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TOP 50 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Um es vorwegzunehmen: man braucht das iPad nicht wirklich, will es aber trotzdem nach kurzer Zeit nicht mehr hergeben. Bei mir hat es letztendlich bis zur 4.Generation gedauert, dass ich der Anziehungskraft der neuen Geräteklasse (Tablet-Computer)- und im Speziellen dem iPad erlegen bin.
In vielen Aspekten stellt es den idealen Lückenschluss zwischen Smartphone, Notebook oder Desktop-Computer dar. Warum: es verbindet die Mobilität mit der Bequemlichkeit und dem Komfort in der Anwendung, sei es nun das einfachere Surfen nebenbei auf der Couch, die schiere Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten von Anwendungen (Apps) oder das komfortabel große Display in einer Auflösung 2048 x 1536 Pixel (264 ppi)! Ich empfinde auch, erst mit diesem Display (Apple-Marketingsprache: „Retina“) und der vorliegenden Auflösung kommen viele Programme im Vergleich zu kleineren Displaygrößen erst richtig zur Geltung. Und, da ich schon beim Display bin: natürlich sehe ich einen Unterschied zum herkömmlichen Display beim iPad2 (1024 x 768 Pixel; 132ppi). Hier empfehle ich in einem der großen Märkte beide Geräte nebeneinander zu legen und einmal zu vergleichen. Die vierfache Gesamtzahl an Pixel (oder doppelte Anzahl Pixel per Inch = ppi) ggü. iPad2 fällt in der Art auf, dass man (zumindest ohne Hilfsmittel) gar keine einzelnen Pixel mehr wahrnimmt.

Meine ersten Eindrücke, nach dem ich das iPad ausgepackt zu Hause in den Händen hielt: es wirkt größer und schwerer als ich es aus den MegaMedienMärkten in Erinnerung hatte. Die Größe mit 9,7 Zoll Display plus relativ breitem Rahmen sowie das Gewicht (Gesamtmaße 241,2 × 185,7 × 9,4 mm; Gewicht 650g) sind am Anfang schon etwas gewöhnungsbedürftig. Man gewöhnt sich jedoch nach kürzester Zeit an Ausmaße und Gewicht. Woran ich vorher gar nicht gedacht habe: der breite Rahmen bietet einiges an komfortablen Haltemöglichkeiten für Finger und Hand, um das Tablet letztlich auch bequem halten zu können.
„New iPad“ (so die offizielle Apple-Bezeichnung) – „neu“ impliziert normalerweise auch „anders“. In diesem Punkt gibt es, was das Äußere anbelangt, allerdings keine Änderungen zur 3. Generation. Beim Design bleibt Apple sich der bisherigen Linie 1:1 treu und deshalb sieht das iPad auch genau so aus wie sein Vorgänger. Zu den wenigen technischen Neuerungen im Inneren habe ich unten eine kleine Auflistung angefügt (4. Generation vs. 3. Generation).
Der Lieferumfang ist abgesehen vom Lightning auf USB-Kabel und dem USB-Power -Adapter (Netzteil) wie bei den Vorgängergenerationen wirklich spartanisch gehalten. Kein Ohrhöhrer, keine Hülle, kein Cover. Da es mein erstes iPad ist, hätte ich hier zumindest Ohrhörer erwartet. Als Ohrhörer nutze ich bereits vorhandene InEar von Denon. Softwareseitig war beim Gerät bereits iOS 6 vorinstalliert.

Die Inbetriebnahme und die allgemeine Bedienung des Gerätes funktionieren Apple-typisch intuitiv und sind dank der Touch- und Multitouchgesten wirklich sehr einfach. Die Grafik läuft jederzeit absolut flüssig und ruckelfrei. Die Farbdarstellung präsentiert sich in natürlichen Tönen und ist in Verbindung mit der Schärfe des hochauflösenden Displays brillant. Der, gegenüber dem iPad 3, neue und schneller taktende Prozessor (1,4 GHz A6X - DualCore, QuadCore Grafikeinheit) verrichtet seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit. Positiv überrascht hat mich weiter die relativ lange Haltedauer des Akkus. Bei mittlerer Nutzung (Surfen, Spiele, Video und Fotos) auch während der etwas intensiveren Nutzung in der Anfangs- und Erkundungszeit braucht das iPad bei mir nur alle 2 Tage geladen werden. Die Kamera (rückseitig, 5 Megapixel) macht überraschend gute Bilder. Sobald die Lichtverhältnisse jedoch schwächer werden, fängt das bekannte „Rauschen“ an. Nur, wer wird das iPad auf Grund seiner Ausmaße häufiger als Fotoapparat einsetzen. Ein Punkt welcher mich wirklich überrascht hat, ist der intern verbaute Lautsprecher des iPad. Er hat einen (für die Bauweise) überraschend guten Klang und kann (in maximaler Einstellung) sehr laut werden.

Ich nutze das iPad neben den üblichen Anwendungen wie Surfen, Spielen und Musik hören hauptsächlich um Fotos und Videos zu präsentieren. Als Ersatz für ein Notebook bsw. für ausgereifte Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation würde ich persönlich das iPad wegen der Einschränkungen in der Funktionsvielfalt nicht nutzen und auch nicht empfehlen. Ersatzweise immer, aber als vollwertigen Ersatz nicht. Die sonstigen Apple-typischen Einschränkungen (kein vollwertiger Zugriff auf das Dateisystem, keine Erweiterung des Speichers, erschwerter Akkuwechsel etc.) sind mir natürlich bewusst, nehme ich aber genau so bewusst in Kauf. Die Gewichtung der Nachteile unterliegen aus meiner (subjektiven) Sicht jedoch den sich bietenden Vorteilen.

SmartCase oder SmartCover ?
Die Frage - Wie schütze ich das gute Stück? - überforderte mich am Anfang etwas. Deshalb möchte ich kurz meine Erfahrungen teilen: Bestellt hatte ich parallel zum Gerät auch das SmartCase (beachte: nicht das SmartCover). Das SmartCase schützt das iPad ggü. dem SmartCover wie ein „Umschlag“ als Back- und gleichzeitig Frontcover. Nur, und das ist der Punkt, „es trägt ziemlich auf“. Die Seiten- und Längenmaße sind im Endeffekt um ca. 1,5cm größer (das fällt schon sehr auf). Das Material (PUR = Polyurethan) wirkt von der Haptik her etwas stumpf (rutschhemmend), nimmt jedoch dafür Schmutz umso besser auf. Bei Nutzung des iPad hat man den aufgeklappten Frontdeckel immer auf der Rückseite des iPad in den Händen. Irgendwie gefiel mir das nicht und ich habe mich nach Alternativen umgeschaut. Letztendlich entschied ich mich für eine Kombi-Lösung, welche für mich persönlich die beste Lösung darstellt: vorne das originale Apple SmartCover in Leder (schwarz) und hinten isoliert ein ganz dünnes Backcover in Anthrazit. Das Backcover ist ein Hardcover, extrem dünn und verbleibt permanent am iPad. Das SmartCover kann durch die Magnetverbindung sehr schnell und problemlos vom iPad entfernt und wieder angebracht werden. Ich war wegen der Materialanmutung beim Material Leder in Bezug auf Hüllen, Cover für Smartphone etc. bisher immer skeptisch. Aber in diesem Fall empfehle ich jedem, sich einmal den Unterschied zwischen PUR und Leder am Beispiel der Apple-Smartcover in einem Apple-Store oder bei einem Retailhändler vorführen zu lassen. Da ich für das originale SmartCover von Apple (Neupreis: 69€ !) nicht bereit war den sehr hohen Preis zu zahlen, habe ich ein gebraucht aber neuwertiges gekauft. Die beschriebene Variante (Back-Hardcover + Apple-SmartCover) bringt den Vorteil, dass die positiven Designmerkmale des iPad komplett erhalten bleiben. Nichts steht irgendwo über etc.

Weiß oder Schwarz ?
Für jene, welche sich nicht für eine Farbe entscheiden können, hier einige Punkte zu möglichen Vor- und Nachteilen eines weißen bzw. eines schwarzen Rahmens:
- bei weiß gibt es einfach weniger sichtbare Fingerabdrücke auf dem Rahmen
- in weiß wirkt das iPad, meiner Meinung nach, edler
- wer jedoch viele Filme sehen möchte (gerade jene mit schwarzen Balken oder sehr dunkel gehaltene Filme), hier lenkt der weiße Rahmen doch mehr ab
- das schwarze iPad wirkt insgesamt etwas schlichter und weniger auffällig und lenkt beim Filmeschauen weniger ab
Natürlich ist die Farbentscheidung eine rein subjektive Geschmacksfrage, doch würde ich empfehlen, abseits des Abwägens von möglichen Vor- oder Nachteilen, auf das erste Bauchgefühl zu hören. Bei mir sollte es, nach dem Bauchgefühl, ein weißes sein und ich habe die Entscheidung bisher auch nicht bereut.

iPad oder iPad Mini ?
Zuerst (leider) ein paar technische Fakten zu Unterschieden iPad4 versus iPad mini:
- Gewicht ca.650g versus 310g
- Gesamtmaße 241,2×185,7×9,4mm versus 200,0×134,7×7,2mm
- Display 9,7 Zoll versus 7,9 Zoll
- Displayauflösung 2048x1536 Pixel, 264 ppi versus 1024x768 Pixel, 163 ppi
- Arbeitsspeicher 1024MB versus 512MB
- Prozessor 1,4 GHz Apple A6X versus 1,0 GHz Apple A5
Ich versuche es mal auf den Punkt zu bringen: das iPad mini ist nur halb so schwer-, ist 4cm kürzer und 5cm weniger breit-, hat ein etwas kleineres Display mit weniger Auflösung- , hat weniger Arbeitsspeicher und einen etwas langsamer taktenden Prozessor als das iPad4. Wer das Tablett hauptsächlich unterwegs und mobil nutzen möchte, wird über das kleinere Format und das leichtere Gewicht des Mini begeistert sein. Wer dagegen sein iPad hauptsächlich in der eigenen Wohnung nutzt, wird den Komfort des größeren und höher auflösenden Displays sowie die besseren Haltemöglichkeiten (breiterer Rahmen) zu schätzen wissen. Der Preisunterschied (UVP) zwischen iPad und iPad Mini ist mit jeweils 170€ bei vergleichbarer Ausstattung (Speicher 16/32/64GB und Simkarte ja/nein) natürlich auch nicht von der Hand zu weisen.
Hinsichtlich der Display-Auflösung beim Mini kann ich die Produktpolitik seitens Apple nicht ganz nachvollziehen. Erst preist man das sogenannte „Retina“-Display (zuerst beim iPhone und ab iPad3 auch beim Tablet) als das fortschrittlichste, und ab jetzt nicht mehr wegzudenkende technische Merkmal. Und nun veröffentlicht man ein kleineres Tablet ohne das so gepriesene „Retina“-Display!? Zu ahnen ist dabei wohl, dass man mit den zukünftigen Versionssprüngen (iPad mini 2 und ff.) noch „Luft nach oben“ haben will. Das befeuert, aus meiner Sicht zusätzlich, das sich ohnehin schon immer schneller bewegende Karussell von Neuerscheinungen und Produktzyklen.

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Zusatzinfo:
Unterschiede zw. iPad 3. Gen. und 4. Generation
- Kamera vorne - Videoaufnahme in 720p; (3.Generation: VGA)
- Prozessor: 1,4 GHz A6X; (3.Generation: 1 GHz Apple A5X)
- weitere LTE-Frequenzen: LTE (700, 850, 1800, 1900, 2100 MHz); (3.Gen. 700, 2100 MHz)
- Anschluss: „Lightning“-Anschluss; (3.Generation: 30-poliger Dock-Connector)
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Natürlich könnte ich über viele weitere Aspekte wie z.B. zur Betriebssoftware iOS, zu iTunes oder zur Synchronisation schreiben. Jedoch soll die Bewertung zwecks Länge auch noch lesbar bleiben. Gegebenenfalls würde ich nach weiteren Erfahrungen ein Edit formulieren oder ergänzen.
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Fazit:
Ein tolles Stück Technik – zweifelsohne. Man braucht es nicht unbedingt (s.o.) und es ist aus meiner Sicht sehr sehr teuer. Es bietet jedoch eine Menge Mehrwert, Komfort und Spaß. Jeder muss letztendlich für sich entscheiden, ob er sich dafür entscheidet.
Man solle vor der Kaufentscheidung, insbesondere bei den kurzen Produktzyklen (iPad 3.Gen. = Frühjahr 2012; iPad 4. Gen. = Herbst 2012) und der hohen Geldausgabe auch an den hohen Wiederverkaufswert der Apple-Produkte denken (bitte einmal beim großen Auktionshaus gucken). Ein weiterer Vorteil ist, dass die Geräte relativ lange an neuen iOS Software-Updates teilhaben können.

Da die Varianten der jeweiligen iPad-Generation sich lediglich in der Farbe (weiss/schwarz), dem internen Speicher (16/32/64GB) und in der Variante mit/ohne SIM-Kartenfach unterscheiden, findet ihr die gleiche Bewertung auch bei einigen iPad4-Varianten ohne SIM wieder. Gekauft habe ich im Online-Store des Herstellers die Variante iPad 4.Generation, WiFi ohne Cellular (SIM), 64GB in weiss. Ich habe mich für die Variante ohne SIM entschieden, weil der Internetzugang für den seltenen Fall, dass kein WLAN zur Verfügung steht, über Tethering mit einem vorhandenem Smartphone gewährleistet werden kann.

Ergänzung 30.01.2013:
Apple hat gestern in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass ab dem 05.02.2013, neben den 16/32/64GB Varianten, auch eine 128GB Version des iPad 4. Generation angeboten wird. Es wird diese Version sowohl in der WiFi- und der WiFi + Cellular Variante und ebenso in schwarz oder weiss geben. Die Verdopplung der bisher größten Speichervariante (64GB auf 128GB) gibt es für 100€ mehr zu kaufen.
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Zum Schluss möchte ich betonen, dass die Rezension meine subjektive Meinung und persönlichen Eindruck widerspiegelt. Ich hoffe die kleine Review war trotzdem fair und für den Einen oder Anderen von Nutzen und etwas hilfreich. Mögliche Fragen können gerne über die Kommentarfunktion gestellt werden.
1212 Kommentare| 343 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2013
Ich habe mir das iPad 4 64GB angeschafft. Da ich bereits ein iPhone (5) und ein MacBook Air (2012) besitze, sollte es vor allem als eBook-Ersatz und als Wochenzeitung (DIE ZEIT) dienen, da e-Books über iTunes zum einen nicht auf dem MacBook lesbar sind und ich mir zum anderen ein angenehmeres Lesen vorstellte.

Erstkontakt.
Nachdem meine Tränen aufgrund des 700EUR großen Lochs auf meinem Konto getrocknet waren, schloss ich das iPad an das MacBook an. Hier zahlt sich die iTunes-Verdongelung aus: Nach einer Stunde waren sämtliche Inhalte (Apps, Fotos, Bilder, eBooks etc.) auf dem iPad, sogar die wichtigsten Einstellungen waren aus dem iPhone übernommen worden. Ich fühlte mich also sofort wie zuhause, ohne auch nur die geringste Zeit für Einrichtung verschwendet zu haben. Das ist ungefähr so, wie in eine neue Wohnung zu ziehen, und alles steht schon so da wie in der alten.
Der iTunes-Zwang ist zwar ein äußerst zweischneidiges Schwert, wer sich allerdings darauf einlässt, erfährt ein Maximum an Komfort, das mit Sicherheit bei anderen Systemen umsonst gesucht wird.

Design und Verarbeitung.
Es gibt einige Dinge, die einfach nicht nötig sind, geschrieben zu werden. Dazu zählt dieser Punkt. Das iPad wirkt wie aus einem Guss, ist absolut perfekt verarbeitet, es hat keinerlei Macken, das Display natürlich keine Pixelfehler. Es fasst sich an wie ein Stein. Das Design ist prima durchdacht, der dicke Rand ist prima zum anfassen, dünner sollte es nicht werden. Die etwas scharfkantigen Lautstärkeregler bellen nur, verletzungsgefahr besteht hier nicht. Für meine Empfindung ist der Übergang zwischen Alu und Glas etwas zu scharfkantig, hält man es lange Zeit mit einer Hand, kann es schon etwas unangenehm werden - ist aber ein Luxusproblem und ich habe lieber ein so dünnes Gerät.

Technik.
Wie viele Applenutzer leiste ich mir den Luxus und stehe über irgendwelchen MB/GHZ-Angaben. Vom iPhone bin ich gewohnt, dass es bei egal welcher Anwendung nicht einmal den geringsten Hauch eines stockens gibt. Dies setzt sich beim iPad nahezu gleich fort. Alles ist sofort offen, ruckelnde Apps oder gar Wartezeiten kennt das Gerät nicht. Ich habe allerdings manchmal das Gefühl, das es hier und da einen Hauch von Haken gibt. Ob mir dies nur auffällt, weil ich das iPhone als Vergleich habe, weiß ich nicht. Z.B. hat die App "Words with Friends" doch den ein oder anderen Hänger. Liegt das an der App selbst? Ich weiß es nicht. Ein Buch zu öffnen dauert ca. 1/2 Sekunde. Ja, genau. 1/2 Sekunde. Das ich so etwas erwähne, spricht für das Niveau meiner Kritik: Dies ist nämlich das einzige, wo ich bisher irgendwelche Ladezeiten registriert habe.
Das Display ist in allen Qualitäten erhaben und verdient seine Myriaden an Lorbeeren.
Der Akku hält ewig, ich gehe mal von 10-15h bei Benutzung aus. Das reicht locker, um sämtliche non-steckdosenzeiten zu überbrücken. Witzig ist, dass kaum Akku im StandBy verloren geht. Die CPU muss also wohl einen enormen Sleepmode haben. Mehr Akku ist natürlich immer gut, aber ich denke, hier ist man gerade beim technisch machbaren. Aufladen geht übrigens relativ flux in ca. 3h.

Anwendung und Alltag.
Ich nutze das iPad, wie oben erwähnt, v.a. zum lesen. Hinzu kamen einige sehr nützliche Dinge wie Kontomanagement (Outbank), Filminfos (IMDB), Geographie (Google Maps) oder Internetradio (TuneIn Radio Pro) und natürlich für Spiele
Eins Vorweg: Wer sagt, er nutzt sein iPad als "PC-Ersatz", saß entweder noch nie an einem PC oder hat ein derart anspruchsloses Leben, dass er sowieso keinerlei Technik bräuchte. Natürlich ersetzt das iPad - selbst mit den dafür vorgesehenen Apps - nicht einmal im Ansatz den Komfort eines Dateisystems, eines professionellen Schreibprogramms oder sonstiges. Mein MacBook hole ich nach wie vor noch für vieles heraus - für meine Diplomarbeit oder für Wissenschaftliche Arbeiten z.B.
Allerdings ist es sehr wohl möglich, eine Menge Dinge aus das iPad zu verlagern. Surfen macht Spaß, auch wenn viele, viele Websites nicht dafür ausgelegt sind. Schwachstellen sind v.a. komplexe Java-Seiten wie z.B. Autokonfiguratoren, Scroll-Over-Menüs bei vielen Shoppingsites und natürlich Java. Meiner Meinung nach ist es sehr viel angenehmer, am Laptop zu surfen. So gut wie alles andere, ist auf dem iPad genau so gut zu erledigen wie auf dem großen - ob es besser geht oder einfach nur stylischer ist... mit Sicherheit Geschmackssache.

Ein paar Auszüge zur Alltagstauglichkeit:

Lesen: eBooks gibt es zu Hauf in iTunes, doch dazu später mehr. Das Lesen ist eine Wohltat, dazu kommen sehr praktische Funktionen wie Lesezeichen, die Möglichkeit zu Kommentieren und zu Markieren. Die markierten Stellen werden z.B. in einer Liste gesammelt - so habe ich von den Büchern die schönsten Zitate in einer Übersicht. Die Möglichkeit, im dunkeln zu lesen degradieren die restlichen eBook-Reader zu einem Nischenprodukt.
Zeitung: DIE ZEIT kann wöchentlich heruntergeladen werden für z.Z. 4,49EUR. Das ist wohl etwas mehr als am Kiosk, dennoch spare ich mir dabei, denn ich lese sie sicherlich nicht wöchentlich, dafür aber intensiver als in unhandlicher Papierform. Die Navigation steht der alten Generation in nichts nach. Vorteile sind die teilweise Interaktivität mit eingebauten Videos und Hörproben, sowie die Möglichkeit, sie unendlich oft und wohl für immer wieder herunterzuladen. Das heißt ein ewiges Archiv ohne Platzbedarf. Zusätzlich können natürlich sämtliche älteren Ausgaben im Nachhinein gekauft werden. 5 Sterne.
Kontomanagement: Macht mit der oben erwähnten App Spaß und man behält problemlos den Überblick. Alles Klasse.
IMDB: Auf dem Sofa zu sitzen und während dem Film die Schauspieler und die Hintergründe anzuschauen, ist einfach bombastisch. Information wann und soviel man braucht.
Radio: Auch klasse. Ein AirPlay-Fähiges Gerät natürlich vorausgesetzt.
Spiele: Jede Menge Auswahl, auch kostenlos, und viele davon mit Suchtpotenzial. Das komplett knopflose Konzept ist prima umgesetzt und bringt ein ganz neues Gefühl.

Insgesamt ist die Usability nicht nur gegeben, sie ist auch noch hervorragend umgesetzt. Das iPad ist problemlos zum Produktiveinsatz möglich. Das Arbeiten macht einfach nur Spaß damit. Ein besonderer Indikator dafür ist meine Mutter, die zum ersten mal zu einem Stück Technik gesagt hat, dass sie es sofort kaufen würde. Es hat sie sofort überzeugt. Und wir sprechen hier von einem Menschen, der lange Zeit Digitalkameras abgelehnt hat.

iTunes Zwang.
Die neue Generation Nutzer möchte nicht mehr an Computern herumfrickeln, Kommandozeilen kennen und Kniffe auswendig können. Sie möchte, das "es" funktioniert. Und genau dafür ist iTunes prädestiniert. Wer sich auf das System einlässt, erhält einen ewig synchronen Fuhrpark an Geräten, das Einkaufen und Verwalten ist leicht und transparent. Eingekaufte Apps kann man bis zum ersten Tag nachvollziehen, ebenso wie Bücher. Der Shop ist logisch und ansprechend aufgebaut.
Die Auswahl ist riesig. Ich habe dort noch keine Bücher vermisst, die es woanders sowieso auch nicht gibt. Ebenso sind sämtliche Bücher aufgrund der Buchpreisbindung - noch so ein Segen und Fluch-Teil - überall gleich teuer.
Wie immer geht diese Sicherheit allerdings auf Kosten der Freiheit. Bücher woanders kaufen? Nein. Apps von woanders installieren? Nein. Zusätzliche Funktionen installieren? Nein. Das System, welches dadurch im übrigen eine unglaubliche Stabilität erlangt, muss so genommen werden, wie es ist. Wem seine Zeit etwas wert ist, wird dies mit Kusshand akzeptieren.

Die große Schattenseite ist allerdings, dass man sich mit jedem Kauf ein Stück weiter bei Apple verpflichtet - niemand, der eine Menge Geld im Appstore hat, wird auf einmal nach Android umschwenken und sämtliche Inhalte verlieren. Das hinterlässt natürlich ein ungutes Gefühl, von einer derart rigorosen Firma abhängig zu sein.

Vergleich zu anderen Produkten.
Hier bin ich leider etwas spärlich bestückt. das einzige, was ich als Vergleich habe, ist ein Sony-Tablet mit Android 4. Das Pixeldisplay lässt mich kotzen, die Usability überfordert mich - wie kann man ein Gerät konstruieren, das man nichtmal intuitiv ausschalten kann? - und die Inhalte und der "Flow" sind im Vergleich desaströs. Sicherlich spielte es aber auch in einer anderen Liga.

Fazit.
Um es auf den Punkt zu bringen: Ein in allen Bereichen überzeugendes Produkt. Und um es nochmal zu erwähnen: Wem seine Zeit etwas wert ist, hat keine andere Wahl. 5 Sterne "Perfekt"? Nein. Dazu hinterlässt einzig der iTunes-Zwang einen bitteren Nachgeschmack. Wer kann sich schon sicher sein, dass er sich sein ganzes Leben lang Apple-Produkte leisten kann und will?
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2013
Nahezu lautlos verschwand das eigentlich noch brandaktuelle iPad 3 vom Markt und wurde
nun durch das iPad 4 ersetzt. Gerade mal sieben Monate ließ Apple das iPad 3 auf dem
Markt bevor es kurzerhand durch das leistungsstärkere iPad 4 ersetzt wurde.

Äußerlich ändert sich zunächst nichts. Warum auch - Apple hat mit dem Design des iPad
eine zeitlose Schönheit erschaffen.
Der gelungene Materialmix wirkt hochwertig und robust und liegt dabei, trotz seiner Größe
und des Gewichts von gut 650 Gramm, ordentlich in der Hand.

Hingegen wurde die Prozessorleistung des iPad deutlich verbessert. Mit einem aktuellen
A6X-Chip Prozessor arbeitet das Tablet doppelt so schnell wie der A5X-Prozessor des iPad 3.
Dies merkt man vor allem an grafisch aufwendigen Spielen und umfangreichen Apps.
Hier ist die Reaktionszeit des iPad unglaublich schnell und vor allem flüssig.

Am Auffallendsten am iPad generell bleibt das seit der dritten Generation verbaute Retina
Display.
Die Schärfe ist einfach unglaublich. Sichtbare Pixel wie noch beim iPad 2 oder dem doch
stärksten iPad Konkurrenten, dem Samsung Galaxy Note 10.1, kennt das Retina Display nicht.
Auch Schärfe, Farbdarstellung und Reaktionsgeschwindigkeit sind absolute Spitze. Gerade bei
Spielen oder auch beim Lesen von Büchern lernt man diese Vorzüge zu schätzen und möchte sie
nicht mehr missen.

Im Vergleich zum iPad 3 wurden ansonsten nur unwesentliche Details geändert. Die Frontkamera
wurde verbessert und zeigt wesentlich schärfere Bilder was vor allem bei Videotelefonie von
Vorteil ist. Hingegen wurde die Hauptkamera nicht verbessert. Hier arbeitet weiterhin der
5 Megapixel-Sensor aus dem iPhone 4.
Allerdings sind auch Videos in Full-HD-Auflösung (1920*1080 Pixel) möglich.

Absolut überzeugend ist auch wieder die Akkuleistung des neuen iPad. Trotz der wesentlich
leistungsstärkeren Prozessorleistung ist die Laufzeit uneingeschränkt hoch.
Bei alltäglicher Nutzung hält der Akku bei mir locker zwischen 15 und 20 Stunden ohne
Zwischenladen, was für ein Tablet mit 10 Zoll hochauflösendem Display absolut erstklassig ist
und somit auch längere Urlaubsreisen mit vollem Akku kein Problem darstellen.
Hierbei ist allerdings noch zu beachten, dass, wie auch beim iPhone 5, der neue
"Lightning Connector" verwendet wird. Kurz gesagt, ein neuer Anschluss für die Stromversorgung.
Dadurch sind bisherige Zubehörs, wie Stromkabel oder Dockingstations, nicht mehr zu verwenden,
bzw. müssen per zusätzlichem Adapter überbrückt werden oder gänzlich neu angeschafft werden.
Ärgerlich, gerade bei kostenintensiven Zubehör wie Musikstationen mit Dockingstation.

Insgesamt aber überzeugt das Apple iPad 4 mit einem erstklassigen Display, langer Akkulaufzeit,
intuitiver Bedienung und einer sehr ansprechenden optischen Erscheinung.
Dank des noch schnelleren Prozessors setzt sich das iPad zunächst auch von Hauptkonkurrent
Samsung und seinem Tablet-Flagschiff dem Galaxy Note 10.1 ab.

Wer ein exzellentes Tablet sucht ist mit dem aktuellen iPad bestens bedient.
Allerdings sollte man dem "Kosten-/Nutzenfaktor" nicht all zu viel Aufmerksamkeit schenken,
denn selbst die Einstiegspreise ohne 3G und mit 16 GB Speicherkapazität sind recht ordentlich.
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am 3. Februar 2014
Ich hatte das Ipad 1 und vor einem halben Jahr, das hier beschriebene Ipad 4 gekauft. Eigentlich bin ich auch sehr zufrieden.... wenn nicht der Browser ständig abstürzen würde. Das war schon bei meinem Ipad 1 so und letztendlich der Grund warum ich glaubte, eine neure Version zu brauchen. Nach einiger Zeit des surfens stürzt der Browser (Safari genau wie Chrome etc) plötzlich ab und beendet sich selbst. Das Problem wird als "Low Memory" beschrieben. Leider tritt es neuerdings auch bei dem Ipad 4 auf.

Eine Recherche im Internet belegt: der Fehler tritt bei jedem Ipad früher oder später auf. Allerdings erst nach einigen Monaten. Es liegt wohl an der Speicherverwaltung von Ios. Leider haben sie es bis zur aktuellen Version 7.x noch nicht geschafft es zu beheben.

Obwohl ich totaler Apple Fan bin muss ich davor warnen, kauft keine Ipads solange sich Apple nicht gewillt zeigt, dieses bekannte Problem zu beheben. Man kriegt hier nur unfertige Ware...
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am 16. Oktober 2014
Das iPad 4 kam pünktlich und sehr gut verpackt bei mir an. Leider musste beim Auspacken feststelle, dass eine Rechnung nicht beigefügt war, die aber ist ja zwingend erforderlich, falls Garantieansprüche geltend gemacht werden müssen.
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am 19. Januar 2014
Ob weiß oder schwarz, das iPad ist das wohl beste Tablet auf dem Markt.

Beim ersten iPad ist die Entscheidung noch schwer. Welche Farbe (weiß oder schwarz/ space grau) und welche Speichergröße, welches Zubehör?

I.d.R. landet man bei seinem ersten iPad bei dem 16GB Modell. Wer nun das iPad nur zum Surfen und Emails lesen haben möchte, dem werden definitiv auch die 16GB reichen.
Mit Musik, Fotos, ein paar Apps und vielleicht sogar noch Videos, kommt man jedoch schnell an die Speichergrenze.
Bei meinem ersten iPhone ging es mir genauso. Schnell musste ein größeres her.
Aufrüsten ist leider nicht möglich. Es gibt zwar externe WLAN-Festplatten, aber die ergänzen ein zu kleines iPad nicht wirklich gut.

Meine Empfehlung ist daher als Einsteiger die 32GB-Variante zu wählen und schauen Sie sich auch einmal im Vergleich das neue iPad-Air an. Dieses ist noch mal deutlich leichter geworden.

Aber egal ob iPad4 oder Air das RetinaDisplay ist wirklich spitzenmäßig. Im Vergleich mit GalaxyTab und Co. das schärfste und beste Display auf dem Markt. Auch der Touchscreen funktioniert sehr gut. Auch hier finde ich im persönlichen Direktvergleich das iPad wesentlich besser als die Konkurrenz.

Zum iOS bleibt nicht viel zu sagen, es ist intuitiv zu bedienen und auch für Neulinge. Die wichtigen Einstellungen findet man schnell und alles geht einfach von der Hand.
Mit den Apple-Apps Pages, Keynote und Numbers hat man auch alles für das kleine Couch-Büro dabei.
Der App-Store ist riesengroß und man findet so ziemlich alles gratis oder für unter einem Euro.

Wer gerne Fotos oder Video macht, der verzichtet aber lieber auf die iPad eigene Kamera. Für's Fotografieren ist das Gerät wirklich nicht gemacht. Die Kameras sollten Sie lieber FaceTime oder Skype vorbehalten.
Sein kleiner Bruder, das iPhone, ist hierfür viel besser geeignet. Die Qualität der Fotos und Filme entsprechend besser.
Einen festen Platz hat das iPad bei mir allerdings in diesem Rahmen zur Foto und Videobearbeitung gefunden. Mit iMove geht dies wirklich fantastisch einfach. Abends mal schnell auf dem Sofa einen Film vom letzten Urlaub machen.
Sie brauchen hierfür auch nicht das größte iPad, denn die Fotos stehen Ihnen in der Cloud zur Verfügung und die Filme laden Sie bedarfsgerecht über Apps, wie FileBrowser, direkt von Ihrem Windows-PC.

Aber es gibt auch einige Eigenarten, die man kennen sollte.
Stürzt einem bspw. das iPad einmal ab und hängt sich auf, ist es schwer das teuere Gerät wieder zur Mitarbeit zu bewegen, es sei denn man kennt die Tastenkombination zum Reset. Hierfür drückt man den Home-Button und die Reset/Sleep-Taste gleichzeitig für ein paar Sekunden.
Auch wenn man sein iPad einmal mit dem PC wiederherstellen muss, ist es hilfreich zu wissen, dass ggf. der eine oder andere Virenscanner auf Ihrem PC hier Probleme bereiten könnte. Kommt es zu Problemen, schalten Sie den Virenscanner auf Ihrem PC einfach mal aus.

Wenn Sie das iPad auch unterwegs laden wollen und ein Ladegerät für das Auto benötigen, achten Sie darauf, dass dieses genug Leistung hat (ca. 2,1 A) und auch für das iPad ausgewiesen ist. Andernfalls wird das Gerät leider nicht geladen. Gleiches gilt übrigens für den PC oder das Notebook. Die Leistungsabgabe der USB.Ports ist nicht ausreichend für das iPad.

Ich könnte nun noch weitere zig Seiten schreiben, aber um es einfach zu halten: das iPad kostet viel, macht aber auch viel Spaß und ist jeden Cent wert.
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am 25. Dezember 2013
Hallo,

Da das Ipad mein erstes Tablet ist, möchte hierzu nun auch eine Rezension schreiben:
Ich habe das Gerät nun seit Juli im Einsatz und bin auch heute noch sehr zufrieden damit.

Die Akkuleistung finde ich auch heute noch hervorragend, genau so wie die Performance, ob es beim Surfen, beim Spielen oder sonstwo ist.

Alle Anwendungen starten und schließen flott. Auch wenn mehrere Applikationen im Hintergrund geöffnet sind, gibt es keine bis minimale Probleme beim Hin- und Herswitchen.

Ich komme mit einer Akkuladung mindestens 1,5 Tage, oft auch 2 Tage aus. Dabei sind viel Internet surfen, etwas spielen (Pflanzen vs. Zombies...), sowie immer wieder Sky Go schauen.

Mein Vater wehrte sich anfangs noch gegen das Gerät, doch mittlerweile will auch er es nicht mehr missen.

Fazit:
Von anfänglicher Skepsis zu großer Freude. So einfach lässt sich für mich das Ipad beschreiben. Ob es zuhause auf der Couch beim Surfen und Spielen ist oder im Zug zum Zeitvertreib. Auch Musik hören lässt sich gut. Die eingebauten Lautsprecher sind nicht Weltklasse, aber reichen zu Hause in kleinerer Runde leicht aus.
Daher eine klare Kaufempfehlung von mir und ich möchte auf das Gerät mittlerweile nicht mehr verzichten.
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am 2. Dezember 2012
Ganz klar das beste was derzeit auf dem Markt ist. Sieht sehr edel aus, liegt gut in der Hand. Das Display ist einfach unglaublich! (Retina). Akku hält sehr lange. Lade das Gerät 1-2 mal pro Woche auf, wenn es täglich 2 -3 Stunden genutzt wird. (Skygo usw.) Bei der Geschwindigkeit ist das Ipad der 4. Gen deutlich schneller als das der 3. Apps öffnen und laden viel schneller.. Habe nach 3 wöchiger Nutzung nichts negatives feststellen können.. Einfach nur TOP das Gerät. Filme schauen, Bundesliga, im Internet surfen alles läuft super flüssig und in perfekter Qualität.
Klare Kaufempfehlung.
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am 29. Juli 2014
Mein erstes Ipad war ein Mini ohne hochauflösendes Display. Schriften wurden mit Doppelkonturen und Bilder in recht schlechter Qualität dargestellt. Entsprechend skeptisch war ich beim Kauf des Ipad 4/ mit Retina Display.
Ich kann sagen das Apple mit dem Retina Display einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht hat, Schriften sind klar lesbar und Bilder werden in ihrer ganzen Brillanz dargestellt.
Die Integration ins bestehende Apple Netzwerk klappte ohne Probleme, Spiegeln des Pad Inhaltes mittels Apple TV geht wie vom Iphone gewohnt schnell von der Hand. Auch der Zugriff auf den Imac und dessen gespeicherte Daten klappte wunderbar, so können zb. auf dem Imac gespeicherte Filme via Ipad auf den Fernseher gestremmt werden. Oder einfach direkt vom Mac auf den Apple TV transportiert werden.
Die Cloud bietet im Apple Haushalt einen schönen Nebeneffekt, am Pad angefangene Aufgaben können am Mac nahtlos weiter geführt werden. Mit dem neuen Betriebssystem im Herbst werden die Funktionen nochmals erweitert.
Der ein oder andere wird sich fragen: brauche ich ein Ipad ? nun ja das kann natürlich nur jeder selbst entscheiden. Bei mir hat das Ipad schon die täglichen Aufgaben übernommen und der Mac läuft nur noch zur Foto Bearbeitung.
Die 3G Variante kam für mich nicht in Frage Unterwegs kann ich das Iphone Problemlos als Hotspot nutzen. Negativ ist mir eigentlich nur das Gewicht aufgefallen dort gibts noch Raum zur Entfaltung:-)
Ich hoffe das ich euch ein klein wenig weiter geholfen habe. Gruß
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am 1. Dezember 2013
It's a very stable and solid tablet. It does everything it says on the box, and does it without slowing down or messing around, unlike Android or Windows tabs. The problems with it are: you can't add to the memory reserve, that is, 16gb gives you only about 11gb after the os, so get the largest gb you can afford, or work with a lot of cloud storage; it doesn't connect or support all Bluetooth devices; it's a very closed system.
But I know it's going to work, and it feels great in the hand. It makes surfing and general fooling around a pleasure. If you have to use it for work purposes, I'm sure it's NOT got the easiest solutions for the business, but it's almost close enough.
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