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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
18

am 16. Oktober 2003
War man ja von Arch Enemy schon einiges in Sachen Qualität gewöhnt, so haben sie sich auf Anthems of Rebellion erneut gesteigert. Eine Wucht an großartigen Songs erschließt sich dem Hörer von der ersten bis zur letzten Note des Albums. Die Band schafft es, trotz der Härte und dem Genre, erstklassige Ohrwürme zu produzieren. Dies liegt vor allem auch an der ausergewöhnlichen Stimmer der Sängerin Angela Gossow, die sicher einiges zum Erfolg von Arch Enemy in letzter Zeit beigetragen hat. Von der Qualität der Hauptsongwriter der Ammot Brüder braucht man nichts mehr sagen. Einfach Spitze. Anspieltipps "We will rise", "Leader of the Rats", "Despicable Heros"
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am 16. August 2014
Schön. Melodisch. Brutal. Gitarrenriffs der Extraklasse. Und Angela! *schmacht*

Enthält mit "We will rise", "Dead Eyes See no Future" und "Leader of the Rats" drei meiner Lieblingslieder.

Muss man haben!
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am 8. September 2003
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats
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am 25. Januar 2004
Die Musik von "Arch Enemy" ist leicht zu beschreiben: es klingt, wie eine Mischung aus dem melodiösen Thrash von Carcass aus "Heartwork"-Zeiten mit ebensolchem kehligen Grunzgesang, Samael von Passage, und Sentenced, wie sie gerade wieder ganz vortrefflich Paradise Lost nachahmen. ;)
Das könnte man im Grunde genommen melodiösen Black Gothic Thrash Metal nennen. Wobei die "Thrash"-Anteile hier an Klasse zwischen alten Slayer und ebenso alten Kreator hin- und herpendeln. Dennoch wird hier weit mehr geboten, als Geschredder. Es ist ein sehr vielfältiges Album. Die Kombination aus tosenden Thrash-Gewittern, symphonischem Black Metal und melancholischem Finnen-Gothic Metal funzt auf der ganzen Linie. Die Lieder bleiben dabei alle sehr eingängig. Man muss kein Fan von Grunz-Musik sein, um das zu mögen.
Wer "Heartwork" mochte, wird "Anthems Of Rebellion" lieben, denn das ist wirklich die Weiterentwicklung.
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am 1. Februar 2017
Ich kenne diese Band schon lange und mag diese Musik wie sau, deshalb habe ich mir dieses Album mit Doomsday Machine gleichzeitig gekauft als ich 16 Jahre alt war.

Bin noch immer Fan der Band und bin 24 Jahre alt und geil auf die Mucke.

Angela Gossow war für mich die beste Sängerin der Band ARCH ENEMY die neue Sängerin finde ich nicht ganz so gut schade das Angela Gossow aufgehört hat.

Fazit: wer DEATH, MORBID ANGEL, AUTOPSY, SLAYER und DEICIDE Fan ist kann bedenkenlos zuschlagen.

Aber dieses Album ist sehr Empfehlenswert wer natürlich Angela Gossow als Sängerin mag.

STAY Brutal.
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am 1. Mai 2016
"Hymnen der Rebellion" haben sich die Schweden von ARCH ENEMY bei ihrem 5. Longplayer auf die Fahnen geschrieben und mit hymnenhaften Songs können sie auch aufwarten. "We will Rise" und "End of the Lines" würde ich hier schon einordnen wollen, diese Nummern graben sich sofort in die Gehörgänge, sehr überzeugend und nachhaltig. Man sollte jetzt aber nicht den Fehler machen und Power-Metal-Hymnen erwarten, das ist hier immer noch Death Metal, sehr melodisch zwar, aber definitiv Death Metal! ;-)
Ansonsten gibt es wieder aller feinstes Ohrenfutter zu hören, ARCH ENEMY gehen den mit "Wages of Sin" eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter. Gut so, denn ich finde das die Schweden ihr "Ding" gefunden haben, mit der Kölnerin ANGELA GOSSOW am Mikro haben sie das letzte "Bausteinchen" eingebaut das ihnen noch gefehlt hat um erfolgreich durchzustarten. Das sie kompositorisch und auch musikalisch auf einem ganz hohen Level angekommen sind, kann man sehr schön hören wenn man sich die bisherigen Alben direkt hintereinander reinzerrt. Die Steigerungen sind so auffällig, eigentlich dürfte es schwerer sein das nicht zu hören. Die Songs werden auch immer abwechslungsreicher, ARCH ENEMY spielen mit Geschwindigkeit und Rhythmen und sorgen so dafür, dass sich überhaupt keine Langeweile einschleichen kann. Die neue Sängerin ANGELA GOSSOW harmoniert noch viel besser mit den Herren an den Instrumenten als sie das bereits auf dem Vorgänger schon gemacht hat. Die Songs wurden jetzt auch noch einen Tick besser auf sie abgestimmt, das ist wirklich ganz große Klasse.
Power Metal meets Heavy Metal und das alles wird in ein brachiales und wuchtiges Death-Metal-Gewand gehüllt - so einfach geht's!
Aus einem ganz starken Album würde ich, neben den bereits oben genannten Songs, noch "Instinct", "Leader of the Rats" und "Silent Wars" besonders hervorheben wollen. Das wären dann auch meine Anspieltipps, obwohl ich auf diesem Album keinen einzigen Schwächling entdecken konnte - das ist wirklich alles ganz große Klasse!

Mein Fazit: Mit "Anthems of Rebellion" haben ARCH ENEMY ein richtige fettes Brett rausgehauen das vor starken Melodien und eingängigen Refrains nur so trieft. In der Kombination mit diesem harten und brachialen Sound, sowie der giftig keifenden Stimme ANGELA GOSSOW, hat das eine unglaubliche Wirkung auf mich - ich bin wirklich begeistert!

Meine Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juli 2014
ARCH ENEMY präsentieren sich mit "Anthems of Rebellion" stärker denn je. Zwar hatte ich mit „Wages of Sin“ damals doch etwaszu kämpfen, da die Umgewöhnung von Johan Liiva zu Angela Gossow doch ein wenig Zeit in Anspruch nahm, mir dann aber sogar noch besser gefiel! Bei „Anthems of Rebellion“ konnte ich dann ohne irgendwelche Hintergedanken rangehen, weswegen mir das aktuelle Album gleich das Gesicht wegfetzte. Schon der Opener „Silent Wars“ geht direkt ins Ohr und birgt Hitpotential in sich, welches aber erst bei dem Übersong „We will Rise“ (Gib mir Reis, Baby!) richtig zur Entfaltung kommt. Dieses Stück ist definitiv der Live-Hit schlechthin, da sehe ich jetzt schon die Massen im Publikum „We will rise, we will rise! Rise above!“ mitsingen! Doch bleiben diese prägnanten Strukturen und Refrains auch bei den weiteren Songs erhalten , womit ein durchgehend hohes Level garantiert wird. Hier sollten vor allem Perlen wie „Dead Eyes see no Future“ (ebenfalls genialer Mitsingrefrain!), das düster, moderne „End of the Line“ (mit Christopher Amott's klaren Backing Vocals – Genial!!!), „Instinct“ ( und „Leader of the Rats“ nicht unerwähnt bleiben! Vor allem der megafette Sound trägt sein Scherflein dazu bei, der den Hörgenuss noch angenehmer werden lässt. Für die Sammler wird es übrigens noch eine Limited Edition mit Bonus CD geben, auf der 3 Live-Aufnahmen, sowie 2 Songs von „Anthems of Rebellion“ im 5.1 Dolby Digital Mix enthalten sein werden. Ob Limited Edition oder normale CD – sicher ist, dass sich der Kauf dieses Albums auf alle Fälle lohnt!
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am 8. September 2003
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats
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am 15. Dezember 2013
und bekommt auch deshalb einen Stern weniger als Khaos legions, das neue Album.

Dennoch finden sich auch hier mit Silent Wars, We will rise, Dead Eyessee no future und Leader of rats einfach grandiose Metal Songs die einem auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig werden.Gepaart mit den einmaligen unverkennbaren vocals von A.Gossow wird hier nicht nur einfach auf die Instrumente gedroschen, sondern hier gibt es trotz aller Härte Melodien und Abwechslung die man sich durchaus mal gönnen kann. Anspieltipps hatte ich ja bereits genannt.

Die Mftm Edition enthält noch eine Bonusscheibe mit Live Aufnahmen. Einige davon sind so genial, dass man sich fragt - wo gibt's das komplette Livealbum dazu bzw. die Variante ohne Fadeouts , durch die leider der Zusammenhang der Live Songs aus London endgültig flöten geht. Vielleicht kann da ja jemand weiterhelfen und auf das komplette Live Album dazu verweisen?
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am 26. August 2003
Gar nicht schlecht was uns die Truppe rund um die beiden Schweden Christopher und Michael Amott und die deutsche Frontkreischerin Angela Gossow da um die Ohren haut!
"Anthems of Rebellion" bietet kraftvollen und dennoch sehr melodischen Death Metal, der es sich gelegentlich auch zutraut und die Grenzen des Genres übertritt. Dann nämlich werden Pianos, Streicher und Flötentöne mit in das tighte Soundgewand des Albums gepackt, was die Scheibe nicht nur auflockert, sondern den Songs auch einen gewissen Wiedererkennungswert gibt, den man im Death Metal oftmals vermisst. Addiert man dazu noch die tollen Gitarrenduelle der beiden Amott-Brüder, hat man im Resultat eine Scheibe, die auch beim fünfzehnten Durchlauf noch neue Nuancen und Details offenbart und so schnell sicher nicht langweilig wird.
Wäre man jetzt gemein, könnte man sagen, dass die zierliche Angela Gossow ein wenig zu flachbrüstig klingt um wirklich als Death Metal-Shouterin zu überzeugen. Ein Punkt, den man nicht wirklich wiederlegen kann. Im Gegenzug dafür klingt ihr heiseres Gekrächze aber auch unglaublich fies, was bei einem voluminöseren Gesang nicht unbedingt gegeben wäre.
Ausserdem könnte man anmerken, dass man während des ganzen Albums Einflüsse von Bands wie "Slayer" und "Morbid Angel", gleichzeitig aber auch von "Iron Maiden" oder den Dänen von "Mercyful Fate" heraushört... Nun ja, mir persönlich haben diese beiden Mankos zu keiner Sekunde den großen Hörspaß an "Anthems of Rebellion" verdorben!
Anmerkungen zur Bonus-DVD:
Die DVD bietet leider NUR Ton, was etwas komisch wirkt. Zumindest ein rudimentäres DVD-Menü zur Auswahl der einzelnen Titel hätte man schon basteln können. An der Qualität der einzelnen Tracks gibt es jedenfalls nicht viel auszusetzen. Sowohl die drei Live-Songs im Stereo-Format, als auch die drei Dolby Digital 5.1-Remixes der aktuellen Songs knallen bei entsprechendem Equipment ordentlich aus den Boxen und machen keine Gefangenen!
Wer mit melodischem Death Metal auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, sollte "Anthems of Rebellion" unbedingt einmal anchecken! Für mich schon jetzt eines der Highlights des Jahres!
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