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am 25. Dezember 2017
Vollinhaltlich folge ich der Rezesion "Der Klang bleibt schlecht...." Die beiden Vorgaenger haben auch einen harten Klang, das ist auch der Stil, aber sie klingen trotzdem voll. Diese Abmischung klingt wie auf einem der damals ueblichen portablen Mono-Cassettenplayer abgespielt ..
Das kriegt man nichtmal mit viel EQ-Spielerei wieder halbwegs hin - schade, schade, Schande, Schande!!
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am 1. Februar 2012
Dies war der 3 Streich und nie waren sie wieder besser.Nach dem genialen Debüt,dem Hammeralbum-Rising-war Rainbow hier in unschlagbarer Form.Songs wie Kill the King bzw.Long live Rock n Roll die in Ihren Liveshows schon getestet wurden sind einfach göttlich.Soviel ich weiss wurde gerade Kill the King als Opener extra geschrieben.In dieser Besetzung hätten sie weitermachen sollen.Leider war danach Schluss und man beging neue(ZU KOMMERZIELLE WEGE).Diese Scheibe werde ich immer lieben.Allein das mystische Gates of Babylon ist den Kauf wert.Erst jetzt merkt man wie gut und zeitlos doch dieses Hardrock Epos war(ist).Dio war in Weltklasseform und der Meister Blackmore liess ordentlich seine Stratocaster qualmen.Wer sich bis zum Ende durchgeschüttelt hat bekommt mit Rainbow Eyes eine Ballade der Extraklasse.So gefühlvoll gesungen wie es nur ein Dio konnte.Was soll ich noch sagen.Kenner haben sie sowieso,Späteinsteiger sollten sie sich unbedingt anhören.Besser kann man Hardrock nicht spielen.Schade dass Ritchie heutzutage dem Hardrock nichts mehr abgewinnen kann.Er bleibt an der Gitarre einfach unerreicht!!!!!

In diesem Sinne--Regler auf 10 und LONG LIVE ROCK N ROLL !!!

Ohne wenn und aber daher: die Höchstnote 5 DICKE STERNE.
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am 2. Januar 2016
Man kann eigentlich zu diesem Album nichts sagen oder schreiben!
Haben ja schon alle getan und es sind sich ja alle Einig:
Songs: Geil
Produktion: Geil
Performance: Geil
Die leute werfen schnell mit begriffen wie "Klassiker" usw um sich, dieses
Album ist aber die definition von "Klassiker"
Dieses Album sollte wirklich jeder haben! Wirklich jeder!
So geht Hard Rock
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am 13. Januar 2016
Der von mir bestellte Artikel kam pünktlich,und war wie in der Anzeige beschrieben.Die Cd ist wie beschrieben und hat keinerlei Kritikpunkte.
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am 23. Dezember 2015
Leider hat man auch bei dieser Ausgabe des zweifellos von den Songs sehr anspruchvollen Albums
nicht wirklich das korrigiert, was meiner Meinung nach immer immer sehr gestört hat. Der blecherne, dünne,
dosige Klang. Da fehlt das Bassfundament und von daher auch die Power. Ich habe den Eindruck, das man lediglich die Lautstärke angehoben hat, es ist ein Katzenjammer das eines der besten Rockalben überhaupt so miserabel abgemischt wurde.
Es ist kein einziger schwacher Song drauf, und "Gates of Babylon" kommt noch am besten rüber. Die Soli von Blackmore sind genial und auch wenn "Rising" immer mein Favorit war, wenn ich mir "Long live Rock and Roll" anhöre muß ich mir eingestehen, hier sind die besseren Songs, und natürlich möchte ich damit keinesfalls "Rising" schlecht reden, sagen wir es mal so, diese beiden Alben zusammen mit "On Stage" sowie "Richie Blackmores Rainbow" sind die Seele der Band immer gewesen. Also wenn ich Herrn Blackmore mal einen Vorschlag machen dürfte, angeblich ist ja eine Neuauflage der Band geplant, nimm Long live Rock an Roll noch einmal komplett neu auf, aber bitte mit den Bändern von Ronnie James Dio, niemand konnte Rainbow besser singen als er... Für mich war schon 1977 nach seinem Weggang die Band nicht mehr die selbe.
Mir hätte es gefallen, wenn man das komplette Album neu abgemischt hätte, dann wäre es vermutlich vom Klang her nicht wieder zu erkennen gewesen,
aber so bekommt man halt genau das, was man schon immer bemängelt hat. Ein super Album im miserablen Klanggewand.
Die Bonustitel sind nett anzuhören, rechtfertigen meiner Meinung nach aber keine "Deluxe-Ausgabe".
Gab es nicht noch Bänder, wo Dio einzelne Titel aus dem Nachfolgealbum "Down to earth" gesungen hat ? DAS wäre ein
Bonus gewesen...
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am 23. August 2010
Dieses 3. Rainbow Album hat eine Atmosphäre, die eher an das 1. Rainbow Album erinnert.
Hier spielen die Musiker, die ich 1977 live sah.
Bob Daisley und David Stone waren neu in der Band.
Dazu noch Blackmore, Dio und Powell.

Das Album hat jede Menge Dynamik zu bieten.
Meine persönlichen Highlights sind " Rainbow eyes", "Gates of Babylon" und "Lady of the lake ".

Es war - wie man später wusste - das Ende einer Aera.
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am 18. Mai 2008
Über den Stellenwert dieses Albums in der Welt des Hardrock muß nicht mehr diskutiert werden. Bestenfalls noch darüber, ob Rainbows genialer Erstling die Krone im Schaffen von Blackmore/Dio innehat, oder vorliegendes.

Ich hörte dieses Album das erste Mal Mitte der 80er Jahre in einer verräucherten rumänischen Studentenkneipe. Die Energie des Albums hat mich fast umgehauen, Vergleichbares erlebte ich damals nur noch bei "Deep Purple in Rock", einem früheren Geniestreich Blackmores.
Auf der anderen Seite des damaligen Ostblocks lief eben nicht alles zeitgemäß (auf der westlichen Seite waren damals bereits Iron Maiden und Judas Priest angesagt), das spielt bei diesem zeitlosen Album aber auch keine Rolle.
"Gates Of Babylon", "Lady of the Lake", "Kill the King", "Long live Rock`n Roll" und, nicht zu vergessen "Rainbow Eyes" sind Songs für die Ewigkeit. 5 Sterne sind da noch zu wenig!
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juni 2014
Naja, Long live Rock`n`Roll - dieser Titel ist schon ein bissel platt. Und das Cover hat mich schon beim Kauf der LP im Jahre 1978 peinlich berührt. Erinnert an das Gekritzel eines Schülers, der aus Langeweile seine Helden ins Matheheft krakelt. Aber die Musik! Nach Rainbow Rising ist dies die zweite und gleichzeitig letzte Studio-LP von Ritchie Blackmore mit Ronnie James Dio und Cozy Powell. War das erste Album mit Dio und seiner Band Elf an der Seite des Meisters noch ein Aufwärmer, geriet Rising auch durch die Verpflichtung von Powell zum Klassiker, der bis heute als Rainbows Meisterstück gilt. Da fällt Long live Rock`n`Roll meist etwas hinten runter. Zu Unrecht! Die Titelnummer aml beiseite gelassen, folgt an zweiter Stelle schon Lady of the Lake, ein melodisches Juwel mit erstklassigem Slidesolo. L:A: Connection ist aller Ehren wert und dann kommt das vielleicht beste Stück Musik von Rainbow überhaupt: Gates of Babylon. Ein Monument. Blackmore gab zu Protokoll, auf dieser Aufnahme finde sich das beste Solo, das er im Studio je gespielt habe. Mag sein. Die Auswahl ist allerdings groß...Es folgen eine unnötige Studio-Version des Show-Opening Tracks Kill the King, ein Dampframmenstampfer in The Shed und ein Füller, dann kommt Rainbow Eyes, ein Verwandter von Catch the Rainbow und Temple of the King. Mal ehrlich. Rising ist stark - aber sind auf der ersten Seite nicht einige Füller? Da kann Long live Rock`n`Roll ganz bestimmt mehr als mithalten. Alles in allem hat es für mich den Test der Zeit besser überstanden. Die Bonus-CD der Deluxe-Edition enthält Rough-mixes, die zum Teil ganz interessant sind - und TV-Auftritte und Probenmitschnitte. Für den Hardcore-Fan interessant, für andere verzichtbar.
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am 26. August 2013
Ich habe schon mit 16 die LP rauf und runter gespielt und dazu wild auf dem Schlagzeug geklöpfelt. Heute, mit 47 wieder entdeckt, erfreut mich der melodische und gut gesungene Rock immer noch sehr. Ich habe mir noch zusätzlich den Song 'I surrender' heruntergeladen, ein absolutes Highlight. Wer guten Rock mag, hat mit der Musik von Rainbow richtig Spaß!
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am 22. Juli 2016
Ronnie James Die war der unangefochtene Mitbestimmer bei Rainbow. Doch die Zeiten ändern sich halt und ab und zu gibt es Überraschungen. Hier jedoch verborgen unter dem Deckmantel des Verschwiegenen. Fein säuberlich wird hier ein Album veröffentlicht, das wohl das Letzte seiner Art war und gleichzeitig den Neustart in eine andere Zeit darstellte.

Tony Carey und Jimmy Bain waren Geschichte und als Ersatz waren David Stone und Bob Daisley angeheuert. Mit neuem Tastenverantwortlichen und dem wirklich nicht unbekannten Bassmann Daisley ging es also in die nächste Runde. Ritchie wollte den kommerziellen Erfolg und Dio den progressiven Rock. Zwei Dinge, welche beide auf Dauer trennten.

Das im April 1978 erschienene Album jedoch war eine tolle Sache. Die Welt dürstete nach mehr Rainbow und die Band lieferte. 'Long Live Rock'n'Roll' ist ein Bandklassiker ohne Frage. Ein Bestandteil jeder gut ausgestatteten Rock-Sammlung. `Kill The King' steht dem Opener in Nichts nach. Alles bester Rock in feinster Ausführung. Das opulente `Gates Of Babylon' ist noch heute ein auf Ronnie zugeschnittener Maßanzug. Auch er nahm dieses Stück - genau wie die beiden erst genannten nie aus seinem Live-Popfolio.

Was für Stücke hier zu hören sind, das versteht man erst nachdem man sich dem Album hinreichend gewidmet hat. Hier passt noch alles, wird Hard-Rock zelebriert. Das waren Rainbow, so wie der Fan sie kannte. Auch das schwermütige `Rainbow Eyes' ist für immer ein Song, welchen nur der Herr Dio so interpretieren konnte. Was für ein Gefühl in der Stimme, welche Hingabe, was für ein Stück. Ein wahrhaft würdiger Abgesang der alten Band. Das war überhaupt nicht negativ gemeint.

Jedoch `Sensitive To Light' zeigte hier schon den ersten Ansatz zum Kommerz. Doch das ist nur vage zu hören. Man hat hier schon ein ähnliches Gefühl wie später beim nächsten Album.

Nach dem Album zerbrach das zarte Geschöpf Rainbow. Ronnie hatte keinen Bock auf Kommerz und wollte lieber von Drachen und ähnlichen trällern. Ritchie dagegen wollte sein Ding durchziehen. Er wollte mehr Erfolg, vor allem überm großen Teich in den USA. Dazu brauchte er leichtere Kost. Keine schweren Riffs und Songs über fiktive Traumwelten.

Hierzu brauchte es Versuche und wieder drehte sich das Kader-Karussell. Rainbow war halt die Band vom schwarzen Mann mit der Schleudergitarre. Ronnie war’s ab da egal. Er ging mit Sabbath für zwei Studio-Alben fremd, bevor er sich mit seiner eigenen Band einen Traum erfüllte. Hier auch wieder als eine Art Alleinherrscher; im Stil vom Herrn Blackmore halt.

Ronnie lernte halt vom Besten und wurde nicht zuletzt deswegen zu einem der größten Sänger der Welt. Gott hab ihn selig.

Das Album an sich ist wohl nicht das Beste was Rainbow in der ersten Phase zu Wege brachte. Es ist vielleicht ein kleines wenig schlechter als der Überbrenner `Rising'. Auf alle Fälle ist es einer Höchstwertung würdig.

In der Deluxe Edition ist die Album-Version vorhanden. Neben dieser gibt es noch eine CD mit dem Rough Mix (mit anderer Titelreihenfolge) und mit diversen Live-Schnipseln. Für Fans und Kenner ein unbedingtes Muß. Für andere reicht sicher auch eine einfachere Variante. Ich entschied mich für die Luxus-Variante und habe es nie bereut.
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