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Kundenrezensionen

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In den Neunzigern gab es einige interessante Miniserie und sogenannte TV Event, zu denen auch die sechsteilige Reihe "Die Strauß Dynastie" (auch Strauss ist eine gültige und gängige Schreibweise) gehörte. Mit immensem Aufwand haben sich europäische TV-Sender 1991 zusammen geschlossen und ein optisch prunkvolles 19. Jahrhundert mit Schwerpunkt Wien wieder auferstehen lassen.
Es wird die Geschichte der Familie Strauß erzählt. Man sieht wie der Bub Johann Strauß zu seiner ersten Geige kommt und wie er später vom Wirtshausgeiger mit seinem Partner Josef Lanner zum Unterhaltungskönig Wiens avanciert. Die Geiger sind eine Mischung aus modernen Rock und Popstars die von Fans (nebst Post) und Frauen (heute nennt man die Groupies) belagert werden. Strauß darf sogar mit Teufelsgeiger Paganini "jammen" und wird immer berühmter. Bald trennt er sich von seinem Partner und auch in seiner Familie kriselt es, da der Star eine junge Frau geschwängert hat und für diese Frau und drei Söhne verlässt. Nach dem frühen Tod des Vaters durch Krankheit beschäftigt sich die Serie hauptsächlich mit dem später noch berühmteren Sohn Johann Strauß junior ("Walzer und Operettenkönig"). Dieser hat gleich drei Mal geheiratet und ein nicht minder bewegtes Leben wie der Vater gelebt, war anscheinend aber um einiges umgänglicher und herzlicher. Seine ebenfalls musikalisch aktiven Brüder Josef und Eduard waren auch erfolgreich, standen aber immer im Schatten von Johann junior und senior. Die Serie verschwendet viel Zeit mit den privaten Intrigen und Konflikten der Brüder aber auch mit langen musikalischen Darbietungen die in tollen Gebäuden gefilmt sicherlich toll aussehen. So geht auch viel historischer Stoff flöten. Langeweile entsteht aber nie, da Strauß junior viel in der Welt herumkommt (Amerika, Russland oder Rumänien) und immer was passiert. Die Presse der Zeit ist ganz in bester englischer Yellowpress Manier am Werke und hofiert den der gerade in ist oder dafür zahlt. Das gipfelt in sehr grotesken Situationen. Bei diesem und anderen Themen kommt sogar ein Quäntchen Humor rüber.
Mit tollen Nebendarstellern wie John Rhys-Davies oder Edward Fox und unverbrauchten Hauptdarstellern in tollen Kostümen die auch in "Massenszenen" zu bewundern sind hat man tolles geleiset. Dau kommen noch die authentischen Kulissen und Gebäude in Verbindung mit der Musik der Strauß Familie ergibt das authentisches Flair.
Doof ist nur, dass es nur die deutsche Synchronisation zu hören gibt, was von meiner Seite etwas dank des Wiener Schmäh gewöhnungsbedürftig war. Mit der Zeit war das aber kein Problem. Leider hat man am Anfang und Ende jeder Folge eine auf die Dauer nervige Rückblende und Vorschau gesetzt, was im TV vielleicht eine gute Idee war, auf DVD aber nur Zeitverschwendung ist und zum Vorspielen zwingt. Hätte man einfach wegschneiden sollen! Richtig doof finde ich aber, die letzte DVD mit einem Auszug aus einem 50er Jahre Strauß Film mit dem jungen Bernhard Wicki zu strecken, anstatt Folge 5+6 auf eine DVD zu packen. So sieht es mehr aus als es ist und Hintergrundinfos vom Dreh oder gar Interviews vom Set sind nicht zu finden.
Dafür macht das sehr dicke Booklet mit vielen Infos zu Darstellern und der Sache an sich diese Schmach wieder etwas wett. Das Ganze wird von einem Schuber umschlossen und die vier DVDs sind jeweils zu zweit in Slimcases.
Wer schon immer mal die ersten richtigen Pop / Rockstars im dezenten Seifenopernstil erleben wollte und sich für Musikerbiografien /Filme interessiert, ist bei diesen berühmten Österreichern also goldrichtig!
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am 29. September 2015
Mit einem Budget von 48 Millionen Mark geriet die sechsteilige Miniserie 1991 zu der damals teuersten Produktion der Europäischen Produktionsgemeinschaft für Fernsehprogramme EPG. Dafür inszenierte Regisseur Marvin J. Chomsky eine pralle TV-Biographie der Wiener Musiker-Familie, die alles zu bieten hat, was eine spannende Familiensaga braucht: Liebe und Hass, Eifersucht, Lügen und Intrigen. Daneben können sich die Zuschauer an opulenten Kostümen, herrlichen Kulissen und den unsterblichen Strauß-Melodien erfreuen.
Wien in den 1830er-Jahren: Johann Strauß Vater bezaubert mit seinen Kompositionen das Publikum in der österreichischen Metropole und weit darüber hinaus. Doch der erfolgreiche Kapellmeister muss berufliche und private Rückschläge hinnehmen. Gegen seinen Willen tritt Johann junior in seine Fußstapfen. Johann Strauß Sohn wird zum umjubelten “Walzerkönig” und Schöpfer unvergessener Melodien – und zum ernsthaften Konkurrenten seines Vaters. In der Wiener Musiker-Dynastie brodelt es. Nicht nur das Verhältnis von Johann Vater und Sohn ist tief zerrüttet, auch unter den Brüdern Johann, Josef und Eduard kommt es zum Streit.

Dieses anspruchsvolle Musikdrama wurde für das analoge Fernsehen konzipiert, dies fällt nun etwas kleiner aus auf dem neuen Full HD Fernsehen, aber dies tut den Wert der Serie nicht schmälern.

Ein nostalgischer Film mit großem Unterhaltungswert für Musikliebhaber
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Die Strauß-Dynastie: Teil 1-6

Es dürfte wohl kaum jemanden geben, bei dem sich bei den Wörtern "Strauß und Walzer" nicht unmittelbare Erinnerungen oder anderweitige Bezüge im Kopf aufbauen. Egal ob es nun die selbst besuchte Tanzschule, der obligatorische Eröffnungstanz großer Feste oder auch die schwärmerisch von ihrer Jugend und deren wilden "Schwofs" erzählende Oma sind, jeder hat in seinem Leben irgendwann zumindest einmal vom König des Walzers, eben Strauß, gehört. Melodien wie der "Radetzkymarsch", "An der schönen blauen Donau" oder auch die Kompositionen und Werke aus Opern wie "Der Zigeunerbaron" und "Die Fledermaus" sind bis heute unvergessen und bringen noch immer die Augen der Musikliebhaber auf der ganzen Welt zum Leuchten.

Aber wer und was war und verbirgt sich hinter dem Namen "Strauß" oder besser gesagt der zu vollem Recht als "Strauß Dynastie" benannten Geschichte dieser einzigartigen Musikerfamilie wahrhafter Genies? Der 1990 in einer aufwendigen und mit achtundvierzig Millionen DM bis heute teuersten Produktion unter der Schirmherrschaft der "Europäischen Produktionsgemeinschaft für Fernsehprogramme" für das TV entstandene Sechsteiler nimmt sich dieser Geschichte detailliert liebevoll und dabei höchst aufwendig und spektakulär umgesetzt an.

Der im deutschen Fernsehen erstmals beginnend ab dem 16. Dezember 1991 bis zum 01. Januar 1992 gezeigte Sechsteiler, erzählt die Geschichte der Musikerfamilie Strauß über zwei Generationen von 1814 bis hinein in das Jahr 1899. Unter den unzähligen entstandenen filmischen Werken und Umsetzungen, welche sich des Lebens und Schaffens der Strauß Dynastie bisher widmeten, kann die nun hier durch das Label "Fernsehjuwelen" zur DVD-Veröffentlichung kommende ohne Übertreibung als eine der gelungensten bezeichnet werden. Autor Zdenek Mahler lieferte mit seinem, wenn sich auch nicht immer, aber größtenteils, an geschichtliche Fakten haltenden Drehbuch, eine brillante Vorlage für den Regisseur des Films, den 1929 in New York geborenen Marvin J. Chomsky.

Auch wenn die Kritik nicht nur lobende Worte für den Sechsteiler fand, und zb. die "taz" ihn als "Wiener Version des Denver-Clan" bezeichnete und die deutsche "Johann-Strauß-Gesellschaft" ihn ob seiner "seichten Unterhaltung in reißerisch überspitzter Form" sogar komplett ablehnte, war das Fernsehpublikum größtenteils begeistert.

Ein Blick in das Produktionstagebuch, des mit einigen Schauspielgrößen äußerst prominent besetzten Sechsteilers, lässt den enormen Aufwand mit dem die Produktion erfolgte erahnen. So wurden zb. mehr als 3800 verschiedene Kostüme, im Wert von allein mehr als drei Millionen DM, über 400 Perücken und 4500 Bärte für den Dreh benötigt. Zu sehen gibt es in der Miniserie auch zwei komplette und nur für diesen Film gebaute Lokomotiven mit acht Waggons und mehr als 500 mit Pferden abgedrehte Szenen, in zum Teil ebenfalls speziell nur für den Sechsteiler angefertigten Kutschen. Allein die Vorbereitungen für die Dreharbeiten beschäftigten ein mehr als vierzig Mann starkes Team ganze fünf Jahre.

Dass sich dieser immense Aufwand gelohnt hat, zeigt der zu Teilen auch an Originalschauplätzen abgedrehte Mehrteiler mehr als deutlich. Es ist einfach nur faszinierend, sich als Zuschauer buchstäblich aus dem Fernsehsessel heraus von dem Sechsteiler hin in die Zeit des Biedermeiers entführen zu lassen und "Johann Strauß" (Anthony Higgins) und "Joseph Lanner" (David Yelland) kennenzulernen. Gemeinsam feiern die beiden erste große Erfolge, mit deren Musik auf Bühnen und Ballsälen in und rund um Wien.

Die anfängliche Freundschaft schlägt schnell in Neid und Konkurrenz um, als Strauß die hübsche "Anna" (Lisa Harrow), welche auch mit "Lanner" eine Romanze hatte, heiratet. Als Jahre später "Schani" (Stephen McGann), der älteste Sohn von "Strauß", gegen den Willen des Vaters Unterricht bei "Lanner" nimmt, findet Strauß Senior in dem eigenen Sohn einen weiteren musikalischen Konkurrenten.

Den Weg der Mitglieder der "Strauß Dynastie" kreuzen während des Sechsteilers zahlreiche Größen der Geschichte wie zb. "Fürst von Metternich" (Edward Fox), "Joseph Drechsler" (Arthur John Gielgud) oder auch "Paganini" und "Gribov" (John Rhys-Davies).

Von anfänglichen Rufen wie "Kein Strauß kein Leben" begeisterter Fans, bis hin in die internationale Geschichte und Politik geht das Engagement der Mitglieder der "Strauß Dynastie". So stehen Vater und Sohn während der Revolution 1848 auf verschiedenen Seiten. Als sich "Schani Strauß" nach einer gescheiterten Beziehung zu der russischen Adligen "Olga" (Alice Krige) zurückzieht, übernehmen seine beiden Brüder "Edi" (Adrian Lukis) und "Pepi" (Duncan Bell) das musikalische Erbe des Vaters und führen es fort.

Trotz der insgesamt mehr als zehn Stunden Gesamtlaufzeit wird es auch nicht nur eine Minute langweilig in dem Sechsteiler. Auch wenn hierfür aus dramaturgischen Gründen hin und wieder die in dem Mehrteiler erzählte Geschichte etwas von überlieferten Fakten abweicht, tut das dem enormen Unterhaltungswert der Miniserie keineswegs schaden. Es ist schlicht und einfach gesagt ungemein kurzweilig und erquickend sich der in dem Sechsteiler aufgezeigten Lebensgeschichte zweier Strauß-Generationen, mit deren zahlreichen an Extreme rührenden Intrigen, Eifersüchteleien und ebenso genialer, wie zugleich egozentrischer Lebensart hinzugeben.

Die vier DVDs der Veröffentlichung finden sich einzeln lagernd und entnehmbar in zwei Klarsicht-Slim-Amaray-Case, die in ihrer Gestaltung auch kurze Inhaltsangaben zu den einzelnen Folgen bieten. Zur sicheren und repräsentativen Aufbewahrung gibt es einen in Hochglanzoptik gefertigten stabilen Pappschuber, ohne hässlichen FSK-Flatschen, der sich zudem stimmig und passend in die bisherige Gestaltung bereits veröffentlichter anderer Boxen der Reihe "Fernsehjuwelen" einfügt.

Laut Schuber beträgt die Gesamtlaufzeit der vier DVDs bei dieser Veröffentlichung in etwa 645 Minuten und präsentiert sich im 4:3 Vollbild.
Dabei haben die sechs Teile der Miniserie jeweils eine Laufzeit von in etwa einhundert bis hin zu einhundertundsechs Minuten.

Die in ihrer Intensität gut ausgeprägten Farben zeigen sich dabei in oft recht erdigen und warmen Tönen, was aber insgesamt durchaus passend und keinesfalls negativ zu werten ist. Bildverschmutzungen wie auch mechanische Beschädigungen fielen mir nicht erwähnenswert auf. Das Bild wirkt während der Wiedergabe insgesamt recht ruhig. Die von den DVDs der Veröffentlichung zu erlebenden Einstellungen im Kontrast wie auch bei der Schärfe können mit deren mittleren Werten als gut und im Gesamteindruck akzeptabel beurteilt werden.

Die mit animierten Filmszenen und im Hintergrund zu hörender Musik von Strauß gestalteten DVD-Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Nach Anwahl des zur Wiedergabe gewünschten Teils öffnet sich ein separates in Textform aufgezeigtes Kapitelmenü, von wo aus die Wiedergabe gestartet werden kann.

Neben einiger Trailer von der fünften DVD bietet die sechste DVD noch einige Extras. Diese bestehen aus einer ca. 19-minütigen Vorschau zu dem durch das Label Fernsehjuwelen veröffentlichten Film "Ewiger Walzer (1954)" und zwei Trailern zum vorliegenden Sechsteiler.

Ein sehr gelungenes zweiunddreißig Seiten umfassendes und der Veröffentlichung beiliegendes bebildertes Booklet berichtet über die "Entstehung des Mehrteilers" und gibt Inhaltsangaben zu den einzelnen Teilen. Die Vorstellung einiger der Hauptrollen und deren Darsteller in dem Sechsteiler und Hinweise auf "Weitere Historienhighlights" aus dem Hause der Fernsehjuwelen auf DVD schließen das Booklet inhaltlich.

Tonbewertung:

Da der Mehrteiler als eine für den internationalen Markt angedachte Produktion entstand, musste die hier von den DVDs angebotene deutsche Sprachfassung im Format Dolby digital 2.0 nach Drehende erstellt werden. Für die Regie wie auch das Buch bei der deutschen Synchronisation zeichnete Hartmut Neugebauer, die deutsche Stimme von zb. Gene Hackman, John Goodman oder auch William Shatner, verantwortlich. Bei der deutschen Synchronisation wurde gesteigerter Wert auf die Verwendung des Wiener Dialekts gelegt, um so der Miniserie noch mehr Authentizität zu verleihen. Die Verständlichkeit bleibt dabei aber auch für "Nicht Wiener" stets gegeben.

Natürlich spielt die in dem Film zu hörende Musik hier eine besonders wichtige Rolle. Laurence Rosenthal, der auch schon die Musik zur Fernsehserie "Die Abenteuer des jungen Indiana Jones" lieferte, war hierfür bei den sechs Teilen der "Strauß Dynastie" verantwortlich. Die Titelmusik zum Film wurde von den Wiener Philharmonikern eingespielt. Aber auch das "Philharmonische Orchester London" und das "Wiener Festival Symphonie Orchester" sind mit Stücken zu hören. Leider fehlen Untertitel für Hörgeschädigte oder Gehörlose auf den DVDs dieser Box.

Gesamteindruck:

Der ebenso interessant wie dabei auch gelungen unterhaltende Mehrteiler über das Leben und Wirken zweier Generationen der "Strauß Dynastie" in der Veröffentlichung durch das Label "Fernsehjuwelen" ist schon etwas ganz besonderes. Genreinteressierten kann daher diese aufwendig umgesetzte und produzierte Miniserie auch nur aller wärmstens ans Herz gelegt werden.
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Und weiter geht es mit Die Strauß Dynastie aus dem Hause Fernsehjuwelen. Hierbei handelt es sich um eine österreichische Filmbiografie, welche aus sechs Teilen besteht. Regie führte Marvin J. Chomsky, für das Drehbuch zeichnet sich Zdenek Mahler verantwortlich. Die Miniserie hat eine Laufzeit von über 600 Minuten, die sechs Teile verteilen sich auf drei DVDs.

Die Miniserie beginnt damit, dass Johann Strauß mit Joseph Lanner befreundet ist. Auf seinem Konzert kommt Strauß die Idee, die Tanzmusik der aristokratischen Bälle zu verändern, zusammen mit Lanner will er ein Orchester gründen. Schnell wird er mit seinen Kompositionen zum Liebling des österreichischen Publikums – und auch darüber hinaus. Obwohl er dagegen ist, tritt sein Sohn Johann jr. in seine Fußstapfen. Es dauert nicht lange, bis der Junior zum hoch umjubelten „Walzerkönig“ - und zum Konkurrenten seines eigenen Vaters...

Die Geschichte der Strauß Dynastie wird ohne Längen erzählt, so dass sich der Zuschauer sehr gut in die damalige Zeit versetzen kann. Die einzelnen Charaktere wurden sehr schön herausgearbeitet, die Kulissen liebevoll gestaltet und mit vielen Einzelheiten versehen. Wer die Geschichte um die Strauß Familie interessiert, sollte sich diese Box nicht entgehen lassen.
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am 10. März 2013
Bei "Die Strauß Dynastie" handelt es sich um eine internationale Miniserie, welche in sechs Teilen bzw. ca. 650 Minuten vom Leben und Erfolg der berühmten österreichen Künstlerfamilie erzählt.

Für eine TV-Produktion bietet die Miniserie wunderschöne Kameraeinstellungen, authentische Kostüme, grandios interpretierte Strauß-Musik und einen überzeugenden Schauspieler-Cast. Das Zusammenspiel von den Darstellern Anthony Higgins und Stephen McGann überzeugt voll und ganz, heimlicher Star ist jedoch Lisa Harrow als Anna Strauß: Jede Geste der Neuseeländerin sitzt, ihre Mimik ist einfach nur unglaublich. Zudem gehören dem Cast heutige Weltstars wie John Rhys-Davies an. Zudem ist ein deutlicher Pluspunkt bei der Auswahl der Drehorte, dass diese Miniserie an Originalschauplätzen in Wien realisiert wurde.

Die DVD-Box erhält man in einem hochwertigen Digipack, für Sammler sehr zu empfehlen. Zudem liegt der Box ein Booklet mit umfangreichen Hintergrundinformationen, verschiedensten Biographien und einem Episodenführer bei. Als Bonusmaterial liegen den DVDs u. a. verschiedene Trailer und einen Vorschau auf "Ewiger Walzer - Die Strauß Dynastie" aus dem Jahr 1954 bei.

Fazit:

Eine starke, überzeugende und spektakuläre Miniserie. Unbedingt zu empfehlen!
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am 1. Juni 2013
Die Darstellung der Charaktere ist überzeugend, trotz der Mängel, was das Dirigieren (der Maestro ist nicht mal im Takt) oder Geigespielen (vielleicht mal die Finger bewegen?) angeht. Wenn man darüber hinwegsieht, ist die Serie auch für Musikkenner äußerst unterhaltsam und gelungen.
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am 16. April 2013
Die Serie gibt einen sehr guten Einblick in die Familien- und Berufsprobleme der Musikerfamilie. Die Schauspielerleistungen
sind sehr gut. Musik bzw. Walzerklänge sind für Musikfreunde ausreichend vorhanden.
Die Serie wurde ca. 1982 / 83 gedreht. Daher liegt auch das technische Niveau der DVD 20 Jahre zurück ( also kein HD
oder 16 : 9 ). Warum die Serie erst jetzt auf DVD erscheint ist für mich unverständlich. Daher 1 Stern weniger.
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am 2. Mai 2013
Jahrlang habe ich nach dieser Serie gesucht. Endlich habe ich sie und bin absolut happy damit. Alleine schon wegen der Musik ist es ein Erfolg für mich
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am 14. März 2014
Wer Filme von früheren Zeiten liebt und ein Fan vom alten Wien ist, der auch Freude an der Musik von Straß hat, ist hier richtig. Die Serie ist sehr gut gemacht, tolle Schauspieler, spannend, mit allem was man braucht. Herz, Schmerz, Unterhaltung pur!
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am 31. März 2013
gut gespielt, super ausführlich gemacht, herrliche Geschichte, super Zeit, tolle Kostüme, tolle Schauspieler, glaubhaft umgesetzte Leute, gutes Drehbuch, einfach eine super Geschichte, die endlich auf DVd ist
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