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TOP 50 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Um es vorwegzunehmen: man braucht das iPad nicht wirklich, will es aber trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr hergeben. Bei mir hat es letztendlich bis zur 4.Generation gedauert, dass ich der Anziehungskraft der neuen Geräteklasse (Tablet-Computer)- und im Speziellen dem iPad erlegen bin.
In vielen Aspekten stellt es den idealen Lückenschluss zwischen Smartphone, Notebook oder Desktop-Computer dar. Warum: es verbindet die Mobilität mit der Bequemlichkeit und dem Komfort in der Anwendung, sei es nun das einfachere Surfen nebenbei auf der Couch, die schiere Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten von Anwendungen (Apps) oder das komfortabel große Display in einer Auflösung 2048 x 1536 Pixel (264 ppi)! Ich empfinde, erst mit diesem Display (Apple-Marketingsprache: „Retina“) und der vorliegenden Auflösung kommen viele Programme im Vergleich zu kleineren Displaygrößen erst richtig zur Geltung. Und, da ich schon beim Display bin: natürlich sehe ich einen Unterschied zum herkömmlichen Display beim iPad2 (1024 x 768 Pixel; 132ppi). Hier empfehle ich in einem der großen Märkte beide Geräte nebeneinander zu legen und einmal zu vergleichen. Die vierfache Gesamtzahl an Pixel (oder doppelte Anzahl Pixel per Inch = ppi) ggü. iPad2 fällt in der Art auf, dass man (zumindest ohne Hilfsmittel) gar keine einzelnen Pixel mehr wahrnimmt.

Meine ersten Eindrücke, nach dem ich das iPad ausgepackt zu Hause in den Händen hielt: es wirkt größer und schwerer als ich es aus den MegaMedienMärkten in Erinnerung hatte. Die Größe mit 9,7 Zoll Display plus relativ breitem Rahmen sowie das Gewicht (Gesamtmaße 241,2 × 185,7 × 9,4 mm; Gewicht 650g) sind am Anfang schon etwas gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich jedoch nach kürzester Zeit an Ausmaße und Gewicht. Woran ich vorher gar nicht gedacht habe: der breite Rahmen bietet einiges an komfortablen Haltemöglichkeiten für Finger und Hand, um das Tablet letztlich auch bequem halten zu können.
„New iPad“ (so die offizielle Apple-Bezeichnung) – „neu“ impliziert normalerweise auch „anders“. In diesem Punkt gibt es, was das Äußere anbelangt, allerdings keine Änderungen zur 3. Generation. Beim Design bleibt Apple sich der bisherigen Linie 1:1 treu und deshalb sieht das iPad auch genau so aus wie sein Vorgänger. Zu den wenigen technischen Neuerungen im Inneren habe ich unten eine kleine Auflistung angefügt (4. Generation vs. 3. Generation).
Der Lieferumfang ist abgesehen vom Lightning auf USB-Kabel und dem USB-Power -Adapter (Netzteil) wie bei den Vorgängergenerationen wirklich spartanisch gehalten. Kein Ohrhöhrer, keine Hülle, kein Cover. Da es mein erstes iPad ist, hätte ich hier zumindest Ohrhörer erwartet. Als Ohrhörer nutze ich bereits vorhandene InEar von Denon. Softwareseitig war beim Gerät bereits iOS 6 vorinstalliert.

Die Inbetriebnahme und die allgemeine Bedienung des Gerätes funktionieren Apple-typisch intuitiv und sind dank der Touch- und Multitouchgesten wirklich sehr einfach. Die Grafik läuft jederzeit absolut flüssig und ruckelfrei. Die Farbdarstellung präsentiert sich in natürlichen Tönen und ist in Verbindung mit der Schärfe des hochauflösenden Displays brillant. Der, gegenüber dem iPad 3, neue und schneller taktende Prozessor (1,4 GHz A6X - DualCore, QuadCore Grafikeinheit) verrichtet seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit. Positiv überrascht hat mich weiter die relativ lange Haltedauer des Akkus. Bei mittlerer Nutzung (Surfen, Spiele, Video und Fotos) auch während der etwas intensiveren Nutzung in der Anfangs- und Erkundungszeit braucht das iPad bei mir nur alle 2 Tage geladen werden. Die Kamera (rückseitig, 5 Megapixel) macht überraschend gute Bilder. Sobald die Lichtverhältnisse jedoch schwächer werden, fängt das bekannte „Rauschen“ an. Nur, wer wird das iPad auf Grund seiner Ausmaße häufiger als Fotoapparat einsetzen. Ein Punkt welcher mich wirklich überrascht hat, ist der intern verbaute Lautsprecher des iPad. Er hat einen (für die Bauweise) überraschend guten Klang und kann (in maximaler Einstellung) sehr laut werden.

Ich nutze das iPad neben den üblichen Anwendungen wie Surfen, Spielen und Musik hören hauptsächlich um Fotos und Videos zu präsentieren. Als Ersatz für ein Notebook bsw. für ausgereifte Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation würde ich persönlich das iPad wegen der Einschränkungen in der Funktionsvielfalt nicht nutzen und auch nicht empfehlen. Ersatzweise immer, aber als vollwertigen Ersatz nicht. Die sonstigen Apple-typischen Einschränkungen (kein vollwertiger Zugriff auf das Dateisystem, keine Erweiterung des Speichers, erschwerter Akkuwechsel etc.) sind mir natürlich bewusst, nehme ich aber genau so bewusst in Kauf. Die Gewichtung der Nachteile unterliegen aus meiner (subjektiven) Sicht jedoch den sich bietenden Vorteilen.

SmartCase oder SmartCover ?
Die Frage - Wie schütze ich das gute Stück? - überforderte mich am Anfang etwas. Deshalb möchte ich kurz meine Erfahrungen teilen: Bestellt hatte ich parallel zum Gerät auch das SmartCase (beachte: nicht das SmartCover). Das SmartCase schützt ggü. dem SmartCover das iPad wie ein „Umschlag“ als Back- und gleichzeitig Frontcover. Nur, und das ist der Punkt, „es trägt ziemlich auf“. Die Seiten- und Längenmaße sind im Endeffekt um ca. 1,5cm größer (das fällt schon sehr auf). Das Material (PUR = Polyurethan) wirkt von der Haptik her etwas stumpf (rutschhemmend), nimmt jedoch dafür Schmutz umso besser auf. Bei Nutzung des iPad hat man den aufgeklappten Frontdeckel immer auf der Rückseite des iPad in den Händen. Irgendwie gefiel mir das nicht und ich habe mich nach Alternativen umgeschaut. Letztendlich entschied ich mich für eine Kombi-Lösung, welche für mich persönlich die beste Lösung darstellt: vorne das abnehmbare originale Apple SmartCover in Leder (schwarz) und hinten ein Backcover in Anthrazit. Das Backcover ist ein Hardcover, extrem dünn und verbleibt permanent am iPad. Das SmartCover kann durch die Magnetverbindung sehr schnell und problemlos vom iPad entfernt und wieder angebracht werden. Ich war wegen der Materialanmutung beim Material Leder in Bezug auf Hüllen, Cover für Smartphone etc. bisher immer skeptisch. Aber in diesem Fall empfehle ich jedem, sich einmal den Unterschied zwischen PUR und Leder am Beispiel der Apple-Smartcover in einem Apple-Store oder bei einem Retailhändler vorführen zu lassen. Da ich für das originale SmartCover von Apple (Neupreis: 69€ !) nicht bereit war den sehr hohen Preis zu zahlen, habe ich ein gebraucht aber neuwertiges gekauft. Die beschriebene Variante (Back-Hardcover + Apple-SmartCover) bringt den Vorteil, dass die positiven Designmerkmale des iPad komplett erhalten bleiben. Nichts steht irgendwo über etc.

Weiß oder Schwarz ?
Für jene, welche sich nicht für eine Farbe entscheiden können, hier einige Punkte zu möglichen Vor- und Nachteilen eines weißen bzw. eines schwarzen Rahmens:
- bei weiß gibt es einfach weniger sichtbare Fingerabdrücke auf dem Rahmen
- in weiß wirkt das iPad, meiner Meinung nach, edler
- wer jedoch viele Filme sehen möchte (gerade jene mit schwarzen Balken oder sehr dunkel gehaltene Filme), hier lenkt der weiße Rahmen doch mehr ab
- das schwarze iPad wirkt insgesamt etwas schlichter und weniger auffällig und lenkt beim Filmeschauen weniger ab
Natürlich ist die Farbentscheidung eine rein subjektive Geschmacksfrage, doch würde ich empfehlen, abseits des Abwägens von möglichen Vor- oder Nachteilen, auf das erste Bauchgefühl zu hören. Bei mir sollte es, nach dem Bauchgefühl, ein weißes sein und ich habe die Entscheidung bisher auch nicht bereut.

iPad oder iPad Mini ?
Zuerst (leider) ein paar technische Fakten zu Unterschieden iPad4 versus iPad mini:
- Gewicht ca.650g versus 310g
- Gesamtmaße 241,2×185,7×9,4mm versus 200,0×134,7×7,2mm
- Display 9,7 Zoll versus 7,9 Zoll
- Displayauflösung 2048x1536 Pixel, 264 ppi versus 1024x768 Pixel, 163 ppi
- Arbeitsspeicher 1024MB versus 512MB
- Prozessor 1,4 GHz Apple A6X versus 1,0 GHz Apple A5
Ich versuche es mal auf den Punkt zu bringen: das iPad mini ist nur halb so schwer-, ist 4cm kürzer und 5cm weniger breit-, hat ein etwas kleineres Display mit weniger Auflösung- , hat weniger Arbeitsspeicher und einen etwas langsamer taktenden Prozessor als das iPad4. Wer das Tablett hauptsächlich unterwegs und mobil nutzen möchte, wird über das kleinere Format und das leichtere Gewicht des Mini begeistert sein. Wer dagegen sein iPad hauptsächlich in der eigenen Wohnung nutzt, wird den Komfort des größeren und höher auflösenden Displays sowie die besseren Haltemöglichkeiten (breiterer Rahmen) zu schätzen wissen. Der Preisunterschied (UVP) zwischen iPad und iPad Mini ist mit jeweils 170€ bei vergleichbarer Ausstattung (Speicher 16/32/64GB und Simkarte ja/nein) natürlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Hinsichtlich der Display-Auflösung beim Mini kann ich die Produktpolitik seitens Apple nicht ganz nachvollziehen. Erst preist man das sogenannte „Retina“-Display (zuerst beim iPhone und ab iPad3 auch beim Tablet) als das fortschrittlichste, und ab jetzt nicht mehr wegzudenkende technische Merkmal. Und nun veröffentlicht man ein kleineres Tablet ohne das so gepriesene „Retina“-Display!? Zu ahnen ist dabei wohl, dass man mit den zukünftigen Versionssprüngen (iPad mini 2 und ff.) noch „Luft nach oben“ haben will. Das befeuert, aus meiner Sicht zusätzlich, das sich ohnehin schon immer schneller bewegende Karussell von Neuerscheinungen und Produktzyklen.

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Zusatzinfo:
Unterschiede zw. iPad 3. Gen. und 4. Generation
- Kamera vorne - Videoaufnahme in 720p; (3.Generation: VGA)
- Prozessor: 1,4 GHz A6X; (3.Generation: 1 GHz Apple A5X)
- weitere LTE-Frequenzen: LTE (700, 850, 1800, 1900, 2100 MHz); (3.Gen. 700, 2100 MHz)
- Anschluss: „Lightning“-Anschluss; (3.Generation: 30-poliger Dock-Connector)
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Natürlich könnte ich über viele weitere Aspekte wie z.B. zur Betriebssoftware iOS, zu iTunes oder zur Synchronisation schreiben, jedoch soll die Bewertung zwecks Länge auch noch lesbar bleiben. Gegebenenfalls würde ich nach weiteren Erfahrungen ein Edit formulieren oder ergänzen.
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Fazit:
Ein tolles Stück Technik – zweifelsohne. Man braucht es nicht unbedingt (s.o.) und es ist aus meiner Sicht sehr sehr teuer. Es bietet jedoch eine Menge Mehrwert, Komfort und Spaß. Jeder muss letztendlich für sich entscheiden, ob er sich dafür entscheidet.
Man solle vor der Kaufentscheidung, insbesondere bei den kurzen Produktzyklen (iPad 3.Gen. = Frühjahr 2012; iPad 4. Gen. = Herbst 2012) und der hohen Geldausgabe auch an den hohen Wiederverkaufswert der Apple-Produkte denken (bitte einmal beim großen Auktionshaus gucken). Ein weiterer Vorteil ist, dass die Geräte relativ lange an neuen iOS Software-Updates teilhaben können.

Da die Varianten der jeweiligen iPad-Generation sich lediglich in der Farbe (weiss/schwarz), dem internen Speicher (16/32/64GB) und in der Variante mit/ohne SIM-Kartenfach unterscheiden, findet ihr die gleiche Bewertung auch bei einigen iPad4-Varianten ohne SIM wieder. Gekauft habe ich im Online-Store des Herstellers die Variante iPad 4.Generation, WiFi ohne Cellular (SIM), 64GB in weiss. Ich habe mich für die Variante ohne SIM entschieden, weil der Internetzugang für den seltenen Fall, dass kein WLAN zur Verfügung steht, über Tethering mit einem vorhandenem Smartphone gewährleistet werden kann.

Ergänzung 30.01.2013:
Apple hat gestern in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass ab dem 05.02.2013, neben den 16/32/64GB Varianten, auch eine 128GB Version des iPad 4. Generation angeboten wird. Es wird diese Version sowohl in der WiFi- und der WiFi + Cellular Variante und ebenso in schwarz oder weiss geben. Die Verdopplung der bisher größten Speichervariante (64GB auf 128GB) gibt es für 100€ mehr zu kaufen.
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Zum Schluss möchte ich betonen, dass die Rezension meine subjektive Meinung und persönlichen Eindruck widerspiegelt. Ich hoffe die kleine Review war trotzdem fair und für den Einen oder Anderen von Nutzen und etwas hilfreich. Mögliche Fragen können gerne über die Kommentarfunktion gestellt werden.
33 Kommentare| 98 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
Ich nutze seit einem Jahr beruflich das Ipad3. Das Tablet hat mich bis jetzt nicht im stich gelassen, obwohl es mir schon zweimal auf dem Boden gefallen ist.
Privat hatte ich mir ein Galaxy Tab2 kauft. Ja was soll ich sagen....hab es nach kurzer Zeit wieder verkauft und hab ein Paar Scheine dazugelegt und mir das
Ipad4 geholt. Ich kann Apple nur empfehlen auch wenn manch einer darüber schimpft wie z.b keinen flash player (wer braucht heute noch einen flash player)
oder itunes. Gebe zu...es ist nicht ganz einfach eigene Music vom PC auf dem Ipad zu bringen, aber es funktioniert wenn man weiß wie das geht und man muß nicht
unbedingt seine Music bei Apple kaufen.
Fazit.
Betriebssystem bei weitem besser als Android.
Nicht anfällig gegen Viren.
Sicherer beim Kauf von Apps (es wird immer ein Kennwort verlangt). Für diejenige die Kinder haben ist es von Vorteil, da keinen finanziellen Schaden angerichtet wird.
Erstklassige Verarbeitung (keine billige Optik wie metallimitiertes Plastik)
Akku hält Lange. Bis zu 12h
Retina Display. Zur Zeit nicht zu schlagen.
Hoher Wiederverkaufswert. Siehe Samsung Galaxy Note Tab 10.1, kostet bei Amazon 379,-. Wenn man überlegt wie hoch der Preis vor einem halben Jahr war.
Ich kann euch nur raten:
Geht in den Fachhandel. Lasst euch beraten. Das Tablet in die Hand nehmen und von allen Seiten betrachten. Display vergleichen mit gleichen Motiven HD Bilder z.b
Ich habe meine Wahl getroffen und der Sieger ist mit großen Abstand das Ipad4.
Zum Schluß möchte ich euch noch einen Spruch mit auf dem Weg geben: "Wer billig kauft, kauft zweimal"
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2013
Nahezu lautlos verschwand das eigentlich noch brandaktuelle iPad 3 vom Markt und wurde
nun durch das iPad 4 ersetzt. Gerade mal sieben Monate ließ Apple das iPad 3 auf dem
Markt bevor es kurzerhand durch das leistungsstärkere iPad 4 ersetzt wurde.

Äußerlich ändert sich zunächst nichts. Warum auch - Apple hat mit dem Design des iPad
eine zeitlose Schönheit erschaffen.
Der gelungene Materialmix wirkt hochwertig und robust und liegt dabei, trotz seiner Größe
und des Gewichts von gut 650 Gramm, ordentlich in der Hand.

Hingegen wurde die Prozessorleistung des iPad deutlich verbessert. Mit einem aktuellen
A6X-Chip Prozessor arbeitet das Tablet doppelt so schnell wie der A5X-Prozessor des iPad 3.
Dies merkt man vor allem an grafisch aufwendigen Spielen und umfangreichen Apps.
Hier ist die Reaktionszeit des iPad unglaublich schnell und vor allem flüssig.

Am Auffallendsten am iPad generell bleibt das seit der dritten Generation verbaute Retina
Display.
Die Schärfe ist einfach unglaublich. Sichtbare Pixel wie noch beim iPad 2 oder dem doch
stärksten iPad Konkurrenten, dem Samsung Galaxy Note 10.1, kennt das Retina Display nicht.
Auch Schärfe, Farbdarstellung und Reaktionsgeschwindigkeit sind absolute Spitze. Gerade bei
Spielen oder auch beim Lesen von Büchern lernt man diese Vorzüge zu schätzen und möchte sie
nicht mehr missen.

Im Vergleich zum iPad 3 wurden ansonsten nur unwesentliche Details geändert. Die Frontkamera
wurde verbessert und zeigt wesentlich schärfere Bilder was vor allem bei Videotelefonie von
Vorteil ist. Hingegen wurde die Hauptkamera nicht verbessert. Hier arbeitet weiterhin der
5 Megapixel-Sensor aus dem iPhone 4.
Allerdings sind auch Videos in Full-HD-Auflösung (1920*1080 Pixel) möglich.

Absolut überzeugend ist auch wieder die Akkuleistung des neuen iPad. Trotz der wesentlich
leistungsstärkeren Prozessorleistung ist die Laufzeit uneingeschränkt hoch.
Bei alltäglicher Nutzung hält der Akku bei mir locker zwischen 15 und 20 Stunden ohne
Zwischenladen, was für ein Tablet mit 10 Zoll hochauflösendem Display absolut erstklassig ist
und somit auch längere Urlaubsreisen mit vollem Akku kein Problem darstellen.
Hierbei ist allerdings noch zu beachten, dass, wie auch beim iPhone 5, der neue
"Lightning Connector" verwendet wird. Kurz gesagt, ein neuer Anschluss für die Stromversorgung.
Dadurch sind bisherige Zubehörs, wie Stromkabel oder Dockingstations, nicht mehr zu verwenden,
bzw. müssen per zusätzlichem Adapter überbrückt werden oder gänzlich neu angeschafft werden.
Ärgerlich, gerade bei kostenintensiven Zubehör wie Musikstationen mit Dockingstation.

Insgesamt aber überzeugt das Apple iPad 4 mit einem erstklassigen Display, langer Akkulaufzeit,
intuitiver Bedienung und einer sehr ansprechenden optischen Erscheinung.
Dank des noch schnelleren Prozessors setzt sich das iPad zunächst auch von Hauptkonkurrent
Samsung und seinem Tablet-Flagschiff dem Galaxy Note 10.1 ab.

Wer ein exzellentes Tablet sucht ist mit dem aktuellen iPad bestens bedient.
Allerdings sollte man dem "Kosten-/Nutzenfaktor" nicht all zu viel Aufmerksamkeit schenken,
denn selbst die Einstiegspreise ohne 3G und mit 16 GB Speicherkapazität sind recht ordentlich.
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am 19. Januar 2014
Beim ersten iPad ist die Entscheidung noch schwer. Welche Farbe (weiß oder schwarz/ space grau) und welche Speichergröße, welches Zubehör?

I.d.R. landet man bei seinem ersten iPad bei dem 16GB Modell. Wer nun das iPad nur zum Surfen und Emails lesen haben möchte, dem werden definitiv auch die 16GB reichen.
Mit Musik, Fotos, ein paar Apps und vielleicht sogar noch Videos, kommt man jedoch schnell an die Speichergrenze.
Bei meinem ersten iPhone ging es mir genauso. Schnell musste ein größeres her.
Aufrüsten ist leider nicht möglich. Es gibt zwar externe WLAN-Festplatten, aber die ergänzen ein zu kleines iPad nicht wirklich gut.

Meine Empfehlung ist daher als Einsteiger die 32GB-Variante zu wählen und schauen Sie sich auch einmal im Vergleich das neue iPad-Air an. Dieses ist noch mal deutlich leichter geworden.

Aber egal ob iPad4 oder Air das RetinaDisplay ist wirklich spitzenmäßig. Im Vergleich mit GalaxyTab und Co. das schärfste und beste Display auf dem Markt. Auch der Touchscreen funktioniert sehr gut. Auch hier finde ich im persönlichen Direktvergleich das iPad wesentlich besser als die Konkurrenz.

Zum iOS bleibt nicht viel zu sagen, es ist intuitiv zu bedienen und auch für Neulinge. Die wichtigen Einstellungen findet man schnell und alles geht einfach von der Hand.
Mit den Apple-Apps Pages, Keynote und Numbers hat man auch alles für das kleine Couch-Büro dabei.
Der App-Store ist riesengroß und man findet so ziemlich alles gratis oder für unter einem Euro.

Wer gerne Fotos oder Video macht, der verzichtet aber lieber auf die iPad eigene Kamera. Für's Fotografieren ist das Gerät wirklich nicht gemacht. Die Kameras sollten Sie lieber FaceTime oder Skype vorbehalten.
Sein kleiner Bruder, das iPhone, ist hierfür viel besser geeignet. Die Qualität der Fotos und Filme entsprechend besser.
Einen festen Platz hat das iPad bei mir allerdings in diesem Rahmen zur Foto und Videobearbeitung gefunden. Mit iMove geht dies wirklich fantastisch einfach. Abends mal schnell auf dem Sofa einen Film vom letzten Urlaub machen.
Sie brauchen hierfür auch nicht das größte iPad, denn die Fotos stehen Ihnen in der Cloud zur Verfügung und die Filme laden Sie bedarfsgerecht über Apps, wie FileBrowser, direkt von Ihrem Windows-PC.

Aber es gibt auch einige Eigenarten, die man kennen sollte.
Stürzt einem bspw. das iPad einmal ab und hängt sich auf, ist es schwer das teuere Gerät wieder zur Mitarbeit zu bewegen, es sei denn man kennt die Tastenkombination zum Reset. Hierfür drückt man den Home-Button und die Reset/Sleep-Taste gleichzeitig für ein paar Sekunden.
Auch wenn man sein iPad einmal mit dem PC wiederherstellen muss, ist es hilfreich zu wissen, dass ggf. der eine oder andere Virenscanner auf Ihrem PC hier Probleme bereiten könnte. Kommt es zu Problemen, schalten Sie den Virenscanner auf Ihrem PC einfach mal aus.

Wenn Sie das iPad auch unterwegs laden wollen und ein Ladegerät für das Auto benötigen, achten Sie darauf, dass dieses genug Leistung hat (ca. 2,1 A) und auch für das iPad ausgewiesen ist. Andernfalls wird das Gerät leider nicht geladen. Gleiches gilt übrigens für den PC oder das Notebook. Die Leistungsabgabe der USB.Ports ist nicht ausreichend für das iPad.

Ich könnte nun noch weitere zig Seiten schreiben, aber um es einfach zu halten: das iPad kostet viel, macht aber auch viel Spaß und ist jeden Cent wert.
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am 15. Dezember 2012
Das iPad 4 ist mein nunmehr drittes Apple-Produkt.
So wie mich damals der iPod Touch überzeugen konnte, so kann dies auch das neue iPad.
Das Display ist eine Wucht, gestochen scharf, herrliche Farben und ein guter Blickwinkel.
Die Akkulaufzeit würde ich als gut betiteln. Alle 2 Tage wirds geladen und ich nutze es nicht wenig darf ich behaupten.
Die Kamera macht bei guten Lichtverhältnissen wirklich gute Bilder.
Sobald es etwas dunkler wird, es reicht schon in einem Raum das Licht ab zu schalten, werden die Bilder jedoch schwach.
Es ist natürlich klar, dass eine solche Kamera nur für Schnappschüsse und nicht für top Bilder geeignet ist.
Die Bedienung ist kinderleicht und mit Multitouch- Gesten zumindest aus meiner Sicht intuitiv.
Alles was man mit dem Gerät macht ist komplett flüssig und ohne Ruckeln.
Auch die internen Lautsprecher sind besser als gedacht.
Was mir nicht gefällt ist, dass ich Fotos nicht via Netzwerk auf einer Netzwerkfestplatte speichern kann.
Ansonsten kann ich das Gerät nur empfehlen.
Es bietet sich besonders als Ergänzung zu einem Mac an.
Gekauft habe ich es allerdings beim Händler in Grün.
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am 4. Mai 2014
na was soll man zu dem Produkt grossartig noch sagen.
Wer auf das "Original" steht, der kauft sich ein Tablet von Apple. In diesem Fall das Tablet ein I-Pad 4.

Da das Gerät von mir gebraucht gekaufen worden ist, ist der Zustand wie es angekommen ist einfach TOP. Artikelbeschreibung entsprach absolut dem Zustand des Gerätes und ich war damit positiv überrascht. War am Anfang etwas spektisch ob dies so auch wirklich ist, aber ich wurde nicht enttäuscht.
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am 29. Januar 2013
Ich bin schon seit der ersten Generation des iPads fasziniert von Tablets und Apple. Ersteinmal die vorgeschichte: Ich kaufte mir ein Sony XPERIA Tab S. Android ist im Grundprinzip eigentlich ganz okay und individuell. Aber eines störte mich besonders: Im Google Play Store kann man Kostenpflichtige Apps nur mit Kreditkarte bezahlen. (Ich bin erstmal 14) Ich habs halt zurückgeschickt. Wheinachten stand vor der Tür und das neueste iPad ist sowieso besser als die sony tabs. Ich kannte ja bereits von iTunes die Zahlung über Guthabenkarten. Viel einfacher. Ich konnte das Auspacken kaum erwarten. Es ist ein super designtes Tablet mit einem schön schnell werkelndem Prozessor und dem perfekten Bildschirm. Super Farben und das Touch reagiert super. Die Seiten im Internet laden sehr schnell mit WiFi, über Mobilfunk mit dem Telekom-Netz wartet man dann aber auch mal ein paar sekunden( das macht sich besonders bei Autofahrten bemerkbar. Umso näher man einer Stadt mit Funkturm kommt, umso schneller Laden die Daten. )Ich persönlich nutze das iPad vorwiegend zum Surfen, Spielen und Facebook. Ab und zu schreib ich auch mal Texte für die Schule und drucke sie über AirPrint aus. Ich hab mir auch schon Filme im iTunes Store geladen und auf dem Retina Touchscreen sehen sie wie Fotos einfach umwerfend aus.
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am 2. Juli 2013
Super Qualität und kinderleicht zu bedienen. Nr schade, dass die 4te Generation den Lightning Stecker hat und alle vorher angeschafften Adapter und Kabel nicht mehr passen. Dann heißt es wohl zwangsweise aufrüsten.
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am 7. Januar 2013
Da ich nicht wirklich ein Spezialist bin in sachen Technik ist hier eine sichtweise eines normalen Users !

Ob mein ein iPad benötigt im Haushalt oder nicht sei dahingestellt.... für jeden der nicht wegen jeder Kleinigkeit einen PC in Betrieb nehmen möchte und dem sein Smartphone zu klein ist ist es ein muss. Wer jedoch sowieso vorm PC sitzt oder sein Smartphone ausreichend ist ist ein nicht wirklich notwendig! Wir spielen hauptsächlich damit ! und sind voll zufrieden mit dem iPad 4 Wifi ! Die 3G / LTE Erweiterung war zwar eine Überlegung aber da wir das iPad nur zuhause verwenden und somit immer W-Lan haben ist es für uns nicht relevant gewesen - Wer damit ständig unterwegs ist ( in der U-Bahn zeitunglesen u.s.w. ) ist es ein muss!

Das Retina Display ist eine wucht und bietet beste Qualität.
Die Bedienung funktioniert gleich wie beim iPhone und ist wer es nicht kennt leicht zu lernen alles selbsterklärend.
Einziger kritikpunkt den wir sehen ist das das Teile "relativ" schwer ist aber man gewöhnt sich daran !
Wir sind der Meinung das es ein Luxus Gegenstand ist den man nicht braucht aber wir wollen darauf nicht mehr verzichten!
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am 25. Februar 2013
Das iPad arbeitet schnell, flüssig und hat ein super Display. Im Vergleich zu anderen Marken ist es allerdings recht schwer. Über die technischen Einzelheiten wurde schon genug geschrieben und diese kann ja jeder bei Bedarf auf speziellen Webseiten nachlesen.
Der Nutzer des iPad`s ist jedenfalls vollauf zufrieden (Apple-Fan). Mir persönlich ist die enge Anbindung an itunes + Verbindungen zu weiteren Geräten der selben Marke zu eingeschränkt (kein Apple-Fan). Aber da soll ja jeder mit seiner Philosophie glücklich werden.
Qualitativ ist es vom Design + Äußeren und vom Handling her ein sehr gutes Gerät.
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