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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
23
The Burgh Island EP
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:2,49 €


am 22. November 2012
Ich war zuerst irritiert über die Bewertung mit dem einen Stern, habe mich zum Glück aber auf die anderen Bewertungen verlassen. Wie schon erwähnt ein absolutes Suchtpotenzial! Wie kann so ein junger Typ nur dauerhaft so überirdische Musik machen?!! Egal ob live oder als CD bzw. mp3; seine Musik berührt einen immer wieder von vorne, auch nach einem Jahr. Ich dachte immer Kings of Convenience kann man nicht toppen, er schlägt sie alle. Wer schon einmal auf einem Konzert von ihm war, hat ev. schon Oats in the Water als Zugabe gehört und ja dazu muss am Ende diese Gitarre malträtiert werden. Ich bin sonst auch kein Fan davon, aber hier passt es einfach. Ich kann diese EP und einfach alles von ihm nur empfehlen und warte sehnsüchtig auf eine ganze CD.
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am 21. November 2012
Wer "Every Kingdom" geliebt hat, und - wie ich - insbesondere für die gefühlvolleren Stücke wie "Everything", "Black Flies" oder "Gracious" eine Vorliebe hat, bekommt mit der Burgh-Island-EP endlich ein adäquates Mittel gegen die Entzugserscheinungen.
Die Produktion ist zeitweise etwas gewöhnungsbedürftig und vielleicht nicht ganz so frisch wie der Vorgänger, dafür haben die Lieder deutlich an athmosphäre gewonnen. In diesen Liedern stecken ein gebrochenes Herz, Einsamkeit, Melancholie und Liebe. Das muss man wissen. Denn mit "Keep your Head up" hat "To be alone" weder hinsichtlich der Stimmung, noch (ohne gründliche Textanalyse) inhaltlich viel zu tun.
Nichts desto trotz ein atemberaubendes kleines Werk.
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am 21. November 2012
The Burgh Island hat nur 4 Songs, alle ein wenig düster. Ich finde das Düstere macht die Musik von Ben Howard noch viel besser. Wenn ein neues Album in diese Richtung geht dann können wir uns freuen auf ein Meisterwerk....
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am 5. Januar 2013
Etwas anders als das erste Album, noch atmosphärischer - aber gerade deswegen absolut zum "Darin-Versinken" und den Gedanken nachhängen :-)
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am 1. Februar 2013
Einfach super Platte von ben Howard. Er macht hier auch einiges mit der Egitarre und die Stimme von Monica Heldal in Bugh Island ist klasse ;) Kaufen!!!
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am 23. November 2012
Ben Howard's unverwechselbaren Stil hört man sofort heraus - und trotzdem werden die Lieder weder langweilig noch denkt man irgendwann "Das hab ich irgendwie schon mal gehört".
Im Gegenteil, man will immer und immer mehr Lieder von Ben Howard und ich selbst bin jedes Mal enttäuscht, wenn die EP schon wieder viel zu schnell durchgelaufen ist.
Ich hoffe, bald kommt wieder ein richtiges Album des britischen Künstlers. Ich bin ein riesengroßer Fan! :)
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am 20. November 2012
4 neue Lieder in tiefstem Moll - und wieder wunderschön. "Oats in the water" ist für mich jetzt schon ein Klassiker.
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am 2. November 2012
Den Titeltrack durfte ich live in Philadelphia schon hören - wundervoll sphärisch.

Esmeralda - wie ein Film - lässt Interpretationen offen durch melancholisch gemalte Wortbilder.

Bin ja so froh, Ben Howard entdeckt zu haben. Man hungert förmlich nach neuen Liedern. Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Alben von einem Künstler entdeckt habe, auf denen ich wirklich ohne Übertreibung JEDES Lied genieße.

Die 4 Songs dieser EP scheinen düsterer als das Every Kingdom Album, wobei die hier und da verstreuten Bonustracks mitunter auch ein paar traurige Geschichten erzählen.

Die Klänge der Gitarre und der Klang der Stimme haben sich bereits jetzt eingraviert ins Ohr, in den Magen und ins Herz.

Es kann gar nicht früh genug ein neues richtiges Album geben.

Zugabe!
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. November 2012
Ben Howard hat mich schon mit seinem ersten Album "Every Kingdon" überzeugt, von seinem Können als Songwriter und als Künstler.
Nach langem Warten ist nun "The Burgh Island" erschienen und stillt das Verlangen nach mehr Songs von ihm. Zumindest vorerst!
Die 4 Songs sind im ersten Augenblick sehr düster und melancholisch, doch sein Können an der Gitarre und das Gefühl in seiner Stimme machen die EP zu einem Hörerlebnis, wie es das Album schon war.
Wenn man einmal die Songs gehört hat, bekommt man das Gefühl nicht mehr los, dass Herbst und Winter wie für das Album gemacht sind.

Ben Howard ist ein Künstler mit Suchtgefahr. Er ist der erste Musiker seit langer Zeit, der es schafft, dass ich einfach nur im Sessel sitze und stundenlang seinen Songs zuhör. Die Emotionen in seinen Liedern sind wirklich Medizin für Herz und Seele!

Also, die EP hilft über den Winter hinweg, aber nächstes Jahr muss ein neues Album kommen!
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am 21. Dezember 2012
"Burgh Island", sowohl der Name einer kleinen Insel vor der Südküste Englands, als auch der Titel des neu erschienen E.P des 24 Jahre alten Singer/Songwriters Ben Howard aus Devon, England.
Er surft, sieht gut aus, spielt Gitarre und singt: faktisch erfüllt er jedes Klischee eines Surfers und dennoch tut er es nicht. Wer hinter diesen Aussagen einen zweiten Jack Johnson, seines Zeichens das "Aushängeschild" der entspannten Akustik-Surf Musik vermutet, sollte die neue E.P meiden.
Mit zwei E.Ps und dem mit Platin ausgezeichneten Longplayer "Every Kingdom" im Rücken, begibt sich Howard mit der "Burgh Island E.P" zu seinem bisher "düsterstem" Schaffenswerk.
Wo "Every Kingdom" noch durch seine Quantität als auch Qualität an Ohrwürmern und gute Laune Songs bestach, setzt das neue Material da an, wo "Black Flies" der mit abstand "düsterste" Track des LP aufhört.
Beim ersten Stück, "Esmeralda", fällt auf, dass hier -wie auch beim Rest des E.P- sehr viel Wert auf Atmosphäre gelegt wurde. So beginnt das Lied mit einer langsam lauter werdenden, sehr repitativen zwei stimmigen Gitarre, passend begleitet vom seichten und gezogenen Gesang Howards. Wie ein Ungewitter bäumt es sich vor dem Hörer auf und wird von einem geisterhaft erscheinenden Cello unterstrichen, bis es schließlich in einem drei stimmigen Gitarrenspiel und der Zeile "Now I'm going places on my own" endet.
"Go your way I'll take the long way 'round I'll find my own way down", heisst es in "Oats In The Water", nicht nur lyrisch, sondern auch Instrumental werden neue Töne angeschlagen. Die Akustikgitarre muss weichen und Howard greift zur E-Gitarre. Entgegen der Erwartung ändert sich jedoch nicht viel, wie auch beim ersten Song wird mehr auf Atmosphäre, als auf Virtuosität gelegt. Statt die Chance zu ergreifen und den letzten Rest aus der Gitarre zu holen, zupft er diese wie seine Akustikgitarre und endet dann überraschenderweise in einem Gitarrensolo.
"To be alone",der dritte von insgesamt vier Titeln, wirkt wie selbiger bereits verrät in sich gekehrt und stellt einen gewissen Ruhepol gegenüber den ersten beiden, beinahe eposhaften Titeln dar.
Im vierten und letzten Lied kehrt Howard endgültig in seine Heimat zurück und erschafft mit seinem Gitarrenspiel eine beeindruckend maritime Atmosphäre .Der E.P schließt mit dem Gastauftritt der norwegischen Singer-Songwriterin Monica Heldal.

Manch ein Anhänger fröhlicherer Songs von Ben Howard, wird in "Burgh Island" möglicherweise einen harschen Stilbruch sehen, während Freunde von "Black Flies" und anderen nachdenklicheren Werken hierin die logische Fortsetzung erkennen.
Wem jedoch Every Kingdom als Gesamtwerk mit all seinen Facetten gefällt, wird sich spätestens beim zweiten Durchhören, auch in dieser Platte wiederfinden.
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