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am 13. April 2014
Zum Raspberry Pi selbst muss man nicht mehr viel sagen (bzw. wenn man von seine Möglichkeiten anfängt würde der Platz hier nicht reichen...)

Wichtig wäre vielleicht noch zu erwähnen, dass ich meine beiden PIs (im Abstand von ca. einer Woche bestellt) nicht in der minderwertigeren Variante aus chinesischer Produktion bekommen habe, sonder jeweils in der qualitativ hochwertigeren UK-Version, so wie zumindest damals auch indirekt im Galleriebild ersichtlich war (blaue Klinkenbuchse anstatt schwarz und an der einen Stirnseite der Platinenaufdruck "Made in the UK")
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am 15. Januar 2015
Gleich mal im Vorweg: ich bin ein Linux Freund. Setze Debian ein, schreibe Programme für Linux, habe Patches submitted. Diese Rezession soll also kein Bashing offener Software und Geräte sein. Und das Gerät ist ganz nett.

Aber: wenn der Einsatz irgendetwas ist, auf das man sich verlassen will können, dann bitte weiter suchen.
Das Problem der Raspberry PIs ist, dass praktisch bei jeden Stromausfall "aus" ist. Das heißt, Storm wieder an, Gerät bootet nicht mehr. Die Karte kann man zwar neu bespielen, aber zuverlässig ist anders. Wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wurde (also z.B. Storm weg) ist mit einer großen Chance das Dateisystem hinüber. Zum fsck kommt das Gerät nicht mehr.

Schon klar: das Gerät war nie für "High Availability" gedacht. Dass es einen Stormausfall nicht übersteht ist aber schade. Falls also der Einsatzzweck irgendetwas ist, wo der Strom ausfallen könnte und das Gerät ohne größeren Einsatz wieder booten soll können, dann ist der Raspberry das falsche Werkzeug dafür.

Zum Basteln und so, sicher gut. Für irgendetwas Produktives - riskant.
Alternativen: Mini-PCs wie die Intel NUCs, Synology Diskstation. Kosten leider das dreifache, keine I/O PINs, aber wenn es um irgendeinen Server geht (z.B. openVPN oder so, um von draußen ins Heimnetzwerk zu kommen) sind die zuverlässiger.

Habe meine PIs verschenkt. ;)

Nachtrag 2016: Die Raspberry PI 2 (nicht dieser Raspberry B Rev 2 - das ist immer noch ein Raspberry PI 1) scheinen in der Hinsicht robuster zu sein.
Nachtag 2017: Weder die PI 2 noch die PI 3 hatten jemals dieses Problem wieder. Tolle Geräte.
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am 3. Juli 2014
Es wurde die UK Version bestellt und bekommen...nicht diese China Version.
Läuft bei mir einwandfrei. Ich empfehle es jeden weiter.
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am 6. Januar 2014
Vorab: der Pi ist ein wirklich tolles Gerät, das auf kleinem Raum für sehr günstiges Geld irre viele Möglichkeiten bietet. Wenn er denn läuft. :)

Leider kann ich insoweit die Rezensionen, die von Problemen mit der China-Platine berichten, nur bestätigen. Das Gerät (meiner hatte einen schwarzen Audioausgang, keinen blauen wie in der Abb. zum Artikel) wurde prompt in einem kleinen Pappkarton geliefert. Merkwürdig kam mir vor, dass das als mitgelieferte Faltblatt - eigentlich nur eine Konformitätsbestätigung - nur aus einem farbig kopierten A4-Zettel bestand, bei dem der Inhalt aussah wie ein schlecht eingescanntes jpg - also verwaschen und "ausgefranst". Nun gut, also testweise angeschlossen - und zwar mit einer Sandisk-32GB-SD-Karte, McAlly Icekey und einer Logitech-Mouse. Kontakt zum Display via HDMI-VGA-Adapter. Bild blieb schwarz. Auf dem Fernseher - direkt via HDMI - wurde das Bild OK angezeigt. Soweit, so gut. Raspberian konnte installiert werden. Unter LXDE und Openbox folgten danach aber regelmäßig Abstürze. Diese Abstürze folgten dann, wenn der Pi unter Last ging, also der Prozessor zu tun bekam - was ja nicht gerade selten passiert ;). Habe das auf eine vielleicht unzureichende Stromversorgunggeschoben und -zig Netzteile versucht, bis hin zu meinem mit 2,1 A mehr als ausreichend dimensionierten iPad-Ladegerät. Keine Besserung, der Pi stürzte laufend ab. Auch beim Betrieb auf der Konsole folgten regelmäßig Abstürze, wenn auch etwas seltener.
Mit einer externen Stromversorgung hatte sich zwischenzeitlich auch der HDMI-VGA-Adapter dazu hinreissen lassen, ein Bild zu geben. Der HDMI-Port des Pi gab also "allein" nicht genügend Spannung. Raspberian konnte aber keine Informationen über den Monitor auslesen...
Nächster Versuch: Headless-Betrieb über das Netz - also nur das Stromkabel und ein Ethernet-Kabel am Pi - Fernsteuerung via SSH und RDP. RDP führte wieder zu raschen Abstürzen.
Nach ungezählten Versuchen und regelmäßigen Abstürzen habe ich direkt bei Amazon einen anderen Pi bestellt. Dieser kam "Made in UK" mit einem sauber gedruckten Einlegeblatt und ist bislang nicht ein einziges Mal abgestürzt. Die SD-Karte aus dem "alten" Pi raus, in den neuen Pi rein - läuft. Schreibe die Rezension unter Midori mit dem "neuen" Gerät. Unter dem "neuen" Gerät läuft der HDMI-VGA-Adapter i.Ü. auch ohne eigene Spannungsversorgung. Der Monitor wird vom System auch ordnungsgemäß erkannt...

Fazit:

Da scheint es ganz erhebliche Qualitätsunterschiede in den Chargen zu geben. Eine in mieserabler Qualität ausgedruckte Konformitätserklärung lässt schon kein großes Vertrauen aufkommen. "Mein" Gerät stürzte - wohl aufgrund stark schwankender, mangelhafter Stromversorgung - laufend ab und war nicht in der Lage, ausreichend Spannung auf den HDMI-Port zu bringen, um einen Konverter ohne externe Stromversorgung betrieben zu können. Aufgrund der permanenten Abstürze war das gute Stück nicht zu gebrauchen. Das Gerät habe ich daher wieder zurückgeschickt.
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am 13. September 2013
Ich bin schwer begeistert von dem kleinen Gerät. Ich wollte eigentlich einen media PC fürs Wohnzimmer. Aber der Kleine hier mit aktivem USB Hub und der Festplatte dran spielt alles ab, ist hinterm Fernseher nicht zu sehen und macht keine Geräusche! Einfach toll. Erstinstallation ging einfach, man muss aber eine unterstützte SD KArte nehmen (in meinem Fall Sandisk 4gb class 4). Endlich ein Gerät, was alles abspielt und sich auch mit der Fernseherfernbedienung bedienen lässt.
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am 22. April 2014
"Made in UK" und Rev2.0 board.

Man braucht keinen aktiven USB-Hub, wenn man ein 2A-Netzteil hat, kann man auch direkt z.B. DVB-T- und WiFi-Stick anstoepseln. (Fuer Techis: die 5V und GND-Leitungen des USB-Netzteils sind direkt mit den entsprechenden Leitungen der 2 USB-Stecker des Raspberry PIs verbunden.)
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am 17. Mai 2014
Ich suchte nach einer Lösung um meinen Wadia 151 PowerDAC mini über USB mit Audio-Daten vom PC mit iTunes zu versorgen. Da er mehr als 5m weg ist, musste eine USB-Verlängerung her. Da USB-Audio sehr heikel ist funktionierten die meisten Lösungen nicht. Jetzt verwende ich den RaspberryPi als USB-Host und mit der VirtualHere Software kann ich nun vom PC aus auf das USB-Audio Gerät übers LAN verbinden wie wenn es direkt am PC stecken würde. Das ganze klappt sehr gut unterbrechungsfrei bei 44.1kHz/16bit, bei höheren Sample Rates kommt es manchmal zu Aussetzern, aber ich habe eh keine höher aufgelösten Files. VirtualHere kann man auch auf ein QNAP-NAS installieren, habe ich aber noch nicht probiert, vielleicht gehen da auch höhere Sampling Rates.
Habe später dann auf eine noch verlässlichere Variante umgestellt. Habe am Raspberry shairport-sync installiert, damit wird er zu einem AirPlay-Server. Da AirPlay ohne Qualitätsverluste funktioniert ist das eine noch günstigere und bessere Variante.
Nach Upgrade auf einen Devialet 120 funktioniert das System leider nicht mehr. Es kommt immer wieder zu kleinen Aussetzern auch wenn man etwas direkt vom Raspberry abspielt, scheint ein USB Problem zu sein.
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am 1. Juni 2013
Nachdem ich zwei Raspberries aus chinesischer Produktion wieder zurückgesendet habe, habe ich nunmehr die zweite Platine "Made in the UK". Auch ein Arbeitskollege hat einen Raspberry aus China und damit dieselben Probleme, die mich zur Rückgabe bewegt hatten: Beim Einstecken von USB Geräten bootet das Gerät neu und beim Reboot über einen crontab Eintrag wird sporadisch der USB WLAN Stick nicht erkannt.
Wenn der Zwerg aber funktioniert, ist alles prima. Ich verwende einen Raspberry als Mediacenter (XBMC) und den anderen zur Filterung von Webseiten mit Squid3, Dansguardian und einer Firewall, die ich mit FWBuilder erstellt habe. Bei meine Kindern ist dann der Raspberry als Gateway konfiguriert. So bleiben ungewünschte Seiten unerreichbar für die Kinder.
Insgesamt: Super Rechner mit minimalem Stromverbrauch. Wenn man eine Platine aus UK hat, ist er auch stabil.
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am 2. Juni 2014
Der Raspberry-Pi verrichtet bei mit aktuell seine Aufgabe als Media-Streamer mit XBian..
Für das kleine "Bischen" Hardware steckt in der kleinen Maschine viel Leistung. Ich bin überrascht
gewesen welche vielfältigen Möglichkeiten diese Maschine für so wenig Geld bietet.
Nach vielen anderen Bewertungen sollte man aber darauf achten, ein UK-Mainboard zu bekommen, da
mit den Fernost-Teilen anscheinend schon mal Probleme auftreten.

Als nächstes Projekt werde ich mir dann wohl ein einenPi mit Kamera zulegen und anhand der Anleitungen eine
IP-Cam in einem professionellen Gehäuse zusammenbauen... Aber auch das ist nur eine der vielen Möglichkeiten.
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am 15. August 2014
Tolles Gerät. Ein Mini-PC im Scheckkartenformat für günstiges Geld und mit vollwertigem Linux. Verwende ihn als Printserver für unseren nicht-Netzwerkfähigen Drucker. USB an den Pi verbunden, CUPS eingerichtet und Drucker im Netzwerk freigegeben. Und er hat noch mehr Verwendungen, z.B. für Level-2-Backups (ich sichere sehr wichtige Dokumente zum einen auf einer anderen Festplatte (um vor Festplattendefekt sicher zu sein), als auch auf anderem Rechner (dem Pi) und alle paar Wochen auf externen Datenträger.
Am besten ist aber, dass man mit ihm so viel machen kann und er gleichzeitig rund um die Uhr angeschaltet sein kann ohne dass man hohe Stromkosten befürchten zu müssen
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