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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
19
3,9 von 5 Sternen
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am 4. Dezember 2015
Nicht-Vorhersehbarkeit ist beim Krimi ein Gütezeichen. In dieser Hinsicht formale 100 Punkte. Aber im Laufe des Films fand ich sie doch arg schwergängig, zu deutlich konstruiert und letztlich unglaubwürdig. Ständig tauchen neue "Verdächtige" auf, die der Möchtegern-Marylin begegnet sind und dann endet dieses mit Gewalt zur traurigen Frau gemachte Opfer völlig unspektakulär. Es gelingt dem Film nicht die Depression der Monroe-Kopie rüberzubringen, es werden lediglich zwanghaft biographische Ereignisse der echten Monroe eingewoben, so daß mir der Plot wie krampfhaft titelpassend gemacht erschien. Die Monroe als Zugpferd überreizt damit der Fan was zum Wiederekennen hat.

Doch ich fand die ersten 2/3 sehenswert, besonders die Figur des recherchierenden Krimiautors ist sehr gelungen und gut dargestellt. Diesem unaufdringlichen, doch insistierenden Charakter mochte ich gerne länger folgen. Seine Ermittlungen sind keine Gehirnakrobatik sondern beharrliches Dranbleiben, das ihn zu gut gewählten und stimmig eingefangenen Locations führt. Das Ganze mit französischem Lebensstil gewürzt, macht den Film kurzweilig trotz des sehr ruhigen Tempos.

"Wer war's" ist mir irgendwann völlig unwichtig geworden, aber die Darstellung des Umgangs in dieser winterlichen, französischen Dörflichkeit haben mich den Film doch als Gewinn empfinden lassen.
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am 5. Februar 2016
...von Who Killer Marilyn. Interessante Interpretion ihres Endes, ist aber leider zu langarmig. Der Versuch von Sinnlichkeit gelingt nicht immer.
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am 5. Dezember 2012
... ist der Originaltitel von -Who killed Marilyn-. In dieser gehauchten Songzeile von Marilyn Monroes -I wanna be loved by you- steckt die gesamte Story und die Auflösung von Gerald Hustache-Mathieus genialer Detektivgeschichte. Das Jahr ist zwar noch nicht zu Ende, aber ich lege mich fest: -Who killed Marylin- ist mein "Film des Jahres 2012". Nicht etwa, wegen der bisher mäßigen Kritken oder der Auszeichnungen des Films, nein. Ich habe selten einen Plot erlebt, der mich so angesprochen hat. Hätte Philippe Djian zu seinen besten Zeiten einen Krimi geschrieben, vermutlich hätte er genau so ausgesehen. Das Ganze exzellent umgesetzt mit kleinen Kniffen und Tricks, die mir das Herz haben höher schlagen lassen. Also gut, wo soll ich anfangen?

Der Krimi Autor David Rosseau(Jean-Paul Rouve) will im kältesten Ort Frankreichs, Mouthe, sein Erbe antreten. Doch statt ein paar Millionen erbt er einen ausgestopften Hund. Das passt in Rosseaus Leben, denn er kriegt momentan keinen Buchstaben aufs Papier getippt. In Mouthe wird er Zeuge einer lokalen Katastrophe. Das regional bekannte Käse-Modell Martine(Sophie Quinton) wird tot im Wald aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus, aber David bezweifelt das. Noch ehe er weiß wieso, macht er sich an die Spurensuche. Er findet Martines Tagebücher und lernt den jungen Polizisten Bruno(Guillaume Gouix) kennen, der Davids Zweifel teilt. In Martines Büchern und Fotos findet David eine unglaubliche Ähnlichkeit zu Marilyn Monroe. Und nicht nur das. Auch Martines Leben scheint sich in exakt den gleichen Bahnen wie das der berühmten Hollywoodschönheit abgespielt zu haben. Zufall? In einer Sache ist sich David jedoch ganz sicher: Martine wurde ermordet. Als er das beweisen will, begibt er sich in Lebensgefahr...

Allein die Idee eine Duplizität zwischen der Monroe und einem Modell im französischen Hinterland in eine Geschichte zu packen empfand ich als genial. Das umgesetzt mit einem Jean-Paul Rouve, der den tollpatschigen, komischen und zugleich hartnäckigen David Rosseau in brillanter Art und Weise spielt, und einer Sophie Quinton, in die man sich ab der ersten Einstellung haltlos verliebt, gab mir dann den Rest. Hustache-Mathieu garniert seinen Film mit wunderbaren Rückblicken aus Martines Leben und ihrer Stimme, die uns aus dem Off des Films, praktisch direkt aus dem Jenseits, all das erzählt, was wir über das Leben der "richtigen" Marilyn eigentlich schon immer geahnt haben, aber niemals hörten. Dieses Zusammenspiel aus Martines und Davids Sicht der Dinge ist prickelnd, spannend und unglaublich unterhaltsam. Wenn David dann noch seine Ermittlerkenntnisse, die er direkt aus ein paar mäßigen James Elroy Romanen hat, in die Waagschale wirft, bleibt kein Auge trocken.

Zu all diesen beeindruckenden Bildern gibt es einen herrlichen Soundtrack der, wie sollte es in diesem Fall auch anders sein, zum größten Teil aus Coverversionen besteht. Aber auch die sind, so wie Martine, mindestens so gut wie das Original.

Ich habe mich ja schon festgelegt. Ein Kniefall für diesen wunderbaren, clever inszenierten Film, der mich so beeindruckt hat. Mögen die Kritiker mal wieder schreiben was sie wollen. Ich kann ihnen in jedem Fall eines versprechen: Wenn sie bisher festgestellt haben, dass ihr "Filmgeschmack" meinem ein wenig ähnelt, dann schreiben sie sich diesen Filmtitel auf einen Zettel, machen drei Ausrufezeichen dahinter und sehen sie zu, dass sie das gute Stück so schnell wie möglich in den Player schieben.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Dezember 2012
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: sehr detailiert und plastisch
- TON: gut und transparent, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: making of (34 min.), Trailer
- SONSTIGES: FSK 12 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

WHO KILLED MARILYN? beginnt mit einem wunderbaren Vorspann und sofort sehr selbstbewusst und mit einer ruhigen Bildsprache die gleich verrät, dass man es nicht mit einem normalen Drama oder Kriminalfall zu tun hat. Nein, es handelt sich um einen sehr poetischen, mystery- und fantasy-angehauchten Film zwischen Drama und einer Krimi-Komödie mit fabelhaften Schauspielern und der Hauptdarstellerin Sophie Quinton als Candice Lecoeur in die sich sicherlich die Hälfte der männlichen Zuschauer leicht verlieben könnte. Man sollte sich allerdings lieber in diesen sehr charmanten, leichten und verspielten Film verlieben.

Hier die Grundzüge der Geschichte ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Ein Krimiautor mit kreativer Ladehemmung kommt zufällig in der Provinz an einen Todesfall der sehr kurios und ungeklärt erscheint. Er beginnt sich mit dem Fall auseinanderzusetzen und stößt auf eine undurchsichtige Wand von Dorfbewohnern und er merkt, dass dort mehr dahinterstecken könnte…..erzählt wird vieles aus der charmanten off Stimme der Candice Lecoeur und dieses setup funktioniert fabelhaft. Mit einigem Voyeurismus ist die Kamera stets unterwegs immer wieder unglaublich gute Bilder einzufangen. Dies wurde mit einem sehr liebenswerten Soundtrack gepaart und so werden Augen und Ohren von WHO KILLED MARILYN? mehr als verwöhnt.

Die verschneite Landschaft ist wunderschön anzusehen und wird von der guten Bildqualität auch entsprechend schneidend-weiß wiedergegeben. WHO KILLED MARILYN? besticht durch aberwitzige und kaum wahrnehmbare Details. So lässt ein junger Pfarrer in der Kirche eine Trauermusik mal eben von einem DJ Plattenspieler mit Kopfhörer und Mischpult laufen, bei den Dorfpolizisten hängt ein Fantomas Poster an der Wand. Für eine Höchstbewertung war mir in der Nachschau das ganze storytechnisch dann doch etwas zu dünn und die Geduld wird hier und da schon sehr auf die Probe gestellt. Aber dies ist unbedeutend und der Film ist eine der Filmperlen 2012 die hoffentlich noch ihr Publikum finden wird.

4,5/5 Tagebüchern....äh,....Sternen
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am 6. Dezember 2014
Ein spannender Kriminalfall wird mit sehr viel Liebe Stück für Stück aufgedeckt. Dabei wird der Zuschauer nicht von einem Plot zum nächsten gejagt mit dem Gefühl, dass das, was als nächsten passiert, unwillkürlich gewählt sei - im Gegenteil: mit sehr viel Behutsamkeit bauen die Szenen aufeinander auf. Und trotzdem weiß man nicht was als nächstes kommt. Diese Kombination aus Behutsamkeit und Nicht-Vorhersehbarkeit kann man als Kunst der Regie erklären.
Als Sahnehäubchen zu dem Ganzen:
- interessante, gut durchdachte Charaktere
- intelligente Dialoge
- die Bilder ! (achten Sie auf die Bilder! die Kompositionen der Bilder in jeder Einstellung; die Farben, die sich konsequent und sogar mit Raum zur Deutung durch den gesamten Film ziehen)

All das macht diesen Film zu einem Stück Stimmung, an der man als Zuschauer teilhaben kann.
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am 26. März 2013
Marilyn Monroe war eine Projektionsfläche, eine Figur, der sich jeder bedienen durfte. Damit spielt auch dieser Film uns zwar gekonnt in einer sehr amüsanten Weise. Zwar ist der Anlass traurig – wie es der Titel schon verrät – ist die Hauptfigur zu Beginn bereits tot, aber die Geschichte ist so skurril und wartet mit reichlich Zitaten auf, so dass es für den Kinogänger ein Spaß ist, zuzuschauen. Und wann findet eine Mörderjagd schon mal im kältesten Ort Frankreichs statt!
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am 23. Dezember 2015
Ein intelligenter Winterkrimi. Bereits der Vorspann macht deutlich, worauf das Ganze hinauslaufen soll. Die übrigen Assoziationen kommen dann von ganz alleine. Die netteste Anspielung bietet der Originaltitel. Da schnalzen Fans der Diva der 50er Jahre genüsslich mit der Zunge und flüstern das Pausen Bon Mot aus dem Song dazu.
Es ist spannend, obwohl Regisseur Hustache-Mathieu ohne Brutalitäten auskommt, wenn man mal von der einen möglichen Option (zwei Spritzen) am Ende absieht. Was hier in echt in der Franche Comté passiert ist, könnte sich auch so bei dem Idol Marilyn tatsächlich 1962 abgespielt haben.
Viele Einstellungen erinnern an Originalaufnahmen (auf der legendären roten Decke z.B. liegt auch mal ihr neuer Fan Daniel Rousseau). Das Gesicht von Jean-Paul Rouve als recherchierender Krimiautor prägt neben dem der großartigen Sophie Quinton in der Titelrolle den Film. Sein Gesichtsausdruck ist zartbitter bis leicht brummig und trägt die Spannung mit. Ihres erhöht den Unterhaltungswert. Die Hommage an die Göttin wird durch eine Szene aus den MISFITS vervollständigt.
Viel Raum gibt es auch für Komik: Marilyn (u.a. Candice Lecoeur) in der Käsewerbung oder als Kartoffelkönigin. Teile der Polizei sind kriminell (Olivier Rabourdin), andere hilfreich (Guillaume Gouix) und nicht zu vergessen ist die Idee, dass Candice Lecoeur ihr Tagebuch über den Tod hinaus geführt hat. (‘Eigentlich bin ich schon drei Tage tot‘.) Und nach dem gräuslichen möglichen Ende von Candice darf Daniel noch mal von seinem Idol träumen. Bevor der Zuschauer wieder in den marilyn-ählichen Bildern wie zu Beginn schwelgen darf, gibt’s noch eine wundervolle Überraschung, die den Weg in Marilyns Unsterblichkeit ebnet. Herrlich!
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am 10. Januar 2017
Ich habe diesen Film nun schon sicherlich viermal gesehen und er wird mir nie langweilig. In seiner französischen Originalfassung finde ich ihn besonders gelungen, ob des typisch französischen Sprachwitzes der manchmal durchkommt. Ein Fotomodell wird in einem Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz, einem sogenannten Niemandsland, wo keine Behörde ermitteln kann und will, tot im Schnee aufgefunden. Die Umstände deuten auf Selbstmord. Der liebenswert chaotische Schriftsteller David verliebt sich auf Anhieb in das tote Mädchen und geht ihrem Ableben nach, überzeugt, dass da etwas faul ist. Er entdeckt dabei unheimlich viele Parallelen zu Marilyn Monroe, die ja auch vor ihrer Zeit starb. Viele Verdächtige rennen ihm über den Weg, doch verrennt er sich nicht in ein Hirngespinst? Der Film ist gleichzeitig spannend, melancholisch, ein wenig traurig und ein wenig lustig, alles gerade richtig portioniert und mit toller Musik untermalt. Jean-Paul Rouve als Hauptdarsteller ist einfach nur genial. 100% zu empfehlen und auch ein schönes Geschenk für Menschen, die diesen besonderen Humor haben und beim Krimi nicht gleich ein Blutbad und viel Gemetzel brauchen um gut unterhalten zu werden.
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am 22. Mai 2014
Ohne große Erwartungen haben wir diesen Film heute Abend angesehen und sind sehr positiv überrascht worden. Eine rundum gelungene Geschichte, gut erzählt und interessant umgesetzt. Lohnt sich!
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am 17. März 2013
Hab mir den Film über die Vorschlagliste von Amazon gekauft. Bin von daher ohne große Erwartungen an den Film gegangen. Was ich dann allerdings sah, war ein gut gemachter Sonntag Abend Film, der eine schöne Unterhaltung darstellte und auf die üblichen Krach Bumm Effekte verzichtet.
Wer sich also einen gemütlichen Abend möchte und einen "ruhigeren" Film sehen möchte ist bei "Who killed Marilyn" genau richtig aufgehoben. Wer viel Aktion und geballere sehen möchte ist hier leider falsch.
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