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Kundenrezensionen

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am 30. März 2013
Die Filme von Ken Loach sind eigentlich immer sehr ähnlich aufgebaut. Thematisch geht es sehr oft um die Darstellung des modernen Proletariats in großstädtischen Ballungsräumen, von ihren Ängsten, Problemen und dem ausweglos anmutenden Wunsch, aus ihrer sozialen Tristesse auszubrechen. Was soll man auch anderes erwarten. Ken Loach ist der vermutlich einzige verbliebene bekennende Trotzkist des britischen Filmgeschäfts, ein steinzeitliches Relikt aus den politischen Wirren der sagenumwobenen Zeit vor Margaret Thatchers "Big Bang". Nun mag man von Loachs politischer Einstellung halten was man will. Seine Filme sind unabhängig davon immer wieder sehenswert und vereinzelt findet sich auch ein echtes Juwel, wie dieser Film hier. Angesiedelt im rauen Glasgow und den wunderschönen schottischen Highlands, schlägt der Film zunähst die von Loach bekannten Pfade ein. Die Hauptdarsteller sind allesamt abgewrackte Kleinkriminelle, die zu Sozialstunden verurteilt wurden und die schon gar nicht mehr in der Lage sind, die miserablen sozialen Umstände ihres Lebens wahrzunehmen. Doch einer ist anders. Der junge Robbie, der soeben Vater eines Sohnes geworden ist, erkennt als einziger, dass er in diesem sozialen Milieu nichts erreichen kann und seinem Sohn damit vermutlich die Zukunft versauen wird. Der nette Sozialarbeiter Harry bringt etwas Struktur in sein Leben und führt ihn auf einen Pfad, den er selbst so niemals beschritten hätte. Ausgezeichnet mit einem guten Gespür für erstklassige Single-Malts, macht sich Robbie zusammen mit seiner Truppe auf den Weg in die Highlands zu einem speaktakulären Gaunercoup.

Wie von Loach zu erwarten, ist auch dieser Film zumindest in der ersten Hälfte im Grundansatz eine bitterböse Sozialkritik. Loachs Paradigma besteht darin, dass der Mensch an sich gut ist und es ihm nur die Lebensumstände besonders schwer machen. Es geht also im Kern um den Kampf des "kleinen Mannes" aus seinen verkorksten Umständen herauszukommen. Und dabei darf er auch die ein oder andere kleine Gaunerei einsetzen, vorausgesetzt, sie geht auf Kosten der in Übertreibung und Überfluss lebenden Bourgeoisie, die ohne Weiteres bereit ist, 1 Mio Pfund für ein Fass uralten Single-Malt auszugeben. Wenn also Robbie davon nur "ein kleines Schlückchen" abhaben wil, so macht uns dieser Film Glauben, ist das nur ein fairer Ausgleich, eine Form der sozialen Umverteilung in einer Welt, die nach oben wie nach unten heillos aus den Fugen geraten ist.

Angel's Share ist vielleicht der gelungenste, der rundeste Film von Ken Loach nach "Sweet Sixteen" und "Looking for Eric", denn er klagt nicht nur an, sondern führt dem Zuschauer auch auf liebenswerte Art und Weise eine Lösung der sozialen Problematik vor Augen, die zwar gewiss nicht alltagstauglich ist, die Härte der sozialen Anklage aus anderen Loach-Filmen jedoch auf allgemeinverträgliches Maß abmildert. Der Ausbruch des Helden aus seinen tristen und verwahrlosten sozialen Umständen wird hier besonders schön durch den Übergang der Handlung aus dem großstädtischen Glasgow in die wunderschöne Natur der schottischen Highlands umgesetzt. Der Film ist damit nicht nur etwas für's soziale Gewissen sondern auch für die Augen und insbesondere ein Highlight für jeden Schottland- und Whisky Fan.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2013
Bei "Angels's Share" handelt es sich - wie andere Rezensenten bereits schrieben - auch meiner Meinung nach weniger um eine Komödie als um ein Sozialdrama oder eine Sozialstudie. Der Film bildet ein mögliches tägliches Leben vorbestrafter, arbeits- und weitgehend hoffnungsloser junger Erwachsener irgendwo auf der Welt ab. Es sind einige witzige Szenen enthalten, aber dies reicht uns nicht, um den Titel "Whisky-Komödie" zu erhalten, zumal einige Szenen in der ersten halben Stunde sehr gewaltsam sind. Die lustigsten Szenen sind - wie so oft - fast alle im Trailer zu finden.

Was "Angels's Share" stellenweise einen märchencharakter verschafft ist z.B., dass jemand, der absolut pleite ist, zum allerbesten Whisky-Kenner wird, der alle Sorten bestens voneinander unterscheiden kann. Ist ja nicht so, dass man Whisky nachgeschmissen bekommt ... Von Schottland sieht man nicht wirklich etwas, was aber möglicherweise auch nicht die Absicht des Regisseurs war. Die Hauptdarsteller spielen gut, allerdings wird von ihnen auch keine große Leistung abverlangt. Interessant fände ich, das dazugehörige Buch zu lesen, um zu schauen, was die Absicht des Autors war - sollte es überhaupt eine Komödie werden?

So oder so: Slàinte!
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am 4. Oktober 2015
Der Brite Ken Loach, der mit seinen politischen und sozialkritischen Filmen eine Ikone des linken europäischen Autorenfilms darstellt, hat mit "Angel's Share" keinen Film über Whisky gemacht. Aber Whisky spielt eine entscheidende Rolle in seinem Werk. Er ist die Triebfeder für die Handlung und bietet schöne Momente, über das Wasser des Lebens und das Leben selber zu philosophieren.

So ist denn Angel's Share weniger eine Komödie (wie das Marketing verspricht) als vielmehr eine humorvolle Sozialstudie und ein zum Teil hartes Drama mit einer schönen Geschichte und originellen Typen - Ken Loach eben.
Gezeigt wird das harte und ausweglose Leben in den Randgebieten der Großstadt Glasgow. Rohe Gewalt, Alkohol und und die Gewissheit, aus diesem tristen Sumpf nie herauszukommen, sind auch der Lebensinhalt des Protagonisten. Bis er durch einen gutherzigen Sozialarbeiter seine Liebe und seine feinen Sinne für Single Malt Whisky entdeckt. Und genau das soll seinem Leben und dem seiner drei verschrobenen Gefährten einen Ausweg aus der großstädtischen Tristesse offenbaren.

Hauptdarsteller Paul Brannigan, der praktisch von der Straße gecastet wurde und zum großen Teil sich selber spielt, macht seine Sache großartig! Seine feine Mimik zeigt die innere Zerissenheit zwischen neuer Vaterrolle und dem eigenen versauten Leben. Seine drei Kumpanen auf dem Weg ins große Glück sind wunderbar ergänzendes Beiwerk und tragen viel zum skurrilen Charme dieses Films bei.

Die schottische Whisky-Legende Charles MacLean spielt in einer Nebenrolle auch mit! Gedreht zum Teil in der Deanston-Destillerie nördlich von Glasgow erfährt man auch viel über Whisky, die Herstellung und seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung. Whisky-Liebhabern wird das Herz höher schlagen, wenn ziemlich am Anfang des Films eine Flasche Springbank 35 geöffnet wird - solch eine Flasche dürfte kaum unter 1.000 Euro zu bekommen sein!
Den Film am besten mit einem Dram genießen.
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am 7. April 2016
Habe den Film im Programmkino als OmU gesehen.
Ich musste viel lesen, da ich bei den meisten kaum ein Wort verstanden habe, habe mich aber doch oft weggeschmissen vor lachen. Die Charaktere sind einfach klasse. Dazu gehört eben insbesondere auch wie sie reden.
Die synchronisierte Version habe ich aber schnell wieder aus gemacht -> langweilig. Die Typen kommen einfach nicht so gut rüber.
Mag sein, dass man die sync.-Version besser findet wenn man den Film nicht im Original gesehen hat.

Bin eigentlich kein Fan von OmU (meist zu faul zum Lesen), aber hier empfehle ich es!
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am 27. Januar 2016
Der Film ist eher eine Sozialstudie, bei dem das Thema Whisky symbolisch dafür steht, das man in seinem Leben Werte entwickln muss, um sein Leben in die Spur zu bringen und letztlich wirklich gelebt zu haben. Hier ist es eben der Whisky, aber es könnten auch viele andere Dinge diesen Platz einnehmen. Für Freunde des edlen "Lebenswasser" ist das ein willkommener Themeninhalt, und er wird im Verlauf des Film immer mehr zum zentralen Mittelpunkt. So betrachtet hat der Film auch seine komischen Momente, und die braucht er auch, denn das Leben des Hauptakteurs erscheint immer wieder mal in einer Sackgasse zu enden. Ein interessanter, "anderer" Film, der sich dem Betrachter nicht unbedingt beim ersten Ansehen komplett erschließt. Daher: Ruhig mehrmals in Abständen genießen. Wie einen guten Whisky.

Slàinte Mhath!
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am 15. November 2014
Also zu allerserst: Dieser Film ist eine echte Perle! Nur, wer eine Slapstickkomödie erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Dieser Film ist sozialkritisch und geht in den Gewaltszenen schon mal an die Nieren (jedenfalls bei so nem Softie wie mir...). ich habe noch nicht viele Kritiken geschrieben. Die muss sich ein Film bei mir echt verdienen. Dieser Film hat es verdient und er hat es verdient, angesehen zu werden. Aber, noch einmal: Wer dem Film das Attribut "Whisky-Komödie des Jahres" gegeben hat, hat den Film wohl nicht gesehen. Klar, der Film hat auch seine witzigen Szenen. Aber als reine Komödie würde ich ihn nicht bezeichnen. Vielleicht kann ich aber auch nur allzu gut nachvollziehen, wie die Hauptfigur - als junger Vater - um seine Chance kämpft, wenn auch mit unlauteren Mitteln, die aber nicht wirklich irgendjemand weh tun. Überhaupt diese mir vorher völlig unbekannten Schauspieler sind sowieso der Hammer. Alle fünf Sterne+++++! Wer also kleine Heldengeschichten mag, kann bei diesem Film nichts falsch machen.
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Wer hier eine waschechte Komödie erwartet, sich auf knappe 100 Minuten
Zwerchfellmassage einstellt, als Zugabe die Landschaft Schottlands, eingefangen
in atemberaubenden Bildern erwartet, wird rasche Ernüchterung erfahren.

Das Drehbuch hält vielmehr ein sehenswertes Sozialdrama bereit, welches dort kraftvoll
wirkt, wo flache Komödie und oberflächlich geratener Einbau des Themas Whisky hinter den
Problemen der Hauptfigur zurückbleiben.

Für Robbie ist es sprichwörtlich 5 vor 12 - sein Vorstrafenregister
spiegelt den verkorksten Lebenslauf. Ein wohlwollender Richter verdonnert
den jungen Schotten zu gemeinnütziger Arbeit - somit bietet sich Robbie DIE Chance,
an der Seite seiner schwangeren Freundin vielleicht doch noch die Kurve zu bekommen.

Ob Robbie den sich bietenden Versuchungen seines Alltages widerstehen kann und er es
grundsätzlich schafft, Ärger aus dem Weg zu gehen, wird sich zeigen - hier
hofft man gerne mit der Hauptfigur und entwickelt schnell Sympathie für den
"Bad Boy" mit den abstehenden Ohren.

Robbie findet über seinen überaus engagierten Sozialarbeiter Harry
Interesse an Whisky - er widmet sich diesem Thema, entdeckt dabei eine
bislang unbekannte Welt - beschäftigt sich mit Produktion, Lagerung,
Geschichte und Eigenheiten unterschiedlicher Sorten, den erhofften Tiefgang
zum Thema Whisky bleibt der Film hier jedoch schuldig - man kratzt
lediglich an der Oberfläche, baut das Thema irgendwie in den Film ein -
schwenkt mit bekannten Marken vor der Kamera, die "Whisky-Szenen" des Trailers geben
tatsächlich einen Großteil der Szenen wider, welche sich dem edlen Getränk widmen.

Den Zuschauern werden (flüchtig) Brennereien, wie z.B. BALBLAIR und DEANSTON zu erkennen
gegeben, der Ausschnitt eines Whisky-Tasting, die Kurzversion einer Brennereiführung (gedreht bei Deanston), die nächtliche Szenerie in der Lagerhalle voller Holzfässer - fertig ist die "Whiskystimmung"?

Die schottische Landschaft kommt für meinen Geschmack ebenfalls viel zu kurz - wo sind die Glens, Bens und Lochs abgeblieben? Fünf Minuten Landschaft, von der es dort doch wahrlich genug gibt, unterlegt mit der passenden Musik, hätte den Film definitiv aufgewertet.

Sozialdrama und entdecktes Interesse an Whisky, wird letztlich holprig mit der flachen
Diebstahlgeschichte verknüpft - Robbie und dessen "Leidensgenossen"
brechen in die schottischen Highlands auf, um einen seltenen Whisky vor
dessen Versteigerung abzuzweigen, der letzte Coup ist erdacht, danach
soll das geregelte Leben beginnen....

Bei den "Extras" der DVD finden sich übrigens zusätzliche und erweiterte Szenen, deren Verwendung dem Film sicherlich nicht geschadet hätten.

Fazit:
3 Sterne für einen Film, dessen witzigste Szenen sich bereits im Trailer finden, welcher
mich letztlich nur bei der Stange gehalten hat, weil ich wissen wollte, ob die Hauptfigur die Kurve bekommt.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2012
... all das ist der Film "Angels' Share", der relativ deutlich in zwei Teile zerfällt. Im ersten Teil lernen wir Robbie kennen, wie er - wie mehrere andere auch - wegen eines Vergehens zur Ableistung von gemeinnütziger Arbiet verurteilt wird. Ganz nebenbei erfährt der Zuschauer, dass Robbie, obwohl noch sehr jung, bereits vorbestraft und mehrfach bei Polizei und Justiz auffällig geworden ist. Aber nun ist er auf dem Weg, Vater zu werden und daher gibt der Richter ihm noch einmal eine Chance zum Neuanfang. Auch der Sozialarbeiter Harry will ihm diese Chance geben und unterstützt ihn, als der gerade frisch gebackene junge Vater von seinem Schwiegervater nicht ins Krankenzimmer seiner Freundin gelassen wird, um seinen gerade geborenen Sohn zu sehen. Robbie wird stattdessen verprügelt, findet aber in Harry einen väterlichen Freund, der mit mehreren der noch jugendlichen Straftäter einen Ausflug in eine schottische Whiskey-Destillerie unternimmt. Hier entdeckt er, dass Robbie ein ausgesprochenes Talent als Whiskey-Tester hat. Damit ist der Grundstein für den zweiten Teil gelegt: Ungefähr ab der Hälfte des Films macht sich das neu zusammengefundene Quartett aus drei Jungs und einem Mädel (siehe Cover) auf, um einen Coup auszuführen, der nicht nur mit Whiskey zu tun hat, sondern auch allen Beteiligten genug Startkapital für einen neuen Anfang im Leben bescheren soll. Insbesondere in diesem zweiten Teil wird der Film zur Gaunerkomödie mit stark märchenhaftem Einschlag.

Der inzwischen 76jährige Ken Loach hat schon eine reiche Filmografie, in der es mehrfach ausgezeichnete Filme gab: Der europäische Filmpreis für Riff-Raff. Zweitausendeins Edition Film 214 und Land & Freedom, der Darstellerpreis in Berlin (silberner Bär) für Ladybird Ladybird - Arthaus Collection British Cinema, der Darstellerpreis in Cannes für My Name is Joe oder auch die goldene Palme in Cannes für The Wind That Shakes the Barley. Auch "Angels' Share" hat etwas gewonnen: den Preis der Jury in Cannes. Viele dieser Filme sind auch von trockenem englischem Humor durchsetzt und alle handeln von kleinen Leuten, die gegen Armut und Unterdrückung ankämpfen und sich dafür abstrampeln, dass es irgendwann mal besser wird. Oft wird es aber nicht besser und in seinen frühen Filmen verweigert sich Loach jeder Art von Sozialromantik (z.B. Kes). Romantisch oder kitschig ist das Milieu auch in "Angels' Share" nicht gezeichnet, aber der Blick des kritischen Altmeisters wird milder und er gönnt seinen Figuren auch einmal eine hoffnungsvolle Zukunft, ohne dass gleich alles anders wird.

"Angels' Share" wird manchen eingefleischten Loach-Fan etwas ratlos zurücklassen, da er zwar wie ein typischer Loach beginnt, irgendwann aber einen anderen Tonfall anschlägt und auch irgendwie anders endet. Ein guter Film ist es aber allemal geworden, der seine Geschichte mit viel Sympathie für das Milieu und die Figuren erzählt und in Zeiten der Ocean's Trilogie [3 DVDs] beweist, dass gute und humorvolle Geschichten an jeder Straßenecke lauern und nicht nur in der Glitzerwelt von Casinos und Luxusappartments.
Freunde des englischen Humors, gut gezeichneter Typen und einem (immerhin kleinen) Hang zum sozialkritischen Drama kommen hier auf ihre Kosten. Gute Unterhaltung!
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am 5. März 2015
Gesehen dank amazon prime.

Ich bin durch die Empfehlung aus einem Forum zu dem Film gekommen.
Da ich ihn online schauen durfte habe ich das auch gleich gemacht.
Der Film zeigt hervorragend durch mir nicht weiter bekannte Schauspieler ein soziales Dilemma auf.
Vergangenheit/Drogen/Brutalität/Vorurteile und auch Begabung.
Alles kommt hier gut vor.
Auch ein Blick in die Umgebungen der Destillation von Alkoholika wird hier geboten.
Die Abläufe sind sehr authentisch dargestelt.

Ich war sehr zufrieden mit dem Film und gebe ihm sehr gute vier Sterne und volle Weiterempfehlung ihn anzusehen.
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am 24. Mai 2015
Wenn ich nicht gerade erst vor 2 Monaten auf Islay gewesen wäre, hätte mich dieser Film wohl kaum interessiert. Aber so habe ich diesen Blindkauf riskiert und ... wurde nicht enttäuscht! Die Ausgangslage ist relativ starker Tobak: Arbeitslosigkeit, Jugendkriminalität, Schwangerschaft ... und dann braucht es nur EINE Person, welche an Dich glaubt und Dich unterstützt, und es kann bergauf gehen.
Ich finde die Story dieses Filmes sehr gelungen; die Figuren der Truppe, welche sich zur Distillerie aufmacht, sind glaubwürdig gezeichnet, und jede(r) hat so seine/ihre Macken, was sie umso sympathischer macht.
Wer sich ein bisschen für Whisky und Schottland interessiert, der sollte eigentlich an diesem Film Freude haben.
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