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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 31. Dezember 2012
Mir hat der Thriller so gut gefallen, dass ich ihn an einem Abend *gähn* auslesen musste. Natürlich durchaus eher ein Frauenthriller (wer z.B. Joy Fielding mag, wird auch dieses Buch mögen), wenn man bedenkt, dass die Autorin aus der Romance-Ecke kommt sicherlich auch verständlich. Neben der wirklich spannenden und intelligent gestrickten Thrillerhandlung gibt es auch noch eine kleine Liebesgeschichte, die ich persönlich aber sehr gelungen fand.

Die Autorin schaffte es von der ersten Seite an, mich zu fesseln, sodass ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Die Sprache ist einfach gehalten, was den Lesefluss erleichtert, aber besonders mit der Hauptfigur konnte ich jederzeit mitfühlen (und leiden). Am Ende gab es einige unlogische Handlungen einiger Personen, die haben mich aber nicht so sehr gestört, dass es zu einem Punktabzug führen würde. Da die Spannung trotzdem gehalten wurde, kann ich darüber hinwegsehen.

Besonders gefallen hat mir, dass das Einführen verschiedener Nebenfiguren so viel Potenzial entwickelt hat, dass man selbst ständig irgendwen verdächtigt hat, ohne jedoch zu früh auf den wahren Täter zu kommen. Wer also gerne "miträtselt", wird hier gut bedient!

Für den aktuellen Preis von 0,99 Euro macht man absolut nichts falsch, wenn man Thriller mag, das Buch ist jedoch auch den regulären (immer noch günstigen) Preis absolut wert und hat einen verdienten Platz auf der Bestsellerliste. Ich hoffe, es werden noch weitere Romane der Autorin übersetzt. Daumen hoch!
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am 24. Januar 2013
Im Großen und Ganzen ist das Buch ok. Die Story an sich ist im Ansatz gut und nachvollziehbar. Die Erzählung teilweise zu flach und ohne Tiefgang. Auch die Emotionen finde ich meistens nicht fesselnd und mitreißend beschreiben. Die Sprünge in der Zeit und von Person zu Person sind auch hier und da verwirrend was das lese Erlebnis stört.

Die vielen vorgestellten Charaktere werden jedoch nur sehr oberflächlich behandelt und selbst den Hauptperson/en fehlt für meinen Geschmack die Tiefe. Ein paar weniger Figuren und dafür etwas besser ausgearbeitet hätte mir besser gefallen.

Beim Spinnenmann fragt man sich recht häufig wie er an so vielen Orten sein und so viel auskundschaften kann wo er doch noch einen Job und so weiter hat. Ich jedenfalls konnte nicht immer nachvollziehen wie er sich bewegt und sein Wissen über die Personen zustande kommt.

Mein Fazit: Die 0,99€ die ich dafür bezahlt hab waren ok aber wirklich begeistert hat mich das Buch nicht.
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am 12. Juni 2014
Ein brutaler Serienmörder, genannt der Spinnenmann entführt junge Mädchen und foltert sie zu Tode. Lizzy Gardner ist das einzige Opfer das dem Spinnenmann jemals entkommen konnte. Viele Jahre später erhält Lizzy plötzlich einen Anruf der sie völlig aus der Bahn wirft. Der Spinnenmann ist wieder da und kurz darauf verschwindet wieder ein Mädchen. Doch das wahre Ziel des Irren ist Lizzy.....
Trotz einiger Logikfehler bezüglich des Täters und den früheren FBI Ermittlungen ist die Geschichte sehr ansprechend geschrieben und gut ausgedacht. Es geht in rasantem Tempo voran, da immer etwas Neues passiert um den Leser bei Laune zu halten. Da sowohl aus der Sicht der Opfer als auch der des Mörders erzählt wurde, konnte man sich gut in die Geschichte hineinversetzen. Leider wurde auch hier nicht auf das obligatorische Liebesdrama verzichtet. Dennoch ein tolles Buch, das man schnell durchgelesen hat.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2012
"Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie, wie eine Spinne etwa zwei bis drei Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt über den Holzboden kroch. Und dann kam gleich noch eine ... und noch eine. ... "

Als Jugendliche war Lizzy Gardner zwei Monate von dem Spinnenmann gefangen gehalten worden. Im Gegensatz zu den anderen Opfern war es ihr jedoch gelungen zu fliehen. Vierzehn Jahre später leidet sie immer noch unter den Nachwirkungen. Beruflich hält sie Vorträge und Schulungen, um anderen Jugendlichen und Kindern ihr Schicksal zu ersparen. Ausserdem arbeitet sie als Privatdetektivin.

Der Spinnenmann. Junge Mädchen waren seine Opfer. Allesamt braunäugig und mit einem Laster versehen. Vorlaut, drogenabhängig oder frühreif. Er entführt sie, foltert sie, tötet sie. Er selber wurde nie gefangen. Zwar gab es einen Nachahmungstäter, der sich damit brüstete, die anderen Taten auch ausgeführt zu haben, aber so recht mochte Lizzy nie daran glauben, dass dies der echte Täter war. Das Dumme war, dass die Polizei ihr nicht mehr glaubte. Zu widersprüchlich waren ihre früheren Aussagen. Vor allem war einiges nachweisbar falsch. Warum hat Lizzy gelogen? Oder hat die Polizei doch den Richtigen gefunden? Immerhin gab es viele Jahre lang keine weiteren Opfer.

Bis ... ja bis der Spinnenmann wieder aktiv wird. Ein weiteres Mädchen wird entführt. Und diesmal findet man eine Notiz. Eine Notiz, die an Lizzy gerichtet ist. Der zuständige FBI-Agent ist kein anderer als Lizzys Jugendfreund Jared. Erst hatte er Psychologie studiert und sich dann an der FBI-Akademie beworben. Eine lange Zeit war vergangen seit die beiden sich zuletzt gesehen hatten. Jetzt müssen sie zusammen arbeiten, um den Fall zu lösen, und dabei kommen sie sich natürlich sehr nahe.

Zur Seite steht Lizzy eine junge Studentin: Jessica. Eine Büroaushilfe mit unerwarteten Profiler-Fähigkeiten. Dass Jessica mehr mit Lizzy verbindet wird so nach und nach transparent. Auf jeden Fall ist die junge Studentin eine Naturbegabung in Sachen Auto-Verfolgungsjagd und Recherche.

Die Familienverhältnisse aller Beteiligten sind komplex und schwierig. Und wenn ich alle schreibe, dann meine ich alle. Egal ob Jareds Familie oder Lizzys oder Jessicas ... oder die Familie des Täters. Ausreichend Krisenpotential für spätere Folgen ist hier vorhanden.

Der Handlungsaufbau ist spannend und temporeich. Es geht Schlag auf Schlag. Dazu tragen nicht zuletzt auch die kurzen Kapitel bei.

Weniger gut gefallen hat mir insbesondere eine sehr ausführliche Liebeszene zwischen Lizzy und Jared. Gekonnt geschrieben, sicherlich. Man merkt, dass Theresa Ragan aus der Romance-Ecke kommt und dort reichlich Erfahrung gesammelt hat. Für den Thrilleranteil der Geschichte hat diese Szene jedoch nichts Neues gebracht.

Des Weiteren waren manche Zusammenhänge doch etwas sehr konstruiert (-> zB die Sache mit dem Liebhaber von Jareds Mutter) und unrealistisch (-> Lizzy leidet nach über einem Jahrzehnt therapeutischer Behandlung immer noch unter den Nachwirkungen der damaligen Ereignisse, was sie aber nicht davon abhält Vorträge und Schulungen zu diesem Themengebiet zu halten. Hat sie die Ereignisse nun verarbeitet oder nicht?). Besonders an den Haaren herbeigezogen fand ich das Verhalten von Lizzys Schwester. Eine Mutter, die nicht versucht ihr Kind zu schützen?? Nur damit die Kleine ihren geregelten, gewohnten Tagesablauf nicht verliert, nimmt ihre Mutter sie nicht aus der Gefahrenzone? Bei einem frei herumlaufenden Serienmörder? Wenn es deutliche Hinweise auf die Gefährdung gibt? Also ich weiß nicht ...

Ein Pluspunkt waren hingegen die Charakterisierungen, sowohl der 'Helden' als auch des Täters. Das familiäre Umfeld, der Hintergrund der jeweiligen Personen werden gekonnt in die Handlung eingeflochten, wobei im Laufe der Handlung überraschende Verknüpfungspunkte sichtbar werden.

Ausserdem hat die Autorin geschickt Wendungen und Sackgassen eingebaut, so dass das Geschehen nicht allzu vorhersehbar wird. Kollateralschäden gibt es einige, so bleibt nicht nur Lizzys Katze auf der Strecke, es fließt auch menschliches Blut. Die Folterszenen sind deutlich beschrieben. Wer Spinnen, Schlangen & Co nicht mag, sollte dieses Buch nicht unbedingt vor dem Einschlafen lesen.

Alles in allem also gute Unterhaltung mit rasantem Tempo. Manchmal aber auch etwas unrealistisch. Eines ist Theresa Ragan jedoch gelungen: die Herausforderungen eines Einstiegs in eine neue Serie zu meistern. Einerseits spannend und andererseits eine ausführliche Einführung in das Leben der Helden. Persönlich bin ich jedenfalls neugierig auf Teil 2 der Serie Dead Weight (The Lizzy Gardner Series #2).
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am 20. Januar 2016
Ein guter Krimi (Thriller) für zwischendurch. Spannend aufgebaut, flüssig zu lesen. Der Spannungsbogen wird bis zuletzt gehalten - immer im richtigen Ausmaß, ohne zu übertreiben. Am liebsten hätte ich das Buch in einem durchgelesen, was leider nicht möglich war (muss ja auch arbeiten, schlafen, Haushalt versorgen etc.).
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am 9. Januar 2014
Lizzy war siebzehn, als sie entführt und sich fortan in der Gewalt eines wahnsinnigen Serienmörders befand, der sich Spinnenmann nennt. Der Teenager-Killer sieht sich als heroischer Rächer, der die Welt von ungezogenen Mädchen säubert, indem er sie lange grausam quält und dann tötet. Nach Monaten der Gefangenschaft und Folter in der Gewalt des Irren gelang Lizzy als einzigem Opfer die Flucht. Danach taumelt sie am Rande des Wahnsinns, denn sie hat alle Mühe, die furchtbaren Erinnerungen an ihr Martyrium zu verdrängen – umso mehr, als ihr die Polizei wegen ihrer früheren widersprüchlichen Aussagen nie glaubte. Auch der Spinnenmann konnte entkommen. Und so holt die Vergangenheit vierzehn Jahre später Lizzy ein, die immer noch an den Nachwirkungen ihrer damaligen Entführung leidet: Der Spinnenmann ist wieder aktiv: Er schickt ihr eine Botschaft, die ihr deutlich macht, dass sie ihm kein zweites Mal entkommen wird.

Fazit: Spannend dosierter Roman ohne Längen und mit romantischen Momenten. Der Plot ist nichts Neues. Dennoch unterhaltsam und gut zu lesen. Ragans Sprache in kurzen Kapiteln ist klar, ansprechend und ausdrucksstark. Nebst einigen gruseligen Effekten liegt das Schwergewicht auf den Gefühlen von Täter und Opfer. Es sind keine grossartigen Psychogramme, doch für einen guten Ferienkrimi wie diesen reicht es. Der originelle Schluss hebt sich angenehm von den üblichen bleischweren Ballerorgien ab.
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am 5. Januar 2013
Ich habe schon Thriller mit brutaleren Szenen, wie zum Beispiel der Schlüssel zur Hölle, bei dem ich gleich bei den ersten 10% heftig schlucken musste oder die Blutlinie von Cody McFadyen gelesen.

Vielleicht fand ich deswegen die "im Netz des Spinnenmanns" beschriebenen Folterszenen nicht so erschreckend. Dennoch als kleine Warnung für künftige Leser mit zarter besaiteten Gemütern, die sich vielleicht über zu viel Grausamkeit beschweren werden: Wenn man sich einen Thriller bestellt, sollte man wissen, auf was man sich einlässt.

Das Buch zeichnet sich durch kurze Kapitel, jedes mit einen neuen Handlungsstrang und einem Cliffhanger am Ende aus. Die Autorin hat Wendungen und Sackgassen in die Story eingebaut, aber es hätten gerne ein paar weniger sein dürfen. Zudem sind alle Protagonisten in irgendeiner Form traumatisiert, missbraucht, misshandelt und wachsen oder wuchsen in problembehafteten Familien auf. Da wäre nach meinem Geschmack weniger mehr gewesen.

Das erste Drittel des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es gibt einen schnellen Einstieg ohne langes drumherum. Man erfährt über Lizzys Entführung, ihrem Aufenthalt bei dem Spinnenmann und die Reaktion ihres Umfelds nachdem ihr die Flucht gelang.

Im zweiten Drittel hatte das Buch ein paar Längen. Man erfährt da mehr über die persönlichen Probleme der Protagonisten was wie bereits erwähnt für meinen Geschmack zu viel ist. Ein paar "normale" Charaktere hätten der Story keinen Abbruch getan. Hier werden jetzt auch einige Wendungen eingefügt. Dennoch hatte ich bereits am Anfang des zweiten Drittels eine Ahnung in welcher Richtung der Täter zu suchen sei. Das hat sich dann auch bei dem Einfügen von vagen Hinweisen nicht mehr gelegt.

Das letzte Drittel hat mich dann wieder mehr gefesselt und ich habe hier zügig weiter gelesen. Manchmal habe ich mich auch gefragt, wie der Täter es geschafft hat alles so gut zu kontrollieren, zu steuern und noch einem Beruf nachzugehen. Was mir außerdem gefehlt hat, war die Aufklärung, wieso der Spinnenmann 14 Jahre lang nicht gemordet hat. Zwar wird es kurz angedeutet, aber letztendlich nicht geklärt. Ebenso ist das Auffinden des Hauses unglaubwürdig und doch sehr von Kommissar Zufall begleitet. Denn eigentlich hat der Täter an den Tatorten weder Spuren hinterlassen, noch einen Fehler gemacht der zu seiner Ergreifung hätte führen können.

Auch wenn mich das Buch nicht von Anfang bis Ende fesseln konnte ist es dennoch eine unterhaltsame und spannende Lektüre, für das ich eine Leseemfehlung ausspreche wenn man dieses Genre mag. Ich werde mir auch das nächste Buch der Reihe zulegen, sobald es ins Deutsche übersetzt wurde.
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am 11. September 2014
Aufgrund aller Rezensionen, die meisten vielversprechend, habe auch ich diesen Thriller runtergeladen. Tatsächlich ging es mir gleich, wie vielen Leserinnen und Leser vor mir, ich konnte nicht aufhören, bis ich am Schluss angelangt war.
Lizzy, die Hauptprotagonostin, wurde als Teenager entführt und gequält. Ihr Glück oder Unglück war, dass sie ihrem Peiniger nach zwei Monaten entkommen konnte. Doch dieser Schicksalsschlag wurde für sie Albtraum. Zusammen mit dem FBI gelingt es ihr, nach vielen verheissungsvollen Spuren und langer Zeit (14 Jahre), den Mörder aufzuspüren.
T.R. Ragan hat mit diesem Erstlingswerk meinen Geschmack voll getroffen.
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am 2. Juni 2014
Nun habe ich es auch fertig gelesen. Ich habe mich ein bisschen gequält. Mir hat der Aufbau der Geschichte nicht so gut gefallen, waren mir doch die Szenensprünge oftmals zu wirr. Auch fand ich die Dialoge zwar sehr sinnvoll, aber sehr konstruiert und nicht flüssig. M. E. nach hätte man hier mehr daraus machen können. Viele Ansätze hingen so einiges Zeit in der Luft und ich fragte mich immer wieder, ob und wenn ja, wann die wohl eine Rolle spielen, hier zum Beispiel die Schwester des Täters. Nun denn, einige Schreibfehler habe ich auch wieder gefunden. Mann sollte es nicht glauben.
Trotzdem war die Geschichte gut nachvollziehbar.
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am 29. November 2013
Ein Stern für die halbwegs spannende Schreibe. Vier Miese für die unglaublich häufigen Fehler in den Details und der Logik.Für mich unerträgliche Verklärung der Ideologie der Pfingstgemeindler und abnorme Misionierungswut in dieser Richtung.
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