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am 5. Januar 2013
Das ist Marions(Julie Delpy) Hoffnung, als ihr Vater Jeannot(Albert Delpy) und ihre Schwester Rose(Alexia Landau) nach New York auf Besuch kommen. Aber dann bringen sie Manu(Alexandre Nahon) mit, Marions Ex. Das trübt die Stimmung schon mal erheblich. Die chaotischen Franzosen nehmen New York im Handstreich. Sie kümmern sich um keinerlei Etikette und nerven Marion. Die ist zwischenzeitlich nicht mehr mit Jack zusammen, sondern hat mit Mingus(Chris Rock) eine feste Beziehung. Mingus stellt ziemlich schnell fest, dass er augenscheinlich der einzig normale Mensch in seiner Wohnung ist. Binnen kürzester Zeit dreht sich Marions Welt um fehlende BHs, skurille Fitness-Studio Besuche, Massagesalons, Hirntumore und verkaufte Seelen. Kein Wunder, dass Mingus Glaube an die Menschheit dabei ganz schnell den Bach herunter geht...

Wer -2 Tage Paris- mochte, wird auch -2 Tage New York- in sein Herz schließen. Julie Delpys Angriff auf die Missverständnisse der Völkerverständigung ist dialoglastig, witzig, abgedreht und erinnert mich, ohne wenn und aber, an die frühen Woody Allen Filme. Da wird einem das Wort im Munde verdreht, jedes Fettnäpfchen gesucht und gefunden und Menschen reden grundsätzlich aneinander vorbei. Wer zur Allen und Co. Fangemeinde zählt, muss Filme dieser Art mögen. Intelektuell bis unters Dach und doch gar nicht mal schlecht dabei, dem "Volk aufs Maul zu schauen."

Julie Delpy hat wieder eine Menge Herzblut in den Film gesteckt. Die Charaktere sind gut besetzt, ich möchte Albert Delpy als völlig durchgeknallten Papa herausheben. Er ist wirklich hervorragend. Auch Chris Rock gibt den "typischen Amerikaner" mit jeder Menge Verve.

Wer auf ganz viel Text, Wortwitz und ein wenig abgehobene Lebensart steht, dem kann ich -2 Tage New York- bedenkenlos empfehlen. Wer lieber Komödien mag, bei denen es auch mal handfest zugeht, dem wird der Film evtl. zu dialoglastig sein. Mir hat -2 Tage New York- genau so gut gefallen, wie der Vorgänger. Wenn Manu den Dealer direkt in Mingus Wohnung bestellt oder Rose mit unzureichender Bekleidung beim Aerobic teilnimmt, hat der Film seine absolut witzigen Momente. Mir hat das gefallen. Ob das auch bei ihnen auf Wohlwollen trifft, dürfen und müssen sie selbst entscheiden...
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am 17. Januar 2013
War 2 Tage Paris noch voller Leichtigkeit, französischem Flair und neurotischen Köstlichkeiten, strotzt der neue Film von Regisseurin und Hauptdarstellerin Julie Delpy vorallem mit eins: platten Klischees und faden Stereotypen.
Die Story ist ähnlich dem ersten Film aufgebaut, um nichts vorwegzunehmen wird von mir auch nicht näher darauf eingegangen.
Auch bei der Besetzung scheint ihr mit Chris Rock ein kleiner Fehler unterlaufen zu sein. Meiner Meinung nach passen die beiden Plappermäuler einfach nicht zusammen. War bei 2 Tage Paris (mit Adam Goldberg) zwischen den zwei Akteuren noch ein Kribbeln zu spüren, habe ich mich bei 2 Tage New York die ganze Zeit gefragt, warum bitteschön der gute Chris Rock nicht schon längst das Handtuch geworfen hat. Chemie zwischen den beiden gleich Null!
Selbst Vincent Gallos kurzer Auftritt, kann das überzogene Schauspiel nicht mehr retten.
Fazit:
War der Vorgänger noch leichtes aber intelligentes Kino, wirkt der Nachvoller von Beginn an hölzern und stark konstruiert. Chris Rock ist eine Enttäuschung für sich und auch die Dialoge wirken oft albern und aufgesetzt.
Für mich ein kleiner Dämpfer, da ich Delpy eigentlich bewundere und für sehr wichtig für den französischen Film erachte. Trotzdem hätte sie sich selbst! ein bisschen weniger inszenieren können, manchmal ist weniger wirklich mehr.
Von mir gibts 2 Sterne und die Hoffnung, das von Delpy auch wieder Besseres kommen wird.
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am 4. Juli 2015
Natürlich ist der erste Teil "2 Tage Paris" noch lustiger, aber dieser Teil hat es auch in sich. Allein die vielen bösen Statements wie "Das ist der einzige Schwarze in New York der nicht kifft" bringen einen zum Lachen. Man darf nicht alle Ernst nehmen, die lokalen Eigenheiten (Frankreich/Amerika) werden kräftig überzeichnet, aber das macht den Film so besonders interessant. War eine gute Unterhaltung!
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am 17. Februar 2013
Wem der erste Teil gefallen hat, wird auch hier wieder mit viel Vergnügen dem Chaos zusehen, das Marions französische Familie diesmal in New York verbreitet. Der Humor ist eher grob, von Klischees durchsetzt und sicher nicht jedermanns Geschmack. Trotzdem bleibt viel Raum für echte Emotion und durchaus überzeugende Charaktere. Besonders gut gefällt mir Chris Rock in der Rolle des schwer culture-geclashten Partners von Marion, der sich in witzigen Dialogen mit einem Papp-Obama die nötige emotionale Stärke zu verschaffen versucht, um die richtige Entscheidung treffen zu können: Besser mit oder ohne Marion?
Unterm Strich ist der Film ebenso unterhaltsam wie der erste Teil, dank Chris Rock - von dem man das als Comedian nicht unbedingt erwarten konnte - besitzt der zweite Teil zudem noch etwas Ernsthaftigkeit und Tiefe.
Wirklich gut.
Nur nicht vom groben Humor täuschen lassen.
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am 14. September 2014
Der Film ist enttäuschend. Ich hatte mehr erwartet. Bloßer Klamauk, nicht lustig und mit vielen wirklich nervigen Untertiteln. Ich habe nach einer halben Stunde entnervt abgeschaltet und selbst diese Zeit war für den Film zu schade. Da fragt man sich, wer kommt auf die Idee, so einen einfaltslosen, peinlichen Film zu drehen. Schade!
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am 29. November 2013
july delpy hats drauf. 2 tage paris war schon schräg- dieser hier ist schräger!
2 französinnen in new york KANN nur schiefgehn. ich hab mich köstlich amüsiert-
für freunde des schwarzen humors und woody-allen-fans unbedingt sehenswert.
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am 2. Mai 2015
Der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Es wird mehr französisch (mit deutschen Untertiteln) gesprochen als deutsch, die Handlung ist banal. Ich habe nach einer halben Stunde abgeschaltet, selbst das war schon zuviel!
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am 14. März 2013
kommt nicht im Entferntesten an den ersten Teil "2 Tage Paris" an. Langweilig und ausgelutscht. Schade, denn ich habe mich so sehr auf die Fortsetzung gefreut.
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am 30. Juli 2013
Marion lebt mit ihrem Sohn und ihrem Freund Mingus und dessen Tochter Willow in New York. Das Zusammensein der vier funktioniert. Doch dann tauchen Marions Vater Jeannot und ihre Schwester Rose mit aktuellem Freund Manu unverhofft aus Frankreich kommend auf und nisten sich ein. Da Manu ein Ex von Marion ist, sind Spannungen vorprogrammiert.

Die Geschichte wird nervig und mit viel Untertitel erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen sind auf schnellen Slapstick und Klamauk ausgerichtet. Die Figuren bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen halten den schwachen Handlungsstrang notdürftig am Leben. Das Szenenbild bietet wenig fürs Auge und belässt den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler treffen leider nicht jedermans Humor.
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am 29. November 2013
Dies muss der langweiligste Film sein, den ich je mit Rock gesehen habe.
Die Film ist leider nicht zu empfehlen.
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