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am 16. Dezember 2017
Wie kann der Spinnenmann arbeiten, zeitgleich alles mögliche über seine Opfer recherchieren, diese observieren und dann auch immer mal 1-2 davon Wochen bis monatelang gefangen halten...dies erfordert doch super viel Zeit. Doch auch sein Tag dürfte nur 24h haben....das ist völlig unrealistisch/unglaubwürdig und wertet damit das ganze Konstrukt ziemlich ab.
Lizzy ging mir auch des Öfteren etwas auf den Senkel: Sehr hektisch, teils super naiv und unbedacht...irgendwie dumm,insbesondere bei ihrer letzten Aktion. Aber das ist sicher ansichtssache.
Es war spannend zu lesen. Daher 2 Sterne. Empfehlen kann ich's nicht.
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am 12. Juni 2014
Ein brutaler Serienmörder, genannt der Spinnenmann entführt junge Mädchen und foltert sie zu Tode. Lizzy Gardner ist das einzige Opfer das dem Spinnenmann jemals entkommen konnte. Viele Jahre später erhält Lizzy plötzlich einen Anruf der sie völlig aus der Bahn wirft. Der Spinnenmann ist wieder da und kurz darauf verschwindet wieder ein Mädchen. Doch das wahre Ziel des Irren ist Lizzy.....
Trotz einiger Logikfehler bezüglich des Täters und den früheren FBI Ermittlungen ist die Geschichte sehr ansprechend geschrieben und gut ausgedacht. Es geht in rasantem Tempo voran, da immer etwas Neues passiert um den Leser bei Laune zu halten. Da sowohl aus der Sicht der Opfer als auch der des Mörders erzählt wurde, konnte man sich gut in die Geschichte hineinversetzen. Leider wurde auch hier nicht auf das obligatorische Liebesdrama verzichtet. Dennoch ein tolles Buch, das man schnell durchgelesen hat.
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am 11. September 2014
Aufgrund aller Rezensionen, die meisten vielversprechend, habe auch ich diesen Thriller runtergeladen. Tatsächlich ging es mir gleich, wie vielen Leserinnen und Leser vor mir, ich konnte nicht aufhören, bis ich am Schluss angelangt war.
Lizzy, die Hauptprotagonostin, wurde als Teenager entführt und gequält. Ihr Glück oder Unglück war, dass sie ihrem Peiniger nach zwei Monaten entkommen konnte. Doch dieser Schicksalsschlag wurde für sie Albtraum. Zusammen mit dem FBI gelingt es ihr, nach vielen verheissungsvollen Spuren und langer Zeit (14 Jahre), den Mörder aufzuspüren.
T.R. Ragan hat mit diesem Erstlingswerk meinen Geschmack voll getroffen.
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am 9. Januar 2014
Lizzy war siebzehn, als sie entführt und sich fortan in der Gewalt eines wahnsinnigen Serienmörders befand, der sich Spinnenmann nennt. Der Teenager-Killer sieht sich als heroischer Rächer, der die Welt von ungezogenen Mädchen säubert, indem er sie lange grausam quält und dann tötet. Nach Monaten der Gefangenschaft und Folter in der Gewalt des Irren gelang Lizzy als einzigem Opfer die Flucht. Danach taumelt sie am Rande des Wahnsinns, denn sie hat alle Mühe, die furchtbaren Erinnerungen an ihr Martyrium zu verdrängen – umso mehr, als ihr die Polizei wegen ihrer früheren widersprüchlichen Aussagen nie glaubte. Auch der Spinnenmann konnte entkommen. Und so holt die Vergangenheit vierzehn Jahre später Lizzy ein, die immer noch an den Nachwirkungen ihrer damaligen Entführung leidet: Der Spinnenmann ist wieder aktiv: Er schickt ihr eine Botschaft, die ihr deutlich macht, dass sie ihm kein zweites Mal entkommen wird.

Fazit: Spannend dosierter Roman ohne Längen und mit romantischen Momenten. Der Plot ist nichts Neues. Dennoch unterhaltsam und gut zu lesen. Ragans Sprache in kurzen Kapiteln ist klar, ansprechend und ausdrucksstark. Nebst einigen gruseligen Effekten liegt das Schwergewicht auf den Gefühlen von Täter und Opfer. Es sind keine grossartigen Psychogramme, doch für einen guten Ferienkrimi wie diesen reicht es. Der originelle Schluss hebt sich angenehm von den üblichen bleischweren Ballerorgien ab.
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am 25. März 2013
Der Leitfaden ist sehr gut, aber was daraus gemacht wurde weniger. Einzig die Angst vor Spinnen ist wohl für den betreffenden Leser der gruselige Reizpunkt zum Lesen des Krimis. Ein Psychogangster soll wohl mehr drauf haben als sich von ein paar Mädchen überrumpeln zu lassen. Interessant ist hier allerdings die Entlarvung des Täters. Obwohl bereits ca. in der Mitte des Romans vermutet, leider ging es dramaturgisch nicht anders, ist es eine naheliegende Person. Wenn die Ermittler, und ich gehe davon aus, dass FBI-Agenten ihr Handwerk außerordentlich gut erlernten, richtig geschaltet hätten, wäre es viel früher zum Showdown gekommen. Es lag ja alles offen auf der Hand. Aber die Dramaturgie machte da einen Strich durch die Rechnung und verlängerte dadurch die Story doch gewaltig. Sicher auch ein Kompromiss, um einen Thriller zu schreiben, der etwas umfangreicher wird. Tja, wer eine Spinnenphobie hat und sich gern ekelt oder fürchtet, der sollte das Buch lesen.
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am 1. Mai 2016
Der Anfang bis zum Beginn des eigentlichen Hauptteils mit Vorstellung der Protagonisten ließ sich wirklich gut an, doch als eingefleischter Thriller/Krimi-Fan mit langjähriger Leseerfahrung war ich doch recht schnell gelangweilt. Die Handlungsbefugnis einer Privatdetektivin - ob mit oder ohne FBI-Kumpel - war doch ziemlich überzogen. Und als dann noch klar war, warum der Killer entführt und tötet dachte ich nur, oh man, wie abgegriffen und unglaubwürdig ist das denn?? Nein, das Buch hat mich überhaupt nicht geflasht und ich kann nicht sagen, wem ich es empfehlen würde? :-(
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am 27. Juli 2014
Spannende Geschichte, an manchen Stellen ist die Geschichte noch etwas unrund erzählt, trotzdem gut zu lesen.
Lesespaß ohne nennenswerte Lektoratsfehler. Ungewöhnliche aber trotzdem symphatische Akteure.
Habe hier erst Teil zwei - Schlankheitswahn -gelesen und dann das Netz.... Da es abgeschlossene Handlungen sind kein Problem.
Wegen der etwas löchrigen Geschichte leider nur 4 Punkte , aber das hat die Autorin im zweiten Teil schon viel besser im Griff.
Ist trotzdem eine klare Leseempfehlung.
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am 19. Mai 2013
Seit kurzem habe ich Gefallen an Thriller und Krimi gefunden - "Im Netz des Spinnenmanns" war eins meiner ersten Einkaeufe aus diesem Regal seit langem. Enttaeutscht wurde ich auf keinen Fall - es kam vor, dass ich bis spaet in die Nacht am lesen war, weil ich einfach wissen musste, was als naechstes passiert. Viele Charaktere mit Hintergrundgeschichte, dynamisch geschrieben - mir gefiehl Ragans Buch. Sollte jemand spannend und fesselnd suchen, liegt er hier richtig. Der einzige Einwand - fuer meinen Geschmack war der Spinnenmann etwas zu brutal, aber andererseits koennte man es von einem Serienmoerder gut erwarten... gelungen und empfehlenswert.
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am 12. Januar 2018
Ich mag Thriller Reihen. Am liebsten mit vielen Teilen. Hab auch schon einige gelesen und muss sagen, die Lizzy Gardner Reihe, war eine der Besten. Gute Story, sehr spannen und auf keiner Seite langweilig.
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am 15. Juni 2014
Von der ersten Seite an spannend beschrieben. Ich habe das Buch zügig durchgelesen, und nur für die notwendigsten Arbeiten aus der Hand gelegt. Ich konnte sehr gut die verschiedenen Handlungsweisen der Hauptakteure nachvollziehen( Angst, Schuldübertragung etc). Bei diesem Spannungsbogen habe ich auch über kleine Ungereimtheiten hinweggesehen. Wie kommt der Spinnenmann z.Bsp. so schnell in gut verschlossene Räume (Reporterin)? Oder wie kann er fast an 2 Orten gleichzeitig sein? Aber wie gesagt. Das Ganze macht es dann wieder wett.
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