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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 2. April 2013
Ich liebe die drei Fragezeichen - sowohl die alten die ich seit kleinauf höre als auch die neuen "Kids".
Aber seit jeher gab es auch eine Regel bei den drei Fragezeichen: Alles war rational erklärbar.

Keine Geister, keine Magie, böse Flüche oder sonstiges was Realitätsfern ist. Wann immer man sowas in einer Geschichte vorgesetzt bekam wusste man schon,
dass ein geschickter Trick dahinter steckt und konnte immer miträtseln was es wohl für einer war - denn Monster oder dergleichen gibt und gab es in dieser Serie nie wirklich und endgültig.

Diese Folge ist in der Hinsicht aber etwas anders geartet:

Hier stellt sich am Ende heraus, dass der Typ der die ganze Zeit unsichtbar zu sein scheint, tatsächlich unsichtbar ist!
Weil er eine Tarnkappe erfunden hat. Und nicht nur das, er bietet den drei Fragezeichen sogar an ihr Hauptquartier unsichtbar zu machen, damit Skinny glaubt,
dass das soeben entdeckte Versteck der Drei nicht mehr existiere.

So interessant die Idee auch sein mag, ist sie für eine Serie wie 'Die drei Fragezeichen' meiner Meinung nach zu realitätsfern.
Vor allem weil man als gewohnter Zuhörer den Erfahrungsgehalt hat, dass am Ende eine Auflösung kommt die, wenn sie fehlt, natürlich zur Enttäuschung führt,
da das große Finale und das miträtseln wie was wohl funktionieren konnte ausbleibt.

Es gab ja schon viele Folgen die anfangs scheinbar übernatürliche Phänomene behandelten, aber am Ende wurde aufgelöst,
wer wie geblufft und alles inszeniert hat. Das ist einfach der Kern dieser Serie!

Ansonsten ist die sprecherische Leistung, die Musikeinspielungen, die Geschichte an sich und die Atmosphäre super gelungen.
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am 24. Juli 2013
Inhalt: Die drei ??? Kids stehen vor einem Rätsel: Wie sollen sie jemandem helfen, von dem sie gar nicht wissen, ob es ihn überhaupt gibt? Haben sie es wirklich mit einem unheimlichen Unsichtbaren zu tun? Doch plötzlich sind die drei Detektive nicht mehr die einzigen, die sich für den gruseligen Fall interessieren.

Story: Zwei Begriffe bleiben nach dem Hören der 32. Folge der "Die drei ??? Kids"-Serie mit dem Titel "Die Gruselfalle" im Kopf hängen. Zum einen der zum Hörspielkult gewordene "Schrottplatz" (innerhalb der Serie stets Gebrauchtwarenhandel genannt), zum anderen die "Unsichtbarkeit", zu der bis dato fernab der Fiktion kein Mensch in der Lage gewesen ist. Wie diese beiden Worte im Rahmen eines "Die drei ??? Kids"-Hörspiels zusammenpassen können, ist wahrhaftig schwer vorstellbar, doch hat sich Boris Pfeiffer daran gewagt, das Thema Unsichtbarkeit in den Mittelpunkt eines Hörspiels rund um Justus, Peter und Bob zu stellen. Ein Kuchenklau sowie ein Werkzeugdiebstahl sorgen zunächst dafür, dass die drei Jungspürnasen auf dem Schrottplatz ermitteln. Dabei steht ihnen zunächst kein klarer Gegenspieler gegenüber, wobei spürbar gewollt wenig später Skinny Norris als solcher involviert wird. In dieser Phase des Hörspiels sorgen Onkel Titus und Tante Mathilda für eine humorvolle Überraschung, was wiederum eine äußerst reizvolle Szene im Hörspiel mit sich bringt. Dennoch täuscht dieses Moment nicht über die folgenden Sequenzen hinweg, in denen sich "Die drei ??? Kids" vor einem vermeintlichen außerirdischen Wesen fürchten und damit vorerst selbst in eine "Gruselfalle" tappen, ehe sie selbst eine solche stellen. Die bereits 2006 verfasste Buchvorlage von Boris Pfeiffer erspart es dem Zuhörer nicht, dass sich Charaktere innerhalb von Sekunden verschwinden lassen können und das alles mit innovativen Unsichtbarkeitstechniken erklärt wird. Die Auflösung ist in sich schlüssig, erscheint jedoch im Lichte der Wirklichkeit alles andere als gelungen. Eine neue Bescheidenheit würde den künftig verwendeten Vorlagen gut tun. Jene Folgen, in denen "Die drei ??? Kids" einfach nur Rätsel lösen oder einer heißen Spur nachgehen, ohne dass dabei unglaubwürdige Elemente vorkommen, sind rar geworden. Es bleibt zu hoffen, dass sich das möglichst bald wieder wandelt.

Sprecher: Begrüßenswert ist Skinny Norris' Auftritt insofern, als dass Tim Kreuer als nahezu einzigem eine superbe Leistung gelingt. Bei nahezu jedem Einsatz, den er in "Die Gruselfalle" erhält, verleiht er seinem Charakter einen gehässigen Tonfall. Zum Ende hin gesellen sich ängstliche Momente hinzu, die allemal in den Handlungsablauf passen. Ansonsten fallen die Sprecherleistungen sehr durchwachsen aus. Immer wieder werden Stimmen verstellt und verzerrt. Jannik Schümann (Justus), Yoshij Grimm (Peter) und David Wittmann (Bob) führen ihre Stimmen in kindliche und weinerliche Regionen, was leider mehr albern als glaubwürdig klingt. Sven Dahlems Stimme wird praktisch dauerhaft verzerrt, um Übernatürlichkeit und Unsichtbarkeit anzudeuten, doch ist auch das unter einer rationalen Sichtweise nicht mehr als ein schwach eingesetzter Effekt. Zudem sind Ingo Albrecht und Mario Hassert zu hören, die beide zum Ende hin zur Übertreibung neigen. Bereits in den letzten Folgen war ein Trend hin zur Übertreibung erkennbar, der wenig begrüßenswert ist. Gut sind hingegen Achim Schuelke und Ingrid Capelle, denen es gelingt, den ihnen zugeordneten Protagonisten Leben und vor allen Dingen einen Hauch Seele einzuhauchen. Das ist es vor allem, was angesichts der Unsichtbarkeit dem Hörspiel verloren geht.

Musik und Effekte: Es ist mittlerweile müßig zu erwähnen, doch finden sich auch in der 32. Folge von "Die drei ??? Kids" lediglich Variationen der altbekannten Serienmelodie, die wie immer leicht träumerisch, leicht märchenhaft daherkommen. Der Wunsch nach mehr Abwechslungsreichtum in dieser Hinsicht bleibt weiterhin bestehen, wenngleich das sicherlich zu einer Kostensteigerung der Produktion führen würde. Vermutlich dürfte sich das trotz aller Mühen positiv auf die Qualität der einzelnen Hörspiele auswirken. Zu Beginn der anfänglichen Verfolgungsszene wird zumindest ein bemerkenswerter Akzent gesetzt, der kurzfristig für ein gehobenes Maß an Spannung sorgt und andeutet, was mit einer speziell angepassten musikalischen Untermalung machbar wäre. Insgesamt bleiben die Musiken also zu blass, um einen spürbar positiven Einfluss auf die Gesamtproduktion zu besitzen. Ansgar Döbertin darf sich hingegen als Tonmeister wieder vollends ausleben. Angefangen bei Vogelrufen im Nachthimmel über Alarmanlagen bis hin zu Schritten im Haus, quietschenden Reifen, davonbrausenden Autos und sogar Alien-Sounds wird von Döbertin einiges abverlangt. Die fiktiven Sounds, die die Unsichtbarkeit andeuten sollen, entsprechen zwar der gängigen Vorstellung von eben solchen Klängen, doch wirken sie alles andere als authentisch und in einem "Die drei ??? Kids"-Hörspiel fehl am Platz.

Fazit: Die "Die drei ??? Kids"-Hörspielserie schafft es nicht, sich aus dem Sumpf schwacher Buchvorlagen zu befreien. Mit "Die Gruselfalle" und der Vorgängerfolge "Rückkehr der Saurier" kehrt zwar zumindest das Temporeichtum hinsichtlich der Handlungen zurück, doch genügt das bei weitem nicht, um von einer gelungenen Geschichte sprechen zu können. Zu viel Fiktion findet Einzug in die Serie, stattdessen wünschen sich Freunde der drei Hobbydetektive aus Rocky Beach aber authentische, kleinkriminalistische Fälle, in denen Justus, Peter und Bob gemeinsam Rätsel entschlüsseln und Stück für Stück den Übeltätern auf die Schliche kommen. Hinzu kommt eine durchwachsene Gesamtdarbietung auf Seiten der Sprecher und die gewohnte Untermalung, die nur wenige zusätzliche reizvolle Momente zu setzen weiß. All das sorgt dafür, dass "Die Gruselfalle" qualitativ mit den besten Folgen der "Die drei ??? Kids"-Serie nicht mithalten und lediglich als "ausreichend" eingestuft werden kann.

Note 4-
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am 19. März 2015
Als 3 ?? Fan muß man diese CD's einfach haben.
Mein Sohn (6) liebt sie und hört am Abend vor dem Schlafengehen immer eine CD
aus seiner Sammlung.
Sehr gut gemacht und durchaus spannend!
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am 15. Januar 2016
Um die Sammlung zu vervollständigen wurde diese CD angeschafft. Wie bei allen Drei ??? Kids gut Stories und nach wie vor für meinen Sohn eine richtig gute CD. Klare 5 Sterne.
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am 8. März 2015
Alles super schnell gelaufen, bin sehr zufrieden.... . . . . . .. . . .. .. .. ... ..
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am 7. April 2013
Mein Sohn liebt diese Serie, es immer wieder etwas besonders. Nicht nur Mord und Totschlag sondern, auch Alltagsprobleme. Finde ich recht Kindgerecht.
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am 21. Juni 2013
Normalerweise bin ich ein sehr großer Fan der drei ??? Kids. Genau wie bei den großen ??? haben die gruselig und überirdisch anmutenden Titel immer eine realistische Auflösung. Aber hier weit gefehlt.
Justus, Peter und Bob werden von merkwürdigen Männern verfolgt, die mit einer komischen Kamera auf sie zielen. Was soll das nur? Und wieso hören sie immer wieder eine Stimme aus dem Nichts? Dahinter verbirgt sich, wie schnell herauskommt, ein Unsichtbarer (und da hört für mich der Spaß auf). Ein verrückter Professor hat einen unsichtbar machenden Tarnanzug erfunden. Aber die beiden Männer haben einen wichtigen Chip gestohlen, der ihn wieder sichtbar machen kann. Nun sind die Männer auf der Suche nach ihm, um ihm den Tarnanzug abzunehmen und ihn für finstere Machenschaften zu missbrauchen. Die drei ??? müssen helfen.
Ein unsichtbar machender Tarnanzug in Rocky Beach. Ich habe da ja schon einiges auf den CDs gehört, aber das fand ich doch ziemlich bescheuert und unrealistisch. Da kommt dann noch einiges dazu, was mir nicht gefallen hat, aber ich will nicht zu sehr spoilern.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2013
Super CD, meine Sohn hört sie gerne
hat bereits sämtliche CD von den 3 Fragezeichen Cids
wir hören sie alle gern
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am 1. Oktober 2013
Unser Sohn gefällt die CD gut. Weil jede Geschichte anders verläuft. Das mit fiebern und mit raten ist sehr spannend.
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am 11. April 2013
man benötigt nicht viel zu Sagen, die drei ??? sind immer toll. Zu lesen oder zu hören ist egal macht immer Laune!
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