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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2013
Servus all Ihr Luke-Fans da draussen!

Es gibt keinen Zweifel darüber, mit "Transition" hat unser Luke ein absolut positives und sehr musikalisches Statement abgeben, das (spätestens seit dem 21.12.2012 ... ;o) völlig im Einklang mit der aktuellen Entwicklung der Evolution steht.

Inhaltich ein grandioses Album, das unbedingt eine breite Öffentlichkeit finden darf und soll!

Doch leider scheint auf dem Weg vom Mastering-Studio zum Presswerk (bzw. zum mp3-Encoding) etwas schief gegangen zu sein. Denn die Audioqualität der aktuellen Veröffentlichung scheint auf dem Umweg über das Krawattensilo (also der omnipotent zwischengeschalteten BWL-Fraktion in annähernd allen "global players" dieser Erde) ein "Degrading" erfahren zu haben. Das hat - aufgrund der Ein-Stern-Rezension von ma99 - eine recht interessante Diskussion ausgelöst.

Wegen dem Sound auch einen sehr gnädigen Punkt Abzug in der Bewertung.

Na jedenfalls habe ich mir als Toningenieur die Sache mal genauer angeschaut und dabei festgestellt, daß das veröffentlichte Material (CD und mp3) anscheinend von Grund auf ein Problem hat. An mangelnder Dynamik liegt es jedenfalls nicht, wie manche Vor-Rezensenten bemerkten. Es ist einfach ein "hinter dem Vorhang"-Effekt, der den direktmöglichsten Zugang zu Luke's neuem Album erschwert. Sehr, sehr schade, denn das hat Steve wirklich nicht verdient!

Ich habe versucht das in verständliche Worte zu fassen und dies dann an Steve himself (direkt und via Facebook) gemailt, sowie an einen deutschen Vertreter der verantwortlichen Plattenfirma Mascot-Records. Bin sehr gespannt, ob und welche Reaktionen das ergibt! Ich werde sie in jedem Fall als Nachtrag an dieser Stelle posten.

In der Zwischenzeit gilt: Wer Steve unterstützen möchte, die/der kaufe sich das inhaltlich wirklich tolle Album und geniesse es. Denn der Inhalt ist am Ende doch das Einzige, was zählt!
Außerdem ist Luke ja demnächst auch wieder auf Tour in Germany - spätestens da gibt's also "the real thing" ohne krawattiges Degrading auf die Mütze!

Also, wie sehen uns da draußen!

Cheers :o)

Blue

Nachtrag: Luke hat heute (24.1.13) tatsächlich geantwortet!

Steve Lukather hat geschrieben: „There MUST be a mistake. It is totally HI FI in MY copies?? I will send this to my rec co NOW! There MUST be a mistake. I am getting rave reviews on the mixes and sound alone from HERE!!“

Wir dürfen gespannt sein!
1616 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2013
Eddie van Halen antwortete mal auf die Frage, wie man sich so als bester Rock-Gitarrist der Welt fühle: 'Fragen Sie Steve Lukather'. Die Wertschätzungen der Berufskollegen sind dem 55-jährigen US-Amerikaner aus Los Angeles und Mitbegründer der Rockband „Toto“ gewiss. Und die seiner Fans sowieso. Für sie ist der mehrfache Grammysieger ein Saitenmagier, einer der genialsten Rock-Gitarristen der Welt.

Doch auf seinem neuen Soloalbum geht es Lukather ganz und gar nicht mehr um die Zurschaustellung seiner virtuosen Handwerkskünste, um orgiastisch-schnelle Soli und filigrane Soundgenüsse. Neuerdings liegen ihm Gefühlsausdrücke, gelungene Phrasierungen und tiefgründige Texte am Herzen. Die Gründe dafür liegen in seiner persönlichen Weiterentwicklung, die ihn aus der selbsternannten Dunkelheit ins Helle getrieben hat, von einer persönlich harten Lebensphase mit Schicksalsschlägen in eine lebensbejahende Selbst- und Neuannahme. „Transition“, also „Wandel“ oder „Übergang“, heißt denn auch bezeichnenderweise sein neues Werk, das neun abwechslungsreiche Songs beinhaltet, die zwischen Rock und Pop, zwischen Fusion und Jazz, zwischen Ballade und Kracher changieren.

Was beim Hören zuerst auffällt: Lukather, 1957 geboren, hat an seiner Stimme gearbeitet. Sie ist, wie bereits beim zweiten Stück „Creep Motel“ hörbar, weicher, melodischer geworden. Das Kratzbürstige von früher ist reduziert. Die Songs an sich sind natürlich und entspannt, ohne Fehl und Tadel, zwischen gefühlvoll und furios. Herausragend: die Balladen „Right the Wrong“ und „Last Man Standing“. Es ist Lukathers geradezu aufreizende, aber nie aufgesetzt wirkende spielerische Lässigkeit, die einen in den Bann schlägt. Nur ganz am Anfang des Albums steht ein - allerletzter - Aufschrei! „Judgement Day“ heißt das Stück, ein wütendes Statement, das mit sphärischen Synthi-Klängen und stakkatoartigem Gitarrenspiel beginnt, dann aber in ein tief-grollendes Spiel mündet, über dem eine noch einmal ungemein raue Stimme liegt. Beim psychedelisch angehauchten Titeltrack „Transition“ lässt Lukather dagegen seine ganze Saitenvirtuosität aufblitzen. Aber seine Kunst setzt er hier, wie auch bei den anderen Stücken (beispielsweise bei „Do I stand alone“), songdienlich ein. Steve Lukather muss halt niemandem mehr etwas beweisen.

Für sein Album hat Lukather fantastische Musiker um sich schart. Unter anderem Lee Sklar (u.a. Crosby, Stills, Nash & Young), der einen groovenden Bass zupft, Schlagzeuger Chad Smith von den „Red Hot Chilli Peppers“, der extreme Power und extremes Feeling besitzt und vor Energie nur so strotzt. Und Phil Collen von „Def Leppard“, und „Nathan East (u.a. Toto & Rolling Stones), und und und… Nicht genug damit: Auf „Right The Wrong“ spielt Lukathers Sohn Trevor am Anfang die Gitarrenlinie – genauso spielerisch-brillant wie der Papa.

„Transition“ ist beileibe kein Mainstream-Album, sondern eines, in das man hineintauchen muss, das man sich im Wortsinne ANHÖREN muss, und zwar mehrfach, um all die Feinheiten, auch produktionstechnischer Art, zu erspüren, die in den Songs liegen. Wer sie erkennt, der kommt zu dem Schluß: Das Leben ist schön! Eine Aussage, der Steve Lukather derzeit sicherlich uneingeschränkt zustimmt.
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am 19. Januar 2013
Hab das Album nun endlich heute mit der Post direkt von der Plattenfirma bekommen, wo ich sie bestellt hatte. Ein schickes Poster ist auch beigelegt. Die Erwartungen an Luke sind ja immer sehr sehr hoch, meine wurden voll und ganz erfüllt. Ein sehr vielseitiges Album, das dort anknüpft, wo All's Well That Ends Well (welches ich übrigens auch sehr empfehlen kann) aufhört und von der Dunkelheit, in der er sich an dem Punkt seines Lebens befand, zurück ins Licht führt. An seiner Stimme hat er die letzte Zeit hart gearbeitet und das hört man auch. Once Again ist einer meiner Favoriten, eine wunderschöne und gleichzeitig traurige Ballade. Rest Of The World, in den Song hab ich mich schon beim Hören des 30 sec. Clips verliebt, der einzige Song auf dem Album übrigens, an dem er nicht mitgeschrieben hat. Auch der Titelsong Transition gehört zu meinen Favoriten, ein Stück, welches mehr dem Prog-Rock zuzuordnen ist und einige Überraschungen zu bieten hat. Zu seinem Gitarrenspiel muss man nicht viel sagen, wie auch auf seinen anderen Soloalben hört man auch hier, dass er einer der besten der Welt ist. Sehr schön auch, dass er Last Man Standing seinem Idol Joe Walsh gewidmet hat. Aber ok, das nur nebenbei erwähnt. Von mir volle 5 Sterne für ein hervorragendes Album von einem herausragenden und ganz besonderen Musiker, der sich nicht anpasst, SEINE Musik macht und damit seinen eigenen Weg geht.
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am 26. August 2013
Kann mich den vielen positiven Meinungen nur anschließen. Habe mich schon lange nicht mehr mit Musik so wohlgefühlt wie mit diesem Album. "Right the Wrong" ein Paradebeispiel für melodischen, einfühlsamen Rock, einfach phantastisch. Der Opener "Judgement Day" ist auch ein Beispiel für straighten Rock. Das komplette Album bietet unheimlich viel Abwechslung, wer zum Beispiel auf Fusion steht dem empfehle ich den Titelsong, hier macht es richtig viel Spaß den musikalischen Ausflügen von "Luke" zu folgen.

Die Stimme von Lukather ist für mich neben seinem unnachahmlichen und virtuosen Gitarrenspiel, daß zweite große Pfund mit dem dieser Ausnahmekomponist, Sänger und Gitarrist punkten kann. Er ist für mich aus der Musikszene kaum wegzudenken, sein Einfluß auf viele andere Musiker unterstreicht er mit diesem Album eindrucksvoll! Also ein Album das in meinen Augen jeden Stern verdient hat, Musik wie ich sie lange nicht gehört habe.
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Dass Steve Lukather äußerst geschmackvoll die Gitarre bedient, dürfte durch seine Alben welche er mit Toto oder auch Solo veröffentlicht hat wohl hinreichend bekannt sein. Vor den Aufnahmen zu seinem neuen Album Transition hat sich in seinem Privatleben wohl einiges geändert, wie in einigen Interviews der letzten Zeit nachzulesen war. Seine Scheidung und der Tod der Mutter haben wohl deutlich Spuren bei Lukather hinterlassen. Nun könnte man denken, dass das neue Album besonders düster klingt, dem ist allerdings nicht so.

Die oben genannten Einschnitte hat er wohl nach eigenem Bekunden in positive Energie umgewandelt. Und wenn man sich Transition anhört hat dies wohl auch bestens funktioniert. Transition startet mit dem Song "Judgement Day". Lukather singt besser denn je und seine Gitarre klingt so gut wie immer.

Um das Album einzuspielen hat er sich ein paar hochkarätige Musiker ins Studio eingeladen, unter anderem sind Phil Collen (Def Leppard) und Chad Smith (Red Hot Chili Peppers, Chickenfoot) mit von der Partie. Mit seinem Sohn Trevor Lukather hat er den Song "Right The Wrong" aufgenommen. "Right The Wrong" ist ein schöner, fast schon balladesker Popsong, welcher zeigt, was für ein großartiger Songwriter Steve Lukather ist. "Creep Motel" hingegen ist ein sanfter Bluessong, welcher mit Shuffle Rhythmus zu überzeugen weiß.

Transition ist im Gesamten etwas ruhiger ausgefallen und spiegelt wohl den ausgeglichen Seelenzustand von Lukather wieder!

Unbedingt antesten
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am 13. Juni 2013
Es gibt Künstler, die sind sich über Jahre und Jahrzehnte treu. Das spaltet möglicherweise die Kritiker in zwei Lager, für die eine Seite fehlt die Innovation, die anderen lieben den Stil. Ich gehöre zur zweiten Sorte! Steve Lukather, einer der meistbeschäftigsten Studiomusiker, Gründungsmitglied von Toto und genialer Saitenakrobat, schafft es mit jeder Platte zu begeistern. Was manchmal nach Mainstream klingt, ist ausgeklügelte Virtuosität. Er gibt mir das Gefühl, dass er in der Lage ist, mal eben so im Vorbeigehen hinter der Bühne geniale Songs zu schreiben. Meine Güte, welch ein Talent! Steve ist ein wahrer Rocker der alten Garde, hoffentlich bleibt er gesund und beglückt uns weiterhin mit seiner wunderbaren Musik!
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am 31. Januar 2013
So oder mit ähnlichem Wortlaut muss Steve L. sein Produkt zum Veröffentlichen gegeben haben. Es dauert bis zum Titel-Track "Transition", bis sich kompositorisch etwas tut. Die Hoffnung, dass es bei diesem Level bleibt, flaut nach Track #6 wieder ab. More of the same, leider, doch es reicht aus, um die auf ein nochmaliges Toto-Werk hoffende Fangemeinde bei Laune zu halten. Nicht mehr und nicht weniger. Wer aller auf diesem Album als Musiker mitgewirkt hat ist Jacke wie Hose - das Resultat hätten auch weniger Talentierte Studiomusiker geschafft. "Transition" bleibt somit mauer Zeitvertreib für die Hoffnungsphase bis zu etwas wirklich wieder Gutem. Die Erwartungshaltung ist bei Lukather-Fans unvergleichlich hoch, doch könnte die geringe Track-Anzahl und die kurze Spieldauer des Albums ein Indiz sein, dass dem Künstler (im wahrsten Sinn des Wortes) zurzeit nix Besseres einfällt. Fazit: "Transition" (Track) 5 Sterne, der Rest stuft das Album auf mittelmäßig runter.
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am 19. Januar 2013
Es ist schon sehr lange her, dass eine neue "PLatte" beim ersten Hören mir so viele Schauer über den Rücken laufen ließ. Musikalisch ist sie großartig, wunderschöne Melodien, großartige Riffs. Einfach klasse. Besonders für alle Toto-Fans hochgradig empfehlenswert!
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am 1. Februar 2013
Wer etwas über Steve Lukather weiß, weiß, dass er immer wieder zwischen verschiedenen Stilrichtungen, Lebensabschnitten, Zielen zerrissen ist. Der "No Jazz Tour" folgen soulig-jazzige Elemente usw. Mit dieser Platte hat er eine eigene Balance gefunden. Er ist angekommen. Und ja, sie ist anders, als die Werke davor. Gut so. Denn in ihm stecken noch sehr viele Facetten und viel Energie. Ich liebe Toto und habe alles, was sie je rausgebracht haben. Aber Steve ist nicht nur Toto und Steve's Solo-Projekte haben ihre eigenen Farben. Ich persönlich glaube, dass auch seine kommenden Platten zu seinen besten Solo Projekten gehören werden. Open your mind.
Toto und Steve Lukather sind immer eine Empfehlung wert. Live ein absolutes MUSS.

Nachtrag vom 26.04.2013: Das Abschlusskonzert der Tour am 20.04.2013 in München (Backstage) war genial. Ich habe Steve noch nie so fröhlich, entspannt und komplett mit sich und der Welt in der Balance, aber auch selten so emotional erlebt. Viel menschliches, emotionales (seine Kinder, die sehr tiefe Verbundenheit mit den Porcaro Brüdern), sehr authentisch. Transition gehört mittlerweile zu meinen liebsten CD von Steve/Toto.
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am 7. März 2013
Die aktuelle CD ist Luke typisch vom feinsten.
Er bleibt halt die geilste Sau auf Erden.
Habe sie glaube ich fast schon 40 mal durchgehört ,und sie klingt immer wieder genial.
Ein Muss für jeden TOTO und Steve Lukather Fan.
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