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Kundenrezensionen

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Als Heimkino- und Surround-Fan der ersten Stunde habe ich schon einige AV-Verstärker/Receiver besessen und mehr oder weniger alle Evolutionsstufen in diesem Bereich mitgemacht. Anfang der 90er waren es ONKYO Geräte, später ein SONY und ein PIONEER, seit einigen Jahren bin ich der Marke DENON treu.

Der AVR-4520 ersetzt bei mir in Verbindung mit einem DBT-3313 eine Denon-Kombi aus AVR 4310 und DBP-2010.

Was ist neu, was ist besser? Der AVR-4310 war ein hervorragender AV-Receiver. Aber er war noch nicht 3D-fähig und die Bedienung alles andere als einfach.

► Bedienung und Features:
Der AVR-4520 ist vergleichsweise kinderleicht zu bedienen. Das Menü ist angenehm aufgeräumt und übersichtlich geraten. Wo ich beim 4310 manchmal auf der Suche nach einer bestimmten Funktion oder Einstellung fast verzweifelt bin, werde ich beim 4520 meist sofort fündig.

Gleiches trifft auf die Fernbedienung zu. Zwar waren beim 4310 noch zwei Signalgeber dabei, wobei die Hauptfernbedienung mit Touchdisplay sehr viel hochwertiger wirkte, aber vernünftig zu bedienen war der Receiver damit leider nicht. Das gelingt mit der neuen Fernbedienung sehr viel besser. Allerdings nutze ich ohnehin eine Logitech Harmony 900 mit individueller Programmierung, insofern spielt die Qualität der Fernbedienung keine so große Rolle.

Schon der 4310 war ein komplett ausgestattetes Gerät. Der 4520 legt bei den Endstufen bei Anzahl und Leistung noch einmal eine Schippe oben drauf, lässt Überflüssiges wie z.B. S-Video-Buchsen weg, glänzt mit 4K Skalierung und Monoblock-Bauweise. Ebenso wie der 4310 trägt der 4520 noch das Label "Made in Japan". Alle anderen Denon-Receiver ab AVR-X4000 und darunter kommen aus China.

Über WLAN oder Bluetooth verfügt er leider nicht. Da ich jedoch LAN-Kabel verlegt habe, ist das in meinem Fall kein Nachteil.

► Optik und Verarbeitung:
Farblich hat man die Wahl zwischen Schwarz und Premium-Silber. Ich habe mich für letztere Variante entschieden. Die Optik ist sehr schlicht, elegant und klassisch zeitlos. Das Finish der Front aus gebürstetem Aluminium ist eine Augenweide. Gegenüber dem 4310 wirkt der 4520 bedingt durch die um ca. 3 cm größere Höhe wuchtiger und verströmt mehr "Bolidenoptik".

Umso enttäuschender ist der Moment, wenn man das erste Mal die beiden Drehregler für Quellenwahl und Lautstärke benutzt. Diese eiern nämlich deutlich spür- und sichtbar. Die Frontklappe ist nur noch mit Aluminium verkleidet. Beim 4310 saßen die Drehregler noch spielfrei im Gehäuse und die Klappe war noch komplett aus Aluminium.

Das Wort "Bolide" würde ich ohnehin mit Vorsicht in den Mund nehmen. Die A1 Geräte von Denon trugen diese Bezeichnung zu Recht, doch damit läßt sich der AVR-4520 zumindest seitens Gewicht und Verarbeitung wirklich nicht vergleichen. Obwohl der 4520 im Moment die absolute Spitze im Denon Programm markiert, verfügt er noch nicht einmal über einen Ringkern-Trafo. Seitens Features und Nennleistung übertrifft er allerdings sämtliche Vorgänger.

Das Punktmatrix-Display des neuen Gerätes ist größer und damit auch aus der Ferne noch gut ablesbar. Auskunftsfreudiger war allerdings das Display des 4310.

Die analogen Buchsen des 4520 sind vergoldet, das waren sie beim 4310 nicht. Allerdings nutze ich ausschließlich digitale Eingänge. Der AVR-4310 kam ohne Lüfter aus, wurde aber auch ziemlich heiß. Im 4520 sind zwei Lüfter am Gehäuseboden verbaut. Gehört habe ich von diesen allerdings noch gar nichts und das Gerät wird schlimmstenfalls handwarm.

► Klang:
Den Oberklasse-Receivern von Denon geht sicher nicht umsonst ein exzellenter Ruf voraus. Neutralität, Räumlichkeit und sehr gutes Auflösungsvermögen kann ich aus eigener Erfahrung allen meinen bisherigen Denon-Receivern bescheinigen. Wobei hier auch vernüftige Lautsprecher zum Einsatz kommen sollten. Bei mir sind das 4 Nubert nuLine 102 Standboxen, ein nuLine Center-Speaker CS-42 und ein nuLine AW-1000 Subwoofer mit riesiger Membran und "echten" 20 Hz. Damit bringt man die Hütte natürlich ordentlich zum Wackeln und macht sich die Nachbarn zu "Freunden". Damit man letztere nicht belästigt, verfügt der 4520 über eine Funktion, mit der man den Bass quasi im Zimmer "einsperrt", die Nachbarn aber nichts davon mitbekommen sollen. Das kann ich so nicht nachvollziehen, in gleichem Maße wie weniger nach außen dringt, klingt es auch im Inneren des Raumes deutlich dünner. Glücklicherweise wohne ich in einem einzeln stehenden Haus und muß da keine Rücksicht nehmen.

Klingt der 4520 nun besser als der 4310? Das kann man sich sicher einbilden, ich glaube es eher nicht. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Einmessautomatik beim neuen Gerät einen besseren Job macht, was sich in weniger Dröhnfrequenzen und mehr Räumlichkeit wiederspiegelt. Und dies kann durchaus zu einem besseren Klangerlebnis führen. Also "klingt" er indirekt durchaus besser.

► Probleme:
Einen kleinen Mangel teilt er mit dem älteren Gerät. Gelegentlich funktioniert der HDMI-Handshake nicht optimal. D.h. ein Bild vom Zuspieler wird angezeigt, aber es wird kein Audiosignal durchgeschleift. In dem Fall wählt man einfach eine andere Quelle und schaltet im Anschluss wieder auf den gewünschten Eingang um, dann funktioniert wieder alles einwandfrei. Ansonsten scheint mir das Gerät komplett frei vom Macken oder Bugs zu sein. Besonders die Netzwerkfunktionalität funktioniert wesentlich zuverlässiger als beim 4310.

► Alternativen:
In dieser Preisklasse gibt es nicht viel Konkurrenz. Preislich und leistungstechnisch spielen der Onkyo 5010 oder Pioneer LX-87 in der gleichen Liga. Hier entscheiden einfach persönliche Präferenzen, welchem Hersteller man sein Vertrauen schenkt bzw. sein Geld in den Rachen wirft.

Man könnte sich eher Gedanken über preisliche Alternativen machen. So scheint mir der Denon AVR-X4000 kaum weniger zu bieten, allerdings zu einem sehr viel niedrigeren Preis. Hier muss man jedoch auf das mittlerweile seltene Label "Made in Japan" verzichten. Bilder vom Innenleben des AVR-X4000 zeigen eine gewisse Nachlässigkeit bei dem in China hergestellten Receiver. Da er 3 cm flacher ist, kommt nicht ganz so viel "Boliden-Flair" auf. Auch soll der X4000 ziemlich heiß werden. Somit glaube ich, dass der 4520 deutlich langlebiger ist, allerdings kostet er auch das Doppelte. Offiziell ist nur der 4520 für 4 Ohm Boxen zugelassen, der X4000 nur für 6-8 Ohm. Doch in der Praxis spielt das keine Rolle.

► Fazit:
Ich hatte das Glück meinen AVR-4520 zu einem extrem günstigen Preis erstanden zu haben. Da kann ich leicht über die genannten Kleinigkeiten hinwegsehen. Der Denon AVR-4520 ist für mich der derzeit optisch schönste AV-Receiver mit einer im Prinzip lückenlosen Ausstattung und einer deutlich vereinfachten Bedienung. Er zaubert richtig guten Heimkinosound ins Wohnzimmer, ein vernünftiges Boxen-Setup vorausgesetzt. Hinsichtlich Verarbeitungsqualität hat sich die Denon Oberklasse aber leider zurückentwickelt. Einem so teuren Gerät sollte man eigentlich keinen Sparzwang anmerken. Doch damit steht Denon nicht alleine da, dieser Trend zieht sich durch alle Bereiche der Heimelektronik.
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66 Kommentare| 252 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2013
Möchte kurz meine Erfahrungen mit dem Denon 4520 mitteilen:
Betreibe ein eigenes Kino im Keller, und bezeichne mich als durchaus anspruchsvoll. Hatte vorher diverse Receiver, u.a. einen Yamaha 2400, einen Onkyo 3007 und bin dann bei einem Denon 4810 in Verbindung mit dem Transporter 2500 BT gelandet. War mit dieser Kombi auch sehr zufrieden. Die Raumgeometrie meines Kinos ist für die Akustik jedoch leider nicht optimal, hatte trotz umfangreicher Maßnahmen immer wieder (trotz sehr guter Einmessung des 4810 und eines Antimode für die Subs) gelegentlich Probleme im Tiefbassbereich.

Die Herren von Audyssey haben wohl auch erkannt, dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin und XT32 der neuesten Generation in den Denon gepackt. Nachdem ich einen Pioneer LX 86 und den Player LX 55 enttäuscht wieder zurück geschickt hab, (die Kombi passte einfach nicht zu meiner Quadral Platinum Serie, beim Player lagen für mein Empfinden 2 Klassen Unterschied zum Denon) entschloss ich mich zum 4520 in Verbindung mit dem Denon 3313 UD.

Nach der Einmessung legte ich meine persönliche Referenz Bluray -Schiller Atemlos live- ein. Unglaublich:

- Höhen, Mitten, Feinzeichnung, der gesamte Klang extrem rein und klar. Nutze Audyssey DSX mit 2 Front-High Lautsprechern. Ein absolut umhüllender Sound. War vom ersten Augenblick an begeistert.

- Hardcore Test für den Bass: 2. Bluray, Terminator -Die Erlösung- eingelegt. Im Tiefbassbereich keine Spur mehr von einem Dröhnen. Konnte es kaum glauben. Audyssey kann jetzt 2 Subs unabhängig voneinander in Phase, Entfernung und Pegelansteuerung einmessen. Meine 2 Velodyne werden perfekt zwischen den restlichen Lautsprechern integriert. Auch die Hauptlautsprecher werden jetzt wohl besser in den unteren Frequenzen bearbeitet. Bass ist trockener und unaufdringlicher als vorher. Immer verbunden mit einem perfekt harmonischen Klangbild.

Denon hat seine Hausaufgaben bestens erledigt, und gegenüber dem Vorgänger tatsächlich nochmal in jeder Hinsicht draufgelegt. Audyssey arbeitet zuverlässiger und schneller, holt aus den Lautsprechern wirklich alles raus. Sorry Pioneer Fans, ich kann die Überlegenheit von MCACC nicht bestätigen. Will aber keinesfalls hier über Pioneer urteilen, aber der Denon agiert einfach (zumindest an meinen Lautsprechern und meinem Raum) deutlich harmonischer und unaufdringlicher.

Plus:

-Wesentlich verbessertes Audyssey, merklich in den unteren Frequenzen
-Warmer, nie aufdringlicher, glasklarer Sound.
-Übersichtliche Menüführung
-Umfangreiche Netzwerkeigenschaften, integrierter Netzwerk-Switch
-Sehr schönes Design

Minus: (auf sehr hohem Niveau)

- Drehregler könnten besser in das Gehäuse eingepasst sein, eiern minimal
- Keine W-LAN Antenne

Für mich ist der Denon unter den Boliden Referenz.Nicht zuletzt durch die 4K Skalierung bestens gerüstet für die Zukunft. Einmessung, Klang, Haptik, Steuerung, alles erste Sahne. Von mir eine klare Empfehlung!!
1010 Kommentare| 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2015
Über die Top Qualität dieses Multimedia Receivers haben viele schon geschrieben, da könnte ich mich nur wiederholen; daher beschränke ich mich auf pro und contras die zu einer Kaufendscheidung führen können, oder eben nicht.

Warum dieses Gerät?

Ich habe einen sehr guten zentralen Medienreceiver gesucht, an den man alles anschließen kann, der von der Bedienung dennoch einfach ist und drei Zonen unterstützt. Wenn Frontklappe geschlossen, sind drei Knöpfe zugänglich und die reichen auch: Ein, Lautstärke und Quellenwahl. Vor dem Gerät halten sich nun mal auch Familienmitglieder auf, die keine Lust haben, sich komplexe Schaltvorgänge zu merken …und ggf. dann auf einer Geschäftsreise anrufen „wie ging noch mal…“

Ferner sollte im Wohnzimmer 5.1 wieder gegeben werden, in der (offenen) Küche Stereo + auf der Terrasse bei Bedarf Stereo. Das alles in top Qualität.
Später soll dann in der Küche noch ein TV hängen.

Multimedia Zentrale

Am 4520 kann man (fast) mehr Quellen anschließen als man Geräte besitzt. Damit eignet sich der Receiver als eine und nur eine Zentrale, was den Kabelsalat minimiert und die Laune der (Ehe-)frau maximiert. Ich selbst nutze Spotify, Internet- und UKW Radio, IPad, iPod (inkl. Ladefunktion), einen DENON BlurayPlayer. Wii und Playstation wären auch noch möglich + weitere Geräte. Sehr schön: Der 4520 verfügt über einen Netzwerk HUB (!). Heute will ja fast jeder Kopfhörer in`s Internet, also lassen sich der TV, das Amazon oder Apple Teil usw. in Summe 4 Geräte, direkt über den 4520 mit dem www verbinden, und wieder ein Gerät weniger!
Tipp: Netzwerkkabel in passenden Längen besorgen.

Einrichtung / Installation

Für das was hier möglich ist, ist die komplexe Einrichtung, dank eines Wizzards recht einfach. Dennoch gibt es Stolpersteine, an denen ich mit meinen komplexen Wünschen hängen geblieben bin. Eine Bedienungsanleitung liegt nur als CD bei, bei einem Gerät diese Preisklasse ein Unding!

Alle 9 Endstufen können praktisch beliebig zugewiesen werden, für mich das Hauptkaufargument. Das Setup: Wohnzimmer 5.1 Surround, Küche Stereo, Terrasse Stereo verlangt bereits 10 Endstufen. Dank zusätzlichen Vorverstärkerausgängen (hier Subwoofer) lässt sich auch das realisieren. Schön: Die Zonen kann man individuell bezeichnen, also nicht Main, Zone 2, 3, 4. Die Küche ist nun mal bei uns die Küche und nicht die Zone 2, wieder ein Pluspunkt in Sachen Bedienerfreundlichkeit.

Leider lässt sich das Gerät bei diesem Betrieb nur noch über die App mit EINER Taste ausschalten. Am Gerät selber und der Fernbedienung lies` sich das Gerät nicht mehr ausschalten. Hier müssen erst die Zonen aus, und dann das Gerät ausgeschaltet werden. Laut DENON Support sei das so gewollt. Warum, in welchem Betriebszustand auch immer, sich ein Gerät an seinem ON / OFF Schalter nicht immer ausschalten lässt, bleibt ein Geheimnis der japanischen Programmierer.
Leider( für mich) auch ein Nachteil: Zwar lässt sich jede Zone einzeln in der Lautstäkre regeln, aber nicht alle Zonen zusammen. Wenn man also in Wohnzimmer und Küche Musik hört, kann man nicht einfach am Gerät am LS-Regler „leiser machen“. Hier müssen die App, oder die Fernbedienung bemüht werden.

Jede Quelle kann „frei geschaltet“ oder „verborgen“ werden. Auch das muss man wissen. Das hat den Vorteil, dass auf der App und im Display keine Quellen auftauchen, die man gar nicht benötigt. Leider auch den Nachteil, dass man erst mal verzweifelt sucht, warum zwar das Netzwerk richtig eingerichtet ist, aber Spotify nicht funktioniert. Auch hier schön: Die Quellen können individuell bezeichnet werden. Ein Amazon fire TV ist nun mal kein Apple TV, schön wenn es denn auch so heißen darf.

Auch gut: Man kann den Lautstärkemodus für das Einschalten individuell festlegen. Hat zuvor der Filous eine Party ohne Gäste gefeiert, werden die Eltern nicht, nach dem nächsten Einschalten, vom Nachrichtensprecher umgeblasen.

APP

Für alles gibt es heute eine APP, so auch für dieses Teil. Die ist kostenlos, funktioniert selbsterklärend und ersetzt die (wie ich finde) etwas minderwertige) Fernbedienung. Oberflächen, neudeutsch Screenshots können hier und im Netz bewundert werden. Es ist schön, wenn man auf der Terrasse sitzt, die Musik wählt und die Lautstärke den Gästen (oder Nachbarn) anpassen kann. Überall wo WLAN ist, kann auch bedient werden.

Klang:

Einfach super, hier kann ich mich den zahlreichen Kommentaren und Testberichten nur anschließen. Der 4520 zählt sicher zu den besten Geräten die man auf dem Markt findet. Hier wird viel „schwadroniert“, ich kann nur sagen, sehr gute Lautsprecher vorausgesetzt, bewegt man sich sicher am obersten Ende einer Klangklasse…um jetzt nicht wieder den Begriff „High End“ zu bemühen. Auch Personen die sich früher an Ihrer sehr guten Stereo Anlage mit zwei Hundehütten als Lautsprecher erfreut haben, kommen hier sicher auf Ihre Kosten.

Fazit:
Wer einen vollständig ausgestatteten Multimedia Receiver, mit sehr gutem Klang sucht, ist hier richtig. Wer darüber hinaus mehrere Zonen, teilweise unterschiedlich, beschallen möchte, kommt an diesem Gerät nicht vorbei.
Abzüge in der B-Note gibt es dafür, dass sich das Gerät bei bestimmten Betriebszuständen am Powerschalter nicht ausschalten lässt. Jeder hat an Produkten irgendwas zu meckern, hier erfolgt das aber auf sehr hohem Niveau.
Ich habe lange gesucht, bin beim 4520 fündig geworden und kann das Gerät empfehlen.
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Ich kann mich den vorhandenen Rezensionen nur noch anschließen. Nachdem bereits mein zweiter Onkyo (TX-NR809) kurz nach Ende der Garantiezeit verstarb, musste was langlebigeres her. Nachdem dieses Modell der letzte "made in Japan" war, habe ich zugegriffen. Seit mittlerweile einem Jahr verwöhnt Er uns mit absolut überzeugendem Cinema Sound. Mit Ausnahme eines HDMI Handshake Problems bei Wiedergabe von Blu Ray 24P. (Lässt sich aber in Sekunden durch Umschalten auf einen anderen Hdmi Eingang beheben, Bei Zurückschalten auf Blu Ray passt es wieder). Aber als einziges Manko in 12 Monaten täglicher Nutzung, kann ich damit leben. Den Kauf habe ich noch keine Sekunde bereut.
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am 21. Januar 2014
Ich habe mir den DENON AVR 4520 als Ersatz für meinen schon 7 Jahre alten Yamaha RXV 1700 gekauft, der leider auch noch nicht netzwerkfähig war. Nach vier Wochen intensiver Nutzung habe ich den Kauf auch nicht bereut. Der DENON bringt alle Netzwerkeigenschaften mit, aufgrund derer ich ihn gekauft habe. Was ich so nicht erwartet hatte, war eine wesentliche Verbesserung des Klangs gegenüber dem Yamaha. Der DENON klingt wesentlich klarer, transparenter, sauberer und löst höher auf. Die Einmessung über Audyssey verbiegt den linearen Frequenzgang gewaltig, aber ich muss zugeben, es klingt verdammt gut. Das hat sich mit dem etwas später gelieferten DENON Universal-Blue Ray-Player DBT-3313 dank DENON Link nochmals gesteigert. Musik DVDs und SACDs, aber auch normale CDs oder Netzwerk-Streams genieße ich seither in einer Qualität, die ich so nicht erwartet hatte. Also der Wechsel hat meine eigenen Erwartungen weit übertroffen. Was will man mehr? Einziger kleiner Kritikpunkt: Die DENON App fürs iPad ist völlig o.k., aber es gibt vielleicht Software, die noch komfortabler ist. Das ist aber ein Defizit bei fast allen Hifi-Herstellern. Auch bei teuren Netzwerk-Playern bleibt die Steuerungs-Software oft weit hinter dem zurück, was möglich und aus Kundensicht auch sinnvoll wäre. In dieser Hinsicht ist der aktuelle Pioneer lazt Medienberichte vielleicht besser, aber er kostet auch etwa soviel wie ich für den DENON Receiver und den Player zusammen bezahlt habe. Und primär verwende ich ohnehin die auf allem Plattformen lauffähige und sehr komfortable Software meines Sonos Connect zur Verwaltung meiner digitalen Musik.
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am 8. April 2013
Über den hervorragenden Klang und über die einfache Bedienbarkeit haben meine Vorrezensenten schon geschrieben, und ich teile ihre Bewertung.
Vorher hatte ich kurze Zeit den Denon AVR 3313, der mir trotz guter Testergebnisse vom Sound her etwas flach und unscheinbar erschien.
Da gibt es dem Preis entsprechend noch einen bemerkbaren Qualitätssprung zwischen AVR 4520 und AVR 3313.

Eine Kleinigkeit habe ich zu kritisieren: vor Jahren hatte ich einen Denon AVR 4306. Bei diesem Gerät gab es eine Strombuchse zum Anschluss anderer Geräte, etwa eines Subwoofers, der so mit dem Verstärker ein- und ausgeschaltet wurde. Das hat der AVR 4520 nicht.
Sehr angenehm war bei dem alten Gerät, dass man nach längerem Drücken der Enter-Taste die Lautsprecher einzeln ohne Testton in der Lautstärke regeln konnte., das geht jetzt nicht mehr.
Die genannten "Kleinigkeiten" ändern am positiven Gesamtbild nichts.
Ich kann das Gerät sehr empfehlen!
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am 13. November 2013
Habe das Gerät seit ein paar wenigen Tagen. Ich muss sagen, dass es unglaublich ist, welche Klangverbesserung hinsichtlich der Transparenz, der Klarheit im Klang der Denon 4520 ereicht!
Ich habe ein Teufel LT5-Boxen-System, was schon mit meinem 6Jahre alten Panasonic-Receiver toll klang. Nie hätte ich gedacht, dass eine solch ''enorme Zunahme der Verbesserung des Klangs noch möglich ist .... marginal ja, aber so heftig nicht!

Meine erste Hörprobe waren einige Concerti Crossi von Händel.
Ich hatte regelrecht Glückstränen in meinen Augen, so überwältigend war dieses Erlebnis!

Danach folgten DTS - Aufnahmen von Jean Michel Jarre ...... irre! Ich glaubte zu schweben.....

Die feine Einmessung gerade auch des Subwoofers, um Resonanzen und Übersprechen durch Wände zu vermeiden - das Einmess-System leistet tolle Arbeit.

Fazit:
Jede(r), der wirklich gern Musik hört und ein gutes Ohr hat - 100% JA!

Nachtrag 03.01.2016:
Nachdem ich das Gerät nun schon eine Weile habe ......
Dieses Gerät ist jeden EURO wert! Definitiv!
Aber es braucht auch potente Boxensysteme.

Jedem MUSS klar sein, wer am schlussendlich letzten ( ... und schwächstem.... ) Glied spart, wird nicht die Möglichkeiten dieses tollen Gerätes ausloten können. Dabei heißt gut nicht gleich teuer! Gerade Firmen wie "Teufel", "Nubert", "JBL", "Canton" (um nur mal vier Kandidaten zu nennen) haben bewiesen, dass es geht. Zumal um die EUR 2.500 für ein langlebiges Wirtschaftsgut wie zum Bsp. Boxen (um mal betriebswirtschaftlich zu sprechen), wahrlich in Ordnung sind.
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am 28. April 2014
Das Gerät ist in allen Belangen nur positiv weiter zu empfehlen.
Die Leistung, Klangqualität, Ausstattung überragt jedes vergleichbare Produkt.
Vorallem das Design finde gegenüber der gesamten Konkurrenz als das Beste.

Einen Nachteil muss ich jedoch trotzdem anbringen.
Der AVR 4520 verfügt leider über kein eingebautes Wlan sowie auch nicht über ein Bluetooth Modul.
Auch wenn es günstige externe Adapter gibt finde ich finde ich dies nicht mehr zeitgemäß.

Trotzdem ist das Kritik auf höchstem Niveau.
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am 28. Januar 2016
... leider scheint wohl auch Denon/Marantz dazu übergegangen zu sein, dem Kunden unausgegorene Technik unter zu schieben.

Ich war ursprünglich ein ONKYO- Fan. Daher hatte ich vor dem DENON auch das 2014 aktuelle Flagschiff von Onkyo für rund 2k€ erworben. Klanglich absolute klasse, aber leider funktionierte weder der Einmessvorgang ordentlich (kurz vor dem Abschluss immer abgestürzt), geschweige denn waren die Netzwerkfähigkeiten auch bei ganz geringen Ansprüchen akzeptabel. Ich bin immer noch Onkyo-Fan, aber das bezieht sich nur noch auf die Klassiker.
Also gab ich den zurück und beschaffte mit den 4520 mit dem passenden BD-Player. Nach Ankunft und Anschluss... DOA: HDMI funktionierte nur teilweise, nach Quellenumschaltung vergingen oft bis zu 10 Minuten, bis überhaupt der Ton darüber kam, Teilweise war überhaupt kein Sync möglich und ARC funktionierte gar nicht. Also Ticket generiert und zwecks Reparatur abholen lassen. Nach 5 Wochen (!) tauchte der dann wieder auf... DOA². Kompletter HDMI-Zweig ohne Funktion. Erneutes Ticket und wieder eingesandt. Nach erstaunlichen 4 Wochen zurück erhalten... Schien tatsächlich mal alles zu funktionieren... bis auf merkwürdige Gelegenheitseffekte im 'Zusammenhang mit ARC (bis zu 30 Sekunden verzerrter Ton bei Umschaltung, Tonaussetzer, selbstständige Quellenumschaltung). Aber gut. Der Mensch gewöhnt sich auch bei vermeintlichem HighEnd and alles...
Heute nun mal wieder HDMI- Kompletter HDMI-Teil ohne Funktion. Geht weder rein noch raus.

Stellt sich die Frage, welche Marke man denn heute noch kaufen kann, ohne von den Herstellern als BetaTester vorgeführt zu werden. Icnh für meinen Teil werde in Zukunft zumindest von DENON/MARANTZ und ONKYO die Finger lassen
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am 5. Dezember 2012
Habe das Gerät für 2099€ gekauft und in Bild und Ton hervorragend. Lässt sich sehr einfach bedienen und hat ausser W-lan alles dran. Wird nur leicht warm auch nach langer Nacht. Stereo oder Surround meistert er bestens, da kann mein Onkyo einpacken, auch der Denon 3313 kommt nicht heran, da ist noch ein Klassenunterschied. Als Lautsprecher hab ich Teufel Theater8, die richtig aufblühen.

Bisherige Onkyo TX-NR1007
Denon Cara S5-BD
Pioneer SC-LX76 nur kurz
Denon AVR-3313 nur kurz

wollte eigentlich THX Receiver wegen Lautsprecherset, aber der AVR-3313 wo ich hatte war schon beim Test besser als der Rest der anderen Geräte. Beim Pioneer denke ich immer noch das der defekt war und unterlasse jeden Kommentar. Der AVR-4520 hat wenig Klangspielereien, er macht Stereo, Surround oder wandelt Stereo in Surround. Das aber in vorher nie erlebter Leichtigkeit. Allen Tests zum trotz der Receiver hat keine Leistungsschwäche und lässt die Wände wackeln wenn es sein muss, aber auch in geringer Lautstärke ist der Soundgenuss unbeschreiblich gut. Die Bedienung aller Funktionen klappt auch ohne Handbuch und Studium. Onkyo hab ich nicht genommen weil im Internet über häufige Defekte bei den Boliden berichtet wird. z.B. HDMI-Board. Bild ist auch sehr gut bei beiden Denon. Als Player habe ich OPPO BDP-93, Panasonic DMP-BDT300, Panasonic DMP-BDT500, Toshiba HD XE1, Dune HD Lite 53D.
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