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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2013
Sicher bin ich nicht der Einzige, der bei der Wahl einer Actioncam zuerst mit der Marke GoPro
in Berührung kam. Was hat mich aber dazu gebracht mich für die Contour Roam 2 zu entscheiden?

Ich möchte auch gar nicht lange darum herum reden. Das ausschlaggebende Argument für die
Contour Roam 2 war die narrensichere Bedienbarkeit: Ein großer Schiebeschalter auf der Oberseite,
der sowohl in Position "Ein" (nach vorne geschoben) wie auch in Position "Aus" (nach hinten
geschoben) gesichert werden kann ... fertig.
Das ist ein wirklich entscheidender Vorteil, denn so kann die Kamera auch ohne Sichtkontrolle
praktisch blind stets schnell und zuverlässig bedient werden. Einfach gut.
Außerdem fand und finde ich folgende Merkmale noch bemerkenswert:
Der Korpus ist aus Metall und sehr wertig verarbeitet. Auch ohne zusätzliches Gehäuse ist die Kamera
bis 1m wasserdicht. Die Linse an der Front lässt sich stufenlos im Bereich von 270 Grad drehen, sodass
je nach Positionierung des Kameragehäuses die Linse exakt so durch Drehung eingestellt werden kann,
dass das Bild genau horizontal ausgerichtet ist.
Da zur Kontrolle kein Bildschirm vorhanden ist, hat Contour eine praktische Ausrichtungskontrolle eingebaut.
Durch den Druck auf die Taste an der Rückseite wird für etwa 10 Sekunden eine horizontale Rote LED Linie
vom Bereich der Linse nach vorne abgestrahlt. Gegen eine Wand, einen Baum oder auch die eigene Hand davor
gehalten, kann man diese Linie deutlich erkennen und die Linse nun so lange drehen, bis die Linie horizontal ausgrichtet ist.
Die Linse dreht sich dabei übrigens schwer genug um sich nicht von selbst zu verstellen
und ist alle 90 Grad markiert. An diesen Stellen rastet sie auch zusätzlich noch leicht ein.
Das ist einfach und praxisnah.
Das Stativgewinde ist mittig angeordnet, was ebenfalls vorteilhaft für eine derartige Befestigung ist.
Unter der hinteren Klappe, die sich ebenfalls verriegeln lässt, befindet sich der USB Anschluss, ein Resetknopf,
der Schacht für die MicroSD Karte sowie ein Formatierungskopf.
Die Dichtung in der Verschlusskappe macht den Bereich wasserdicht.
Für die Linse gibts eine saugend aufzusetzende Gummischutzkappe.
Außerdem liegen einige Klebehalterungen für Helm o.ä. bei, sowie ein dünnes Täschchen für den Transport,
in die ein Linsenreinigungstuch eingenäht ist. Praktisch!

Natürlich gibt es auch etwas zu kritisieren, das aber von vornherein bekannt ist, und so dem Produkt nicht
mit Punktabzug belegt werden kann.
Da wäre zum Einen der integrierte Akku, der zweifelsohne großes Durchhaltevermögen beweist, aber eben
nicht austauschbar ist. Contour gibt aber eine "ewige" Lebensdauer an.
Dann ist die Kamera nur am PC/MAC zu konfigurieren. Die Software gibts kostenlos auf der Herstellerhomepage.
Die Konfiguration selbst ist problemlos und die Software ermöglicht auch den Download und die Archivierung
der Filme und Fotos, wenn man das möchte.
Die Lowlight Bildqualität ist erwartungsgemäß nicht besonders gut. Man braucht möglichst viel Licht um gute
Aufnahmen zu machen. Das ist bei Actioncams aber eher die Norm.
Schließlich wäre es schön gewesen wenn bereits ein Speicherkarte beigelegt worden wäre. Da dies nicht der Fall ist,
kann man sich allerdings gleich die Karte seiner Wahl dazu kaufen oder vorhandene nutzen.

Mehr relevante Kritikpunkte sind mir nicht aufgefallen und ich bin zufrieden mit der Contour Roam 2.
Die Qualität der Aufnahmen ist im zu erwartenden Rahmen sehr gut und der Anschaffungspreis relativ
günstig.
Die sehr einfache und sichere Bedienung macht sie zu einem zuverlässigen Begleiter, mit dem einem keine
Situation entgeht. Nichts ist doch ärgerlicher als eine Aufnahme nicht im Kasten zu haben, weil die
Bedienung es unmöglich machte.
Meinerseits eine echte Empfehlung und deutlich preiswerter als manch andere Actioncam.
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am 14. Februar 2013
Ich besitze die Roam2 seid Januar zum Ski fahren und bin beeindruckt, von der sicheren und einfachen Bedienung. Die Bildqualität hat mich überrascht zum Positiven.
Es gibt für mich 5 Gründe, die für die Roam2 sprechen:

- einfache, sichere und schnelle Bedienung durch den Schiebeschalter an der Oberseite
- man sieht nicht aus wie ein Teletubbie, wenn man die Kamera am Helm befestigt
- 60 fps
- Preis/Leistung
- kein Schutzgehäuse notwendig, auch bei regnerischen Wetter oder Schneefall (bis 1m wasserdicht)

Kurze Beschreibung:
- robustes hochwertiges Gehäuse (Material unbekannt, könnte Metall sein, denke aber eher Kunststoff)
- Heckklappe sehr gut und sicher verschließbar, hochwertig.
- Schiebeschalter an der Oberseite zum Start der Aufnahme (sichere Bedienung auch wenn man sie nicht sieht (Helm))
- Statusknopf an der Rückseite zur Abfrage des Batterie- und Speicherkartenstaus und zugleich Aktivierung eines Lasers mit
dem geprüft werden kann, ob Linse in der Waage ist, da Linse drehbar gelagert ist

Bildqualität:
- bei Sonnenschein:
für Größe und Preis der Kamera sind die Aufnahmen brilliant (zumindest für mein Verständnis da ich eher Laie bin)

- bei trüben Wetter (leichter Schneefall) sind die Aufnahmen gut.

- Dunkelheit (Straßenlaterne) sind die Aufnahmen schlecht (wird aber bei jeder anderen Sportscam so sein)

- die Kamera besitzt keinen Bildstabilisator, trotz dessen sind die Bilder nicht verwackelt (beim Ski fahren)

Die Akku hat bei mir noch nie schlapp gemacht, kann daher nichts negatives bemängeln

Negativ:
- es wäre schön wenn man 60 fps in Full HD hätte

Ich nutze nur die 1280*760 Auflösung , wegen der 60fps. Man kann dadurch wunderschöne Zeitlupen machen.

Aufgrund der schlechten Bildqualität bei Dunkelheit und da die 60 fps nicht in Full HD verfüfbar sind gibts von mir 4 Sterne.
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am 16. Juni 2014
So habe die ContourRoam2 jetz schon 2 Jahre und finde diese Kamera einfach super. Habe sie schon beim Biken benutzt, Snowboarden und sie hat jetz endlich den Platz an meinen Paintball Masken gefunden ( nur als Hinweis: Dye i4 & Vforce Grill).

Sie hat schon zwei eher dramatische stürze beim Biken und Snowboarden mit gekriegt aber sie is noch vollkommen intakt, muckt zwar mal ein bisschen rum, wie z.B. das sie die SD Karte nicht erkennt (persönlich finde ich das nicht dramatisch). Die SD KArte muss man dann nur entfernen und kurz den Slot auspusten und es läuft wieder.

Beim Paintball hat sie mit am meisten abekommen, da ich die Kamera auch im Außland verwende und dort Paint mit 290 FPS gespielt wird im Vergleich zu den Deutschen 214 FPS. Sie hat bisher jeden treffer aus gehalten und jede verschmutzung auch über lebt.

Egal wo die Bildqualität ist super und mit dem Preisleistungsverhältniss bin ich voll und ganz zufrieden.

//Positive

- Robust
- leicht mit Handschuhen zu bedienen
- Laser zum Justieren
- leichte Handhabung (ansichtssache)
- 10m ohne Gehäuse wasserdicht
- gutes Micro (klare Stimmaufnahmen möglich z.B. für Vlogger)
- geringes Gewicht (nicht Störend and Helmen oder Masken)
- mit gelieferte mounts (haben bei mir ausgereicht)
- mehr Mounts stehen zur verfügung als bei GoPro's
- Kompakter als GoPro's

- Tutorials zu Mounts und Software auf Contour Inc. Youtube channel gut erklärt (Englisch)

//Negativ

- kein Ladekabel für Steckdose enthalten (nur Daten- und Ladekabel für USB-Buchse enthalten)
- benötigt ContourStoryline + Quicktime (kostenloses Programme von Contour + Appel)
- Akku ist bei diesem Modell festverbaut (Nicht bei der Contour2+)
- benötigt microSD
-Kamera feineinstellungen nur über PC/Mac

//Fazit

Ich persönlich bin voll und ganz zufrieden und werden in Zukunft bei der Wahl einer POV-Kamera warscheinlich wieder zu einer Contour greifen, als zu anderen Produkten aus diesem Sortiement.

Klar am Ende ist alles Ansichtssache und ich hoffe das ich euch bei der suche nach dem Produkt was zu ech passt helfen konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Fabian Müller

(für Videomaterial der Cam könnt ihr auch hier meinen YT Channel besuchen [...])
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am 5. August 2013
Die Cam ist ideal für Paintball-Aufnahmen.
Der Grund ist einfach: Die Cam ist schmutzabweisend und wasserdicht (bis 1m Tiefe).
Man kann also den Schmodder einfach abwischen oder unter dem Wasserhahn abspülen, und es kann weitergehen...
Zudem ist sie sehr robust und steckt direkte Treffer problemlos weg (schon zwei mal erprobt).

Man kann Sie mit der optionalen Halterung für Brillen ("Goggle Strap Mount", http://www.amazon.de/gp/product/B001E1BR38/ref=oh_details_o04_s00_i00?ie=UTF8&psc=1) sehr gut seitlich an der Maske (am Schutzbrillen-Gummiband) befestigen und ausrichten (zum Ski-Fahren oder Snowboarden sicher auch geeignet). Das Handling sehr einfach, und man weiß durch die Stellung des Schiebeschalters immer ob die Cam gerade filmt oder nicht (falls man den Piepton beim starten überhört hat). Man kann auch mit Handschuhen die Cam einfach aktivieren.

Ein Freund hat eine teurere Go Pro für den gleichen Zweck gekauft. Diese kann im Detail ein paar Dinge besser. Allerdings ist sie beim Paintball im Nachteil, weil Sie eine Schutzhülle benötigt, damit sie wasserdicht wird. Zudem ist die Halterungstechnik etwas weniger elegant gelöst (steht mehr ab und bietet daher eine größere Trefferfläche). Oben drein beeinflusst die wasserfeste Schutzhülle die Bildqualität (die Roam2 Aufnahmen waren durchweg schärfer).

Wer also beim Paintball gute Aufnahmen machen will, und dabei sich keine Gedanken um Verschmutzung und größere Trefferfläche machen will, der liegt bei der Roam2 gold richtig.
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am 4. September 2015
Ich suchte eine gute kostengünstige Helmkamera und bin bei dieser hängengeblieben. Für meine Zwecke total ausreichend, macht HD Filme mit gutem Ton soweit man das sagen kann wenn man halt unterwegs ist.
Sie ist super einfach zu bedienen, robust wie ich finde mit einem wertigen Gehäuse.
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am 4. Oktober 2015
Ich bin nicht so der action freak und verwende die Kamera für diverse Ausfahrten mit dem Rad aber auch in der Familie um kleine Clips mit den Kindern aufzunehmen.Diese Aufgaben erfüllt die Kamera hervorragend da sie super leicht zu bedienen ist und ohne viel technisches Schnick schank daherkommt und einen sehr robusten macht.Das Preis/Leistungsverhältniss stimmt in jedem Fall.
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am 3. November 2014
Die Kamera ist auf jedenfall ihr Geld wert und ihrem Konkurrenten der GoPro 3 ebenbürtig.

+Sehr einfache Bedienung
+kostenlose Software zum konfigurieren. Auch für WINDOWS!
+bei Sonnenschein kein Unterschied zur GoPro 3. Auch bei der Tonaufnahme gibt es keinen nennenswerten Unterschied.
+Weitwinkel 125 und 170 Grad
+HD 720 bis 1080
+von 25 bis 60fps einstellbar
+ bei einer 32GB Karte eine Aufnahmezeit je nach Einstellung 3-8 Stunden.
+Akkulaufzeit über drei Stunden
+Sehr günstiger Preis und desshalb ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

-Speicherkarte muss man extra kaufen
-Die Aufnahme schwächelt bei schwachen Licht und der Weißabgleich stimmt nicht immer.
-Nicht Tauchfähig. Nur Spritzwasserfest.
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am 25. Dezember 2014
also habe ewig nach einer preiswerteren alternative als go pro gesucht , und auch eine cam die nicht so klobig ist . hatte hier viele bewertungen gelesen und es waren viele schlechte bei . schlechte software , u.s.w. . habe sie mir jetzt trotzdem geholt um mir meine eigene meinung zu bilden .
also ich kann sagen alles super , software hat gleich geklappt, runterladen , installieren , alles top und auch in deutsch.
hochwertige verarbeitung , wirkt alles nicht billig , angefangen von der verpackung.
bildqualität super für den normal verbraucher.nicht zu klobig zur maskenmontage beim paintball.wasserdicht ohne zusatzgehäuse.
also ich bin zufrieden
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am 15. März 2015
Vor 2 Jahren eigentlich nur für die Ausbildung gekauft, um ein paar Fehler bei der Landung auszubügeln, begleitet mich diese Cam seither bei jedem Flug. Ob die Bildqualität von der GoPro nun besser ist, darüber mögen sich die "Experten" von mir aus streiten. Schwächen zeigt die Contour eigentlich nur im dunklen (in geschlossenen Räumen, Wald, nach Sonnenuntergang, etc.). Da aber Paragliding bei Nacht eh nicht in Frage kommt und ich (meist) über den Bäumen fliege ist stets genug Licht vorhanden (auch bei Bewölkung) um super Bilder/Videos zu bekommen.

So richtig punkten kann die Contour bei der Bediehnung:
Mit einem *ritsch* nach vorn ist Sie an, was mit einem kurzen, auch unter dem Helm gut hörbaren *pieps* quittiert wird. Wichtig: das geht völlig problemlos auch mit den dicksten Winterhandschuhen. Damit die Cam nicht versehentlich im Lift angeht, lässt sich der Schalter verriegeln. Justiert habe ich die Cam, bzw. die Halterung genau 1 mal, seither genügt es die Cam einfach an den Helm zu stecken.
Ganz ehrlich, an allem was irgendwie vom Helm absteht können sich Leinen verfangen, so auch an der Contour. Das Risiko ist jedoch gering, da diese sehr eng anliegend, an der Seite montiert wird und keine 30cm hohen Aufbauten benötigt, wie die GoPro.

Das Gehäuse ist sehr robust und vor allem wasserdicht (bis 1m)! Die Cam musste schon einiges Aushalten: Samt Helm 50m den felsigen Abhang hinunterpurzeln, hat sie ebenso unbeschadet überlebt wie Skistürze, durch's nasse Grass ziehen oder Eskimorolle im Kajak.

Auch die Settings habe ich genau 1mal eingestellt und dann nie wieder angefasst - allerdings per Texteditor, denn die mitgelieferte Software gibt es nicht als Linux-Version - macht aber nix, die Cam lässt sich wie ein ganz normaler USB-Massenspeicher (USB-Stick) verwenden.

Der Akku hält mind. 3,5 Stunden am Stück - ganz leer bekommen habe ich ihn noch nicht. Wichtig ist allerdings eine schnelle SD-Card einzubauen. Ich verwende eine Transcent 32GB, class 10 Karte. Eine Samsung 16GB, class 6 Karte mochte die Cam nicht (dauer-piepsen).
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am 5. Februar 2014
Habe mir die Roam2 für's Schifahren gekauft, da man mit dem Teil nicht wie ein Teletubby rumläuft (vgl. GoPro).
Die Montage per Klebepad ist einfach und sicher, ausserdem ist eine Sicherheitsleine mit Klickverbinder dabei.
Der Akku hält locker einen ganzen Schitag, wenn man beim Liftfahren ausschaltet. Dass er fest verbaut ist finde ich toll - da vergisst man nix zuhause...

Noch ein kleiner Tip zum Ändern der Einstellungen: Mit (m)einem Android-Tablet ist es kein Problem, die Einstellungen auch ohne PC vorzunehmen. Wenn über ein entsprechendes USB-Interface-Kabel verbunden, kann man die Einstellungsdatei via Editor öffnen und die Settings umschreiben.

Somit bis dato sehr zufrieden...
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