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am 7. März 2014
Mit der Zeit und besonders mit der Veröffentlichung der »Paradise«-Edition hat sich meine Liebe zu Miss Del Rey stetig gesteigert, zu dem Punkt, dass sie nun mit Abstand meine liebste weibliche Sängern ist.
Auf Disk 1 befindet sich weiterhin das reguläre »Born to Die«-Album, mit dem großartigen Titeltrack, ihrem wunderbaren Internet-Phänomen »Video Games« und dem Radio-Hit »Summertime Sadness«. Hört man das Album länger wachsen auch das fast fröhliche »National Anthem«, die traurigen Gänsehaut-Nummern »Million Dollar Man« und »Lucky Ones« sowie ihr vermutlich allerstärkster Song »Dark Paradise« (Wahnsinn!) sich zu süchtig machenden Ohrwürmern aus.
Dazwischen gibt es gelegentlich mal eine leicht nervige Nummer zum Skippen (»Lolita« etwa), allerdings fängt besagte Paradise-Edition das mit Disk 2 komplett auf:
auf den fantastischen neuen Songs »Ride«, »American«, »Gods and Monsters«, der äußerst passenden Coverversion des Klassikers »Blue Velvet«, dem lyrisch versauten »Cola« sowie dem düster-hypnotischen »Body Electric« spielt Lana ihre Stärken insgesamt auf noch höherem Niveau aus. Dass die Hintergrundmusik oft minimalistisch anmutet und viele an der Produktion des Albums mäkeln, stört mich weiterhin nicht im Geringsten.
Da mögen die anderen Pop-Sternchen noch so mit synchronisierten Tanzschritten und quasi nackt ihre Körper präsentieren, sie stehen doch auf verlorenem Posten:
mit ihrer düsteren Erotik und der morbiden Laszivität ihrer betörenden Stimme wirkt Lana Del Rey wie die klassische Femme Fatale aus einem David Lynch-Film und ihre Musik wie der perfekte Soundtrack dazu. Every time I close my eyes... (9/10)
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erst mal eine kleine Aufklärung in Sachen "Versionen und Anzahl von Tracks":

Das ursprüngliche Album "Born to die" hatte mal 12 Tracks bei iTunes (1. Version) und 14 Tracks bei Amazon.
In der vorliegenden Version ist das Hauptalbum bei beiden Anbietern nun mit "Lolita" auf 15 Tracks gewachsen.

Die neue Zusatzausgabe beinhaltet hier bei Amazon 14 Tracks und bei iTunes nur 9 Tracks (davon aber einer "Burning desire" exklusiv bei iTunes - kann man da aber für 99 Cent nachladen, wenn man "komplett" sein will)

Da es erst mal seltsam anmutet, dass man sich ein Album noch mal kaufen muss, um die neuen Titel zu bekommen, sei im Fall "Amazon" bedacht, dass man für den gleichen Preis wie bei der Konkurrenz hier 15 neue Tracks (gerechnet mit "Lolita") bekommt, und damit wären wir eh bei einem durchschnittlichen Albumpreis angelangt.

Die exklisiven Remixe sind durchweg alle hörbar und wirken auf mich nicht wie billiges Füllmaterial.
Ebenso die regulären neuen Tracks (bzw. Coverversionen) sind typische Lana del Rey Songs die schon beim ersten Anhören gefallen - immer vorrausgesetzt man mag ihre Art.
Für Fans ist dieses Update ein MUSS und in Kombination mit den Remixen eine tolle Sache.

Übrigends muss man nicht gleich ALLE doppelten Tracks löschen - denn "Blue Jeans" + "Video Games" liegen hier neu remastered vor. Sammler behalten also davon natürlich auch die alten Versionen!
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am 22. Februar 2013
Wer ihre Musik mag, hat jetzt Born to die und dieses Album. Die Zusatzsongs sind es für mich wert gewesen. Auch für den gegenwärtigen Preis eine absolute Empfehlung für Liebhaber guter und entspannender chill-out-music.
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am 27. November 2012
Hier kann man sich, im Gegensatz zu anderen Rezensionen, echt mal kurz fassen:

Lana Del Rey ist (für mich zumindest) DIE Stimme des Jahres (Adele ist eigentlich nur gewöhnlich und Beth Ditto plötzlich langweilig geworden), ihre schon bekannten Songs sind einfach nur schön und die Paradise-Zugabe ist ihr Geld wert.

Klasse! Gerne mehr davon!!
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am 30. Mai 2014
Musik ist Geschmackssache, mir gefällt sie.

Achtung: Die ganzen negativ Rezensionen über die Sound Qualität haben Recht.
!! Mieser Sound !!!

Ich dachte schon meine Anlage hätte ne Macke.

--- Wer die Musik bewusst genießen möchte hat Pech. Die Lieder sind übersteuert. ---
--- Wer jedoch einfach nur so als Hintergrund Berieslung hören möchte, merkt nix.---

Es ist schon eine Frechheit was da verkauft wird. Das schlimme ist, die Mehrheit
"Otto Normal Verbraucher" merkt es nicht. Eine kleine Minderheit regt sich auf. Was juckt es
Vertigo Berlin (Universal Music).

Hier mehr zum Thema "Loudness War":
......... ok, Links sind scheinbar nicht erwünscht

Edit:
Probehören mit Teufel Kopfhörer Aureol® Real .......... bitte nicht nach machen.
Erschreckend wie sich das anhört. Undefinierter Geräusche Brei als "Grundton"
Klar hört man auch die Stimme und Instrumente. Aber der ständige Brei im Hintergrund bereitet regelrecht Schmerzen.
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am 4. September 2013
Schade dass man so gute Musik durch absolute Unfähigkeit beim Mastering ruiniert. Wird die letzte CD von einem großen Label wenn dort dermaßen amateurhaft und anspruchslos gearbeitet wird. Selbst ein 128kbps MP3 ist da deutlich besser.

Ich bin sicherlich kein Audiophiler Mensch, habe aber ein empfindliches Gehör und genieße Musik gerne bis ins Detail, dazu gehören vor allem auch saubere Bässe und Hochtöne. Die Hochtöne sind aber dermaßen kaputt sind dass es Buchstäblich weh tut, während es bei günstigen Boxen, die ohnehin keine Hochtöne mehr können, weniger Probleme gibt. Aber auch die Bässe sind abgehackt und nicht klar, das zerstört jeglichen Hörgenuss.

Unendlich Schade denn die Musik wäre ausgezeichnet und ich würde sie sehr gerne auch etwas lauter hören können.

Die normale Born to Die ist übrigens besser, nachdem ich die ersten 12 Titel der Paradise Edition durch die von der CD eines Freundes ersetzt habe kann ich diese über den Computer auch gut hören.
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am 23. Februar 2013
Auch "Born to die - The Paradise Edition" hätte Potential zu mehr gehabt, ist Lana del Rey nicht nur eine talentierte Künstlerin, sondern gleichermaßen eine formidable Sängerin und Komponistin.

Disqualifiziert wird diese Scheibe durch die miserable Musikproduktion aus dem Hause des "Marktführers" Universal Music - sie gehört nämlich zu den schlechtesten Musikproduktionen, die ich jemals zu Ohren bekommen habe (massivste Übersteuerung und fehlende Dynamik). Man muss weder audiophil veranlagt sein, noch High-End-Geräte sein Eigen nennen, um all die Diskrepanzen wahrzunehmen. Eine solche erbärmliche "Qualität" überschreitet per se die Grenzen der Zumutbarkeit und ich wundere mich immer wieder, dass die Kunden - mit Verlaub - solchen Abfall überhaupt tolerieren/akzeptieren, feiern und dafür auch noch bezahlen. Dabei sollte man bedenken, dass Lana del Reys Debütalbum "Born to die" genauso schlecht produziert und seinerzeit gleicher Kritik ausgesetzt wurde.

Es bleibt wirklich zu hoffen, dass dieser ominöse "Loudness War" sehr bald ein Ende nehmen wird, denn mit musischer Kunst hat er überhaupt nichts mehr gemeinsam!
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am 16. Dezember 2013
Ich bin ehrlich, anfangs mochte ich ihre Musik gar nicht, vor allem weil "Video Games" rauf und runter lief (ist wie mit "Last Christmas", das Lied ist super, aber wenn es so oft läuft, hängt es einem doch zum Hals raus), dann habe ich im Juli 2012 mir eher aus Neugier/Zufall "Born To Die" - Deluxe gekauft und komme seitdem nicht davon los, die Musik ist super, dann habe ich mir im Dezember 2012 die Deluxe Edition der Paradise Edition von "Born To Die" geholt und komme nun dazu, zuerst der Inhalt, enthalten ist:

1. Unter dem Deckel sind vier Motive/Karten (im Format der Box) mit Covern von den Singles: auf der ersten ist das Cover der Single "Video Games" (ohne Schrift), auf dem zweiten das Cover der Single "Blue Jeans" (ist noch mal einzeln erschienen, obwohl es ja schon bei "Video Games" dabei war, weiß der Teufel wieso), auf dem Dritten das Cover von "Born To Die" (die Single, mit der US-Fahne im Hintergrund), ohne Schrift, und dann noch das Cover von "National Anthem".

2. Eine schwere Single-LP von "Blue Velvet", 7 Zoll, 45 Umdrehungen mit Motiv, auf der Vorderseite ist "Blue Velvet" und auf der Rückseite "Blue Velvet - Penguin Prison Remix", was mir hier negativ auffällt ist die Verarbeitung der Platte, sie wurde nämlich nicht richtig entgratet und es ist so noch ein wenig Gussrand dran, der schon die Untere Naht der Kunststofftasche der Platte aufgeschlitzt hat.

3. Doppel-CD, "Born To Die" und "Paradise" im Digipack (ohne Strichcode), die erste ist bis auf das Motiv der Disc dieselbe wie von der Deluxe von "Born To Die" (Digipack, der Schriftzug "Born To Die" auf dem Cover ist rosa statt weiß, enthält 15 Tracks) und die zweite ist eben die Neuheit mit 8 neuen Songs

4. CD mit 8 neuen Remixes, je zwei von "Video Games", zwei von "Born To Die", zwei von "Blue Jeans" und zwei von "National Anthem", so ein Kracher wie der Calvin Harris Remix von "Spectrum (Say My Name" von Florence + The Machine ist zwar niht dabei, aber ist ganz nett zu hören, wie sich die Lieder quasi in anderen Musikrichtungen anhören (so ähnlich wie "Personal Jesus" von Johnny Cash oder "Enjoy The Silence '04").

5. DVD mit den Videos von "Video Games", "Born To Die", "Blue Jeans", "Blue Jeans (Lana Del Rey Version)" (bei diesem hat sie selbst Regie geführt bzw. es zusammengeschnitten, beim anderen (und bei Born To Die) war Yoann Lemoine alias Woodkid der Regisseur), "National Anthem" und "Summertime Sadness" - die DVD ist etwas enttäuschend, da es kein Bonusmaterial oder sowas gibt und alle Videos auch auf YouTube bei ihren offiziellen Channels "LanaDelReyVEVO" (ist in DE gesperrt, da braucht ihr einen ausländischen Proxy-Server) und "Lanadelrey" (tw. auch mit Proxyserver) sind, mit Ausnahme von "Blue Jeans (Lana Del Rey Version)" sogar alle in HD (1920x1080).

Zur Klangqualität: Die großartige Musik hat eine miserable Klangqualität, Loudness War bis zum Limit der CD, traurig, wie man die Musik dadurch so kaputtmachen, hier war man wohl mehr am Verkaufserfolg und damit am Geld interessiert, anstatt ordentliche Klangqualität zu liefern, Kunst und Kommerz...

Na ja, vielleicht kommen ja irgendwann mal vernünftige Remasters.

Vier von Fünf Sternen
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am 17. April 2015
Klasse Künstlerin, Traumhafte Frau, Schlechte Produktion. Ich kann nicht verstehen wie man eine so tolle Künstlerin mit einer Einzigartigkeit nur so schlecht Produzieren kann. Es schmerzt fast schon in den Ohren wenn man diese Scheibe einlegt. Total verzehrt und übersteuert.

Lana erhält selbstverständlich 10 von 5 Sternen.
Der Produzent gehört gesteinigt.
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am 28. Mai 2014
Habe mir auch diese Version noch gegönnt. Meine absolute Nummer 1 aus den letzten beiden Jahren. Lediglich ein Song finde ich nicht so dolle, alle anderen super, spitze, nicht von dieser Welt. Besonders die rauhe, aber auch lieblich verruchte Stimme ist der Knaller. 1+ mit Sternchen
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