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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
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am 3. Januar 2013
Die französische Komödie heisst im Original "Un jour mon père viendra" - mein Vater wird eines Tages da sein/kommen. Und ich finde, dass dieser Titel eigentlich den Kern viel besser trifft: Chloé (Olivia Ruiz) schrieb nämlich in ihrer Kindheit mit wackliger Kinderschrift Briefe an ihren leiblichen Vater in der festen Überzeugung, dass er irgendwann bei ihr und ihrer Mutter Barbara, der Sommerliebe seiner Jugend, auftauchen würde. Inzwischen ist sie 25 Jahre alt. Chloé steht kurz vor der Heirat. Und Bernard (François Berléand), der leibliche Vater, der in England in die Adelskreise geheiratet hat, erfährt erst jetzt von den Briefen: Sie sind ihm von seiner verstorbenen Ehefrau vorenthalten worden. Dass er schon fast krankhaft pingelig ist und sich nach Jahren in England immer noch alles von einem jungen Assistenten übersetzen lässt, sind nicht seine einzige Marotten. Nichtsdestotrotz: Bernard ist gerührt über seine neue Rolle und reist überstürzt-spontan nach Frankreich auf der Suche nach der verpassten Zeit.

Dort trifft er bei seiner Recherche zuerst auf den Ziehvater von Chloé, den Koch Gustave (Gérard Jugnot). Klein, warmherzig, quirlig, zugewandt und ganz das pure Gegenteil des kontrollierten und etwas unterkühlten Bernard. Durch ein Missverständnis verbunden reisen die beiden Männer in Gustaves altem Citroen gemeinsam nach Bordeaux (im Soundtrack-Radio 80er-Jahre-Hits wie "Words don't come easy" oder "Felicità"). Dort nämlich will Chloé einen prominenten Ex-Tennisprofi "très, très chic" in einem Château heiraten. Bloss: der standesgemässe und vorbildliche Papa nach Chloés Vorstellungen fehlt, zumal sie ihrem Verlobten, der seinerseits keine einfache Jugend hatte (ehrgeiziger Tennis-Papa!) die perfekte Kindheit samt grosser Vaterfigur (menschlich lieb und beruflich erfolgreicher Diplomat) vorgeflunkert hat. Ein Reigen mit vielen Verwechslungen, einigen Slapstick-Gags und Klischees sowie einem grandiosen Väter-Duo (Jugnot und Berléand spielten ja schon gemeinsam das gegensätzliche Lehrerduo in "Die Kinder des Monsieur Mathieu") nimmt seinen Lauf bis zum Höhepunkt am Hochzeitstag.

Trotz konstruiertem Plot und dem einen oder anderen - für meinen Geschmack - überdrehten Gag: Alles in allem eine luftig-flockig-unbeschwerte Sommerkomödie aus Frankreich, die leichtfüssige Unterhaltung für einen entspannten Abend liefert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Drei oder vier Sterne? Vier, denn der vierte Stern ist klar den glänzend gelaunten Jugnot und Berléand geschuldet. Die DVD hat ausser Kinotrailern leider kein zusätzliches Bonusmaterial.
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am 9. März 2013
Einwandfreie Qualität. Die Lieferung erfolgte superschnell. Eine sehr amüsante Geschichte mit tollen Schauspielern. Endlich mal wieder einen Film zum lachen, kann diesen nur weiterempfehlen.
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am 6. März 2014
Komödie im klassischen Sinne mit einem super symphatischen Gerard Jugnot.
Besonders gut hat mir auch die Filmmusik gefallen, werde den Film bestimmt nochmal ansehen.
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am 8. Mai 2014
… nicht umgekehrt!“ Altes mongolisches Sprichwort. Allein dieser Gag war für mich Ausschlag genug Martin Valentes Komödie 5 Sterne zu verpassen. Ich konnte mich nicht zwischen 4 und 5 entscheiden. So gab es die Höchstpunktzahl zu Gunsten des Angeklagten. Das Ganze für eine klassische französische Komödie für die ganze Familie, die in den ersten fünf Minuten seltsam beginnt, langsam an Fahrt aufnimmt und dann nicht mehr zu halten ist. Schlussendlich gibt es dann Momente wie z.B. die mongolischen Sprichwörter, die Fingerabdrücke von Marilyn, eine siebeneinhalb Monatsschwangerschaft oder die Fahrten mit dem roten Citroen, die einfach gnadenlos gut sind. Francois Berleand(Bernard) und Gerard Jugnot(Gustave) setzen dem Film die komödiantische Krone auf. Beide spielen ihre Rollen perfekt.

Als die Frau des reichen, kinderlosen Geschäftsmanns Bernard verstirbt, bekommt Bernard Briefe in die Hand, die das kleine Mädchen Chloe(Olivia Ruiz) vor 20 Jahren an ihn geschrieben hat. Bernard muss feststellen, dass er aus einer Liason ein Kind hat und er entscheidet, dass er dieses Kind sehen will. Er reist zur Adresse, die auf den Briefen angegeben ist, trifft dort aber nur auf den „Vater“ des Mädchens. Gustave ist ein Lebenskünstler und Trunkenbold, der seine Tochter seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Natürlich verheimlicht Bernard Gustave den Grund seines Erscheinens. Beide Männer machen sich auf den Weg zu Chloe. Die will gerade den ehemaligen Tennischampion Steven(Jamie Bamber) heiraten. Da sie Steven vorgegaukelt hat, einen charmanten, belesenen Papa zu haben, der geschäftlich in der Mongolei tätig ist, sucht Chloe gerade einen Schauspieler, der diese Rolle übernimmt. Eigentlich haben Gustave und Bernard da keine Chance, aber was heißt schon eigentlich...

Ich habe jedenfalls herzhaft gelacht. Und darum geht es doch bei einer Komödie, oder? Vor allem Francois Berleand hat mir phantastisch gefallen. Wie aus dem stocksteifen, eingebildeten, konservativen Geschäftsmann doch noch ein halbwegs normaler Mensch wird, das ist klasse gespielt. Die Charaktere der Story sind teilweise herrlich überzeichnet und den Rest des Charmes übernimmt die französische Lebensart. Wie sagt Chloe so schön zu ihrem Papa Gustave: „Mach's einmal richtig!“ Martin Valente hat diesen Rat, wenn sie mich fragen, befolgt. Seine Komödie um die Braut mit den zwei Vätern fand ich äußerst gelungen.
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am 9. Januar 2014
Habe mir die DVD eigentlich nur geholt, weil ich Olivia Ruiz als Sängerin sehr schätze und sehen wollte, wie sie als Schauspieler abschneidet. War angenehm überrascht: Nicht schlecht gespielt und angenehm die Zeit vertrieben.
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am 22. Mai 2014
Das schöne an den französischen Filmen ist,
dass sie ihren eigenen Humor mit einbringen...
Die Braut ist zum hassen aber die beiden Väter zum knutschen...
Schöner Zeitvertreib mit vielen lustigen Szenen.
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am 16. März 2014
Wer französische Filme mag ist hier richtig!

Leicht, vergnüglich und unterhaltend ist dieser Film. Mir hat er sehr gut gefallen.
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am 25. November 2014
Sehr schön gespielt von den Herren( wie sie ein Stück vom Vater dasein haben wollen), zumal ich französische Filme sehr mag. Es zeigt mal wieder ehrlich währt am längsten....
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am 30. Dezember 2014
Ein lustiger Film mit trockenem Humor. Typisch französische Produktion. Wer "Ziemlich beste Freunde" gesehen hat, sollte den Film auch anschauen.
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am 15. April 2014
Eine nette Sommerkomödie aus Frankreich, die einen durchaus beschwingt in den Alltag entlässt.
Und sicher nicht nur für Patchwork-Familien geeignet.
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