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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2013
Der Dirigent Franz Welser-Möst hat für dieses Konzert wieder eine Menge toller Melodien ausgewählt, wobei von 19 Titeln 11 zum 1. Mal hier aufgeführt wurden.
Überdies muss die hervorragende Qualität der Aufnahme, bei der die Hust- und Niesgeräusche fast vollständig unterdrückt wurden, besonders gelobt werden.
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am 10. Januar 2013
Mit dem gebürtigen Linzer Franz Welser-Möst wurde ein Mann Nachfolger Seiji Ozawas als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, den ich, ohne das irgendwie despektierlich zu meinen, als braven Handwerker bezeichnen möchte. Herr Welser-Möst ist sicherlich kein großer Charismatiker und kein Dirigent, der einem Konzert einen großen Glamourfaktor hinzufügen würde. Mit dem alljährlich stattfindenden Neujahrskonzert sind die Wiener Philharmoniker Mittelpunkt eines Ereignisses, das "beinahe" oder sogar real(?) ein Millardenpublikum anzieht, mithin einem der populärsten Ereignisse der klassischen Musikwelt. Sofern Sie mir bei dem oben über ihn gesagten zustimmen ergibt sich daraus, dass Franz Welser-Möst als Dirigent des Neujahrskonzerts nur bedingt geeignet ist. Bei seinem ersten Auftritt im Jahr 2011 wirkte der Maestro auch gehemmt, die "Spaß-Einlagen" wirkten doch arg bieder, das Programm war relativ unspektakulär, das Dirigat solide, ohne irgendwelche Glanzlichter zu setzen.

Wie war es 2013? Aus meiner Sicht präsentierte sich Welser-Möst deutlich verbessert, wirkte lockerer und fröhlicher. Was das Programm betrifft, so kann man geteilter Meinung sein. Wenn wir uns die Neujahrskonzerte der letzten 5 Jahren ins Gedächtnis rufen ragen aus meiner Sicht die Auftritte des Franzosen Georges Prêtre deutlich heraus. Seine Programme enthielten sowohl 2008 als auch 2010 eine Vielzahl an Neuheiten bzw. selten gespielten Stücken, die es wirklich wert waren gespielt zu werden und auch von den Evergreens der "Sträuße" wurden einige herausgegriffen und sehr geschmackvoll dargeboten. Diesem Maßstab wurde Welser-Möst meines Erachtens nicht gerecht. Dennoch finde ich, dass die Programmauswahl dieses Mal weitaus gelungener und ausgewogener war als im Jahr 2011. Dass Wagner und Verdi gehuldigt wurde, war nun keine große Überraschung, die dabei gewählten Stücke waren nicht sonderlich originell, fügten sich aber gut ins Programm ein. Insgesamt hätten es vielleicht ein paar "Evergreens" mehr sein dürfen bzw. fehlte Welser-Möst bei der Auswahl der seltener oder noch nie gewählten Stücke etwas das Fortune, das z.B. Prêtre seinerzeit hatte, aber das Programm erschien mir insgesamt gut gewählt.

Was das Dirigat betrifft, so wirkte Welser-Möst auf mich längst nicht so verkrampft wie 2011. Seine sehr elegante und präzise Schlagtechnik kam weitaus besser zur Geltung. Ihn interpretatorisch zu bewerten erscheint schwer, da viele der Stücke, die dieses Jahr gespielt wurden, erstmals auf dem Programm standen. Bei den Sphärenklängen von Josef Strauß habe ich mal einen Vergleich mit Karajans Neujahrskonzert 1987 gewählt und fand, jenseits klanglicher Unterschiede, die größtenteils auf den Altersunterschied der Aufnahmen zurückzuführen sein dürften erstaunlich wenige Unterschiede. Welser-Möst dirigierte in tendenziell gleichförmigem Zeitmaß, während Karajan langsame Passagen langsamer und schnellere etwas schneller spielen ließ. Einen großen Effekt konnte ich allerdings nicht feststellen. Insgesamt präsentierte sich Welser-Möst als "Mann der Mitte", weder sonderlich hohe noch extrem niedrige Tempi wählend. Die klanglichen Möglichkeiten des opulenten Orchesterapparates nutzte er aus, ohne in Dröhnen oder Lärmen zu verfallen (auch z.B. beim Radetzky-Marsch nicht), Details gingen nicht unter, wobei ich dennoch nicht davon sprechen wollen würde, dass Welser-Möst sehr auf Durchhörbarkeit geachtet hätte. Insgesamt eine souveräne, schwer zu charakterisierende Leistung. Braucht man mehr beim Neujahrskonzert? Insgesamt hat es mir Freude bereitet zuzuschauen und zu -hören, wobei es für mich jetzt auch nicht das Großereignis war, wo ich mir gedacht habe: daran wirst du dich in vielen Jahren noch gut erinnern.

Gesamturteil: Weltspitzenorchester, guter Dirigent, tolle Musik, tolle Tontechnik, also natürlich 5 Sterne und bedingungslose Kaufempfehlung? Im Prinzip: ja. Das große ABER kommt daher, dass das Weltspitzenorchester die tolle Musik jedes Jahr aufführt und die Tontechniker auch schon länger gute Arbeit leisten. Angesichts der Konkurrenz muss ich dann einfach doch etwas abziehen. Wer braucht die CD? Banalerweise wer möglichst alle Neujahrskonzerte haben will. Wer sich nicht bei einer großen Kompletteinspielung oder Sammlung der Musik der Familie Strauß bedienen will, sondern möglichst alles von den Wiener Philharmonikern haben will und hier das Repertoire ergänzen möchte. Wer braucht sie nicht? Meiner Meinung nach gibt es besseres, wenn Sie auf der Suche nach z.B. den Top 5 der Neujahrskonzerte suchen, da würde ich persönlich die beiden Auftritte von Kleiber (1989, 1992), Prêtre (2008 und 2010) und den Auftritt Karajans (1987) ins Kalkül ziehen und unter den Alternativen käme Welser-Möst erst sehr spät in meiner Aufzählung. Es war keine Sternstunde, wobei ich es auch irgendwie inadäquat finde für ein Produkt dieser Qualität nur 1 Stern zu vergeben. Kann man geteilter Meinung sein - die Sterninflation bei Amazon ist manchmal auch nicht unproblematisch, aber Orchester, Komponisten und Tonqualität allein schon stehen für Minimum 3 Sterne.
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am 11. Januar 2013
Eines der besten Neujahrskonzerte mit den Wiener Philharmoniker, weil Werke gespielt wurden, die man praktisch noch nie gehört hat. Speziell der Walzer Hesperusbahnen von Josef Strauss hat mich sehr begeistert. Leider fehlen die zeitlichen Angaben der einzelnen Werke, ich gebe aber dieser CD trotzdem 5 Sterne nach dem Motto: "Musik ist die Sprache, die die Welt versteht".
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am 17. Februar 2013
Seit vielen, vielen Jahren (1970) schaue ich das Neujahrskonzert im TV, und dieses Jahr kaufte ich erstmalig die CD. Die Musik ist wunderbar und das etwas "andere" Programm ist genau richtig. Franz Welser-Möst passt genau zu der Musik und zu den Wiener Philharmonikern und ich hoffe, er dirigiert das Konzert noch ein paar Jahre wie früher Willi Boskovsky.
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am 11. März 2015
Besser geht es nicht. Von den Wiener Philharmonikern einfühlsam und sensibel gespielt. Das Lob gilt auch dem Dirigenten Franz Welser Möst.
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am 3. Januar 2014
Ich bin ein Anhänger der Wiener Neujahrskonzerte und höre sie immer wieder gerne, meine Erwartungen sind mit dieser CD erfüllt.
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am 3. Februar 2016
Das Neujahrskonzert imTV ist ein Pflichttermin für mich. Ich freue mich jedes Jahr auf dieses Erlebnis. Mit der CD habe ich während des ganzen Jahres Hörgenuss.
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am 9. März 2014
Nach dem für mich einfach nur KATASTROPHALEN Neujahrskonzert 2011 mit Franz Welser-Möst, ist die 2013er Auflage ihm schon viel besser gelungen!

Mein Kommentar bezieht sich sowohl auf die Auswahl der Programmstücke, als auch auf deren SCHWACHE 2011er Aufführung!

Es genügt für mich nicht, ein Wiener "Urgestein" zu sein und aus einer angesehenen Wiener Bürgerfamilie zu stammen, um das doch EMBLEMATISCHE Wiener Neujahrskonzert dirigieren zu DÜRFEN.

Hätte ich beim 2011er Konzert das "Glück" gehabt, TEURE Eintrittskarten zu gewinnen, glaube ich dass mein Enthusiasmus für das Wiener Neujahrskonzert auf alle Zeiten hingewesen wäre.

Nebenbei bemerkt sei, dass die Unkosten für zwei Personen sich auf ca 2500 bis 3000 EURO belaufen, (inklusive 2 Eintrittskarten in mittlerer bis guter Lage, Hin- und Rückflug aus Westeuropa, 2 Übernachtungen im 2 bis 3*-Hotel in Zentralwien, Beköstigung, Kleidung, ...)!
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am 23. Mai 2013
Ein gelungenes Neujahrskonzert der Extraklasse! Die CD macht Lust auf mehr, nämlich das Ganze einemal live zu hören, im Original.
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am 9. April 2013
Diese wunderbare CD ist für jeden Musikliebhaber der klassischen Musik ein Highlights! Sie sind absolut weiter zu empfehlen. Auch die Qualität passt!
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