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Kundenrezensionen

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am 17. August 2013
MIt diesem Minialbum habe ich diese Band mit ihrem schottischen Piraten-/Folkmetal kennengelernt und ich war quasi vom ersten Ton an begeistert.
Die Melodien laden geradezu zum wippen der Füße ein und Passagen zum Mitsingen gibts ebenfalls genug. Ein Vergleich mit RUNNING WILD ist meiner Meinung nach verkehrt, denn die Songs sind Härter und haben eine andere Atmosphäre als damals die Rockn Rolftruppe zu "Under Jolly Roger"-Zeiten.
Ich bin ein Fan geworden und werde mir natürlich auch die übrigen Alben rasch zulegen.
Der Preis, hier bei amazon.de, ist für so ein Klasseminialbum durchaus ok !
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Manchmal liegt tatsächlich in der "Kürze die Würze", der kleine Zwischenhappen "Leviathan" von ALESTORM beweist das sehr eindrücklich. Nach ihrem überaus beachtlichen Debütalbum präsentierten die fünf Schotten Ende 2008 eine kleine Zwischenmahlzeit die die Wartezeit auf das neue Studioalbum verkürzen sollte.
Das haben sie definitiv hinbekommen, den "Leviathan" macht richtig Spaß und gute Laune. Das liegt vor allem an "Wolves of the Sea", alter Schwede knallt diese Nummer rein, ein ganz fieser Ohrwurm der sich sofort im Kleinhirn eingräbt. Bei dieser Nummer handelt es sich zwar um eine Coverversion der baltischen Band PIRATES OF THE SEA, mir Wurscht, das Ding hat mich voll weggegrätscht! "Weiber und Wein" ist einfach eine eingedeutschte Version von "Wine and Wenches" vom Debütalbum "Captain Morgan's Revenge", aber auch diese Nummer macht unheimlich Spaß und sorgt für Partystimmung! Ich könnte mir sehr gut vorstellen das sie hier ihre "Erfahrungen" ihrer Deutschland-Konzerte verarbeiten - ich habe gehört das bei den Schotten der Name "Bier-Sturm" nicht von ungefähr kommen soll! ;-)
Bei "Heavy Metal Pirates" handelt es sich um den ersten selbstgeschriebenen Song der Band, damals noch unter dem Namen BATTLEHEART.
Ein sehr launiger Rückblick in die Anfangszeiten der Band, diese EP ist wirklich eine runde Sache und nicht nur für Fans eine Überlegung wert. Natürlich darf ich den Titelsong "Leviathan" nicht vergessen, diese sehr melodiöse Nummer versprüht diesen gewissen "Piraten-Charme" und entführt den Hörer in die Welt von Freibeutern und Piraten. Dieser "Fluch-der-Karibik-Spirit" ist förmlich zu greifen, mir gefällt auch diese Nummer sehr gut!

Mein Fazit: "Leviathan" ist ein sehr gelungenes "Leckerli" das ich nicht nur eingefleischten Fans empfehlen würde. ALESTORM spielen einwandfreien "Piraten-Party-Powermetal", wer es gerne krachen lässt ist hier unbedingt richtig!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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Mit "Captain Morgan's Revenge" lieferte die schottische Band Alestorm Anfang 2008 ein wirklich gutes und unterhaltsames Werk Piraten-Metal ab. Um die Fans bei der Stange zu halten, muss also etwas Neues her, damit man fast ein Jahr nach dem Debüt nicht in der Vergessenheit landet. Ein neues Album ist so schnell noch nicht fertig, darum darf es auch gerne eine EP sein. An sich eine gute Sache, doch ist "Leviathan" nur ein nettes Häppchen für zwischendurch, keine vollwertige Mahlzeit. Der Titeltrack klingt nach allen Bandtrademarks, kann jedoch qualitativ nicht an die Highlights von "Captain Morgan's Revenge" anknüpfen. "Wolves Of The Sea" klingt ganz witzig; ist es ja auch, wenn man bedenkt, dass es das Cover einer osteuropäischen Eurovision-Song-Contest-Truppe ist und im Original eher an Hampelmänner wie Dschingis Khan (kennt die noch jemand?) erinnert. "Wein Und Weiber" ist nichts weiter als die eingedeutschte Version von "Wenches And Mead", welche mit einem kantigen schottischen Akzent vorgetragen wird. Das abschließende "Heavy Metal Pirates" ist ein Stück, dass schon vor längerer Zeit geschrieben, aber erst jetzt veröffentlicht wurde. Es klingt tatsächlich ein wenig nach Running Wild, den Urvätern des Pirate Metal, mit denen Alestorm ansonsten ja musikalisch nicht allzu viel gemeinsam haben. Vergleiche findet man hier immer noch eher bei Turisas oder, wenn man den rauen Gesang außer Acht lässt, bei weniger bombastischen Rhapsody (Of Fire). Ich warte jedenfalls eher gespannt auf das kommende Album, "Leviathan" kann den Hunger nicht ganz stillen.
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am 29. Januar 2009
Die schottischen Metalpiraten sind zurück! Nach dem furiosen Debüt Captain Morgan's Revenge nun jetzt eine Vier-Track-EP, um den Fans die Wartezeit auf den nächsten Longplayer zu verkürzen.

1. Leviathan - Der Titeltrack ist episch gehalten, die Piratenchöre sind dabei, die Gitarren wummern, alles cool.
2. Wolves of the Sea - Eine Coverversion des litauischen Eurovision-Beitrages 2008. Sehr gut gelungen, schnell, rauh, macht Lust auf Entern & Trinken.
3. Weiber und Wein - Eine deutsche Übersetzung des Tracks "Wenches and Mead" aus dem Debütalbum. Schotten, die ohne offensichtliche Deutschkenntnisse Deutsch singen sind lustig. Nette Beigabe.
4. Heavy Metal Pirates - Geht direkt nach vorne, schnelle Drums, coole Chöre, absolut auf dem Niveau des Longplayers.

Fazit: Kaufempfehlung. Jede Single kostet mittlereile 5 bis 7 Euro und enthält bestenfalls ein paar Remixes und mit viel Glück eine B-Side. Hier sind 4 Songs versammelt, von denen alle min 4 Sterne verdient hätten. Für Fans ein Pflichtkauf!
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am 16. Januar 2009
Endlich gibt es neuen Stoff von meinen Lieblingspiraten! Leviathan find ich im Gegensatz zu meinem Vorredner einfach klasse, der song fängt die Stimmung des Covers perfekt ein. Episch! Wolves of the Sea ist eine Coverversion, aber im einzigartigen Alestorm Stil mit Steel drums! Weiberund Wein find ich klasse, da können Manowar mit Herz aus Stahl baden gehen!Der letzte Track geht klasse nach vorne und wird live sicher ein klasse Headbanger sein! Piraten sollten zugreifen. Zum Schluss noch wegen dem Preis lieber 4 geile Songs für etwas mehr Geld als ein komplettes Album voller Schrott!
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am 21. April 2009
Eiso erstmal vorweg die Musik ist wie immer großartig!
Und für 4 Lieder eines bald erscheinenden Albums ist der Preis ok,
wie schon gesagt bekommt man bei anderen Singles nich viel mehr...
Ich finds großartig!
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am 10. Januar 2009
Die Lieder der neuen Alestorm EP sind an und für sich ganz ok und bieten die gewohnte Unterhaltung, qualitativ meines Erachtens etwas unter dem Debut Album der Band.
Leviathan (5:56): Leicht episch angehauchter Track, kommt allerdings nicht an Captain Morgans Revenge heran, der ja ähnlich lang ist.
Wolves of the Sea (3:32) Klasse Party Track, bester Song der EP
Weiber und Wein (3:43) kein neuer Track sondern eine deutsche Version von Wenches and Mead. Ganz nett, braucht aber eigentlich kein Mensch.
Heavy Metal Pirates (4:27): Noch ein Up-Tempo Song zum Schluss, der recht rauh und erdig daherkommt, da recht wenige Keyboards eingesetzt wurden.

Insgesamt ist die Musik durchaus OK, wenngleich ein absoluter Überhit fehlt, allerdings ist der Preis von 10€ für gerademal 3 neue Songs eine echte Frechheit. Somit sollte man das Teil eigentlich nicht kaufen.
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