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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
72
4,8 von 5 Sternen
Küss mich - Kyss mig  (OmU)
Format: DVD|Ändern
Preis:15,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. März 2017
Allein schon, wie die Geschichte sich entwickelt ist wunderbar. Selbstverständlich und interessant zeichnen sich die Rollen...
Macht richtig Spass zuzusehen.
Wunderschön und richtig gut, grins, sind die Liebesszenen.
Auch alle Küsse:-)! (oft finde ich gerade das Küssen zwischen Frauen in Filmen so gar nicht gut umgesetzt...)
Die Landschaften, Schweden super gefilmt - ein Genuss für alle Sinne.
Weder übertrieben noch mit Cliches überfrachtet.
Kurz, ein Festschmaus:-)
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am 7. Juni 2016
Ich liebe diesen Film, die tolle, intensive und berührende Liebesgeschichte. Dazu kommt auch noch Schweden als Handlungsort. Ein besonderer Film, da er ohne Klischees und Übertreibungen ein Happy End findet. Balsam für die Seele.
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am 2. Oktober 2017
Im schwedischen Stil wurde eine Liebesgeschichte verfilmt. Sehr authentisch. Absolut sehenswert. Kann man sich mehr als einmal anschauen. Top! Echt.
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am 21. Januar 2016
eine wundervolle lesbische Liebesgeschichte!!!!!!!!!! Mit Herz und Seele, so wie es sich gehört!! Würde ich jederzeit weiterempfehlen!!! Bin begeistert!! TOLL
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am 24. September 2017
Der Film hat alles was ein guter Liebesfilm braucht, ist dabei nicht zu kitschig oder zu realitätsfremd und mit Happy end.
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am 27. September 2012
Der Film erzählt von der Begegnung zweier Frauen über 30, deren Herzen sich - für beide überraschend - tief berühren. Dieser Film besticht durch eine wunderschöne Bildersprache und die brillanten Darstellerinnen und Darsteller, die in ihren Rollen - ausnahmslos - überzeugen. Allen voran Liv Mjönes und Ruth Vega Ferandez mit ihrer Darstellung der in einer Beziehung mit einer Frau lebenden Frida und Mia, welche ihren langjährigen Freund bald heiraten möchte. Dass dieses nicht neue Thema mit großer Ernsthaftigkeit bearbeitet" wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.
Mit derselben Ernsthaftigkeit und Sensibilität agieren Ruth Vega Fernandez und Liv Mjönes in ihren Rollen. Nichts wirkt oberflächlich - man nimmt den beiden Protagonistinnen ihre Betroffenheit genauso ab wie ihre stille Gewissheit, dass das, was zwischen ihnen geschieht, von Bedeutung ist, ja von Bedeutung sein muss.
Man leidet und liebt, lacht und weint mit Mia und Frida mit.

Mia und Frida sind zwei im Leben stehende, gereifte Frauen, die durch ihr Zusammentreffen emotional überrollt werden. Und sie gehen mit dem, was diese Begegnung an Konsequenzen mit sich bringt, mit großer Ernsthaftigkeit um. Es beeindruckt, dass beide - Frida und Mia - es sich mit ihren Gefühlen, ihrer Liebe nicht leicht machen. Sie sind überwältigt, durcheinander, leiden, sind traurig, sind verletzt und zeigen ihre Verletzlichkeit.

Es ist sehr schön anzusehen, mit welcher Behutsamkeit, Sensibilität und Aufrichtigkeit Frida sich ihrer Liebe zu Mia stellt. Frida ist eine Frau, die sehr klar und ehrlich um das kämpft, was für sie Bedeutung hat: zu sich selbst stehen, authentisch sein - mit allen Konsequenzen. Das ist sehr sympathisch und eine - wie ich finde - wichtige Aussage dieses Filmes. Liv Mjönes ist einzigartig in der Darstellung der Frida, sensibel und glaubwürdig. Wie sie in allen Szenen die Gefühlslagen von Frida darstellt, ist brillant und sehr bewegend.
Die nachdenkliche, in eigenen und Erwartungen Anderer befangene Mia wirkt mit ihrer Unsicherheit, Verwirrung, ihren Zweifeln, Fragen an sich selbst, ehrlich betroffen und sehr menschlich. Es ist spannend, zu sehen, wie Mia im Stillen ihre Emotionen zu ordnen versucht und zu sich selbst und zu ihren Gefühlen für Frida stehen kann. Dass es für sie (und alle anderen Beteiligten) keine einfache, oberflächliche und schon gar keine schnelle Lösung gibt, macht Mia, macht den ganzen Film so sympathisch.
Ruth Vega Ferandez gelingt es überzeugend, das Gefühlschaos von Mia differenziert darzustellen. Es ist faszinierend, wie sie die vielen Facetten von Emotionen aufzeigt.
Die Körpersprache - beider Darstellerinnen - ist im ganzen Film unglaublich beeindruckend und spricht für sich.

Liv Mjönes und Ruth Vega Fernandez berühren, bewegen durch ihr glänzendes, sensibles und perfektes Zusammenspiel. Ein Zusammenspiel, das wohl nur möglich ist durch große Sensibilität und Empathie der Schauspielerinnen füreinander. Die Ausstrahlungskraft der Beiden ist umwerfend.

Kiss me ist ein behutsamer und bemerkenswerter weil sehr ehrlicher Film über ein ,altes' Thema. Ein Film mit wunderschönen Bildern und exzellenten DarstellerInnen. Und ein Film, dem anzumerken ist, dass hier jemand mit viel Empathie und Liebe zu seinen" Rollen und seinen" SchauspielerInnen am Werk gewesen ist. Der Film ist für jedermann sehenswert, weil er so menschlich und ehrlich ist und voller Herzenswärme. Ein kleines Kunstwerk!
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am 27. April 2017
All wath I have bought in your firm, is very ok,and I am looking forward to buy several dvd in the forture.
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am 16. März 2013
Ich habe den Film gerade gesehen und bin wirklich begeistert.
Der Film berührt, obgleich er an der ein oder anderen Stelle vielleicht etwas zu dramatisch wird, greift Themen auf wie z.B. den Erwartungsdruck von Seiten der Familie, der Gesellschaft im Hinblick auf das Heiraten, Kinder kriegen etc.
Ich habe mit Mia mitgefühlt, die mit sich ringt und der es am Ende gelingt, das geregelte und lange aufgebaute und letztlich doch nicht erfüllende Leben mit ihrem Freund und Verlobten hinter sich zu lassen und zu Frida und ihrer Liebe zu Frauen zu stehen.
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am 19. Juni 2012
Ich habe diesen Film im schwedischen Original mit englischen Untertiteln gesehen und warte sehnsüchtig darauf, dass die DVD endlich auch in Deutschland erhältlich ist.

Kurz zum Inhalt:

Mia besucht mit ihrem frisch Verlobten Tim die Geburtstagsfeier ihres Vaters. Dort lernt sie Frida, die Tochter der neuen Partnerin ihres Vaters kennen.
Nach anfänglicher Befangenheit und Skepsis nähern sich die beiden schließlich Frauen an, es kommt zu einem Kuss und die beiden beginnen eine kurze aber intensive Affäre. Wie Mia bald erfährt lebt Frida bereits offen lesbisch, doch Mia kann nicht dazu stehen und fühlt sich außerdem ihrem Verlobten Tim verpflichtet. Hat ihre Liebe demnach überhaupt eine Chance?

Die Geschichte wird sehr zart in starken Bildern erzählt. Oft sieht man Nahaufnahmen und man hat das Gefühl die Dialoge bestünden eher aus Blicken und Gesten, als aus Worten. Vielleicht ist der Vergleich etwas weit hergeholt, aber mich hat die Bildsprache ein bisschen an "das Piano" erinnert. Und die passende unterlegte Musik hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschehrt.
Was mich besonders gefreut hat, war, dass die Tatsache, dass es ein lesbischer Film ist eher in den Hintergrund rückt. Der Film beschreibt vielmehr, die zarte Liebe zwischen zwei Menschen, die sich plötzlich finden und wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. Und zufällig sind diese zwei Menschen eben Frauen. Noch dazu bildschöne Frauen, die ihren Charakter perfekt verkörpern: Die etwas zurückhaltende und nachdenkliche Mia gegenüber der quirligen und lebenslustigen Frida. Dieser Film ist auch für die Heteros sehenswert ;)

Alle die auf Sinnlichkeit stehen, sind mit dem Film ebenfalls gut bedient, denn die intimen Szenen bekommt man auch zu sehen. Und hier nochmals das Lob sie nicht auf eine "pornografisch" angehauchte Art zu zeigen, wie es leider bei vielen Lesbenfilmen der Fall ist. Sondern die Liebesszenen werden so einfühlsam und sinnlich inszeniert, dass man für einen Moement vergisst einen Film zu sehen. Man hat das Gefühl, die Verbindung von Mia und Frida live mitzufühlen. Vielleicht stimmt auch einfach die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. Aber was man einfach durchweg dem gesamten Film anmerkt ist, dass er den Filmemachern wirklich am Herzen lag.
Ich kann nur sagen ein wunderschön erzählter Film. Die Geschichte an sich mag nicht unbedingt neu sein, aber es geht eher darum WIE sie hier erzählt wird.
Also, Leute, anschauen!
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am 15. Februar 2013
Im Film SHAKESPEARE IN LOVE wurde sinngemäß die Frage gestellt, ob man in einem Theaterstück die wahre Liebe zeigen kann. KÜSS MICH ist zwar ein Film und kein Theaterstück, aber dennoch beantworten Ruth Vega Fernandez (als Mia) und Liv Mjönes (als Frida) diese Frage mit einem mehr als deutlichen Ja!
Ich habe schon sehr viele Filme gesehen, darunter so manchen Liebesfilm, aber in keinem haben die Protagonisten die Liebe, die sie füreinander im Film empfinden, so authentisch gespielt. Ruth Vega Fernandez und Liv Mönjes müssen einen Heidenspaß gehabt haben, ein Liebespaar zu spielen. In nahezu jeder Szene, in der sie zusammen auftreten, knistert es gewaltig.

In den ersten 25 Minuten plätschert der Film noch etwas vor sich hin und man vermutet eher ein Familiendrama, denn eine Liebesgeschichte. Doch wie aus dem Nichts küssen sich Mia und Frida zum ersten Mal. Es symbolisiert, wie urplötzlich die Liebe, die sie angefangen haben für einander zu empfinden, mit aller Macht aus ihnen herausbricht und zu einem unglaublich sinnlichen und intensiven Kuss führt. Doch das ist nur der Anfang eines Feuerwerks der Gefühle, die sie erleben werden. Und als Zuschauer ist man mit einem Male mittendrin. Man sitzt von nun an nur noch gebannt vor dem Bildschirm und taucht ein in diese Gefühlswelt und empfindet in jeder Situation mit ihnen.
Doch nicht nur die beiden Protagonistinnen glänzen in ihren Rollen. Überhaupt ist jede Rolle nicht nur mit dem passenden Schauspieler besetzt, jeder spielt seinen Part traumhaft gut. Selten habe ich so gute Schauspielerleistungen wie in diesem Film gesehen! Hinzu kommt eine hervorragende Kameraarbeit und über weite Strecken eine gute Regie. Auch gibt es genügend Humor und Situationskomik. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen runden das weitestgehend positive Gesamtbild ab.

Zu jedem Film gehört auch eine Geschichte. Das mag bei Liebesfilmen vielleicht nicht ganz so wichtig sein, da hier ja "nur" die Frage beantwortet werden muss: Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht? Für KÜSS MICH hat sich die Drehbuchautorin und Regisseurin Alexandra-Therese Keining allerdings eine interessante Konstellation ausgedacht.
Mia (Mitte 30, Architektin) und Frida (Anfang 30, Musiklehrerin) lernen sich auf der Geburtstagsfeier von Mia's Vater Lasse kennen. Anfänglich scheint Mia nicht viel Sympathie für Frida zu empfinden, zumal sie vermutet, dass Frida ein Verhältnis mit ihrem Bruder Oskar hat, was ihr nicht gefällt. So nimmt sie auch nur widerwillig an einem mehrtägigen Ausflug mit Frida und deren Mutter Elisabeth auf eine Insel teil, wo sie im Haus von Frida's Mutter wohnen. Doch mit der Zeit klären sich die Missverständnisse auf. Bei einem gemeinsamen Spaziergang überkommt Mia plötzlich das Bedürfnis Frida zu küssen. Frida erwidert diesen sehr innigen Kuss, den Mia plötzlich abbricht und alleine zum Haus zurückkehrt. Denn sie weiß, dass sie etwas getan hat, was sie nicht tun sollte und wollte. Und damit löst sie nicht nur bei sich ein Gefühlschaos aus. Denn so einfach ist es für die beiden Frauen nicht, eine Beziehung miteinander zu beginnen. Beide sind gebunden. Frida lebt seit ein paar Jahren mit Erin zusammen und Mia ist seit sieben Jahren nicht nur mit Tim (ebenfalls Mitte 30, Architekt) liiert, sie sind frisch verlobt und werden in 3 Monaten heiraten. Zudem haben sie sich auch eine gemeinsame berufliche Zukunft aufgebaut. Doch damit noch nicht genug sind Mia's Vater und Frida's Mutter ein Paar und die Geburtstagsfeier war zugleich auch deren Verlobungsfeier.

Also genug Zutaten für ein interessantes Liebesdrama. Doch dieses Potenzial ruft der Film nur teilweise ab. Schnell wird deutlich, dass die Drehbuchautorin sehr viel Wert auf Harmonie legt. Sicherlich gibt es den einen oder anderen Konflikt, doch kaum ist einer entstanden, ist er auch wieder beendet. Dieses Harmoniebedürfnis wird besonders an der Person von Mia deutlich. Zum einen muss sie sich zu keinem Zeitpunkt Frida ausführlich erklären, warum sie sich schwer tut, mit ihr eine Beziehung zu beginnen, zum anderen warum sie sich für wen am Ende entschieden hat. Hier geht Frau Keining leider einen zu einfachen Weg. Sicherlich mag das insoweit nachvollziehbar sein, dass der Zuschauer ungestört die Gefühlswelt genießen kann, doch bleibt dadurch die wichtigste Antwort des Films leider aus. Denn gerade Mia's Situation ist brenzlig. Entscheidet sie sich gegen Tim, muss sie sich eine neue berufliche Existenz aufbauen und hinterlässt gleichzeitig einen Scherbenhaufen, nicht nur wegen des zu brechenden Heiratsversprechens.

Fast bis zum Ende sind die einzelnen Szenen gut aufeinander aufgebaut. Mit der Zeit lernt man dadurch immer etwas mehr über die einzelnen Charaktere kennen, die keinesfalls oberflächlich dargestellt werden, auch wenn man sich manches Mal längere Dialoge gewünscht hätte. Vor allem bei Mia und Frida wechseln die Gesprächsthemen etwas zu schnell.

Mit dem Finale geht die Nachvollziehbarkeit einzelner Szenen leider verloren. So ist Mia's Vater, eben noch zu Hause in der Nähe von Malmö, plötzlich in Stockholm, wo Mia und Tim wohnen, und wartet in einem Hausflur auf seine Tochter. Am nächsten Morgen ist Mia in Malmö, weil sie eine Information benötigt. Diese bekommt sie dort nicht, so fährt sie zum Anwesen des Vaters, wo sie die Information erhält. Hier fragt man sich unweigerlich, wo hat Mia die zurückliegende Nacht verbracht? Sicherlich im Hause des Vaters, weil am sinnvollsten. Nur warum fragt sie dort nicht direkt, um die Information zu erhalten? So fährt sie erst nach Malmö, dann wieder zurück, um danach wieder nach Malmö zu fahren. Noch mehr fragt man sich aber als Zuschauer, warum Mia im Mobilfunkzeitalter nicht einfach das Handy benutzt.
Und am Ende findet Mia sogar die Stecknadel im Heuhaufen.
Dadurch wirkt diese Phase irgendwie konstruiert und künstlich dramatisiert, was der Film überhaupt nicht nötig hat. Schade, dass kein besseres Ende gefunden wurde.

Doch bei aller Kritik am Finale des Films, so muss ich dann auch wiederum die letzte Szene sehr positiv hervorheben. Im Gegensatz zu den allermeisten Liebesfilmen ist diese kein bisschen kitschig. Im Gegenteil, Regie, Kamera und die beteiligten Schauspieler zeigen noch einmal ihr ganzes Können!

Fazit: Auch wenn man kein Freund von Liebesfilmen ist, sollte man sich diesen Film wegen der überragenden Schauspielerleistungen nicht entgehen lassen. Denn genau deshalb ist KÜSS MICH ein absolutes MUSS!
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