Amazon-Fashion Hier klicken Anki Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More StGermain naehmaschinen Hier klicken Mehr dazu Fire Mehr dazu AmazonMusicUnlimited GC HW16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
560
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Januar 2013
Hierbei geht es um viel mehr als bloß Abnehmen. Daher ist der Titel des Buches - obwohl klug, treffend und erfrischend reißerisch gewählt - u.U. leicht irreführend. Denn die Gesundheitsschäden, die Weizen klammheimlich bewirkt, sind vielfältig. Hoffentlich bekommen das trotz des Buchtitels auch viele Leute mit, die z.B. unter Konzentrationsschwäche, ADS, Lupus, Gelenkschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Diabetes, MS, Verdauungsstörungen und vielen anderen Krankheiten leiden. Es kann durchaus sein, dass Weizen eine große, wenn nicht sogar stark (mit)verursachende Rolle dabei spielt! Und das Tolle daran ist, dass man sogar einige "unheilbare" Krankheiten mit Weizenverzicht bedeutend lindern oder sogar heilen kann. Die Nee-Sager und Wirtschaftsbosse da draußen, die nach diesem Buch sicherlich für Weizen in die Bresche springen und den Autoren zu diskreditieren versuchen werden, sollen einfach mal still sein und SELBST kurz auf Weizen verzichten. Versuch macht klug, und Theoretisieren hat noch niemanden geheilt.

Das Buch hat mich jedenfalls sofort davon überzeugt, einen Selbsttest zu starten. Ich bin weder fett noch besonders krank, aber ich wollte schauen, was passiert, wenn ich auf Weizen komplett verzichte, weil ich einige Wehwehchen habe und die Idee abscheulich finde, ein hochfrisiertes Genprodukt bewußt zu essen. 1 1/2 Wochen später kann ich berichten, dass ich: 1) den ganzen Tag lang voll konzentriert arbeiten kann, ohne den typsichen "Nachmittagseinbruch"; 2) keine Heißhungerattacken mehr habe; 3) wie im Buch beschrieben um einiges weniger esse und trotzdem nicht schnell wieder Hunger habe; 4) mein Hungergefühl, wenn es doch kommt, weit weniger ausgeprägt ausfällt; 5) im Moment weniger Rückenverspannungen habe; 6) schon sichtbar am Bauch abgenommen habe (obwohl ich kaum Fett hatte, aber jetzt kommt die jugendliche Figur langsam zurück, im "hohen Alter" von 52). In den ersten Tagen war ich etwas neben der Spur, aber da auch andere Belastungsfaktoren vorlagen, weiß ich nicht, ob das eher eine Nebenwirkung war. Einige Nächte schlecht geschlaffen habe ich auch. Stört mich aber nicht.

Zurück zur Rezension: Die Weisheiten aus dem Buch haben meine (Ess)Welt vollkommen ungekrempelt! Ich vermisse Kuchen, Brot & Co keineswegs, weil ich mich so über mein neues Lebensgefühl freue! Daher volle Punktezahl für ein Buch, das uns mit einer so simplen Umstellung vor Schlimmerem bewahren und sogar heilen helfen kann! Wie die anderen Rezensenten auch schrieben: Das Buch muß unbedingt gelesen werden! Ich propagiere es in meinem Freudes- und Kollegenkreis stark. Ich bin gespannt auf deren Erfolge.

Im ersten Schritt mag die Umstellung entbehrungsreich erscheinen, aber sobald man am eigenen Leib die Verbesserung gespürt hat, gibt es kein Zurück mehr! Und macht es nicht Freude, die vielen Naturprodukte endlich zu entdecken, die man wirklich essen kann und soll, statt Industriezeug, das mit genetisch entartetem Weizen uns vorgauckelt, etwas Gesundes zu essen? Ein Gang durch den Bioladen oder das Reformhaus zeigt einem, wie groß die Vielfalt ist.

Also: Buch lesen und ausprobieren. Es lohnt sich! (Und keiner hat mich dafür bezahlt, diese rein persönliche Überzeugung zu vertreten).
Noch was: Ich habe das Buch bislang nur zu 45% gelesen (!), bin also noch nicht mal zu dem Teil gelangt, wo geschrieben steht, was man statt Weizen essen soll. Aber der Verzicht allein gelingt mir mit gesundem Menschenverstand. Ich gebe mir einfach viel Gemüse und alles andere, wonach mir ist (Hirse, Kartoffeln oder Reis in Maßen, Obst, Nüsse, Bohnen, etc.). Wenn ich das ganz ohne Vorschläge und Rezepte schaffe, müssen das andere mit denselben umso besser hinbekommen.

Die Übersetzung ist übrigens hervorragend gelungen (bin selbst Übersetzer vom Fach, und Amerikaner auch, also kann ich das durchaus beurteilen). Es gibt so gut wie keine "Holperstellen" im Text, bei dem man das Englische durchschimmern sieht. Auch an gewisse Lokalisierungen hat man bei der Übersetzung gedacht, z.B. werden die vielen US-Statistiken oft durch deutsche ergänzt, damit man den Vergleich hat. Da hat einer mitgedacht! Trotzdem ist das Buch natürlich etwas USA-zentrisch, aber ist ja klar, denn es wurde für das amerikanische (eher sehr fette) Publikum geschrieben. Wahrscheinlich wollte man es dem US-Publikum auch leicht machen, das Buch nur kapitelweise (anzu)lesen. (Annahme einer etwas lesefaulen Allgemeinbevölkerung?) Das könnte jedenfalls erklären, weshalb man viele Aussagen und Zusammenhänge von Kapitel zu Kapitel etwas gebetsmühlenartig wiederholt. Das kann schon ermüdent wirken, wenn man das Buch aufmerksam von vorn bis hinten liest und im Besitz eines normal guten Gedächtnisses ist. Aber sei es drum: "Weizenwampe" ist ein Meisterwerk der Aufklärung, und für die Menschheit längst überfällig.
---------
NACHSATZ im October 2016:
Nun lebe ich fast 3 Jahre (fast) ohne Weizen, und es geht mir bestens - natürlich nicht nur deswegen. Warum "fast" ohne Weizen? Nun habe ich vor ca. 6 Monaten angefangen, vielleicht 1x im Monat eine Kleinigkeit mit Weizen zu essen, schon rein aus Neugier, was passieren würde. Bei einem Cheesecake mit dünnem Weizenboden habe ich null Probleme gehabt. Dahingegen führe ich stärkere Blähungen auf Fladenbrot und andere weizenhaltige Brotprodukte zurück - auch in geringeren Mengen verzehrt. Ich hatte z.B. maximal 2 Ecken Fladenbrot gegessen. Das Ergebnis war nicht schön. Auch im Stuhl war eine Veränderung (beschreibe ich lieber nicht hier). Und - jetzt kommst - ich hatte wieder den alten "Kopfnebel'" gespürt, den ich längst vergessen hatte. Zufall? Vielleicht. Aber ich verzichte weiterhin lieber auf Weizen, abgesehen von ganz seltenen Ausnahmen in kleinen Mengen. Und Brotprodukte allgemein haben nur ganz wenig Relevanz in meinem Speiseplan. Es geht wirklich ohne! Deswegen verstehe ich nicht so recht die Aufregung derer, die meinen, Weizen irgendwie verteidigen oder das Buch (das natürlich auch Fehler hat) stark kritisieren zu müssen - so als wäre Weizen und die damit hergestellten Zivilisationsprodukte irgendwie eine heilige Kuh. Nur, weil wir etwas als unverzichtbar erfahren haben, heißt das noch lange nicht, dass es: a) wirklich unverzichtbar ist, und b) für uns gut/besser ist als andere Lebensmittel. Frisches Obst und Gemüse ist bestimmt besser für uns als alles, was von Menschenhand je produziert wurde. Weizenwampe hat mir die Augen geöffnet, ist trotzdem keine Bibel. Das Buch ist eine Starthilfe im Umdenken. Andere Bücher, die diesem Anspruch gerecht werden, gibt es bestimmt viele (mittlerweile), aber der Autor von Weizenwampe war Pionier auf dem Gebiet. Allein dafür bin ich ihm sehr dankbar.
4242 Kommentare| 642 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2015
Auch ich war skeptisch, als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt. Letztendlich muss ich aber sagen, dass dieser Titel für mich den Grundstein dafür gelegt hat, dass ich jetzt endlich wieder gesund bin und keine Symptome mehr habe.

Vor 4,5 Jahren entzündete sich Stück für Stück die Haut an meinen Fingern. Die Haut wurde trocken und platzte auf, was sehr unangenehm und schmerzhaft war. Gleichzeitig hatte ich Ausschlag an den Beinen und starke Hämorrhoiden. Ich fühlte mich mit Anfang 30 plötzlich wie mit 90 und wusste gar nicht was ich tun sollte. Nachts konnte ich kaum noch schlafen, weil ich mich permanent kratzte. Ich hatte Kopfschmerzen, wurde lustlos und depressiv. Außerdem verstecke ich meine Hände, die absolut katastrophal aussahen. Höhepunkt war ein Tag als mir plötzlich 2x so schwindelig wurde, dass ich beim Aufstehen wieder auf mein Bett fiel.

Ich besuchte verschiedene Ärzte in Köln und leider wurde mir nicht einmal im Ansatz geholfen. Immer hieß es, dass dies Neurodermitis sei und ich bekam nach 3 Minuten eine Salbe mit Cortison in die Hand gedrückt. Die Geschichte mit den Hämorrhoiden wurde nicht in Relation gesehen und immer separat behandelt.

Ich fing an mich vegan zu ernähren, da ich hoffte, dass der Verzicht auf tierische Produkte etwas bringen könnte. Das brachte auch etwas und im Laufe der Jahre besserten sich die Symptome. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich automatisch weniger Getreide zu mir genommen habe. Bei einer veganen Ernährung fällt ja ohnehin schon recht viel weg.

Durch das Lesen dieses Buches erkannte ich einige meiner Symptome wieder und es ergab plötzlich alles einen Sinn für mich. Ich fing also an konsequent alles an Getreide zu streichen. Kein Bier, keine Nudeln, kein Brot, kein Schnaps und auch keine Fertigprodukte mit Weizen mehr. Ich ersetzte nicht, sondern aß anders.

Nach 6 Wochen hatte ich keine Symptome mehr und meine Haut ist wieder komplett verheilt. Die Lösung ist für mich ziemlich eindeutig. Ich vermute, dass bei mir das sogenannte Leaky Gut Syndrom zu einem durchlässigen Darm geführt hat. Die Symptome auf der Haut sind oftmals ein Zeichen dafür, dass irgendwas im Darm nicht stimmt und Stoffe durch eine durchlässige Darmhaut ins Blut gelangen und zu Entzündungsreaktionen führen. Lustlosigkeit, Depression und Schwindel sind für mich ein Zeichen von Mangelerscheinungen (Vitamine etc) die durch den gestörten Darm herbeigeführt wurden. So zumindest mein Verständnis als Laie zu dem Thema.

Es ist schon traurig, dass ich über Jahre hinweg von Arzt zu Arzt gelaufen bin und ich mir im Endeffekt selber helfen musst, weil keiner von denen an einer tatsächlichen Lösung interessiert war. Schade um die Lebensqualität in dieser Zeit...

Ich will auch gar nicht behaupten, dass Weizen per se schlecht ist. In meinem Fall werde ich in Zukunft eine Ernährung ohne Getreide weiterführen, aber das muss ja nicht für jeden gelten. Ich möchte auch gar nicht behaupten, dass es am Gluten im Getreide liegt. Vielmehr könnten die Symptome durch das Weizenprotein Amylase-Trypsin-Inhibitor (ATI) ausgelöst worden sein. In Harvard Studien wurde dieses Protein als Auslöser für Immunreaktionen identifiziert. Ein expliziter Test auf Zölliakie fiel nämlich in meinem Fall negativ aus.
22 Kommentare| 95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2014
Danke, dass ihr eure Erfahrungen und eure Bewertungen hier abgegeben habt.
Durch die Bestsellerliste und die Rezensionen bin ich auf dieses Buch erst aufmerksam
geworden. Und was soll ich sagen, es stimmt tatsächlich.
Seit ich Ende 30 bin, hatte ich unentwegt zugenommen, vor allem am Bauch.
Dann wurde bei mir die autoimmune Schilddrüsenerkrankung Hashimoto diagnostiziert.
Auch dem Zusammenhang Weizen/Gluten - Hashimoto widmet Dr. Williams ein Kapitel.

Nach spätestens 2 - 4 Stunden hatte ich auf der Arbeit so einen Heißhunger,
dass ich unbedingt essen musste. Wenn ich mittags nichts hatte, bin ich oft
zu McDonalds oder Subway gefahren und habe mir einen Wrap gekauft.

Ich fühlte mich immer unwohl, wenn ich Backwaren aller Art aß. Es kam mir vor, als
hätte ich einen großen, schleimigen Kloß im Magen, der nicht weggehen wollte.
Kein Mensch hat mich darauf hingewiesen, Gluten zu meiden.
Ich wusste gar nicht, wie man ohne Backwaren frühstücken kann.
Aber dann habe ich es getan, die große Veränderung.
Ich kaufte mir eine einfache Kastenbackform aus Silikon, kaufte mir verschiedene
Mehle, z. B. Buchweizen, Amaranth und Hirsemehl. Ich kippe alles irgendwie
zusammen bis es 500 g wiegt, plus Trockenhefe, Bergsalz, 1 EL Flohsamenschalenpulver zum Kleben, ein paar Körner dazu, wie
ich gerade lustig bin, z. B. Sonnenblumen oder Leinsamen, 1/2 Würfel Hefe, ca. 500 ml Wasser, rühre es
2 Minuten mit dem Knethaken, lasse es 20 Min. aufgehen und stelle es dann bei
180 Grad für 70 Minuten in den Backofen.
Und was herauskommt sieht aus wie Brot und schmeckt wie Brot.
Hätte nie gedacht, dass selber backen so einfach ist. Wenn es abgekühlt ist,
reibe ich außen gut mit Ghee oder Kokosöl ein und stelle es in den Kühlschrank.
Dort reicht es mindestens für 8 Tage, eigentlich noch länger.

Mir geht es super mit dieser Ernährung, ich habe eine tolle Verdauung, kein
Völlegefühl mehr und der Bauch ist schon weniger geworden. Keine plötzlichen
riesengroßen Hungergefühle mehr.

Ich dachte immer, zum Brotbacken braucht man einen Automaten oder man muss
Wasser in den Backofen stellen und alle Lüftungsschlitze dichtmachen, ich dachte,
man muss sich exakt an irgendein Rezept halten. Stimmt ja alles gar nicht.
Was rauskommt, sieht genauso aus wie Brot und lässt sich genauso gebrauchen.

Was bin ich fehlernährt (worden), auch schon als Kind, mit diesen klebrigen, billigen Klumpen.
Ich ernähre mich seit 9 Tagen völlig glutenfrei und es kommt mir bestimmt nie wieder
ein gärender Klumpen in meinen Magen.

Herzlichen Dank an alle hilfreichen Rezensenten.

Update 17 Tage glutenfrei:

Bauch noch weniger geworden, Sehkraft verbessert (nach Sehnerventzündung vor über 10 Jahren, war das eine Auge nur noch auf ca. 60%, jetzt sind's ca. 80%).
Hungergefühl nach wie vor seeeehr gering.
Ich habe den Eindruck, ich nehme meine Umwelt klarer wahr.

Update 4 Wochen glutenfrei:

Hüftgelenkschmerzen weg. Diese waren nach einem Aufenthalt in Lateinamerika auch nach einer Woche verschwunden in
Deutschland aber wiedergekehrt. Dort hatte ich zwar Getreideprodukte gegessen, aber sehr wenig. Möglicherweise waren
meine Gelenkschmerzen multifaktoriell bedingt, scheinbar hat die Fehlernährung den Ausschlag gegeben.

Update 01.03.15: Zum Kleben benutze ich frisch gemahlenen Leinsamen, ca. 100 Gramm. Hirse benutze ich nicht mehr, soll
nicht gut sein bei Hashimoto, dafür Kokosmehl oder noch mehr Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne.
0Kommentar| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2013
Hey Leute - hier meine unglaubliche Geschichte !!!!

Jaaa ich war 4 Jahre lang KRANK ohne organischen Ursachen !!! Es fing schon im zartem alter von 10 Jahren an !!!! (Jetzt bin ich 21 )
Die Symtome begannen ab meinem 10 Lebensjahr: starke Migräneanfälle, Kreislaufbeschwerden, häufige Mittelohrentzündungen und Nasennebenhölenentzündungen .....
Mit dem eintreten der Monatsblutung (ab dem 12 Lebensjahr) EXTREME Regelschmerzen, und der Beginn von Magen-Darm-Problemen..... begleitet von ständiger Müdigkeit, Antriebslosigkeit und beginn meiner Depressionen !!!

Ich wurde ständig ins LKH eingeliefert aufgrund von schweren Verstopfungen und daraus resultierende Darmkrämpfen !!!! Jedes Organ wurde mehrmals durch gecheckt und gynäkologisch wurde alles abgeklärt !!!
Man gab mir den "Rat" mehr Ballaststoffe wie Vollkornprodukte zu essen !!!! Der größte FEHLER den ich je gemacht habe !!!! Aber was hätte ich sonst mit 15 Jahren tun sollen als auf den Arzt zu hören ???? :o

Ich war bemüht den Ratschlägen der Ärzten zu folgen und mehr "gesundes Vollkorn" zu essen !!! Es entwickelte sich zur KATASTROPHE !!!! Meine stechenden Darmkrämpfe wurden chronisch !!! Ich hatte wirklich JEDEN Tag mehrere stunden oder sogar durchgehen wahnsinnige stechende Darmschmerzen (eher im unteren Bauchbereich nahe den Eierstöcken!!!)

Ich ging wieder zum Arzt und erklärte meine Schmerzen WIE und WO sie waren ..... ich hatte zahlreiche Untersuchen (die ich jetzt nicht aufzählen möchte weil sie sehr unangenehm waren !!!) ..... die Ärzte meinten aufeinmal ich hätte eine gynäkologische Erkrankung namens Endometriose !!!!
Aufgrund der "neuen Diagnose" wurde mir eine kleine Operation bzw eine Bauchspiegelung empfohlen!!! Auch das habe ich über mich ergehen lassen - aber vergeblich - meine Organe waren völlig gesund!!!

Letztendlich sagten die Ärzte ich würde mir meine schmerzen "nur" einbilden aufgrund von traumatischen Erlebnissen aus meiner Kindheit, Schulzeit usw .... )
Mir wurde eine Antidepressiva Medikation verabreicht ( ich hatte auch wirklich Depressionen aufgrund meines langen Leidens .... ist doch logisch oder ??????? :o )

ABER auch durch die Antidepressiva Tabletten besserten sich meine Darmschmerzen überhaupt nicht !!! Das einzige war - dass ich etwas euphorischer und aufgedrehter war wegen den Antidepressiver !!!!

Bis ich endlich auf einen Wahlarzt für Allgemeine Medizin spezialisiert auf Allergien traf !!!! ( nach 4 langen Jahren !!!! )
Dieser hörte sich meine Geschichte an .... und sagte : " Mädchen das einzige was dich wirklich krank macht ist der Weizen und Milchprodukte...... "

Und das stellte sich wirklich als WAHRHEIT heraus!!! Ich habe sofort darauf verzichtet und auch rohes Obst und Gemüse gemieden (weil mein Darm durch dieses lange Leiden so träge und langsam geworden ist und rohes Zeug nicht mehr verdauen konnte !!! )

Ich habe dieses Buch bestellt weil ich aus eigener Erfahrung einen langen Leidensweg hinter mir hatte ..... und was in diesem Buch stand, hat mich trotz all meiner negativen Erfahrungen mit Weizen trotzdem umgehauen !!!!
ALLES Leiden das ich in meinem kurzem Leben durchgemacht hatte, waren mit den Schlussfolgerungen aus diesem Buch beantwortet!!!! UNFASSBAR aber das war die Wahrheit die mir so lange verborgen blieb !!!

Ich meide jetzt schon fast 2 Jahre Weizenprodukte, Milchprodukte, und rohes Obst und Gemüse ...... so gut wie jetzt habe ich mich noch nieeeeee Gefühlt obwohl ich erst 21 Jahre alt bin ^^
Aber interessanterweise habe ich mit Dinkel oder Roggen keine Probleme .... nur der Weizen war ein riesiges Problem !!!!
Auch heute noch wenn ich unabsichtlich mal ein Brötchen erwische wo heimlich zum Dinkel auf Weizen beigemischt wird- habe ich nach ca 6 stunden heftiges Herzklopfen, Kreislaufprobleme, und Schlafstörungen .... ab und zu sogar plötzlich heftige Bauchkrämpfe ..... !!!

Es ist nicht leicht reine Dinkelprodukte zu finden .... weil dieser SCHEIß Weizen überall beigemischt wird !!!!

Aber meine Erfahrung hat mir zu 100 % bestätigt das Weizen krank macht .... und ich war damals komischerweißer schwer Untergewichtig - genau aus so wie Dr. Davis es in seinem Buch erklärte ..... das man von Glutenhaltiger Nahrung entweder untergewichtig oder übergewichtig werden kann .... und beide können Zöliakie Patienten sein !!!

Leute wenn ihr nicht zu früh sterben wollt dann sagt dem Weizen jetzt sofort LEBEWOHL !!!!

KAUFEN - LESEN- HANDELN !!!!!!!!!!!! .... mehr kann ich wirklich nicht mehr dazu sagen !!!!!
1717 Kommentare| 196 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2013
Es freut mich sehr, dass dieses Buch jetzt auf Deutsch angeboten wird. Seit langem erzähle ich jedem, der es hören will (oder nicht) von Dr.Davis und wie sehr mir sein Buch geholfen hat. Gesundheitlich geht es mir so viel besser, dass andere es fast nicht glauben wollen wenn ich anfange alle Verbesserungen aufzuzählen. Kurz und bündig, mit 64 bin ich rundum gesünder, stärker und habe mehr Energie als mit 40 Jahren. Nie wieder möchte ich in mein altes Ich zurück.

Jezt gibt es endlich die deutsche Version, die sich jeder anschauen und kaufen kann – ich habe schon vier davon weitergeschenkt. Jeder sollte dieses Buch lesen und dann vielleicht mal einen Monat ausprobieren. Das ist doch zu machen. Außerdem ist WEIZENWAMPE ja auch wirklich sehr erschwinglich. Ich empfehle dieses Buch an alle, die gesund leben wollen.

Da die anderen Rezesionen ausführlich den Inhalt des Buches beschreiben und Sie außerdem Amazon's 'Blick ins Buch' ausnutzen sollten, beschränke ich mich hier auf meine Erfahrung nachdem ich mir Dr Davis' Rat zu Herzen genommen und verwirklicht habe.

Genau vor einem Jahr sah ich WHEAT BELLY in einer Buchhandlung in Columbus GA, als ich eigentlich nach einem bestimmten Buch über kohlehydratarme Diät suchte. Ich las die Beschreibung, dann das Vorwort und die Einleitung und war gepackt. Schon nach dem ersten Kapitel began ich, glutenhaltige Produkte und anderes Getreide wegzulassen und eine Woche später hatte ich zum ersten Mal in mehr als 10 Jahren eine normale Verdauung – kein Durchfall, keine Blähungen und auch nicht mehr die nächtlichen Darmkrämpfe. Ich hatte bis dahin alles versucht: kein Fleisch, keine Bohnen, kein Kohl, kein Obst usw., ohne Erfolg. An Brot hätte ich nie gedacht.

Nach sechs Monaten war ich 10 Kilo leichter und seitdem hat sich mein Gewicht gehalten, nicht nur ohne zu hungern - ich kann auch soviel von meinen Lieblingsgerichten essen wie ich nur will (sie sind zufällig auch alle von Dr. Davis 'unbegrenzt erlaubt'): Jeden Morgen zwei Eier auf verschiedene Art zubereitet mit etaws Biowurst und Käse, ein Schälchen Obst mit Joghurt und Sahne, und viel echte Sahne im Kaffee. Zum Mittagessen gibt es u.a. die tollen Sachen – wie gefüllte Tomaten, usw. - die Dr. Davis in seinem Buch vorschlägt (manchmal auch nur eine handvoll Nüsse oder überhaupt nichts, denn wir haben oft gar keinen Hunger zwischendurch) und abends essen wir warm: drei bis vier verschiedene Gemüsesorten täglich, mit Fleisch oder Fisch jeglicher Art. Ich backe nur noch selten, denn wir haben keinerlei Verlangen mehr nach Süßem. Die leckeren Nussbrote, Muffins usw. backe ich wenn Besuch kommt oder wenn wir sonstwo zum Kaffee eingeladen sind, damit wir mitessen können und andere sehen, dass es auch ohne Mehl und Zucker geht.

Für diejenigen die etwas Englisch können, wäre es vielleicht interessant, Dr Davis' Blog zu lesen: [...]/. Ich freue mich jedesmal wenn ich wieder von anderen Leuten lese, die schreiben wie sehr viel gesünder sie geworden sind – von Leberflecken auf der Hand, die verblassen, zu Schlafapnoe, das einen nicht mehr belasted, zu niedrigerem Blutdruck, keiner Akne mehr, weniger oder keine Rheumaschmerzen mehr, bis hin zu Diabetikern, die weinger oder keine Medikamente mehr gebrauchen. Und noch viel mehr.

Was haben Sie zu verlieren?
66 Kommentare| 270 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Das Buch „Weizenwampe“ von Dr. med. William Davis zeigt eine völlig andere Betrachtungsweise des Themas „Weizen“ und vor allem auch „Vollkorn“ als allgemein üblich. Es wirft die bisherige Ansicht, Vollkorn sei gesund, über den Haufen und sagt – auf einen Nenner gebracht – dass nicht nur Auszugsmehle und deren Produkte, sondern auch das Vollkorn aus Weizen und allen anderen glutenhaltigen Getreiden ungesund seien.

Nicht nur der Fall Zöliakie wird auf den Gesundheitswert von Weizen (hier synonym verwendet für alle glutenhaltigen Getreidesorten) hin abgeklopft, sondern auf den Gesundheitswert generell für alle Menschen. Dass Gluten für Menschen mit Zöliakie nicht nur ungesund, sondern tatsächlich sehr schädlich ist und konsequent gemieden werden muss, ist selbstverständlich unstrittig.

Dass aber Gluten für alle Menschen schädlich sei, ist ein neuer Ansatz. Somit liefert das Buch einen interessanten Denkanstoß. Aber auch nicht mehr. Und dieser Denkansatz ist auch nicht so neu, denn in dem Buch „Leben ohne Brot“ hat Wolfgang Lutz schon vor Jahren über die „ketogene Ernährung“ – also die Ernährung mit stärkst reduzierten Kohlenhydratmengen berichtet. Davis benutzt zwar den Ausdruck „ketogene Ernährung“ nicht, sondern spricht nur von kohlenhydratarmer Ernährung, er meint aber im Grunde nichts anderes (außer dass Lutz nicht auf dem Thema Gluten reitet).

Dass die Agrarwirtschaft das ehemals nur mäßig glutenhaltige Getreide Weizen durch rasante Züchtungen mittlerweile zu einer Glutenbombe verändert hat und dies einzig aus dem Grunde, dass so die Backeigenschaften verbessert wurden, ohne auf die klar auf der Hand liegenden Nachteile durch das nun massenhaft enthaltene Gluten und damit auf die gesundheitlichen Nachteile für den Konsumenten zu achten, ist unbestreitbar. Dass hier ein Grund liegen könnte, dass die Zöliakieerkrankungen im gleichen Zeitraum stark zunehmen, ist auch wahrscheinlich.

Dass aber für jeden (!) Menschen der totale Verzicht von Gluten und darüber hinaus auch der weitest gehende Verzicht von Kohlenhydraten erforderlich und gesund sein sollte, halte ich für zweifelhaft – genauso zweifelhaft, wie der Umkehrschluss, dass die meisten Krankheiten einzig durch einen Gluten- und Kohlenhydratverzicht heilbar sind. Dies war mir schon bei der Lektüre des Lutz-Buchs unangenehm aufgefallen. Sicherlich sind ein Großteil aller Krankheiten durch eine gesunde Ernährung und ein moderates Körpergewicht (wozu natürlich auch noch Bewegung und einige andere Aspekte gehören) günstig zu beeinflussen – Gesundheit allein auf Gluten und die Kohlenhydrate zu reduzieren, erscheint mir zu einfach.

Nichtsdestotrotz ist das Buch lesenswert – allein deshalb, um auch diese Betrachtungsweise kennenzulernen. Welchen Schluss der Leser nach dieser Lektüre für sich zieht, hängt mit Sicherheit auch davon ab, welche weiteren Informationsmöglichkeiten er neben diesem Buch sonst noch genutzt hat. Dieses Buch separat ohne zusätzliches Hintergrundwissen zu lesen, könnte zu falschen Schlussfolgerungen verleiten. Deshalb bitte „mit Vorsicht genießen“!
88 Kommentare| 243 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Ich wills kurz machen, denn eigentlich wurde schon alles zu dem Buch gesagt.
Fünf Sterne, weil es extrem gut und spannend geschrieben ist und auch für Laien verständlich.
Ob die ganzen Studien, auf die sich der Autor bezieht, stimmen oder nicht, ist grade egal. Jeder, der Probleme mit Haut und Haaren, mit Diabetes oder Demenz hat, sollte den Selbstversuch wagen und einfach mal 6 Wochen lang komplett auf Getreide verzichten.
Verzicht auf Weizen allein, wie es der Autor schreibt, mag in den USA reichen, aber in Deutschland sollte man wirklich auf jegliches Korn verzichten, um einen Unterschied am eigenen Körper festzustellen.

Besonders einleuchtend von all den zitierten Studien und Forschungen fand ich die Sache mit der vielfachen Züchtung und Kreuzung des Weizens - wer weiß, was diese überzüchtete Pflanze noch an Genen innehat, und wie die mit dem menschlichen Körper interagieren? Keiner von uns mag Gen-Mais essen, aber den völlig überzüchteten Weizen futtern alle ohne Bedenken, obwohl es keinerlei Langzeittests dazu gibt.

Ich persönlich hab SOFORT den Selbstversuch gestartet und muß sagen: Ich bin seit Monaten so gut es geht getreidefrei und fühle mich damit einfach besser.
Ich finde, dieses Buch sollte für jeden Europäer und Amerikaner Pflichtelektüre werden.
Unbedingt lesen, vor allem aber: Getreidekonsum reduzieren!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2013
Ich möchte mich meinen Vorrezensenten anschließen; dies ist ein wichtiges, aufschreckendes - aber auch hilfreiches Buch. Dr. Davis erklärt hier die schädlichen Auswirkungen des Weizenkonsums auf -sprichwörtlich- Körper und Geist. Beim Lesen habe ich manche Aha- Erlebnisse gehabt, bin teilweise aber auch wütend geworden: Geld regiert die Welt...
Warum also die Menschen darüber aufklären, was ihnen die Lebensmittelindustrie mit dem Weizen alles antut? Die "Weizenindustie" und "Anhängerschaft" wehrt sich: (Weizenprodukte sind billig zu produzieren und machen süchtig). Wer im Internet ein bisschen googelt, findet bitterböse Berichte über das (angeblich) ungesunde Weglassen der Gluten. Eben so, als wollten einige Leute partout verhindern, dass bekannt wird, wie schädlich Gluten nunmal sind. Trotzdem: Sich nicht irre machen lassen. Wie das Papier, ist auch das Netz geduldig.
Mit dem Weglassen der Weizen rebelliert mein Magen nicht mehr so arg, der Reflux ist so gut wie verschwunden.. Sicherlich erfordert diese "Ernährungsumstellung" sehr viel Disziplin, allerdings sind die daraus resultierenden gesundheitlichen Verbesserungen hand - und stichfeste Argumente für den Verzicht. Ich habe es am eigenen Leib gespürt.

Das vorliegende Buch ist in drei Teile gegliedert:
1: Weizen - das ungesunde Vollkorngetreide
2: Weizenesser sterben früher (mit vielen Fallbeispielen)
3: Weizen, ade (schränkt ordentlich ein, aber ein Leben ohne Weizen ist machbar, die Lebensmittel-Listen und Rezepte sind eine große Hilfe)

Das Buch liest sich flüssig, ist einfach verständlich geschrieben. Der interessierte Leser braucht keinen flapsigen Schreibstil und /oder bunte Fotos.

Ich empfehle das Buch uneingeschränkt weiter.
0Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2015
Ich gehöre zu den Leuten, die schon beim Anblick von Weizenprodukten zunehmen, wie mir durch eigehende Selbstbeobachtung schon lange klar war. Nie konnte ich mir erklären, dass ich nach einer "Schokoladen-Sünde" nicht unbedingt zunahm, ganz sicher jedoch nach einer "Brot-Sünde".
Das Buch liefert zunächst nachvollziehbar die Erklärung dafür. In vielen Beispielen belegt der Autor zu Beginn, wie seine Patienten anscheinend allein durch Weglassen von Weizenprodukten schlank , gesünder und fitter wurden. Auch das noch nachvollziehbar. Nach ca. 3/4 des Buches voll Feldzug gegen den Weizen erwartete ich eine differenzierte Darstellung, welche "guten" Kohlehydrate in der Ernährung in vernünftigem Maß denn nun auch zu Gewichtsreduktion bzw.-erhaltung führen und welche das denn sein könnten. Nichts dergleichen ! Plötzlich wird einem dann erklärt, dass Weizen zwar das Schlimmste sei, aber natürlich alle anderen "gesünderen" Kohlehydrate (auch Naturreis und Kartoffeln) den Blutzucker hochtreiben (wer hätte das gedacht ???) und man daher am Besten diese auch ganz oder zumindest fast meidet. Ab da müsste der Titel "Kohlehydratwampe" heißen und bringt nichts Neues mehr....Da sind wir dann ganz schnell bei der ekligen Atkinsdiät oder der Steinzeitdiät (Fleisch, Eier ,Käse, Nüsse, Beeren...alle Sorten von Gemüse und Salat) Im Anhang dann höchst aufwändige, gewöhnungsbedürftige Gerichte, die in einer normalen ( und auch nicht fetten) Familie im Alltag kaum praktikabel sind. Definitiv das letzte mal, dass ich so einem "Ernährungsheilsbuch" aufgesessen bin. Auf den eigenen Körper hören, selber spüren, was einem nicht so gut tut,ausgewogen essen und gut is.
44 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2013
Ich bin eher durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es - rein interessehalber - mal bestellt, da ich seit über acht Jahren an Rheuma leide und die Ärzte nie wirklich feststellen konnten, was genau es ist und wie man es - außer mit täglicher Cortisongabe - in den Griff bekommt.
Nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, entschloss ich mich, testhalber auf Weizenmehl komplett zu verzichten. Ich hoffte insgeheim, dass das nichts bringt, denn Weizenverzicht ist nicht gerade leicht...
Naja, mache das nun seit 2 Wochen und das Rheuma scheint weg zu sein!!!
Fazit: sehr empfehlenswertes Buch! Sehr gut erklärt (sehr medizinisch) und einleuchtend. Sollte jeder lesen!
0Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden