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am 18. August 2013
.....................Tipp für Mac User, die ein Android Smartphone besitzen, siehe unten.................
Der Lüfter arbeitet bei normaler Zimmertemperatur, also unter 30 Grad Celsius und ohne die Maximalleistung z.B.: durch rechenintensive Spiele abzufordern absolut geräuschlos.
Zu mindestens für das menschliche Ohr, wenn es einen halben Meter entfernt ist.
Die Festplatte kann man nur hören, wenn man mit dem Ohr direkt an das Gerät geht.
PC`s, die so leise sind kann man selber zusammenbauen, oder zusammenbauen lassen, allerdings wenn sie dann tatsächlich genauso unhörbar sein sollen wie der Mac, dann sind sie teurer.
Windows Notebooks sind in der Regel auch nicht geräuschlos.
Wenn man also die Geräuschlosigkeit mit bewertet, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass der Mac billiger ist als ein PC oder Windows Notebook.
Eine Eigenschaft (billig), die man von einem Apple nicht erwartet hätte.
Muss halt jeder selber wissen, wie wichtig er die Geräuschlosigkeit bewertet.
War für mich immer wichtig und wer das auch so sieht, der kann diese Rechnung sicherlich nachvollziehen.

Ein weiterer Vorteil im Vergleich zum Windows PC sind weniger Updates für Mac OS/X als für Windows.
Bei einem Neukauf eines PC's kann man in der Regel erstmal unzählige Updates durchführen, man muss dabei öfters neu starten.
Überhaupt gibt es beim Mac OS/ X wesentlich weniger Updates und die sind dann auch in Nullkommanix runtergeladen und installiert.

Durch die Geräuschlosigkeit des Mac braucht man ihn auch nicht auszuschalten, denn er braucht extrem wenig Strom, erst Recht im Stromsparmodus.
Nur im Sommer bei Temperaturen über 30 Grad (dieser Sommer 2013) schalte ich den Mac aus; ansonsten nicht, da er extrem wenig Strom verbraucht und auch nicht warm wird (nur bei rechenintensiven Programmen).
Das Betriebssystem OS/X 10.8 Mountain Lion fährt sehr schnell hoch.

Den alten PC oder Notebook würde ich nicht entsorgen falls er noch funktioniert, denn für ein Programm was nicht auf OS/X läuft bzw. in OS/X nicht verfügbar ist wie z.B.: manche Steuersoftware oder Lernsoftware taugt der alte PC in der Regel noch und man braucht den Mac dann nicht mit Bootcamp neu starten.

Umstellung von Windows 7 auf OS/X war kein Problem, keinesfalls hätte ich mich für Windows 8 entschieden, das wäre mindestens die gleiche Umgewöhnung wie von Windows 7 auf OS/X.

Somit kam für mich nur ein PC oder Notebook mit Windows 7 oder ein Mac mini mit OS/X in Frage.

Es gibt leistungsfähigere PC's für das Geld, aber nicht so leise.
Auch gibt es leistungsfähigere PC, die mit viel Aufwand genauso leise sind, aber die sind dann richtig teuer.

Für meine Zwecke reicht der Mac mini mit i5 und 4 GB RAM mehr als aus.

Jetzt hab ich die totale Ruhe auf dem Schreibtisch, sehr gut :-)

Für Umsteiger von PC auf Mac: Ganz zu Anfang stolpert man evtl. über eine Sache: Das @ Zeichen tippt man, indem man auf "l" und "Alt" gleichzeitig drückt.

Android Tip:
Für Leute mit Android Smartphones:
Android File Transfer funktioniert!
Das kostenlose Programm ist super, hat aber schlechte Bewertungen, da die meisten Leute als "Benutzer" auf dem Mac angemeldet sind, was ja auch grundsätzlich nicht verkehrt ist.
Allerdings funktioniert Android File Transfer nur dann, wenn man dieses Programm als "admin" auf dem Mac ausführt, also nicht als "Benutzer".
Es wird kein Hinweis gegeben warum es nicht funktioniert, auch kein Passwort abgefragt oder sonst was.
Ist man als Benutzer angemeldet funktioniert es einfach nicht, sondern nur dann, wenn man sich zuvor mindestens einmal als Administrator angemeldet hat und dann das Programm installiert hat. Dann erscheint auch nicht mehr die "Auswurftaste" im Finder bei dem Programm, wie z.B.: auch bei Acrobat Reader oder anderen Apps, sondern man öffnet Android File Transfer durch Doppelklick auf das Symbol unter Programme. Erst danach Smartphone mit USB einstecken....dann geht' s.
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am 6. Februar 2014
Viel ist zu dieser Hardwarebasis und der von Apple geschriebenen Software nicht zu sagen, sie ist einfach stabil, effektiv und schnell (gleiches galt auch für den Macmini 2009, welcher vorher hier seine Dienst tat, allerdings hier noch mit dem 2,5x Stromverbrauch).
In meinem Fall läuft der Macmini als Büroserver für 5 Arbeitsplätze. Als "Ich AG" schaue gerne auf den Stromverbrauch und hatte einiges Negatives im Vorfeld über den Unterschied zwischen i5 und i7 gelesen (lauter, wärmer, mehr Verbrauch).
Meine Messungen mit einem AVM Fritz!Dect 200 zeigen aber im Idle grandiose Werte von 9 Watt (mit 16 GB RAM und 2x 1TB SSD).
Von mir definitiv 5 Sterne ...
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am 2. April 2017
An diesem Artikel gab es nichts auszusetzen. Die Lieferung erfolgte schnell, die Verpackung völlig ausreichend. Der mitgelieferte Adaper für den Bildschirmanschluss war hilfreich.
Danke!
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am 29. September 2013
Ich hatte einen Mac mini von 2006 und dieser musste nun endlich weichen, da dieser nicht mehr "mithalten" konnte.

Zunächst wollte ich einen iMac kaufen, da ich jedoch nicht gerne am Computer spiele und auch sonst nichts daran tue, was eine "dicke" Grafikkarte erfordern würde, habe ich mich gegen den iMac und für einen neuen Mac mini entschieden.
Ich kann nur sagen, dass ich es in keiner Weise bereue.

Zum Design sage ich jetzt einfach nichts mehr, da die Bilder ja schon für sich sprechen.

Die Performance ist einfach genial. Schon mit der Standard 1TB Platte finde ich den Kleinen super, aber mit dem selbstgebastelten Fusion Drive ist der mini nun wirklich ein rasender Riese im mini Format.

Pro:
* Tolles Design
* Kompakte Bauform
* Leiser Betrieb
* Perfekt abgestimmte Hardware
* Arbeitsspeicher erweiterbar

Neutral:
* Leider nur einen Thunderbolt Anschluss, was ein Hub erforderlich macht
* Kein optisches Laufwerk (für mich nicht sonderlich wichtig, daher neutral)

Contra:
* Keine Maus und/oder Tastatur vorhanden
* Festplatte nicht durch den Anwender zu tauschen

Fazit:
Die fehlende Tastatur und Maus sind für mich ein Kritikpunkt, da dies jedoch auch dazu führt, dass man sich selbst ein Modell aussuchen und somit individuell sein kann, ziehe ich hierfür keinen Stern ab, sondern erwähne es nur in der Rezension. Leider lässt sich die Festplatte nicht tausche, ob nun zur Erweiterung oder aufgrund eines Defekts, es wäre schön wenn es gehen würde. Da die meisten Käufer aber wohl eh zu einem "Fachmann" gehen würden, um die Platte zu tauschen, sehe ich auch hier von einem Sternabzug ab. Für beide Punkte würde ich zusammen einen halben Stern abziehen, da das nicht geht, muss die Erwähnung hier genügen.

Ich kann das Gerät als Office-/Multimedia-Talent nur empfehlen. Nur wenn man auch aufwendigere Spiele oder 3D Animationen nutzen will, sollte man sich eher in Richtung iMac umschauen.
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am 8. März 2014
Nach zwei verschlissenen MacBooks habe ich mir für zu Hause diesen Mac mini als Arbeitstier zugelegt. Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass ich den Zwerg gleich mal auf 16 GB RAM aufgerüstet habe.
Neben den üblichen Aufgaben, wie Office, Mail, Internet, Multimedia etc. nutze ich die Zigarrenkiste auch für Pro-Audio-Anwendungen, die manch anderen Mac durchaus an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit getrieben haben. Gott sei Dank habe ich den Rat eines Kollegen befolgt und mir gleich den i7 zugelegt. So habe ich nun auch für hardware-hungrige Anwendungen genügend Luft. Dabei tritt der Mac geräushtechnisch so gut wie gar nicht in Erscheinung. Nur wenn ich ihn mal wieder stark beanspruche, hört man ein leises Surren der Lüftung, was aber in Anbetracht der Leistungsfähigkeit und im Vergleich zu ähnlichen Maschinen praktsch vernachlässigbar ist. Zumal der Mac mini für Apple-Verhältnisse auch noch recht günstig ist. Auch Schnittstellen bietet der Rechner alles, was ich so für meine tägliche Arbeit brauche.
Sofern der perfekte kleine Weggefährfte für die tägliche Arbeit.
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am 10. November 2012
Habe den neuen Mini seit gestern und bin absolut zufrieden.
Ich nutze ihn im Büro. Grund für die Entscheidung war der geringe Stromverbrauch und vor allem dass der Mini praktisch lautlos läuft. Nachdem ich eine SSD eingebaut habe ist er tatsächlich unhörbar, selbst nachts bei Totenstille!
Für alltägliche Standardaufgaben reicht der i5 mit 4GB Ram vollkommen aus, nur für wenige Nutzer wird sich eine höhere Konfiguration lohnen, großartige Spiele laufen auf keiner Version. Benchmarks gibts zuhauf im Netz.
Über OS X will ich nicht viel schreiben, das muss jeder selbst wissen. Alles hat Vor- und Nachteile. Windows lässt sich natürlich auch installieren, da das Gerät in seiner Form einmalig ist könnte es sich selbst für reine Windows-User lohnen.

Der Mac Mini ist neben den Macbook Airs (in der Grundausstattung) meiner Meinung nach eines der wenigen Apple-Geräte, die tatsächlich preiswert sind. Alles funktioniert top und wie versprochen, der Mini ist super verarbeitet und wertig, deshalb von mir die volle Punktzahl!

Edit nach einigen Tagen:
Leider macht mein Mini Probleme und wie man im Netz so liest kommt das öfter vor: Im Schnitt alle 2 Stunden wird mein über HDMI angeschlossener Monitor für 2-3 Sekunden schwarz. Ca. 1x/Tag wird der Bildschirm nicht nur schwarz, sondern es erscheint Schnee/Ameisenkrieg (wie beim analogen Fernsehen) - unglaublich!
Über den Thunderbolt-Anschluss (ein Adapter für DVI liegt dem Mac bei) soll das Problem nicht auftreten, das habe ich aber bisher nicht überprüft. Da das Problem unregelmäßig/sporadisch auftritt wird eine Verifizierung einige Tage Zeit benötigen.

Wie gesagt, in diversen Foren häufen sich derartige Nachrichten. Woran es liegt weiß keiner. Da erprobte Standarthardware verbaut ist (i5 mit HD4000) hoffe ich auf ein Softwareproblem, das Apple demnächst beheben wird. So häufige, identische Hardwaredefekte wären schon komisch, aber für unmöglich halte ich bei Apple in letzter Zeit nichts mehr ;-)

Edit nach einigen Tagen mit MiniDisplayPort auf HDMI Kabel:
Nachdem ich meinen Monitor jetzt über den Thunderbolt-Ausgang angeschlossen habe gibt es keinerlei Probleme mehr, es muss also am HDMI-Port des MacMini liegen. Ob das ein Hardware- oder Software-Defekt ist bleibt weiterhin ein Rätsel.
Ich bin noch immer am überlegen ob ich den Mini reklamieren soll, allerdings werde ich voraussichtlich nie zwei Monitore anschließen, von demher benötige ich den HDMI-Port nicht. Trotzdem stört mich die Tatsache dass er defekt ist. Ich hätte also lieber gar keinen HDMI-Port als einen defekten ;-)

Wer sich für den Mini interessiert und 2 Monitore benötigt sollte sich den Kauf momentan 2x überlegen, wer ohne HDMI leben kann bzw. nur einen Monitor betreiben möchte darf bedenkenlos zugreifen

Update:
Das HDMI-Problem wurde durch ein Firmwareupdate gelöst. Das Update läuft ganz normal über die Softwareaktualisierung von OSX, also ganz einfach, man kann nichts falsch machen.

Von meiner Seite also wieder eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 7. März 2013
Meiner Meinung nach der Mac mit dem besten Preisleistungsverhältnis.
Die Hardware ist echt super, auch After Effects + Photoshop laufen gleichzeitig perfekt.
Für Spiele aufgrund der nicht ganz so guten Grafikkarte nicht so sehr zu empfehlen, wer jedoch mal das ein oder andere Mal etwas spielen will ist auch dieser Mac völlig in Ordnung. Mafia 2 bspw. kann man nur auf mittleren bis geringen Einstellungen flüssig spielen.
Den Arbeitsspeicher ist auch relativ gering (nur 4GB RAM), aber für ca. 90€ bekommt man schon 16GB RAM und kann diesen also perfekt aufrüsten.

Alles in allem also ein perfekter Mac für Alles außer High-End-Videospielen.
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am 5. Juli 2013
im Grunde war der Kauf der MacMini eine spontane Entscheidung. Ich wollte mal etwas kleines und handliches haben, auf dem man ein bisschen herumspielen kann. Doch nachdem ich festgestellt habe, dass er meinen inzwischen 5 Jahre alten MacPro in fast allen Belangen locker in die Tasche steckt, ist er jetzt tatsächlich meine Arbeitsstation geworden. Unter anderem verwalte ich meine umfangreiche Fotosammlung (> 100.000 Fotos) mit Aperture. Und das geht mit dem MacMini ebenso gut wie mit dem alten MacPro - wen nicht sogar besser. Nachdem ich ihm nun noch eine flotte SSD und reichliche 16 GB RAM spendiert habe, steht meinem Tatendrang nichts mehr im Wege.

Pros:
* Wunderbares, wertiges Äußeres.
* Durchdachtes Bedienkonzept
* Rechenleistung
* Quasi nicht vorhandenes Laufgeräusch.
* Schnittstellen-Vielfalt
* Internes Netzteil (Ich hasse externe Netzteile).
* Für Apple-Verhältnisse vergleichsweise wartungsfreundlich. (Plattentausch ist nicht ganz einfach, aber machbar für einen halbwegs geübten Schrauber). Speicher erweitern kann jedes Kind - geht sogar ohne Werkzeug.

Cons:
* Vergleichsweise teuer (Für mich aber schon noch im Rahmen, zumal der Amazon-Preis rund 80 Euro unter der UVP lag). Ich würde 3 Sterne für das Preis/Leistungsverhältnis geben. In der Gesamtnote ist das der Grund für 4 statt 5 Punkten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass man den MacMini jedem empfehlen kann, der mit seinen Mac nicht unterwegs sein will und den es auch nicht stört, das eine oder andere Kabel mehr hinterm Schreibtisch hängen zu haben, als dies z.B. bei einem iMac der Fall wäre.
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am 11. Oktober 2013
Hab den Mac Mini jetzt seit einigen Wochen und bin begeistert.
Er ist wirklich sehr leise und auch ausreichend schnell.
Man sollte denn Speicher allerdings auf 8 GB erweitern.
Dauert keine 5 min und Werkzeug braucht man auch nicht.
An Mac OSX hat hab ich mich relativ schnell gewöhnt.
Hier läuft alles absolut stabil und einen Vierenscanner benötigt man auch nicht.
Die Power reicht für Foto und Videobearbeitung und kleine Spiele allemal.
Habe noch einen Windows Rechner mit Core i7, 16GB Ran und Nvidia 670GTX.
Wenn ich mal richtig Power brauche fahre ich dann halt diesen Boliden hoch,
der natürlich um einiges schneller ist als der Mac.(und um einiges lauter mit 7 Lüftern)
Der Mac ist gerade mal so groß wie das Netzteil meines Windows PC.
Ich betreibe beide Rechner an einem auch hier erhältlichen 29 Zoll LG 21 : 9 Monitor.
Windows PC am DVI und Mac am Display Port.
Das Bild ist gestochen scharf.
Das Zusammenspiel mit iPhone und iPad ist genial.
Ich kann den kleinen nur empfehlen.
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am 22. Dezember 2012
Hallo Leute,

besitze den Mac mini jetzt gut einen Monat und es ist der beste Computer den ich je hatte.
Ich besitze seid ca. 12 Jahre PC's und beschäftige mich auch selber viel mit Technik-Gadgets, somit habe ich schon einige Erfahrungen mit diversen Betriebssystemen und unterschiedlicher Hardware. Früher war ich eher der PC-Schrauber und habe mir schon ca. 5 PC's selbst zusammengestellt und auch montiert.
Mir kam es dabei immer auf hochwertige Hardware und gute Leistung an (Spielen, CAD- und Photo-Programme).
Nun bin ich auf Mac OS X umgestiegen (Windows 7 ist aber auch installiert) und bin sehr zufrieden damit.
Egal welche Windows Rechner man sich zusammenstellt, man bekommt nie eine so gut aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarelösung die das beste aus jedem Teil rausholt.

Um noch mehr aus dem System rauszuholen habe ich mir das "dual harddrive kit" von ifixit, eine SSD und 8 GB RAM bestellt.
Nun hat mein Mac mini eine 256 GB SSD und eine 500 GB HDD was kaum zu glauben ist bei der Größe des Rechners.

Hardware und Design:

Das Gehäuse ist der Wahnsinn. Es ist sehr hochwertig verarbeitet, fühlt sich sehr gut an und ist so klein das man denkt es ist ne größere externe Festplatte.
Das Design ist sehr schön und absolut schlicht. Die oben genannte Hardware wurde von mir eingebaut und somit konnte ich mir auch das Innere des Mac mini genauer ansehen. Es ist wirklich ein hochwertiger PC, wobei ich erste Bedenken hatte da nur ein Lüfter den Rechner kühlt . Bei sehr starker Beanspruchung z.B. aufwendige Grafiken in Spielen wird er wirklich recht heiß aber die Temperatur des CPU's bleibt noch im vorgesehenen Bereich.
Die Grafikkarte ist völlig ausreichend für den normalen Gebrauch (Internet, Fotos und HD-Filme anschauen), wer aber Spiele spielen möchte und nicht auf minimale Details und niedriegererer Auflösung spielen will sollte schon beim Windowsrechner bleiben und eine 1-2GB starke aktuelle Grafikkarte oder einen imac mit starker Grafikkarte verwenden. Dafür ist der Mac mini aber auch nicht gedacht. Die 2 Kerne sind ebenfalls völlig ausreichen und da es ein i5 ist, werden bei mehr Rechenarbeit 2 weitere Kerne virtuell erzeugt um dann noch mehr Power zu haben. Im Betrieb ist er dank des leisen Lüfters und der lautlosen SSD nicht zu hören (das ist echt Hammer!). Dank der SSD braucht er 14 Sekunden um hochzufahren.... das hat noch kein Windowsrechner bei mir geschafft egal welche Hardware drin war. Stromsparend ist er ausserdem auch noch und mega schnelle USB 3.0 Anschlüsse sind auch vier vorhanden.

Software:
Mac OS X ist ein sehr tolles Betriebssystem und absolut gleichwertig (meiner Meinung nach besser) mit Windows.
Es ist sehr gut gestalltet und bringt viele Möglichkeiten die Windows nicht bieten kann (besseres Ecosystem). Die Synchronisierung mit der Cloud ist sehr nützlich setzt aber natürlich andere Apple Geräte voraus. Das beste ist "Airplay", dadurch kann ich mit zwei Klicks mittels Apple TV ohne Kabel das Bild auf meinen TV schieben und dort Bilder,Filme Präsentationen und alles andere zeigen und anschauen. Man kann auch z.B nur den Ton rüber schalten wenn die Lautsprecher im Mac nicht ausreichen sollten. Mittlerweile unterstützen sehr viele Geräte dieses Feature und so kann ich auch den Sound ohne Kabel an meinen AV Receiver auf eine 5.1 Anlage laufen lassen :-).

Wer Angst hat ein völlig anderes Betriebssystem zu nutzen was auch einiges umdenken verlangt, kann mit Bootcamp sich einfach eine Partition erstellen und dort normal Windows laufen lassen. Alle Treiber können dabei auf einen Stick geladen werden und dadurch kann der Mac auch als ganz normaler Windows PC genutzt werden.

Meine komplette Peripherie (Drucker, Bluetooth Tastatur und Maus, Bildschirm) wurde von Mac OS X sofort erkannt und ich konnte ohne Treiber Installation sofort damit loslegen. Es ist auch sonst keine Installation nötig, alle wichtigen Programme sind entweder schon da oder können im Appstore runtergeladen werden. Wer extra Programme möchte (z.B. open office oder Mozilla) kann diese auch auf dem Mac Installieren und muss dafür nur die richtige Software runterladen und die Datei auf seine Programme ziehen... dann ist es schon installiert. Falls das am Anfang nicht gleich klappen sollte muss erst in den Einstellungen die Sicherheit umgestellt werden (das auch andere Programme ausserhalb des Appstores installiert werden können).

Schlusswort:

Der Mac mini ist der beste Computer den ich je hatte und egal welche Hardware ich für einen Windows-PC benutze komme ich nie an die Performance (außer in Spielen) von einem Mac heran. Das Design, die Größe und die Lautstärke ist absolut der Wahnsinn und durch die tollen Programme wie Itunes,iphoto und der super Integration mit Airplay und iCloud ist der Mac jeden Cent Wert!

Grüße

Panty
11 Kommentar| 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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