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am 29. Dezember 2013
Am Anfang hatte ich doch einige Probleme mit dem veränderten Stil der Band, da einige der Songs doch arg poppig ausgefallen waren. Je öfter man die Scheibe allerdings rotieren lässt, umso mehr entfaltet sie ihre Klasse. Von zwei Liedern mal abgesehen, haben uns ATR hier ihre bisher Beste vorgelegt.
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am 27. April 2015
Die Band hat sich in den letzten Jahren sehr zum positiven Entwickelt wie ich finde und die beiden neuen Alben sind ein Beweis dafür. Zudem bieten diese einen interessanten Mix zwischen Hard und melodisch.
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am 13. Juli 2015
Gute All that Remains Scheibe die etwas gezwungen hart klingt.
Will sagen das im Gegensatz zu älteren Scheiben erkennbar ist, dass die Härte nicht mehr so leicht von der Hand geht, fast so als ob die Band sich gesagt hat...Huch da fehlt was Härte...warte ich Schrei nen bisschen mehr! Wahrlich keine schlechte Scheibe und für mich als offenem Menschen absolut gut, aber sie können es schon besser.
Jeder Song hat etwas positives, richtig vom Hocker hauen wie seinerzeit This Calling vom The Fall of ideals Album vermag keiner.
Ein gutes Album,mehr nicht...aber auch nicht weniger!
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am 26. November 2012
Hallo!
Die neue Scheibe von ATR ist leider deutlich hinter meinen Erwartungen geblieben.
Ich habe gehofft bringer wie Two Weeks oder won`t go quietly zu hören.
Das soll nun nicht heissen die Scheibe ist totaler mist, aber halt nicht das was mann
von ATR erwartet, deutlich mehr richtung mainstream.

Gruß,
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am 3. März 2013
All That Remains sind seit ihren 2004er Durchbruch-Album "This Darkened Heart" wie ein prächtiges Tier, dass sich geduldig noch oben kämpft und sich brutal in die Szenespitze festbeißt. "A War You Cannot Win" ist das sechste Album, und nach den ersten paar Riffs wird klar: Es hat sich nicht viel geändert im hause ATR. Einzig der Gesang von Shouter Phil Labonte variiert noch mehr als vorher. Ansonsten schmücken gewohnt starke Breakdowns, sowie große Gitarrensoli diese Platte. Aber trotzdem bleiben die Überraschungen auf diesem aus. Die Strukturen von All That Remains sind einfach konform und zu glatt. Aber der Erfolg - vor allem in den USA - gibt ihnen dennoch recht. Woher der Erfolg kommt, verraten poppige Einlagen wie "What if I was nothing", oder "Stand up" - ohne Metalverzerrung zu sicheren Rockballaden. Wieder wurde das Album von Stilikone Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage) produziert, und daran ist auch nichts einzuwenden - seine Produktion macht den Bandkörper aber nur noch Stromlinienförmiger. Trotzdem ist "A War You Cannot Win" ein ganz gutes Album voller wahnwitziger Soli und einige raffinierter Songs. Gut, das Album kommt nicht an die vorherigen Alben ran - muss es auch nicht. Trotzdem sollten sich All That Remains für die Zukunft dringend was neues einfallen lassen und NICHT ihre Wurzeln zu sehr vernachlässigen. Bis hierhin, und nicht weiter.

Fazit: Ein Album, was beinharte Metal-Fans erzürnen wird, aber dennoch ein gutes Album ist, was ideal für Einsteiger in dem All That Remains Himmel sein dürfte. Sollte man dieses Album besitzen, sollte man sich aber auch sofort die Vorgänger Alben holen - da bekommt man die volle Packung ATR geboten. Welches Album man anschließend besser findet, sollte jeder Hörer selbst entscheiden. Mein Favo bleibt aber trotzdem "The Fall of Ideals".
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am 4. Dezember 2012
Ich liebe diese band. Bin von diesem Album aber etwas enttäuscht. Fand die Vorgänger wesentlich stärker. Was aber nicht heißt das das Album schlecht ist. Find es immer noch klasse
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am 28. Dezember 2012
A War you cannot win ist naja nicht das beste Album von All That Remains, aber das macht für den Fan keinen Abbruch.
Als Sammler muss man sie sowieso haben.
Kann es aber nicht mit den Knaller Alben This Darkened Heart, The Fall of Ideals, Overcome oder For we are many mithalten.
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am 1. Juli 2013
(immer noch ) meine Lieblingsband.
koennte auch schreiben, die werden immer kommerzieller und die letzten Albums immer schwacher werden usw. aber....ich habe eigentlich nichts anderes erwartet, ergo, bin ich nicht wirklich enttäuscht...
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am 9. November 2012
All That Remains melden sich nach 2 Jahren mit einem neuen Album zurück. Der Stil ist unverändert im Metalcore einzuordnen. Der Gesang wechselt nach wie vor oft zwischen harten Shouts und cleanen Gesang und die Musik ist mit viel Doublebass unterlegt. Leider ist das Album sehr durchwachsen. Während einige Lieder wie zum Beispiel "Down Through The Ages", "A Call To All Non-Believers" oder "Not Fading" sehr eingängig sind, ist doch ein Großteil der Songs eher mittelmäßig. Die Lieder wirken oft ein wenig "durcheinander" und unklar strukturiert. Schade, da die Musiker eigentlich recht talentiert sind. Ich hätte etwas mehr erwartet nach 2 Jahren. Und warum das "Intro" an 6. Stelle steht bleibt mir auch unklar...
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am 16. November 2012
Habe das Album gerade komplett gehört und muss sagen, dass es mir gefällt. Es ist klar, dass es sich nicht mehr wie ATR von 2002 anhört. Dennoch finde ich, dass dieses Album sich gut in die bisherige Geschichte der Band einfügt und gut an das vorherige Album "For we are many" anknüpft. Nach fünf Alben darf man auch mal etwas am Stil ändern. Die Bandmitglieder werden schließlich älter (Ich ebenfalls). Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
Kann man mögen, muss man nicht. Ich mag es!
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