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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
14
4,8 von 5 Sternen
Fallen Sanctuary
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:10,99 €

am 29. August 2008
Serenity haben sich wieder ins Studio gesetzt und veröffentlichen mit "Fallen sanctuary" ihr zweites Werk nach dem Überflieger-Debut "Words untold & dreams unlived" und bieten dem Hörer erneut eingängigen, melodischen und bombastischen Symphonic-Metal der besten Art und Weise.

Dass Serenity auch noch aus Österreich kommen, macht mich persönlich natürlich noch stolzer und ich bin wirklich froh, dass die vier Vollblut-Musiker mit ihrem neuen Album sogar noch eine Schippe zulegen konnten. "Fallen sanctuary" ist einfach mehr. Mehr Melodie, mehr Bombast und einfach noch viel mehr Qualität.

Das Ganze beginnt schon mit dem hervorragenden Opener "All lights reversed". Ein Weltklasse-Refrain gepaart mit tollen Hooklines und spärlich, aber genau im richtigen Moment eingesetzte chorale Passagen machen aus diesem Track etwas ganz Besonderes. Und dieser Song steht nur stellvertretend für das gesamte Album dar, denn auch der Rest steht dieser Qualität in nichts nach. Natürlich erinnern Serenity manches Mal an gute, alte Genre-Kollegen wie Sonata Arctica, Kamelot oder Blind Guardian, aber sind immer Meilen entfernt von einer durchschnittlichen Kopie.

Hier steckt Herzblut dahinter. Das balladeske und pompöse "Fairytales" ist das beste Beispiel dafür. Eine herzzerreißende Melodie, elfenhafter Frauengesang und die über allem throndende Instrumentierung zeigen einfach, dass Serenity eine der besten Bands ihres Genres sind. Da können sich manche Möchtegern-Symphonic-Metaller, die einfache 08/15-Konserven-Chöre auf einen Silberling pressen noch viel abschauen und lernen.

"Fallen sanctuary" bietet überragende Musik, die sich jeder Fan der oben genannten Bands unbedingt zulegen sollte. Doch auch Liebhaber von Nightwish und Konsorten sollten einen Hörgang riskieren, denn ansonsten entgeht ihnen hiermit wahrscheinlich das Genre-Highlight des heurigen Jahres!

Bleibt nur zu hoffen, dass Serenity auch in Zukunft weiterhin solch hochklassige Alben veröffentlichen. Das schwierige zweite Album haben sie auf alle Fälle bravourös gemeistert!
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am 3. September 2008
Ich hatte schon die Erwartung, dass Serenity ihr Debüt toppen würden, aber das es dann so ein Sprung nach vorne wird hätte ich nicht gedacht.
Der Sound ist druckvoll, geht gut nach vorne, lässt den vielen Details aber trotzdem genügend Raum sich zu entfalten. Die Songs gehen wunderbar ins Ohr, ein Mörderrefrain jagt hier den nächsten, aber man sollte sich wirklich auch den Feinheiten des Albums widmen.
Sehr überrascht war ich von der Frauenstimme im Lied "Fairytales" - das ist doch Sandra Schleret von Elis. Kennt vielleicht noch jemand Dreams of Sanity?
Aber egal, zurück zu Serenity, die sich mit diesem Album wirklich übertroffen haben. Da können meiner bescheidenen Meinung nach auch Kamelot und CO zu zittern beginnen. Am besten finde ich "All Lights Reversed", "Velatum" und "The Heartblood Symphony"! Für Nicht-Reinhören gibt es keine Entschuldigung!
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am 14. September 2008
Was soll ich noch groß über "Fallen Sanctuary" philosophieren, was kann ich noch groß erzählen über ein Spitzenalbum, dem ich bei der Track by Track Besprechung auf [...] schon völlig zurecht alle Attribute der Superlative gegönnt habe?

Serenity machen den nächsten, ebenso entscheidenden, wie auch gelungenen Schritt ihrer Karriere und setzen ihrem superben Debüt "Words Untold & Dreams Unlived" gehörig einen drauf. "Fallen Sanctuary" hat alles, absolut alles, was ein Melodic Power Metal Album von internationalem Spitzenformat braucht. Das fängt beim Artwork an, geht über eine perfekte Produktion bis hin zum treffsicheren und dennoch detailverliebten Songwriting der absoluten Oberligareife.

Reife ist das Wort, das einem immer wieder einfällt, wenn man durch die elf Hammernummern streift. Serenity beeindrucken bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere mit absoluter Selbstsicherheit, kompakter Abschlussstärke und musikalischer Überlegenheit, und da ist es völlig egal welchem Song man sich widmet. Sei es der ungeheuer ins Hirn groovende Opener "All Lights Reversed", der ebenso wie das folgende "Rust Of Coming Ages" massiv nach vorn geht, großartige Melodien, perfekte Klassikarrangements und völlig unabnützbare Ohrwurmrefrains offenbart. Sei es das unglaublich hitverdächtige, dezent balladeske und doch so druckvolle "Coldness Kills" mit seinen fabelhaften Gesangslinien und treibendem Midtempogroove, oder die einfach nur perfekte Videoauskoppelung "Velatum", die wohl mehr als nur Hitpotential und großes Gespür für große Songs bestätigt und für deren Klasse sich die ermüdeten Barden von Blind Guardian heutzutage wohl ein wenig zu weit gen oben strecken müssten. Es wäre müßig, hier weitere Details eines Albums offenbaren zu wollen, dessen Attribute man einfach selbst genießen muss. Es scheint unnötig, zu erwähnen, dass man mit "Fairytales" ein ungeheuer sentimental und romantischen Duett mit Fräulen Sandra Schleret (Elis, Dreams Of Sanity) am Start hat, das an Schönheit kaum zu toppen scheint, und selbst am Ende der durchwegs perfekten Scheibe mit "Sheltered (By The Obscure)" und einem komplex deftigen "Oceans Of Ruby" zwei absolute Klassesongs abgefeuert werden. Serenity ziehen alle Register ihres Genres. Mittelalterliche Klassikarrangements, bombastische Orchestrationen, songdienlich eingesetzte Chöre und die technische Fähigkeit jedes einzelnen der fünf Tiroler können und müssen in dieser Form einfach nur die Superlative zulassen, denn ' ich wiederhole mich gern genau auf den Punkt -
solch superb inszeniert symphonischen Metal gibt es nicht oft zu entdecken, und ich weise einmal mehr darauf hin, dass man nicht selten an die orchestrale Power Metal Perfektion einer Band wie Nightwish, die Dramatik einer Größe wie Kamelot, die Verspieltheit von Blind Guardian, oder die Dynamik einer mittlerweile zur Institution gereiften Band wie Sonata Arctica erinnert wird.

Alle in diese Band gesetzten Erwartungen und Hoffnungen sind vollends erfüllt!
Serenity haben genau jenes abwechslungsreich, treffsichere und hitverdächtige Album erschaffen, dass man ihnen gewünscht hat und das ihre Karriere weiterhin vorwärts treiben wird. Die handwerkliche Klasse und großartiges Songwriting drücken "Fallen Sanctuary" seinen Weltklassestempel auf, Energie, Spielfreude und ungeheure Dynamik sind die zusätzlichen Feinheiten, die man immer wieder lüstern und begeistert genießen darf und die endgültig die Krone auf das bisher beste Melodic Power Metal Album des Jahres 2008 setzen.

Man kann zurecht stolz darauf sein, dass diese Jungs aus dem heiligen Land Tirol solch eine Entwicklung nehmen. Man darf sich freuen, den Weg dieser Band, die ihre Karriereleiter weiterhin bergauf steigen wird, von Anbeginn an begleiten zu dürfen und man darf die Fahne unsrer Heimat auch außerhalb der Euro durchaus stolz schwenken, für ein Melodic Power Metal Spitzenalbum namens "Fallen Sanctuary".
Für ein absolutes Klassewerk von Serenity, dem man ohne jegliche Vitamin-B Ideologien bedenkenlos fette 9 von 10 Punkten einschenken muss!
"Fallen Sanctuary" steht auf einer Stufe mit Releases oben genannter Größen und an solch einem Album kommt man einfach nicht vorbei!

(Zum Serenity Interview auf [...])
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am 2. November 2009
also ich habe Serenity am 31.10 das erste Mal live gesehen/gehört und war begeistert. Beim ersten Song noch ein wenig vorsichtig, bei jedem weiterem Stück stieg aber meine Begeisterung enorm!!
Sie klingen zum einen sehr dynamisch und Kraftvoll, zum anderen auch irgendwie ich sags mal so: gefühlvoll.
Georg Neuhauser hat, wie ich finde eine sehr pregnante Stimme.
Am besten haben mir die Stücke Coldness Kills, The Heartblood Symphony und Velatum gefallen.
Es besteht in jedemfall Ohrwurm gefahr...
Ich hab mir die CD dann auch gleich nach dem Konzert gekauft und hatte das Vergnügen mit der Band ein paar Worte wechseln zudürfen, sie kommen sehr nett rüber und haben mir die CD dann auch gleich mal signiert....grins...

Also mein Fazit: einfach mal reinhören und sich mitreißen lassen...und natürlich kaufen!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2011
Gegründet im Jahr 2001, formierte sich die momentane Besetzung der Band 2004, als Gitarrist Thomas Buschberger und Sänger Georg Neuhauser hinzukamen. Nach einem Auftritt als Support für Ronnie James Dio und einem vielbeachteten Demo, erschien 2007 das Debütalbum WORLD UNTOLD & DREAMS UNLIVED, das ausgesprochen gute Kritiken bekam.

Ein Jahr später erschien FALLEN SANCTUARY. Wie der Vorgänger bietet auch dieses Album melodiösen Power Metal. Schon der Opener All LIGHTS RESERVED paart eingängige Hooklines mit Neuhausers tollem Gesang, dessen Stimme ein wenig an die von Klaus Meine erinnert. Das Serenity keine Eintagsfliege sind, die ihr Pulver nach dem Opener verschossen haben, zeigen die folgenden Tracks. Unter den restlichen neun Titeln ist kein Lückenfüller dabei, wobei das balladeske FAIRYTALES oder TO STONE SHE TURNED zu den Highlights gehören. Wie schon bei ihrem Debüt steuerte Jan Vacek Ideen für das Songarrangement bei. Für das gelungene Coverartwork zeichnet sich der brasilianische Künstler Gustavo Sazes verantwortlich.

Insgesamt ist FALLEN SANCTUARY ein Muss für jeden Metal Fan. Auch wenn Anleihen an Genregrößen wie Blind Guardian oder Kamelot durchaus zu hören sind, haben Serenity genügend Potential, um ihren eigenen Stil zu kreieren. Nach diesem Album kann man mit guten Gewissen zum neuen Album DEATH & LEGACY greifen, dass seit Februar 2011 erhältlich ist.
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am 5. Februar 2009
Hochwertigen melodischen Metal aus Österreich? Gibt es nicht? Doch, gibt es! Und zwar in Form einer aus Tirol stammenden Band namens Serenity. Obwohl 2001 gegründet, schaffte die Truppe erst 2004 den Durchbruch. Nun, 2008, veröffentlichen sie mittlerweile ihr schon zweites Album unter den Fittichen von Napalm Records, das da heißt "Fallen Sancutary".

Nach dem Vorgänger "Words Untold And Dreams Unlived" lag die Latte für die Truppe rund um Frontmann Georg Neuhauser ziemlich hoch, da eben diese schon sehr hohe Qualitäten aufwies. Doch schon der Opener lässt eine Steigerung erkennen. "All Lights Reversed" weist einen tollen Klang auf, der Sound wirkt stärker und kompakter als der bei dem Vorgänger. Weiter geht es mit "Coldness Kills" welcher ein gutes Beispiel für die facettenreichen Orchester-Parts auf diesem Album ist. In Zusammenarbeit mit Lanvall von den Label-Kollegen Edenbridge wurde auch hinsichtlich der Chöre ein besserer, massiverer Sound erreicht. Eine Premiere hat dieser Rundling ebenfalls aufzuweisen. Bei der romantischen Gänsehaut-Ballade "Fairytales" ist erstmals eine weibliche Stimme auf einem Serenity-Album zu hören, genauer gesagt, die Stimme von Sandra Schleret, ihres Zeichens Frontfrau der Band Elis. Mit "Velatum" findet sich dann auch ein Song auf dem Album welcher schon "verfilmt" wurde. Das Video zu diesem Track lässt sich u.a. auf der Limited Edition von "Fallen Sanctuary" betrachten.

Oftmals als Marmeladen-Metal bezeichnet, schaffen es Serenity mit ihrem Mix aus starken Refrains, ausgefeilten Melodien, der unglaublichen Stimme des Georg Neuhauser und einigen Verfeinerungen an den Trademarks ein weiteres Top-Album zu kreieren. Kamelot, Sonata Arctica und Co können sich also in Zukunft warm anziehen, denn die Österreicher sind mit dieser Platte nun endgültig an der Weltspitze dieses Genres angelangt.

Review powered by Demonic-Nights.at
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am 19. Januar 2012
Also das ist das erste Album, das ich von Serenity gekauft und gehört habe und muss sagen: Unglaublich! Habe selten eine Band auf Anhieb so super gefunden. Jedes Lied ist für sich einfach super und könnte das Album ununterbrochen hören. Ich werde mir auf jeden Fall mehr von Serenity kaufen und seit ich diese CD habe kann ich sagen, dass Serenity bald wohl zu meinen Lieblingsbands gleich neben Evanescence und Muse zählen wird!
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am 30. Dezember 2011
Sehr solides Album mit starken, eingängigen Songs. Noch besser ist nur der Nachfolger "Death And Legacy", der m.E. als Top-Album 2011 in die Geschichte eingehen wird!
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am 11. April 2014
Sehr gut und empfehlenswert, jederzeit wieder, alles wie beschrieben, wie neu, schnell, eben so, wie einkaufen Spaß macht. Vielen Dank!
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am 16. August 2008
Was soll ich noch groß über "Fallen Sanctuary" philosophieren, was kann ich noch groß erzählen über ein Spitzenalbum, dem ich bei der Track by Track Besprechung auf [...] schon völlig zurecht alle Attribute der Superlative gegönnt habe?

Serenity machen den nächsten, ebenso entscheidenden, wie auch gelungenen Schritt ihrer Karriere und setzen ihrem superben Debüt "Words Untold & Dreams Unlived" gehörig einen drauf. "Fallen Sanctuary" hat alles, absolut alles, was ein Melodic Power Metal Album von internationalem Spitzenformat braucht. Das fängt beim Artwork an, geht über eine perfekte Produktion bis hin zum treffsicheren und dennoch detailverliebten Songwriting der absoluten Oberligareife.

Reife ist das Wort, das einem immer wieder einfällt, wenn man durch die elf Hammernummern streift. Serenity beeindrucken bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere mit absoluter Selbstsicherheit, kompakter Abschlussstärke und musikalischer Überlegenheit, und da ist es völlig egal welchem Song man sich widmet. Sei es der ungeheuer ins Hirn groovende Opener "All Lights Reversed", der ebenso wie das folgende "Rust Of Coming Ages" massiv nach vorn geht, großartige Melodien, perfekte Klassikarrangements und völlig unabnützbare Ohrwurmrefrains offenbart. Sei es das unglaublich hitverdächtige, dezent balladeske und doch so druckvolle "Coldness Kills" mit seinen fabelhaften Gesangslinien und treibendem Midtempogroove, oder die einfach nur perfekte Videoauskoppelung "Velatum", die wohl mehr als nur Hitpotential und großes Gespür für große Songs bestätigt und für deren Klasse sich die ermüdeten Barden von Blind Guardian heutzutage wohl ein wenig zu weit gen oben strecken müssten. Es wäre müßig, hier weitere Details eines Albums offenbaren zu wollen, dessen Attribute man einfach selbst genießen muss. Es scheint unnötig, zu erwähnen, dass man mit "Fairytales" ein ungeheuer sentimental und romantischen Duett mit Fräulen Sandra Schleret (Elis, Dreams Of Sanity) am Start hat, das an Schönheit kaum zu toppen scheint, und selbst am Ende der durchwegs perfekten Scheibe mit "Sheltered (By The Obscure)" und einem komplex deftigen "Oceans Of Ruby" zwei absolute Klassesongs abgefeuert werden. Serenity ziehen alle Register ihres Genres. Mittelalterliche Klassikarrangements, bombastische Orchestrationen, songdienlich eingesetzte Chöre und die technische Fähigkeit jedes einzelnen der fünf Tiroler können und müssen in dieser Form einfach nur die Superlative zulassen, denn ' ich wiederhole mich gern genau auf den Punkt -
solch superb inszeniert symphonischen Metal gibt es nicht oft zu entdecken, und ich weise einmal mehr darauf hin, dass man nicht selten an die orchestrale Power Metal Perfektion einer Band wie Nightwish, die Dramatik einer Größe wie Kamelot, die Verspieltheit von Blind Guardian, oder die Dynamik einer mittlerweile zur Institution gereiften Band wie Sonata Arctica erinnert wird.

Alle in diese Band gesetzten Erwartungen und Hoffnungen sind vollends erfüllt!
Serenity haben genau jenes abwechslungsreich, treffsichere und hitverdächtige Album erschaffen, dass man ihnen gewünscht hat und das ihre Karriere weiterhin vorwärts treiben wird. Die handwerkliche Klasse und großartiges Songwriting drücken "Fallen Sanctuary" seinen Weltklassestempel auf, Energie, Spielfreude und ungeheure Dynamik sind die zusätzlichen Feinheiten, die man immer wieder lüstern und begeistert genießen darf und die endgültig die Krone auf das bisher beste Melodic Power Metal Album des Jahres 2008 setzen.

Man kann zurecht stolz darauf sein, dass diese Jungs aus dem heiligen Land Tirol solch eine Entwicklung nehmen. Man darf sich freuen, den Weg dieser Band, die ihre Karriereleiter weiterhin bergauf steigen wird, von Anbeginn an begleiten zu dürfen und man darf die Fahne unsrer Heimat auch außerhalb der Euro durchaus stolz schwenken, für ein Melodic Power Metal Spitzenalbum namens "Fallen Sanctuary".
Für ein absolutes Klassewerk von Serenity, dem man ohne jegliche Vitamin-B Ideologien bedenkenlos fette 9 von 10 Punkten einschenken muss!
"Fallen Sanctuary" steht auf einer Stufe mit Releases oben genannter Größen und an solch einem Album kommt man einfach nicht vorbei!

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