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am 22. März 2014
Das Buch ist sehr nahe an GuV und Bilanz eines zu untersuchenden Unternehmens geschrieben und erläutert, welche Zahlen davon Warren wie interpretiert. Ich konnte die Beispielrechnungen in einem Excel nachvollziehen.
Das Buch ist keine Einführung in GuV und Bilanz. Dafür sollte man ein Grundverständnis mitbringen. Es ist auch keine Einführung in eine Anlagestrategie oder ähnliches. Es zeigt lediglich auf, wie Warren die Zahlen interpretiert um die Unternehmen zu finden, die aus seiner Sicht einen langfristigen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche haben.
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am 10. Januar 2017
In der Bilanz in Europa ist meistens Eigenkapital ein Teil von Passiva. Aktiva = Passiva.
In den USA dagegen: Assets = Liabilities + Shareholder's Equity.
Die Übersetzer auf Deutsch haben es also falsch, dass Aktiva = Passiva + Eigenkapital (Seite 85).
Und die linke Seite der Bilanz muss der rechten Seite gleichen, also beide Seiten 43.059 Millionen USD.
Mary Buffett hat aber die rechte Seite der Bilanz anders, 43.269 Millionen USD. Das ist falsch.
Mary Buffett lobt die Schweinerei (Seite 173), dass die Aktien von Berkshire Hathaway Holding keine Dividenden bieten, weil die Aktionäre die Dividenden versteuern müssten. Das is wieder falsch. Denn die Dividenden, falls sie über 3% beim Kauf machen und alle 7 bis 10 Jahre verdoppelt werden, das ist für die langfristigen Anleger das größte Glück, was ihnen die Investition in Aktien bietet. Und ein kluger Rentner sollte besseres Einkommen aus Dividenden haben, als ihm seine Rente bringt. Also Dividenden sind nötig. Und die Aktien BRK.B sollten erst dann gekauft werden, wenn sie Dividenden bieten werden. Bis dahin machen wir uns lieber unsere eigene Holdings aus 10 bis 20 Bluechips Aktien aus Europa und USA, die alle Dividenden 3% bis 8% zahlen.
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am 15. Januar 2013
Ansprüche an ein umfassendes Lehrbuch sollte man nicht stellen bzw. gute Stories mit detaillierten Hintergrundinfos nicht erwarten.
Im Schnitt gibt es 2...3 Seiten einer ziemlich übersichtlichen Erklärung zu den jeweiligen U-Kennzahlen.
Es ist folglich eine Kriterienübersicht als Basis für eigene Überlegungen zu Aktienkäufen.
Der Fokus lag bei diesem Werk deutlich auf die Ausweitung der Umsatzzahl desselben.
Man hat halt den Eindruck, jemand aus dem Dunstkreis des Meisters möchte auch mal mitverdienen.
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am 28. Dezember 2012
Das Buch von Marry Buffet und David Clark beschreibt wie man anhand von Rechnungslegungskennzahlen Unternehmen mit einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erkennen kann.
Es werden 3 Gruppen von Firmen mit Wettbewerbsvorteil identifiziert: Firmen mit einem einmaligen Produkt, Firmen mit einer einmaligen Dienstleistung sowie Firmen die Dienstleistungen und Produkte herstellen, die die Allgemeinheit immer benötigt. Nachfolgend gehen die Autoren auf Kennzahlen in GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung ein, mit denen derartige einmalige Firmen identifiziert werden sollen. Hier vermisst man jedoch, wenngleich zum Teil Beispiele genannt werden, eine differenzierende Darstellung der Autoren zwischen den 3 definierten Firmengruppen. Auf Bilanzierungsverfahren außerhalb von US-GAAP wie Unterschiede in der GuV durch die Verwendung von Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren wird nicht eingegangen. Dem entsprechend ist die direkte Anwendbarkeit nur bedingt gegeben. Gelungen ist jedoch das logisch konsistente Herunterbrechen von Buffets Gesamtstrategie auf einzelne Rechnungslegungsposten. Wesentlichliche Punkte werden klar herausgestellt und begründet. Den Zusammenhang darzustellen ist damit m.E. die eigentliche Leistung des Buches, weniger die Exaktheit und universelle Anwendbarkeit auf jeden Geschäftsbericht.
Empfehlendswert: Ja, für Einsteiger und für jemanden der den Link zwischen Buffets Strategie und Rechnungslegung sucht. Nein für Buffet/Value-Experten.
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am 9. November 2012
Habe mir das Buch sofort nach Erscheinen gekauft, ein Impulskauf. Enthält logische, fachliche und Übersetzungsfehler. Sachen, die mir spontan einfallen:

- p. 173 "Mehr umlaufende Aktien bedeuten mehr Gewinn pro Aktie."
- Es wird andauernd der plumpe und schwammige Begriff "Schulden" aufgeführt, womit eigentlich "Finanzverb./Verb. gegenüber Kreditinstituten/.." gemeint sind.

Fachlich kratzt das Buch absolut an der Oberfläche, die Enden vieler Kapitel schweifen ab und enden in einer Hommage an Warren Buffet. Ich kann den Satz "Denn nicht umsonst ist Warren Buffet superreich geworden!" nicht mehr hören (bzw lesen).

Als positiv empfand ich das Kapitel über Buffets Aktienanleihe, davon hatte ich zuvor noch nicht gehört. Eine kurze Recherche im Internet hätte es allerdings auch getan.

--
@Rotwein, MarieAntoinette: Ist es Zufall, dass Sie ausschließlich Bücher der Börsenmedien AG bewerten und alle mit 5 Sternen?
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am 23. November 2012
Ich selber würde mich als „erfahrenen Einsteiger“ im Bereich Aktienhandel und Börse bezeichnen. Neben den zahlreichen, täglichen Informationsangeboten versuche ich regelmäßig auch einige Bücher zu diesem Thema zu verarbeitet. So wähle ich immer wieder ein spezifisches Gebiet aus, zu dem ich mehr erfahren möchte oder das Neuland für mein Börsenwissen darstellt.
Hierbei habe ich in der letzten Zeit mit der „Crash Kurs“ – Serie oder „Gold-Boom“ sehr gute Titel gefunden. Aber zugegeben, bei Büchern zu diesem Thema stößt man manchmal auch an die Grenzen der eigenen Lese-Geduld.
Das könnte man auch meinen, wenn man den Titel dieses Buchs liest. Zahlen? Bilanzen? Rechungswesen? „war doch schon immer langweilig…“
Aber dem ist gar nicht so – im Gegenteil. Neben der anfangs kurz gefassten Einführung – ich würde sagen dem „Erfolgsrezept“ von WB liest sich auch das gesamte Buch trotz des buchhalterischen Charakters sehr angenehm und zum Teil biografisch bis unterhaltsam.
Auf welche Daten achtet WB besonders und warum. Wie setzt er dieses Wissen dann in die Praxis um. Welche Positionen sieht er ganz genau an.
Der Lerneffekt ist dabei sehr groß. Auch wenn man nur einige der Faktoren behält und bestenfalls beachtet, kann man (sofern man sich die Zeit nimmt, die Unternehmenszahlen zu bearbeiten) einiges mitnehmen. Als Nachschlagewerk für die nächsten Quartalszahlen ein Muss. Wer nicht nur nach Namen oder Kurs kauft und verkauft oder die nächste Apple erwischen will, bevor sie durchstartet, kann hier noch was lernen.
Dieses Buch ist kein Rechungswesen-Unterricht. Dieses Buch gibt Werkzeuge an die Hand aus dem Wirrwarr der Zahlen Tendenzen zu erkennen.
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am 4. Februar 2013
Das Buch ist nicht empfehlenswert.
Viele Phrasen, wenig Inhalt.
Große Überschriften, ständige Wiederholungen, viel weisses Papier.

Im Prinzip werden lediglich die Bilanzkennzahlen erläutert, dafür findet man auch umfassendere Bücher.
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am 11. August 2015
Das Buch beschreibt über viele Kapitel einige grundlegende Kennzahlen an denen sich Buffett orientiert haben soll und setzt diese einfach verständlich in den Kontext von Praxisbeispielen. Das war für mich als Einsteiger bis Fortgeschrittener interessant. Das Beispiel der Aktienanleihe oder auch der DCF-Methode zeigt in einem relativ kurzen Abschnitt einen konkreten Ansatz der zukünftigen Bewertung bzw. für eine Buy&Hold-Entscheidung von Aktien, m. E. könnte genau das aber ausführlicher sein, weil die Methode komplexer ist, als eine einfach zu berechnende Kennzahl aus der Bilanz und einige Beispiele mehr dazu gut getan hätten. Was mir im Buch etwas fehlt ist die Übersichtlichkeit bzw. eine Art Zusammenfassung, evtl. die Empfehlung einer konkreten Checkliste als Praxiswerkzeug im Anhang oder eine Art Box am Ende jedes Kapitels was man sich unbedingt merken sollte. Der Schreibstil ist einfach und logisch gehalten, wie Buffetts wohlüberlegte Antworten auf Fragen auch häufig gesehen werden. Am Ende weiß man mehr, aber hat nicht unbedingt das Gefühl gewappnet zu sein. Letztlich hat mir das Buch aber trotzdem einen großen Erkenntniszuwachs gebracht.
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am 5. Februar 2013
Dieses Buch ist von Mary Buffett geschrieben. Im wesentlichen wird dort aus meiner Sicht für den Anfänger das Lesen von Bilanzen und GuV's erklärt und unter welchen Umständen die einzelnen Posten einen Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens signalisieren könnten. Das Buch erfüllt diesen Zweck für Anfänger sehr gut, ist aber gemessen an der ursprünglichen Erwartungshaltung die von einer Koryphäe wie "Warren Buffet" direkt von der Titelseite ausgeht, etwas enttäuschend. Zum Schluss des Buches stellt sich mir die Frage: Hat Mary Buffet wirklich genau mitbekommen wie Warren Buffet Bilanzen gelesen hat oder fehlen ihr Bestandteile seiner Interpretationweise?

Es macht auch keinen guten Eindruck, wenn es für ein relativ teuer veranschlagtes Buch, innen billiges Papier, ähnlich dem Zeitungspapier zu lesen gibt.
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am 19. April 2015
Ich habe dad Buch mit Begeisterung gelesen. Gut nachvollziehbar nimmt es Einen an die Hand und vermittelt Wissen, um Unternehmen besser bewerten zu können.
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