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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2013
Hello 60s, hello "Like A Hurricane". hello "Cortez The Killer"
An awesome album with a wealth of Rock woven into it. A true masterpiece, which sounds familiar on the one hand but offers a YOUNG world on the other.
Neil's best album in ages!
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am 6. November 2013
diese CD ist bestimmt eine der besten von NYCH! Absolut gigantisch mit Songs, die auf Dauer bestimmt zu den Klassikern gehören! Absolute Kaufempfehlung - wenn's möglich wäre, würde ich auch 10 Sterne vergeben! Besser gehts nur noch Live!!!
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am 21. November 2012
Wieder mal ein nettes Album von "Neil Young & Crazy Horse".
Wer auf diese Band steht,macht mit dem Kauf dieser Platte sowiso nichts falsch (oder hat sie schon).
Die Songs "Driftin'Back" und "Ramada Inn" kann man in dieser Länge gut finden,muß man aber nicht.
Ich persönlich hätte mir eine verkürzte,zweite Version von "Driftin 'Back", mit akustischer Gitarre als letzten Song vorstellen können,da der Anfang des Songs vielversprechend ist und wie ein "Young Klassiker" klingt.
Die zweite Version von "Psychodelic Pill" ohne Effekteinsatz a la "Le Noise"gefällt mir persönlich besser.
Fazit: Kaufen !
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am 28. Oktober 2012
Verdammt beeindruckend, was der alte Haudegen da nochmal mit seinen alten Kumpanen aus dem Hut gezaubert hat. Ich hatte Neil Young für mich schon abgeschrieben, aber im aktuellen Album blitzt die alte Magie wieder auf und Vergleiche mit Großtaten wie "Like a hurricane" drängen sich auf. Ganz großes Kino, ein mäandernder Gitarrenfluss, der sich immer wieder in wunderschönen Melodien findet, um dann wieder auseinander zu fliessen. Manchmal etwas rumpelig mit dem einen oder anderen falschen Ton, aber so muss es sein bei Crazy Horse.
Es ist frustrierend, wenn man einen Vergleich zwischen dem aktuellen Musikgeschehen und den meisterhaften neuen Alben von Bob Dylan, Ian Hunter und eben auch Neil Young zieht. Was machen wir, wenn die in Rente sind...?
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am 27. Oktober 2012
So gerne wie heute und bei diesem Werk habe ich mich noch nie meinen Vorrednern (-schreibern) angeschlossen. Cortez The Killer, Cowgirl In The Sand, Cinnamon Girl, Like A Hurricane, Powderfinger, Road of Plenty ... und dann Walk A Giant. Kann man eine solche lange Linie überhaupt ziehen? Ja, Neil kann es. Americana war auch Neil und sie steht auch in meinem Schrank. Okay, nicht weit von Everybody Rockin ... die Scheiben, die Staub ansetzen. Sortimentsabrundung. RP wird dies nicht sein. Das was ich von Neil erwarte, hier liefert er. Dreckige, lange Riffs, kraftvoll, treibend, mit Ecken und Kanten. Ja, bekannte Inszenierungen, aber alles andere als langweilig. Neil ist sich bei Walk Like A Giant nicht einmal zu schade eigene Zitate einzubringen. Hey Hey ... genau das. Rock'n Roll can never die. Der lebende Beweis dafür hat sich mit diesem Album ein weiteres Denkmal gesetzt. Richtig gute Spätwerke scheinen gerade eine gute Zeit zu haben. Ich hoffe doch, dass PP auch eine Live-Aufführung erfährt. Ich habe mich bei Neil's Alben der letzten Zeit nie so wohl und Zuhause gefühlt wie bei diesem. Never change a winning horse. Und mit Crazy Horse scheint das mehr als nur zu stimmen.

Ich kann nur sagen: Danke Neil
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am 8. Dezember 2012
Als ich im Alter von 13 Jahren meine erste Neil Young Kasette- Ragged Glory- von meinem Vater geschenkt bekommen hatte, sprang der Virus sofort auf mich über!
Lange Touren mit dem alten Moskwitsch meiner Eltern, Fenster runter und frei sein, das war damals mein Gefühl...

Nun bin ich über die 30ger Mitte und höre das neue Album und das Gefühl von 1990 ist zurück!
Für mich eine Zeitreise, bei der ich mich ärgere, dass der Moskwitsch mit Saisonkennzeichen in der Garage stehen bleiben muss...

Vom Sond erinnert mich die Platte sehr an Ragged Glory oder auch an ZUMA- Dangerbird!

Für mich ist das Album ein Meilenstein. Sie klingt sehr sauber, der fette extreme Garagensound steht nicht so sehr im Mittelpunkt, die Band wirkt sehr zart und sauber in ihrem Spiel!
Ers Recht, wenn ich bedenke, dass einige der Crazy Horses nächstes Jahr 70 werden! Für mich ist diese Album absolut empfehlenswert.
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am 26. Oktober 2012
Bevor hier unter den Rezensenten eine weitere Diskussion entsteht über Neil Young's Herkunft entsteht und immer neue Orte in den Ring geworfen werden (soll keine Besserwisserei sein)
Neil Young's Geburtsort ist Toronto, wie ich heute gelernt habe, 1 Woche später siedelte er nach Omemee (Provinz Ontario) um, wo er aufwuchs. Sein Bruder lebt noch immer dort und ist an einem Rockmuseum beteiligt .youngtownmuseum.com

Endlich auch wieder ein Album nicht nur für die harten Fans.

Damit haben die wenigsten wohl gerechnet, nicht wenig ware durch das Americana-Album in ihrem 'Glauben' erschüttert. Das hat nun ein ebenso überraschendes wie fulminantes Ende.
Psychadelic Pill ist unabhängeig ein großartiges Album, das meiner Meinung nach in eine Reihe seiner besten Veröffentlichungen gehört. Nach den wechselhaften Alben der letzten Jahr ein absolutes Highlight, das alles beinhaltet, was die Fans mit Neil Young verbinden, soundtechnisch sogar mit Rückgriffen auf den Gitarrensound von Buffalo Springfield.
Epische Stücke, Soundgewitter und langezogenen Melodielinien. Die Rocker werden in Breite Breite auf höchstem Niveau bedeint.
Dazu einige ruhigere Stücke, Reminiszensen an seine Kindheit in Kanada, Twisted Road mti Erinnerungen an die musikalsiche Helden seiner muusikalischen Frühzeit (u.a. Roy Orbison, Dylan, Grateful Dead), wobei unter den ruhigeren Nummern das intime For The Love Of Man in bester Harvest-Tradition herausragt. Geschrieben in den 80ern für seinen Sohn Ben, der mit einer zerebralen Lähmung und ohne Sprachfähigkeit auf die Welt kam, ist die damalige Betroffenheit auch mehr als 30 Jahre danach in aller Intensität in diesem Song zu spüren, die Zweifel (I wonder why), die Traurigkeit (When a child was born to live, but not like you and I), die Liebe zu seinem Kind und die damit verbundene optimistische Wille das Leben gerade totzdem zu positiv zu gestalten.
Hinreißend. Jahre später führte dies zur Gründung der Bridge School und des noch bekanteren Festivals.
Das trifft meine rühselige persönlcihe Ader des Crazy Horse Fans.

Nein, he's not back, er wäre immer da.

Nur schon lange nicht mehr so gut und ausgereift. Psychedelic Pill gehört zu seine besten Alben. nicht wirklich das allerbeste, aber eines derer, das in eine Jahr nicht vergessen sein wird. Subjektiv für mcih irgendwo zwischen Platz 4 - 6 seiner Alben. Bei insgesamt (je nach Zählart und inklusive der unveröffentlichternAlben) knapp 50 Alben reicht das allemal lcoker für die Bezeichnung MEISTERWERK.

Am besten eben doch mit Crazy Horse. Das Pferd in Topform.

Absoluter Kauftipp. Ride the Horse.

Atuell: In einem Twitter Chat mit Fans am Dienstag, 23.10.2012 hat Neil Young eine Europaa-Tour für 2013 mit Crazy Horse bestätigt. Lassen wir uns überraschen, ob es wahr wird.
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am 27. November 2012
Wer denkt, Neil Young wäre nun alt und abgerockt, bemerkt den Irrtum beim Hören dieser wirklich bemerkenswerten CD. Nicht nur, dass der Kerl frisch und jung klingt (wie war das mit 'Nomen est Omen'?), man hat einfach den Eindruck, er hat unbeeindruckt die Moden der Musikszene ausgesessen und als er merkte, dass nun die Zeit reif sei für ein neues Album (Jawoll, er ist schliesslich ein Kind der Vinyl-Ära), ist er ins Studio marschiert und hat fröhlich und meist analog seine Songs eingespielt. Schon das erste Stück 'Driftin back', welches über fast eine halbe Stunde geht, zeigt, wieviel er von der Kunst des Musikmachens versteht. Immerhin könnte eine deratig lange Nummer ja auch langatmig, künstlich aufgebläht oder einfach wichtigtuerisch daherkommen. Aber das tut sie nicht. Hier hat jeder Ton, jedes Riff, Schärfe und Bedeutung und es ist einfach spannend, zuzuhören, wie sich der Song über die Zeit entwickelt. Und obwohl man den Sound sofort in den Seventies verortet, klingt das Ganze traditionsbewußt und zeitgemäß zugleich.
Ich lasse mich nocht oft von einer Neuerscheinung spontan begeistern, aber gibt es für mich nur ein Urteil. Einmal Hören, zweimal Hören, öfter Hören: Diese Musik ist immer gut!
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am 28. Mai 2013
Es war einmal....
ein betagter Musiker der seine alten musikalischen
Weggefährten in sein Heimstudio einlud. Als sie alle
Ihre Instrumente angestöpselt hatten, zupfte der Gastgeber
auf seiner Akustischen ein Lied an, was er gerade
so im Sinn hatte und daraufhin stiegen die anderen Jungs einfach ein und es war wie früher
ein magischer elektrischer Moment und sie spielten und spielten und spielten.
Und wenn sie nicht gestorben sind jammen sie noch heute.
Das ist die psychedelische Pille , garantiert ohne Nebenwirkung :-)

Ja so in der Art kann ich mir das vorstellen wie
das 27minütige !!!! Drifting Back entstand.
Dies geschieht auf dem neuen Album von Neil Young & Crazy Horse
"Psychedeli Pill" . Sowas traut sich nur ein Neil.
Wer nicht vorher schon ausschaltet und sich diesen elektrischen
Erguss des treibenden Sound ergibt, verpasst einen weiteren
Meilenstein in Youngsches Schaffen.
"Twisted Road" macht Spaß, ein rockiges Cripple Creek Ferry.
Danach gleich die psychedelische Pille, ein durch den Flanger
gedrehter Song mit einem harten Riff a la Rocking in a free World.
Neil kann sich auf seine verrückten Pferde verlassen
Sie breiten den treibenden Soundteppich für seine Old Black aus,
ob bei "She's always Dance" , den 17minütigen "Ramada Inn"
"Born in Ontario" oder dem schnelleren und gigantischen
Longtrack "Walk Like a Giant". Ein Soundwand von Rückkupplungen
kommt hier auf dich zu und ist gleichzeitig rythmusvoll.
Einzig "For Love the Man" ist akustisch eine typische Neil Young Ballade.

Die Herren Sampedro, Talbot und Molina lassen es einfach Krachen.
Stimmlich auf den Höhepunkt.

Ein Album das ich so nicht mehr erwartet hatte, aber
Neil rockt mit seinen Pferden völlig losgelöst und frei
von der Leber weg. Sie haben einfach Spaß.

Am Schluss noch der Höhepunkt eines genialen Albums, "Psychedelic Pill"
in der reinen Urversion. Der Wahnsinn
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am 8. Januar 2013
was neil young & crazy horse hier machen, ist m.e. schlicht genial und ein meisterwerk. nach dem vortrefflichen album "le noise" mit lanois und dem sehr guten "americana" veröffentlicht der meister nun "psychedelic pill", eine doppel-cd mit crazy horse, die von beginn an bis zum ende fasziniert. "ramada inn" und "driftin' back" rauben einem schlicht den atem, fetzen, rockundrollen, dass die funken spritzen. so ein wunderbares album. neil young ist und bleibt unberechenbar und immer für ein meisterwerk gut.
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