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am 25. Juli 2015
Ein Adapter für das Ipad von USB auf Lightning. Endlich eine geniale Idee. Ich hatte vor diesem Adapter ein billig Camera Connect Kid aus dem nicht Apple Zubehör. Wie das bei Apple leider so ist, hagelte es Fehlermeldungen, dass dieses kein original Apple Teil sei und es nicht unterstützt wird. Dieses zog das Ipad auch rigoros durch. Gut eine angeschlossene Kamera wurde ab und zu erkannt, das wars aber auch. Nun werden einige sagen, ja, dazu ist es gedacht. FALSCH!
Dieser Adapter kann doch so einiges mehr als nur eine Kamera anzuschließen. Ich benutze das Teil für Musik. Da das IPAD keinen Line In besitzt und demzufolge auch keine echte Soundkarte, ist man diesbezüglich etwas eingeschränkt. Mit dem Lightning to USB Adapter von Apple werden diese Schranken geöffnet. Auch ohne irgendwelche Eingriffe und Änderungen, mit dem man dann keine Garantie mehr hat.

Ich benutze diesen Adapter zum Anschluss einer externen Soundkarte. In diesem Fall das Griffin IMIC. Das IMIC angeschlossen an dem USB Adapter verhilft auch dem IPAD zu einer Soundkarte und somit zu einem Lin In. Ich für meinen Teil benutze es derzeit an einem IPAD MINI 2 RETINA um damit meine alte Musikkassetten Sammlung zu digitalisieren. Mit der richtigen App funktioniert das bestens. Das IPAD nimmt die Kassetten auf und mit der Aufnahme App wird das digitalisierte Tape dann schön zur Weiterbearbeitung über FTP zu meinem Computer geschickt. Da kann ich dann in Ruhe mit Audacity nachbessern etc. Natürlich lassen sich so auch Midi Geräte oder Sounds und Töne für z-B. Garage Band einspielen.

Die Camera Connect Funktion ist zumindest bei mir nur zweitrangig. Einen Stern Abzug, weil der Preis für ein Stück Kabel schon eine Ansage ist. Nun, ist halt Apple und sichergestellt das es wirklich funktioniert.
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am 11. Juli 2016
die Probleme: seit Ich mir damals als leidenschaftlicher Hobby-Musiker ein iPad1 angeschafft habe, sind immer wieder Themen wie Midi, Recording usw. aufgekommen, mit dem damals noch recht erschwinglichen Camera Connection Kit hat das auch immer super geklappt, die Ausnahme stellen hier Midi-Controller mit größerem Strombedarf dar, in meinem Fall ist es der MS-20 Controller von Korg, der sich wegen des höheren Strombedarf nur mit einem zusätzlichen USB-Hub mit Netzteil betreiben lässt.
Statt mir erstmal noch ein iPad 3 (letztes iPad mit 30Pin) zu kaufen um meine Hardware weiter benutzen zu können, hab Ich mich als der Akku meines iPad1 verabschiedet hat dazu entschieden ein iPad Air zu kaufen.
Da Ich diverse Geräte mit 30 Pin Anschluss habe musste also ein Adapter auf Lightning her.
Adapter aus China für ein paar Kröter bestellt, eingesteckt, Midiadapter rein, läuft.
Mit dem nächsten iOS Update war es dann aber auch schon wieder vorbei mit der Freude, sobald der Adapter drin war kam die Meldung das dieses Zubehör nicht unterstützt wird, also Original Apple 30 pin auf Lightning Adapter bestellt. Midi Adaper geht, Recording Adapter geht nicht (Gerät wird nicht unterstützt), und meinen MS-20 Controller habe Ich auch nicht verbunden bekommen, da bekomme Ich die Fehlermeldung das mein Zubehör zu viel Strom verbraucht, obwohl es an einem aktiven Hub hing.
Also dachte Ich mir Adapterkabel + Cameraadapter ist vielleicht zu viel, und habe hier eine günstige Variante mit positiven Bewertungen bestellt.
Beim ersten Test mit der MS-20 gleich wieder die bekannte Fehlermelduing das mein Gerät zu viel Strom braucht obwohl es an einem aktiven Hub hängt. Verbindung mit einer Traktor A10 ebenfalls negativ, wird zwar erkannt aber nicht unterstützt.
So wurde dann dieses Originalkabel bestellt, zu meiner Überraschung auch hier genau das selbe Fehlerbild.
Beim Test mit einem anderen iPad funktionierte dann plötzlich die Verbindung zur A10 Soundkarte, beim Controller kam aber immer noch die Meldung Gerät benötigt zu viel Strom.

die Lösungen:
Nach einer wiederherstellung meines iPad klappte es dann auch bei mir mit der Verbindung zur A10, also gleich noch mit meinem alten 30-Pin auf Lightning mit 30Pin Camera Connection Kit getestet, ging auch, zuletzt den günstigen Adapter getestet und auch der geht, wenn wahrscheinlich auch nur wieder bis zum wechsel auf iOS10.
Das Problem mit dem hohen Stromverbrauch habe ich mit einem anderen aktiven Hub gelöst, nachdem mir aufgefallen ist das auch ohne eingestekte Hardware dran stand das das Gerät zu viel Strom benötigt.

Ich habe das Originalkabel jetzt zurück geschickt, der günstige Adapter reicht mir nun voll aus, falls er dann bei iOS10 nicht mehr funktionieren sollte greife ich auf meine Doppeladapterlösung zu bis wieder ein iOS10 kompatibles no-name Kabel heraus kommt.

Fazit: Falls Ich mir nochmals ein Lightning auf USB Kabel von Apple besorgen sollte, dann die USB 3 Variante wo Ich mein iPad nebenbei laden kann.
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am 17. August 2016
Der USB-auf-Lightning-Adapter wird mit faslcher Bezeichnung bei Amazon angeboten. Jedes Kabel (außer Earphone mit 3,5 mm Klinkenstecker), jeder Adapter und jeder andere anschließbare Zusatz muss Apple-zertifiziert sein, sonst geht da gar nichts!! Beim Einstecken des Adapters und zum Beispiel einem 3.0 USB-Stick in der Buschse kommt immer die Meldung: ''blablabla ...braucht zuviel Strom!''. Das stimmt natürlich nicht aber das heißt, dass schon aus Sicherheitsgründen nicht jedes eventuell Viren-kontaminierte Teil zwar angeschlossen aber nicht benützt werden kann. Apple bleibt da auf der absolut sicheren Seite und akzeptiert nichts anderes. Das können z. T. auch wirtschaftliche Gründe sein, denn, wenn alles, was an meine Geräte angeschlossen werden kann a u c h von mir stammt, verdiene ich ja einen ordentlich Batzen nebenbei! Aber unabhängig von solchen Überlegungen ist dieser Adapter, um den es hier geht, ein gutes und voll kompabtibles Gerät, es braucht nur eine spezielle App. Die Bezeihnung muss vollständigkeithalber noch den Zusatz (Camera) tragen , so dass ''ein Schuh'' draus wird, aber dann... funktioniert es einwandfei. Klare Kaufempfehlung unter Berücksichtigung, dass der Adapter für den Anschluss einer Digitalkamera an Apple Geräte über USB-Stecker vorgesehen ist.
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am 8. Juni 2017
Leider lässt sich Apple ja alles teuer bezahlen und schiebt Konkurrenzprodukten sehr gerne einen Hard- oder Software Riegel vor.

Ich habe den Adapter zum Auslesen von Fotos direkt von meiner Nikon 7100 auf ein iPad Air 2 gekauft und es funktioniert wirklich tadellos. Mit einen USB-Stick-Card Reader geht es ebenfalls. Bei mehrfach Card Readern wird aber angezeigt, dass diese zu viel Energie benötigen.

Auch zum Musiknachen ist der Adapter sehr hilfreich: Ein IK Multimedia iRig Keys 37 USB wurde sofort in Garageband erkannt.

Auf Grunde dieser "Vielseitigkeit" ist der Preis des Lightning to USB Adapters zu verschmerzen und er lohnt sich deutlich mehr als der noch teurere Lightning Card Reader.
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am 25. Oktober 2017
Der Adapter selbst ist bestimmt weit weniger wert, als Apple ihn preislich einschätzt.
Aber so ist Apple nunmal...
Bei USB-C gibt es nun gute Alternativen, von guten Marken.
Aber Lightning... wer iPad mit Lightning benutzt sollte doch lieber zu Apples Lösungen greifen.
In meinem Fall habe ich einen Dragonfly DAC angeschlossen. Funktioniert super. Aber ich habe mich gegen den DAC entschlossen und das teure Apple Kabel auch zurückgegeben.
ACHTUNG es ist eine USB 2.0 Verbindung. Der Apple Kamera Adapter mit Lightning Strom Option hat schnellere Geschwindigkeiten, allerdings nur bei dem Pro iPad.
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am 17. Juli 2017
30-35€ für einen Adapter ist natürlich ziemlich hoch, aber dafür hat man viele tolle Möglichkeiten.
z.B.
- Ein Digitalpiano mit einem IPad verbinden. In meinen Fall das Yamaha CLP 675
- Ein USB Mikrofon wie das Rode NT USB verwenden
- Eine Mechanische Tastatur anschließen
- Fotos/Videos direkt von der Kamera übertragen

Klare kaufempfehlung
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am 2. April 2016
Hallo,

achtet darauf, dass Apple bei den neueren iOS Versionen nur 20mA Strom am Lighting Anschluss zur Verfügung stellt. Meine Panasonic ST200f Kamera kann daher nicht direkt angeschlossen werden an den Adapter (Gerät verbraucht zu viel Strom). Habe es dann über einen externen SD Card Reader gelöst. Muss aber jedes mal die Micro-SD KArte aus der Kamera fummeln. Da könnte Apple mal eine Einstellung in den Systemeisntellungen anbieten. Die Batterien der Ipads sind dafür auf jeden Fall starkt genug.
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am 18. März 2016
Die ganzen Dinge wie schnelle Lieferung, super Service, etc. erspare ich mir an dieser Stelle. Ist ja mittlerweile normal.

Zum Eigentlichen: funktioniert das Teil und macht was es soll ? Hier mein eindeutiges JA. Ich kann nur empfehlen das Original einzusetzen. Nachbauten haben meistens Fehlfunktionen (leidvolle Erfahrung)
Ich setze es in Zusammenhang mit einem TIE Studio Midi Adapter am iPad ein, um mit meiner Setlistmaker App via Midi meinen Gitarren-Amp zu steuern. Und ja, auch hierbei kommt es auf geringstmögliche Latenzen an.

Kann nur sagen - für mich funktioniert dieses Setup 100% OK, und ich kann es weiterempfehlen, würde es auch wieder kaufen.

Beste Grüße - Markus
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am 25. Januar 2018
Habe mir den Adapter ausschließlich für den Anschluss meines Chord Mojo an meinem iPhoneX gekauft. Funktioniert völlig unauffällig (auch wenn mich nach wie vor fuchst, dass man den doofen Adapter überhaupt braucht - aber das wusste man ja vorher).
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am 20. Mai 2014
Es ist unerklärlicherweise offiziell von Apple nicht bestätigt, dennoch ist der Adapter (eingeschränkt) mit allen iOS7-fähigen-Gerätschaften nutzbar. Begeisterung pur, was meinen Anspruch an dieses Produkt betrifft.

Gleich vorweg: Das, wofür er eigentlich (ebenfalls unerklärlicherweise) von Apple angeboten wird, ist nach wie vor mit iPhone/iPod nicht machbar – warum auch immer dies von Apple unterbunden wird. Als glücklicher Nutzer eines iPod Touch 5g ist für meine Belange der Datenaustausch von Bildern oder Videos allerdings absolut entbehrlich (hierzu gibt es inzwischen elegante(re) Alternativen zum nahezu gleichen Preis, Stichwort "Kingston MobileLite und Co"). Für mich viel wichtiger ist die Anschlussmöglichkeit von separaten Profi-Audiointerfaces zur Nutzung des iPod als professionelle hochauflösende mobile Multitrack-Aufnahmeeinheit. Mit entsprechender Class Complient kompatibler Hardware macht man iPod/iPhone/iPad nebenbei auch gleich zu einem Highend-Abspielgerät, das audiophilen Ansprüchen genügt. Mit den geeigneten Apps werden somit Audiodateien in 24bit-Auflösung mit bis zu 96kHz genießbar und die qualitativ eingeschränkten D/A-Wandler der iOS-Devices verlustfrei umgehbar = Stereoanlage war gestern ;-) Ebenfalls wird über dieses unscheinbare Adapterchen MIDI unterstützt, womit man sich ein kleines, aber durchaus hochwertiges Homestudio für ernsthaftes Musik(vor)produzieren im Taschenformat aufbauen kann. Derzeit gibt es eine wachsende Auswahl an geeigneten Interfaces für alle Ansprüche und das ist vermutlich erst der Anfang.

Funktionsvoraussetzung ist ein iOS7-Device (späteres Release, ich nutze 7.1.1) und bei diesem Adapter sinnigerweise außerdem ein Lightninganschluss. Also sollten neben den offiziell von Apple aufgelisteten iPad-Modellen und dem von mir genutzten iPod Touch 5g (4g ist leider außen vor) auch alle iPhones mit Lightning-Anschluss für den besagten Zweck funktionieren. Nebenbei bemerkt funktioniert auch das iPhone 4 mit 30-poligem Anschluss, in diesem Fall dann mit dem entsprechenden Camera-Connection-Kit. Diese Konstellation habe ich ebenfalls erfolgreich getestet.

Das Gesagte gilt übrigens auch für den Lightning auf 30-Pol-Adapter, sodass Besitzer eines klassischen CCKs diesen an der Lightning-Schnittstelle nutzen können. Einen Preisvorteil bringt das allerdings nicht.

Warum bei all der Euphorie einen Abzug in der B-Note? Ich empfinde den Preis für ein derart simples Adapterchen als Zumutung. Hier nutzt Apple seine "geschlossen" gehaltene Deviceentwicklung samt hohen Lizenzen für Drittanbieter schamlos aus (Stichwort MFI). Ich bin gerne bereit für eine technische Innovation entsprechendes Geld zu bezahlen, ein einfaches Kabel mit 2 Steckern ist aber für mein Verständnis mit knapp 30,- Euro allerdings maßlos überteuert. Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen. Sobald Apple plausibel erklärt, was an einem solch einfachen Produkt den Preis ausmacht, bin ich gerne bereit Stern Nr. 5 leuchten zu lassen. Das wird aber vermutlich aus gutem Grund niemals passieren.
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