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am 20. April 2017
Worum geht es in diesem Buch eigentlich? Ach ja, um italienische Klischees. Ich lese ja gerne lustige Bücher über Klischees, aber dieses hier war jetzt nicht so witzig. Bei anderen Büchern über Klischees, wie z.B. "Maria, ihm schmeckt's nicht", habe ich vor Lachen unterm Tisch gelegen, dieses hier konnte mir vielleicht 1-2 Schmunzler entlocken, mehr aber auch nicht. Zum Einen liegt dies daran, dass bis zum Ende nicht klar wird, ob es nun um die nicht so schöne Beziehung der Hauptfigur geht oder um die Agentur. Die beiden Handlungsstränge lassen sich nicht vereinen und haben nichts miteinander zu tun. Die Idee mit der Agentur für italienische Klischees an sich ist super, aber leider sehr schlecht umgesetzt. Die Agentur hat nur einen "Fall", und es klappt einfach alles reibungslos. Kein Spannungsbogen wird aufgebaut, nichts geht schief, da hätte man viel mehr draus machen können.
Alles in allem hätte man aus diesem einen Roman zwei detailliertere, längere machen können: einen über die Beziehung zu Martin und die aufkommenden deutsch-italienischen Konflikte in ebendieser und einen über die Agentur. Auch aus dem running gag, dass Oma immer irgendwas am Telefon erzählt, statt zuzuhören, hätte man viel mehr machen und ein paar echte Kracher einbauen können, statt dass Dori immer nur entnervt auflegt. Man hat die ganze Zeit beim Lesen das Gefühl "Ok, das fängt gut an, GLEICH kommt ein Gag!" - aber der Gag bleibt aus.

Einen Stern gibt es für die 2 Schmunzler und einen aus Mitleid, weil es ein Erstlingswerk ist. An dieser Stelle ein Tipp für Dori und einige andere Erstlingsautoren: LASST EURE BÜCHER KORREKTUR LESEN! Wenn schon nicht professionell, dann wenigstens von einer Freundin. Die vielen offensichtlich mehrmals überschriebenen Stellen, die dann die abenteuerlichsten grammatikalisch falschen Satzstellungen ergeben, sind echt schlimm, und davon gibt es einige. Einerseits besteht die Autorin auf die korrekte Pluralbildung italienischer Wörter, andererseits wird auf die korrekte deutsche Sprache anscheinend nicht so viel Wert gelegt. Einem Freund/ einer Freundin muss sowas beim Lesen doch auffallen und lässt sich schnell korrigieren. Habt ihr es so eilig mit der Veröffentlichung, dass ihr eine Stunde, um den ganzen Mist zu korrigieren, nicht mehr übrig habt?

Das Einzige, das mir dieses Buch gegeben hat, ist ein nerviger Ohrwurm von Toto Cutugno ... und selbst der hat bessere Klischees zu bieten! Das Video zu dem Lied ist lustiger als dieses Buch.
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am 12. November 2012
Heute stelle ich euch das Buch Frag mich nach Sonnenschein - Eine Italienerin in Deutschland von Dori Mellina vor. In dem Buch geht es um die Italienerin Laura, die mit ihren Freundinnen eine Agentur für italienische Klischees eröffnet. Das heißt sie wollen Leuten helfen Hochzeiten, Restaurants, Bars und andere Dinge möglichst italienisch scheinen zu lassen. Ihr erster Auftrag ist, Ginos Bar wieder zum Laufen zu bringen.

Meine Meinung:

Diese Kurzgeschichte ist eine kurzweilige, lustige Story über sämtliche Klischees der Italiener. Viele Dinge die man über Italien bzw. die Italiener so behauptet sind wahr, einige aber auch nicht. Frau Dori hat einen flüssigen, lustigen und kurzweiligen Schreibstil. Somit war das e-book schnell gelesen. Ich musste immer wieder über ihre Worte und Anekdoten lachen, die sie uns erzählt hat. Die Freundschaft der Italienerinnen und auch nicht Italienerin ist echt toll und es gibt zwischen den Mädels einen super Zusammenhalt. Jede bringt ihre Ideen in die Agentur mit ein und so entsteht das Beste vom Besten.
Mir gefällt auch wie die Autorin das Leben der Hauptprotagonistin und zwar das von Laura beschreibt. Angefangen von der Zeit als Laura nach Deutschland kam bis hin zu ihrem Beruf und ihrer Beziehung zu ihrem Partner.
Alles in allem eine amüsante Geschichte für alle Italien Fans oder die es werden wollen.

Ich vergebe 4 Punkte für das e-book.
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am 22. Mai 2014
Ich mag dieses Buch sehr - 1. das Name spricht mich an und es brachte Sonnenschein in meine Laune. 2. Anscheinend bin ich heimlich Italienerin, den ich könnte mich in vielen Szenen gut entdecken :-). 3. ich selbe habe viele interkulturelle Missverständnisse hinter mir und fand daher die aus dem Buch ganz Klasse!
Das einziges, was ich mich noch gewünscht hätte, wären die Rezepte zu den erwähnten Mahlzeiten :-). Mir hat dieses Buch Sonnenschein gebracht, daher volle fünf Sterne :-)!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2012
"Frag mich nach Sonnenschein" ist ein kurzer Roman über die Idee der Protagonistin Laura und einiger ihrer Freundinnen, aus den weit verbreiteten Klischees über Italien, mit denen sie als in Deutschland lebende Italienerinnen immer wieder konfrontiert sind, ein wenig Kapital zu schlagen.
Kurzerhand wird die Agentur "Frag mich nach Sonnenschein" gegründet und schon ist auch der erste Kunde da, Gino, der seine in die Jahre gekommene Bar wieder ein wenig beleben möchte.
Neben den Planungen für Ginos original italienische Bar, bekommt der Leser auch Einblick in die kulturellen Unterschiede, mit denen Laura und ihre Freunde sich auseinandersetzen müssen. Unterschiedliche Denkweisen und unterschiedliche Lebensauffassungen sind leider nicht immer eine gute Basis im menschlichen Miteinander und somit auch leider nicht für eine glückliche Beziehung.
Die Autorin erzählt lustig und locker, so dass das Buch sich ingesamt gut liest. Und wenn ich die Beschreibung von Ginos Bar nach der Umgestaltung so lese - da möchte ich auch hin, jetzt sofort
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am 21. Januar 2013
also, das buch ist super unterhaltsam und eine perfekte urlaubslektüre oder einfach mal so ein schöner, gut beobachteter und gut geschriebener spaß für zwischendurch. aber leider wimmelt er vor druckfehlern, das ist wirklich super ärgerlich und muss nun wirklich nicht sein. von daher einen stern abzug mit der bitte um nachbesserung -- und die noch größere bitte nach einer fortsetzung!!!!
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am 18. Oktober 2012
Eine Italienerin in Deutschland - die sich selbst, ihr eigenes und das deutsche Volk mit messerscharfer Beobachtungsgabe seziert und das mit köstlichem Humor. Meine Lieblingsstelle: Die kleine Tochter isst einen Keks zum Frühstück. Der deutsche Vater ist entsetzt und hält das Corpus Delicti in die Höhe. Die Italienische Mutter: "Was soll sie denn sonst essen" (und sagt das absurdeste, was ihr gerade einfällt): "Ein Salamibrot?" Der deutsche Vater: "Zum Beispiel.". Und dann die grandiose Idee mit der Agentur für südländischen Flair...
Fünf Punkte von mir!
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am 24. Oktober 2012
Ich (Italienerin) habe das Buch an einem Abend durchgehabt, weil es mich nicht mehr losgelassen hat. Einige Kultur-Unterschiede wurden wunderbar witzig beschrieben und die italienischen Sätze/Wörter im Text haben das ganze noch sehr viel lustiger gemacht (die einzelnen Passagen wurden aber auch perfekt übersetzt). Ich bin immer noch total begeistert und kann es nur weiterempfehlen und möchte unbedingt mehr davon!
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am 31. Oktober 2012
Laura ist Italienerin und lebt in Deutschland zusammen mit ihrem Freund und ihrer Tochter Sara. Sie muss sich tagtäglich mit verschiedenen Klischees herumschlagen. Gerade Deutsche haben ein Bild von Italien, dass Laura einfach nicht verstehen kann. Aber aus diesem Bild möchte sie Profit schlagen und gründet zusammen mit drei Freundinnen die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“. Italienische Klischees sollen ganz groß rauskommen. Und ihren ersten Job haben sie auch gleich.

Dori Mellina erzählt in ihrem kleinen, aber feinen Roman von den Unterschieden zwischen Deutschen und Italienern. Und dies in einem witzigen, leicht lesbaren Schreibstil, der dazu verleitet, sofort nach Italien zu fahren und dort Urlaub zu machen. Aber nicht am Strand, sondern genau dort, wo die Italiener “leben“.

Der Hauptcharakter Laura muss sich gegen viele Klischees wehren und dann kommt ihr die zündende Idee, gerade daraus Kapital zu schlagen und gründet die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“, die sie zusammen mit drei Freundinnen (ebenfalls Italienerinnen) betreiben möchte. Die vier sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, aber im Herzen sind sie alle Italien treu und möchten den Deutschen ein Stück Italien zeigen.

Laura hat es nicht einfach. Sie wohnt zusammen mit ihrem Freund und Kindsvater zusammen, doch die Beziehung läuft mehr schlecht als recht und Laura überdenkt dies alles. Dafür zieht sie Vergleiche heran (Italien / Deutschland).

Manche Klischees waren mir sehr bekannt und ich muss nun meine Meinung darüber revidieren. Andere Klischees waren mir neu.

Der lockere Schreibstil führt dazu, dass man das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlingen muss, will man doch wissen, ob Laura und ihre Freundinnen (die alle sehr sympathisch sind) es schaffen, mit ihrer Agentur erfolgreich zu werden.

Ins Herz geschlossen habe ich Lauras Tochter Sara, von der man leider immer nur ein paar Bröckchen zu hören bekommt. Dieser kleine „Sonnenschein“ ist Lauras ganzer Stolz.

Wer eine Liebesgeschichte erwartet, ist mit diesem Buch vollkommen falsch. Denn Laura ist bereits in einer Beziehung. Auch wenn diese nicht das Gelbe vom Ei ist, ist es doch erfrischend, wie Laura sich ihre Gedanken darüber macht und versucht, ihre große Liebe zu retten. Im Vordergrund steht diese Beziehung jedoch nicht.

Eigentlich müsste ich Punkteabzug geben, da das Buch eindeutig zu kurz ist. So aber bekommt es von mir die volle Punktzahl, gerade weil es frei von der Leber weg geschrieben ist.

Fazit:
Eine Italienerin in Deutschland. Vielleicht darf man auf eine Fortsetzung hoffen.
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am 24. Oktober 2012
Dori Mellina hat eine ganz zauberhafte Art, die Klischees nicht als Lachnummer, sondern als liebenswürdigen Mehrwert vorzustellen, der einem Land eher schmeichelt. Und genau damit hat sie es auch geschafft, mir ein italienisches Flair beim Lesen vor Augen zu führen, passend zu meinen zahlreichen Vorstellungen und eigenen Eindrücken von Italien.

Kombiniert wird dies mit vielen Anekdoten aus Lauras Leben, wie sie zum ersten Mal nach Deutschland kam als Austauschstudentin, mit den Gepflogenheiten der Mitstudenten und Dozenten konfrontiert wurde und schnell feststellte, dass es in Deutschland komplett anders als in Italien, aber dennoch erträglich ist. Auch die kulturellen Unterschiede, die sich in ihrer Beziehung immer wieder einschleichen, hat sie charmant vorgestellt. Meine liebste Anekdote war die Erklärung, wie ihr Kind typisch deutsch oder typisch italienisch zu frühstücken hat, was zwischen den Eltern regelmäßig für Unverständnis sorgt. Kühle Rationalität prallt auf die geballte Temperamentsgranate. Ein Wunder, dass für das Frühstück überhaupt noch Geschirr im Schrank steht ;-)

Insgesamt ist Dori Mellinas Spiel mit den Klischees kurzweilig, unterhaltsam und sehr charmant. Sehr gerne mehr davon!
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am 3. November 2012
Die Italienerin Laura lebt bereits seit einigen Jahren in Deutschland und immer wieder fallen ihr die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten der Kulturen auf.
Um ein wenig mehr Italien nach Deutschland zu bringen, gründet sie mit ihren besten Freundinnen die Agentur „Frag mich nach Sonnenschein“. Und bereits ihr erster Auftrag fordert all ihre Kreativität.

Zu diesem Buch bin durch die Autorin Dori Mellina gekommen. Sie sprach mich an, ob ich es gerne lesen würde und da ich in einem Haushalt ohne eBook-Reader lebe, schickte sie mir kurzerhand ihr Buch ausgedruckt zu. Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank.

Die Geschichte beginnt mit einem Telefonat zwischen Laura und ihrer Nonna (Oma) und allein schon damit hatte es die Autorin geschafft mich am Buch zu halten.
Denn Dori Mellina hat eine locker leichte Art zu schreiben und das passt wunderbar um die Geschichte von Laura und ihren Freundinnen zu erzählen.

Viele kurze Sätze sind hier sogar auf italienisch geschrieben und für mich, die kein Wort italienisch spricht, war dies trotzdem sehr erfrischend. Denn zu jedem Wort gibt es eine kleine Fußnote und teilweise auch ein paar kleine Anmerkungen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Laura war für mich ein Charakter, den man einfach mögen muss. Sie berichtet immer mal wieder von den Unterschieden zwischen Deutschen und Italienern, aber dies auf eine so herzliche und lustige Art, dass ich immer wieder schmunzeln und grinsen musste. Mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht davon zu lesen.

Einen ganz kleinen Punktabzug gibt es für die Länge des Buches, denn es hätte noch ein wenig mehr sein dürfen. Gerade am Ende gab es so eine Szene da müsste ich jetzt wirklich wissen wie es weitergeht... aber verraten wird natürlich nichts.

Nun hoffe ich sehr, dass Dori Mellina die Geschichte der Agentur noch weiter erzählen wird, denn dieses Buch bietet doch sehr viel Platz für mehr. Und ich hoffe sehr, sehr tüchtig, dass weitere Bücher von ihr auch in Papierform (!!!) erscheinen, ansonsten werde ich wohl nicht dahinterkommen wie es weitergeht und das wäre schon ziemlich schade.
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