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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
Let It All in
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,12 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. März 2013
Ein wahres Hörvergnügen. Aufmerksam wurde ich vor ein paar Jahren auf die Band durch das gelungene Album GODS AND MONSTERS. Dann kamen bei uns irgendwann die John Peel Sessions dazu. Beide Alben immer wieder gern gehört. Nachdem ich die Neuerscheinungen der Band dann einwenig aus den Augen verloren habe, bin jetzt um so mehr begeistert von Let It All in. Ein großartiges Album. Nach meiner Meinung immer noch eine viel zu wenig beachtete Band.
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am 24. Februar 2013
Erneut tolles Album von I Am Kloot. Erneut etwas ruhiger, wie man sie von "Play Moolah Rouge" und "Sky at Night" kennt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Januar 2013
Rock-Chaot Pete Dohetry ist nicht der einzige, der Frontmann John Bramwell für einen der besten
zeitgenössischen Songwriter hält. Auch andere Musikerkollegen und die britische Presse loben die
Schützlinge von Entdecker und aktuellem Produzenten Guy Garvey (Elbow) in den höchsten Tönen. Bei der breiten Masse hat sich das noch nicht so richtig rumgesprochen: Nach wie vor sind I am Kloot so etwas wie der ewige Geheimtipp.
Wie auch immer: Nach dem Hören des neuen Albums kann man sich dem Kritiker- und Kollegenlob wieder nur anschließen. Es ist unglaublich, mit welcher Lässigkeit und Leichtigkeit das Trio aus Machester wieder mal große Songs und kleine Miniaturen präsentieren. Hier passt alles: Songwriting, Produktion und ein famoses Spiel zwischen Jazz, Folk und Kammer-Pop. Manches trägt die Handschrift der Elbows und fügt den minimalistischen und unverkennabren Arangements eine interessante Note hinzu.
Wer in diesem jungen Jahr noch Musik veröffentlichen möchte, muss sich gehörig ins Zeug legen.

P.S.: Live sollte man sich die drei auch nicht entgehen lassen.
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am 18. Januar 2013
Zwei Jahre nach ihrer letzten Platte Sky at Night melden sich I Am Kloot zurück.

Und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. Zehn Songs präsentieren uns die Jungs aus Manchester. Davon einer schöner als der andere. Produziert wurde die Platte wieder, wie der Vorgänger, von Elbows Guy Garvey. Und doch ist vieles anders.

Wurde beim Vorgänger noch richtig dick aufgetragen, mit Streicherensemble und Co. ist bei Let It All In alles ein wenig reduzierter. Meist konzentriert sich die Band auf Bass, Gitarre und Drums....und natürlich John Bramwells genialer Stimme.

Streicher kommen auch auf dieser Platte vor, so zum Beispiel beim Song Hold Back The Night, allerdings nicht auf diese bombastische, tragische Art. Nein, in diesen Song platzen sie regelrecht hinein und haben einen ziemlich "rotzigen" Sound! Ähnlich "fetzig" geht es auch bei these Days are Mine zur Sache, dort gesellen sich zu den Streichern noch fette Trompeten hinzu.

Das war es dann aber auch schon mit Bombast, der Rest der Platte kommt, wie gesagt, sehr reduziert daher und zeigt auf wie spannend eine ruhige Platte trotzdem sein kann.

Anspieltipps. Das oben genannte Hold Back The Night und der wunderschöne Schlußsong Forgive Me These Reminders.

Als Fazit bleibt eine tolle Platte für eher ruhige Stunden bei einem Glas Wein oder für eine Fahrt über dunkle Autobahnen. Ich bin begeistert und empfehle auf diesem Weg noch den Kauf der Vinylversion
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am 23. März 2013
I Am Kloot bleiben sich hier definitiv treu und versuchen nicht viel neues. Aber gerade das macht das Album so gut, da sie sich auf diesem Weg perfektionieren. Bereits nach einmaligem durchhören bleiben die typischen Drum- und Gitarrenrythms hängen.
Das ein oder andere Lied hätte es zwar mehr sein können, aber trotzdem 5 Sterne!
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am 20. Januar 2013
Auf dieses Trio aus Manchester bin ich sträflicherweise eher durch Zufall gestoßen und habe es nicht bereut. Seit dem Erstling habe ich jede Scheibe von ihnen erworben und mich jedesmal gefreut - allen voran über das großartig melancholische "Sky at night" und das rumpelig-rotzige "Gods and Monsters". I Am Kloot ist die Band, die ich bei einem intimen Konzert im Pub um die Ecke hören will, um danach beschwingt und verträumt nach Hause zu wandern und die Songs noch tagelang zu summen. Wunderbar reduzierter Singer/Songwriter Indie-Rock, nie überladen und ins Ohr gehend, ohne banal zu sein. Der Sänger und Gitarrist John Bramwell mit seiner geraden, melancholischen und leicht nasalen Stimme tut sein übriges zu der unaufgeregten und doch intensiven Stimmung, die diese Band für mich ausstrahlt. Vier Sterne, weil "Let it all in" nicht ganz an die vorher genannten Alben heranreicht. Sehr gut ist es aber allemal und wird meinen CD-Player mit Sicherheit in den nächsten Wochen blockieren. Ich hoffe, I Am Kloot bleiben auch in Deutschland nicht mehr lange nur Geheimtipp - verdient hätten sie es meiner Meinung nach.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Januar 2013
Es war immer irgendwie lustig. Meine niederländischen Kollegen lachen sich immer schlapp, wenn es heißt, dass wir I Am Kloot hören. Kloot ist dort nämlich nicht unbedingt ein freundliches Wort.

Aber egal: Das Trio aus Manchester hat die Messlatte für die noch zu erwartenden Singer/Songwriter Alben des jungen Jahres 2013 mit dieser Platte hoch gelegt. 10 wunderbare Lieder sind für das neue Album zusammen gekommen, erneut produziert wurde das Ganze von Guy Garvey und Craig Potter.

Die Musik auf diesem Album ist im Vergleich zum Vorgänger reduzierter und die Band spielt ihre Songs überwiegend eher im Stil ihres Debütalbums. Doch trotzdem verzichten sie nicht ganz auf die kleinen Farbtupfer, die der überwiegend melancholischen Stimmung Impulse hinzufügen.

Bullets wird mit einer kratzigen Gitarre aufgewertet, im Titelsong taucht eine unerwartete Posaune auf und Hold Back The Night endet in einer intensiven Streicherekstase. Bei Some Better Day ragt die Trompete heraus und These Days Are Mine ist eine wunderbare, dicht arrangierte Up-Tempo Nummer geworden, die mich an die späten Beatles erinnert.

John Bramwell singt die Songs von leicht lakonisch bis dramatisch und gibt den Liedern zusätzlich Charakter. Zunächst werden dem Hörer "tales of glory" versprochen, doch bei Shoeless wirft er dann doch einfach nur Steine ins Wasser. Bramwell trifft aber bei allem immer den richtigen Ton.

Mir geht diese Platte derzeit nicht mehr aus dem Kopf und bohrt sich mit jedem Durchlauf noch fester und tiefer ins Hirn.
Tolle Scheibe, fette Empfehlung !
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2014
schönes album! toller klang!

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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2013
Dass die Welt eher die Glamourösen, die Blender mag, kann man ganz gut am Beispiel der englischen Band I Am Kloot beobachten. Seit mehr als zehn Jahren werkelt das Trio aus Manchester auf liebenswert altmodische Weise am klassischen, weitestgehend reduzierten Rocksong, fünf Alben haben sie in dieser Zeit abgeliefert – ein schlechtes war bisher nicht dabei. Und trotzdem blieb die Formation um John Bramwell, Andy Hargreaves und Pete Jobson über die Jahre der immerwährende Geheimtipp, dem man jede Menge Qualität, aber wenig Glück bei der breiten Masse attestierte. Den Jungs scheint das gottlob egal zu sein, das neue Album „Let It All In“ ist die Fortführung des alten mit bewährten Mitteln.

Den Vorgänger „Sky At Night“ zu toppen – damit war ohnehin nicht zu rechnen, aber auch die zehn aktuellen Songs präsentieren sich durchweg ausgewogen, gewohnt karg und mit sprödem Charme. Wieder mit im Boot: Guy Garvey, das Mastermind von Elbow, dessen Einfluss man manchem Song deutlich anzuhören glaubt – gerade „Hold Back The Night“ mit seinen extrafetten Streicherparts und Bramwells unterschwellig aggressiver Stimme und das noch längere, fast ausufernde „These Days Are Mine“ – mehr als alle anderen Stücke ein „Manchester-Song“ tragen seine Handschrift. An anderer Stelle erinnern I Am Kloot an den wippenden Indieblues der amerikanischen Spoon, auch wenn solch kratzige Gitarrenakkorde wie beim fabelhaften Eröffnungsstück „Bullets“ eher die Seltenheit sind.

Bramwell bewegt sich weitaus lieber im schummrigen Zwielicht, Cohen bestimmt, Stevens vielleicht, meist melancholisch, selten euphorisch gestimmt – manchmal jedoch, wie beim zauberhaften Song „Shoeless“, verliert er sich sogar in träumerischen, fast romantisierenden Bildern: „Shoeless in your favourite dress, you walk the shores, the waves caress your feet, you don’t really mind.“ Mit „Let Them All In“, „Mouth On Me“ und „Some Better Day“ sind weitere Hochkaräter auf der Platte – einfach, in der Tat, aber in dieser Einfachheit bestechend und mit bleibendem Eindruck. Es gerät bei all den mal sinnvollen, mal überflüssigen Spielereien und Sperenzchen, mit denen die Hits von heute verziert werden, leicht in Vergessenheit, dass der Maßstab für die Qualität einer Band ihre Songs sind – I Am Kloot sind auch hierfür, siehe oben, der beste Beweis. mapambulo:blog
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am 30. März 2013
Leichte Kost - aber entspannend beim Autofahren und auch beim wiederholtem anhören immer gut im Ohr. Schöne Auswahl der Songs!
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