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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2013
Wie immer ein spannender Fall und ein Fall den die drei ??? lösen möchten, aber! ich finde umso weiter hoch die gehen in ihren Nummern der Folgen um so übler werden die Folgen und umso mehr "Wiederholungen" bringen sie in eine Geschichte hinein die anderst schon ähnlich existiert... Deswegen gibt es nur vier Punkte dennoch ein Klasse Hörereignis :)
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am 8. Februar 2017
Grundsätzlich eine gute Folge, wenn auch kein neuer Favorit. Kann man sich aber schon öfters anhören, nicht so wie Fußballgangster.
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am 8. Mai 2017
An sich keine schlechte Folge... aber... bitte keine Rätsel mehr, in dem die "Codierung" darin besteht den Text von deutsch auf englisch zu übersetzen... die jungs leben noch mal wo? Achja USA da macht das einfach mal 0 Sinn....
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Das Hörspiel "Nacht der Tiger" bietet eine erfreuliche Wendung, denn seit langer Zeit ist eine Hörspielfassung besser als die dazugehörige Buchvorlage. Durch die Kürzungen von André Minninger fallen einige Kritikpunkte an der Vorlage von Marco Sonnleiter schlichtweg unter den Tisch. So wird aus der Geschichte zwar immer noch kein hochwertiger und atemberaubender Fall, aber immerhin eine solide Hörspielunterhaltung.

Die Tigermasken der Bande sind das einzige schwache Bindeglied zum Titel der Geschichte, denn letztendlich geht es um eine Bande Autodiebe, die sich mit den Masken bei ihren Diebstählen schützt. So weit, so gut. Durch den Austausch von verschlüsselten Gedichten kommunizieren die drei Detektive mit ihrem anonymen Auftraggeber und so werden sie aufgefordert, die Bande zu beobachten und dabei leisten die Jungen ganze Arbeit. Die diversen Rätsel und Anspielungen sind nett inszeniert, auch wenn sie inhaltlich doch sehr vage bleiben. Die Gedankensprünge beispielsweise von Gnade zu einer Automarke sind nachvollziehbar, aber nicht sehr überzeugend.

Generell hapert es bei dieser Geschichte an der Substanz. Die Atmosphäre beim nächtlichen Vorfall auf dem Schrottplatz ist super und unterhält, aber sie ergibt im Nachhinein keinen Sinn. Bei einem Besuch eines Freundes schaut Justus zuerst einmal in den Spülkasten und findet dort natürlich etwas. Ganz zu schweigen davon, dass Justus, Peter und Bob einem alten Freund bei der kleinsten Andeutung schon eine kriminelle Nebenbeschäftigung zutrauen. An die diversen, obligatorischen Einsätze von Peters Dietrichset hat sich der Hörer gewöhnt und so gehören Einbrüche ja eh zur Tagesordnung.
Inhaltlich: Schonkost.

Dahingegen sorgen eine neue Fähigkeit von Bob (das Bauchreden) und einige schöne Anspielungen für Laune. Das Hörspiel an sich ist jedoch gut umgesetzt und es beseitigt elegant einige Unstimmigkeiten aus der Vorlage und sorgt damit für Unterhaltung. Bei den recht wenigen Sprechern sorgen insbesondere Holger und Micaela Mahlich für Akzente, die gekonnt Inspektor Cotta und seine Schwester Caroline in Szene setzen. Passende Musik und Effekte runden das Hörspiel ab.

Kurzum: "Nacht der Tiger" ist auch als Hörspiel nicht überragend, aber die Kürzungen haben dem Fall gut getan und die gelungene Umsetzung sorgt für Hörspiellaune.
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am 11. Januar 2013
Nachdem mir viele der vergangenen Folgen eher weniger gut gefallen haben, finde ich die inzwischen 159te Folge der drei Fragezeichen sehr gelungen.
Ich habe die Folge als spannend, lustig und mit einem schönen Schrottplatz-feeling empfunden. Außerdem gehört in "Nacht der Tiger" auch ein guter Bekannter der drei Detektive zum Kreis der Verdächtigen, was nochmal einen gewissen Reiz ausmacht. Die Buchvorlage zu diesem Hörspiel stammt von dem viel gescholtenen Herr Sonnleitner und diesmal muss man ihm ein Lob aussprechen.
Besonders lustig wird das Hörspiel an den Stellen, wo Bob seine Stimme verstellt und wie "Gollum" aus "Der Herr der Ringe" spricht. Dies ist sehr gelungen, da der Sprecher von Bob, Andreas Fröhlich, tatsächlich die deutsche Synchronstimme von "Gollum" ist und im gerade erschienenen Film "Der Hobbit" als dieser zu Hören war.
Insgesamt sind die Sprecher der drei Fragezeichen in dieser Folge, wie ich finde, mit sehr viel Begeisterung dabei.
Ich hoffe in naher Zukunft auf weitere Folgen in dieser Qualität und gebe fünf Sterne.
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am 17. Januar 2013
Nach vielen, vielen halbgaren Geschichten entdeckt man beim Drei ???-Fall Nr. 159 "Nacht der Tiger", dass Herr Marco Sonnleitner all seine Kreativität in die Waagschale geworfen und endlich mal wieder ein gutes Script auf den Markt gebracht hat, das dann auch noch in einer tollen Hörspielumsetzung gipfelt.

"Nacht der Tiger" hat Spannung, Dramatik, Witz und Charme. Dabei hört sich der Plot noch recht simpel an:
Als nachts in die Zentrale der drei ??? eingebrochen wird, entdecken Justus, Peter und Bob, dass der "Besucher" sich in ihren PC gehackt hat und ihnen verschlüsselte Mitteilungen in Gedichtform sendet. Diese führen unsere drei Freunde auf die Spur einer Bande von Autodieben, die sich mit Tigermasken tarnen. Dramatisch wird es, als offensichtlich wird, dass die Täter aus dem Kreis der Polizei von Rocky Beach stammen...

An Stelle der Unausgegorenheiten und Überfrachtungen der letzten Sonnleitner-Fälle haben wir es hier mit einem klaren Handlungsstrang zu tun, quasi einer sehr klassischen "Drei ??? Folge", ähnlich dem Fall "Automarder", nur besser erzählt und zeitgemäß inszeniert. Durch die klare Linie fallen lustige Schmankerl am Rande umso positiver auf.
Beispielsweise Bobs geniale, neuerworbene Bauchrednerkünste, die in dieser Geschichte noch an wichtiger Stelle zur Geltung kommen werden. Hier wird ein netter Bogen zum Fall "Singende Schlange" und zu Mr. Asmodi geschlagen.
Dann der Vergleich von Bobs Bauchrednerstimme mit Gollum aus "Herr der Ringe". Köstlich, da Andreas Fröhlich (also Bob) Gollum tatsächlich synchronisiert.
Auch das Wortspiel der drei Detektive in Bezug auf "Fragen, die schwer im Magen liegen" ist ein netter Verweis auf die "Seltsame Wecker Live Tour" der drei ???. Charmant! Dazu Peters Witz zu Beginn des Hörspiels über den Kommentar des Arztes bei Justus' Geburt und die herrliche Wortschöpfung "Eiter-Ustel"...

Der geneigte Leser merkt schon: Man sollte sich das Hörspiel schnellstmöglich zu Gemüte führen, denn ganz nebenbei, ist der Fall wirklich ein spannendes Stück Detektivarbeit mit netten kleinen Wendungen, zwar an der einen oder anderen Stelle etwas vorhersehbar, aber immer höchst unterhaltsam.

Bleibt mir noch zu erwähnen, dass in dieser Folge besonders der Einsatz von Tante Mathilda, Onkel Titus, Morton und Inspektor Cotta wunderbar inszeniert wurde.

Fazit: Ein Wohlfühlfall der drei ??? mit einer klassischen Detektivstory, genialen und humorvollen Einwürfen, tollen Stimmen und viel Atmosphäre. So kann es weitergehen, lieber Herr Sonnleitner.
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am 24. März 2013
Polizisten als Übeltäter? Inspektor Cotta unter Verdacht? Das ist eine ganze neue Story, die sehr überzeugend und mit viel Charme erzählt wird. Es sind die Kleinigkeiten, die diese Folge besonders machen - zum Beispiel, dass Bob sein bauchrednerisches Talent zum Besten gibt oder dass Inspektor Cottas Vorname ein Rätsel bleibt. In dieser Folge erfahren wir etwas mehr über die Person Cotta: Er lebt bei seiner Schwester, die ihn nur "Cotta" nennt - und er schafft es mit Geschick und Raffinesse, die Ermittlungen der drei Fragezeichen in Gang zu bringen und dabei selbst im Hintergrund zu bleiben. Schien es in vielen Folgen eher so, als hinke der Inspektor oft hinter den drei Fragezeichen hinterher, so entpuppt er sich in dieser Folge als ausgebuffter Strippenzieher. Diese Überraschungsmomente haben in vielen Folgen davor gefehlt. Weiter so!
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am 20. Oktober 2016
Tja was soll man dazu sagen….

Eine wunderbare Folge, wie auch alle davor…

Einmal Drei ???, immer Drei ???

Ob Jung oder Alt, es ist immer wieder schön zu hören…
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am 21. Dezember 2013
Zugegeben, als ich vor zwei Jahren die 1-Sterne-Rezension zu Nr. 147 "Grusel auf Campbell-Castle" schrieb, hatte ich die leise Befürchtung,
wir würden von unseren drei Detektiven nie wieder etwas wirklich gutes vorgesetzt bekommen.
Ich hatte darin alle einzelnen Aspekte aufgezählt, die meiner Meinung nach für diesen Qualitätsverlust verantwortlich waren.

Es ist fraglich, ob sich die Verantwortlichen die teilweise vernichtenden Kritiken hier auf amazon wirklich zu Gemüte geführt haben
- Fakt ist, dass unsere Detektive mit vorliegender Folge wieder an alte Zeiten anknüpfen können.

Zunächst mal ist mir aufgefallen, dass der Erzähler Thomas Fritsch hier erheblich impulsiver zu Werke geht. Statt ausschweifender Monotonie geht der Mann
hier endlich mal treffend und knackig zu Werke, und nimmt damit ausnahmsweise nicht das Tempo aus der Geschichte.

Auch die drei Hauptsprecher Rohrbeck, Wawrczek und Fröhlich wirken auf mich, als hätten sie einen kleinen Urlaub von der Produktion genommen und sich
eine Frischzellenkur verpasst. Die Spielfreude und Begeisterung ist ihnen endlich wieder voll anzumerken.

Und schon zu Beginn von "Die Nacht der Tiger" dürfen sich Nostalgie-Fans wieder über die Old-School-Schrottplatz-Atmosphäre mit der obligatorischen Säge
sowie über die uns ans Herz gewachsenen Onkel Titus und Tante Mathilda freuen. Doch damit nicht genug: Auch der charmante Chauffeur Morton erhält
hier endlich mal wieder eine größere Rolle - früher war solch ein Auftritt von ihm fast schon eine Garantie, dass das Hörspiel überdurchschnittlich gut wurde.

Gleiches gilt für sich reimende Rätsel, die dadurch auf interessante Weise zum mitdenken anregten und hier endlich wieder mit von der Partie sind.

HANDLUNG: Justus, Bob und Peter bemerken schockiert, dass sich jemand Zugriff auf ihren Computer in der Zentrale verschafft hat.
Dieser jemand gibt ihnen in Gedichten verschlüsselte Hinweise auf Auto-Diebstähle in Rocky Beach. Die drei nehmen die Spur auf...

- Dass die Detektive diesmal nicht gegen stereotypische Gauner ermitteln, sondern gar gleich gegen Polizisten, habe ich so bei ihnen noch nie erlebt.
Und das sorgt für willkommene Abwechslung und ordentlich Brisanz. Besonders, da ihr Freund und Polizeichef Inspector Cotta obendrein auch noch zu den
Verdächtigen zählt.

FAZIT: Bis auf die Musik, der es immernoch an unterstützender Atmosphäre fehlt, wurde hier endlich einmal wieder so ziemlich alles richtig gemacht.
Durch die gekürzten, dafür aber temperamentvollen Parts des Erzählers, die völlig ausreichende Laufzeit von 65 Minuten, einer brisanten
Geschichte und gut aufgelegten Sprechern sorgt "Die Nacht der Tiger" für kurzweilige, aber dafür durchweg interessante und temporeiche
Unterhaltung. Diese Folge sollte von nun an als Musterbeispiel für folgende Produktionen genutzt werden.

Von mir dafür volle 4 Sterne!
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Es geht doch noch: Marco Sonnleitner liefert die Vorlage für ein wirklich gutes Hörspiel der "Die drei ???" Serie. Es dreht sich um Autodiebstähle in Rocky Beach. Auch wenn der Einstieg in das Hörspiel mit zu viel Albernheit versehen ist, so bekommt dieser Beginn zum Ende des Falles dann aber noch einmal eine nicht unwichtige Bedeutung und von daher relativiert sich dann auch die übertriebene Faxerei.
Der Fall als solches beginnt seltsam, denn ein Einbrecher spielt den Detektiven eine Nachricht auf ihren Rechner und liefert ihnen ein zu lösendes Worträtsel. Justus, Peter und Bob tuen sich anfangs nicht leicht, doch mit etwas Kreativität gelingt es den drei Freunden dann doch, den ersten Schritt zu machen. Fortan kommunizieren die Detektive mit ihrem unbekannten Auftraggeber über verschlüsselte Reime am PC und die Spur in Bezug auf die Autodiebstähle der noblen Fahrzeuge in Rocky Beach führt die Jungs in Richtung Polizei und plötzlich rückt sogar ein langjähriger Freund des Detektiv-Trios in den Fokus der Ermittlung. Da greift Justus einmal mehr in seine Trickkiste und mit einem geschickten Schachzug, bei dem ein alter Bekannter der drei ??? mithilft, gelingt es Justus, Peter und Bob dann doch, die Übertäter zu entlarven.
Kurzweilig und mit vielen guten Dialogen versehen, unterhält "Nacht der Tiger" bis auf den Beginn durchweg richtig gut und man muss konstantieren, dass Marco Sonnleitner mit dieser Buchvorlage eine Geschichte rund um die Freunde aus Rocky Beach geschaffen hat, die den alten Klassiker-Folgen ganz nah kommt und deren Hörspielumsetzung einfach nur Spaß macht.
Besonders die gelungene Mischung aus alten, schon lange in der Serie nicht mehr eingesetzten Musiken und aktuellen Sounds, weiß zu begeistern. Der Geräuschemacher im Hause Europa ist nach wie vor der alte und liefert solide Geräuschuntermalungen ab, welche das Geschehen atmosphärisch dicht und angemessen einbetten. Und mit Karin Lieneweg, Hans Meinhardt, Peter Weis oder auch Andreas von der Meden sind dann auch erneut viele tolle Sprecher im Einsatz. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass dieses Hörspiel rundum gelungen ist.
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