehr viel passiert. Außerdem sind die Stücke insgesamt Midtempo-lastiger und bieten weniger rasend schnelle Parts als älteres Material.

Wer Black Metal gerne unverfälscht und atmosphärisch mag, jedoch seine Probleme mit eintönigem Geknüppel hat, ist hier genau richtig: Ständig werden Blastbeat- und Midtempo-Parts variiert, so dass die Musik NIE eintönig und langweilig wird. Insgesamt haben sich WATAIN auf "Lawless darkness" deutlich vom Dissection-Einfluss (der auf "Sworn to the dark" viel stärker herauszuhören war!) frei gemacht und bieten nun eine noch eigenständigere, wenn auch stärker Bathory-beeinflusste Stilistik.

Alle Daumen nach oben für diese Band - in der Hoffnung, dass sich die Band noch lange treu bleibt (was auch eine Veränderung von Album zu Album bedeutet!) und weiter ausschließlich starke Songs schreibt.
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am 20. Oktober 2010
mehr kann ich leider nicht geben, die Scheibe hätte locker sechs verdient.
Nicht so ein sinnloses dahin-geklopfe wie ich es von anderen Bands miterleben muss.
Die Lieder sind einfach nur sensationell, durchdacht und einfallsreich.
Das beste was ich seit langem gehört habe......
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am 8. Oktober 2010
Wenn man an schwedischen Black Metal denkt, kommen den meisten wohl zunächst Marduk und Naglfar in den Sinn. Nach einer Mischung aus diesen beiden Bands und ein wenig Dissection klingen Watain dann auch auf "Lawless Darkness". Es gibt also brachiales Gepolter, versehen mit gerade dem richtigen Maß an Melodie um trotz aller Brutalität ausreichend gut ins Ohr zu gehen und zu keinem Zeitpunkt monoton oder gar langweilig zu klingen. Das ist natürlich auch dem Organ von Sänger Erik Danielsson geschuldet, der nicht ganz so infernalisch kreischt, wie man das von anderen Bands kennt. Die Vocals bleiben die meiste Zeit halbwegs verständlich, sind aber dennoch tiefschwarz und kraftvoll - eindeutig ein Pluspunkt. Auch bei der Instrumentalfraktion ist alles bestens, die Protagonisten verstehen ihr Handwerk ausgezeichnet und lassen nichts anbrennen. Gleiches gilt für die starke Produktion, die die vielen Feinheiten der teilweise doch recht komplexen Kompositionen ausgezeichnet zur Geltung bringt.

Eine Eingewöhnungsphase gibt es bei "Lawless Darkness" nicht. Ohne nenneswertes Intro eröffnet "Death's Cold Dark" auf infernalisch rasende Art eine CD, die einer Achterbahnfahrt gleicht. An reinem Black-Metal-Geknüppel, das auch Old-School-Fans erfreuen dürfte, gibt es allerdings neben dem Opener mit "Total Funeral" lediglich ein weiteres Stück zu hören. Bei allen anderen Tracks geht es zwar nicht minder brutal zur Sache, allerdings sind die Kompositionen wesentlich komplexer, es gibt Tempovariationen und einige interessante Melodien. Mir gefällt diese Abwechslung sehr gut - besonders hörenwert gleich beim zweiten Stück "Malfeitor", dessen Raserei immer wieder von stampfenden Midtempo-Parts á lá Immortal und fast schon "melodischem" Gesang unterbrochen wird. Hier sticht auch die tolle Gitarrenarbeit hervor, die sich was die Harmonien betrifft, gerne auch mal in Richtung Iron Maiden bewegt. Andere Anspieltipps sind die pechschwarz rockenden "Reaping Death" und "Four Thrones", die vor sich aufgrund einiger Mitschrei-Parts besonders gut für die Live-Umsetzung eignen dürften und das mit einigen Thrash-Zitaten versehene "Wolves Curse". Zuguterletzt sollte noch der Rausschmeißer "Waters Of Ain" genannt werden - ein über 14minütiges, verschachteltes Epos, das vom Aufbau her an eine Black-Metal-Version der komplexeren, neuen Iron-Maiden-Kompositionen erinnert.

Zusammengefasst ist zu sagen, das Watain den Black Metal natürlich nicht neu erfinden. Sie schaffen es allerdings sehr gekonnt, bekannte Versatzstücke zu ihrer ganz eigenen Version zu verquicken - und diese hat durchaus Wiedererkennungswert und Potential. Wer mit Melodien im nach wie vor beinharten und tiefschwarzen Sound leben kann, sollte ein Ohr riskieren... Wer allerdings auf wirklich altmodischen Black Metal steht, dürfte sich, wenn schon nicht an den Melodien, zumindest an der erstklassigen Produktion stören und sollte auf diese Scheibe verzichten. Für die Höchstwertung reicht es bei mir zwar aufgrund kleinerer Längen in der zweiten Hälfte des Albums nicht ganz, die Entscheidung war aber denkbar knapp.
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am 15. November 2010
Da ich schon den Vorgänger mein Eigen nennen durfte und schon sehr gut befand war ich anfangs sehr skeptisch,ob sie es toppen könnten.Meine Skepsis wich spätestens nach dem dritten Durchlauf.Dieses Album hat alles was es braucht:Aggressivität,Power,geile heavy Solos(mit Melodie).Ich bin begeistert.Für mich eines der Highlights 2010
Für alle die immer noch unentschlossen sind:Kauft es!
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