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am 13. Februar 2013
Mich haben sowohl die Aufmachung (Layout) und auch der Schreibstil der Autorin ("tantig") zunächst abgeschreckt. Ich habe das Buch zur Vorbereitung eines eigenen Seminars zu Schreibtechniken gekauft und finde jetzt doch, wo ich mich darauf eingelassen habe, sehr viele fundierte und gut strukturierte hilfreiche Tipps. Unter dem Aspekt eine Empfehlung. Als Übungsbuch für Menschen, die Schreiben lernen wollen eher für (Schreib-)Anfänger empfohlen (aufgrund des Stils vor allem), wobei sich die Beispiele eher auf Dokroranden und Professionals beziehen (die Probleme und Lösungen sind allerdings eher genereller Natur).
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am 24. Januar 2017
Wie der Name schon sagt, ist die Mappe kein Buch im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine Sammlung von Checklisten, Beispielen und Übungen. Nach diesem Muster funktioniert auch der Aufbau. Zunächst gibt es zehn Listen, um den eigenen Schreibtyp zu ermitteln, anschließend Beispiele von Menschen mit den unterschiedlichsten Problemen und Schreibaufgaben. Der dritte Teil besteht aus praktischen Übungen, die den größten Teil der Mappe ausmachen. Aber seien wir ruhig ehrlich, für die meisten Autoren liegt hier auch der interessanteste Teil.
Die Listen sind einfach und simpel, meist erkenne ich bereits nach den ersten Fragen, wohin das ganze führen soll – auch ohne die Überschrift zu lesen. Bin ich eher der schriftliche oder mündliche Typ (ganz klar der schriftliche), tippe ich lieber oder sollte ich mit der Hand schreiben, plane ich gerne oder kann ich das gar nicht. Oft überschneiden sich manche Listen etwas und das mag ich. Hier wird kein absolutes Ergebnis erwartet oder geliefert. Wir bestehen aus Facetten, auch unsere Schreipersönlichkeit. Ich beispielsweise bin der schriftliche Typ, der schnelle Ideen oder Gedichte gerne mit der Hand festhält, längere Geschichten aber tippe ich lieber. Ich plane, aber nicht zu detailliert und am liebsten nur in meinem Kopf. Sobald ich den Plan zu genau aufgeschrieben habe, fehlt mir irgendwas. Solchen Feinheiten komme ich durch die Listen auf die Spur. Ich lerne tatsächlich kennen, wie ich schreibe, sehe Strukturen und weiß plötzlich auch, wie ich mich zu unliebsamen Aufgaben überwinden kann. Pausiere ich (zu) oft oder gar zu wenig? Tatsächlich vergesse ich im Schreibfluss gerne die Zeit und muss mir regelmäßige kleine Pausen setzten, damit ich mich nicht verliere.
Auch die Beispiele sind interessanter, als es auf den ersten Blick klingen mag. Natürlich sind sie oft etwas überzeichnet, aber gerade dadurch erscheinen die Probleme so umfassend. Und mehr als einmal habe ich Tendenzen auch bei mir entdecken können. Gerade die Dissertation wirkt beispielsweise wie ein riesen Berg, den ich mir mit kleinen Einheiten passierbar mache und gerade im Schreibfluss muss ich darauf achten, den roten Faden nicht zu verlieren. Andere Beispiele kenne ich aus der eigenen Erfahrung so gar nicht, aber umso mehr verstehe ich jetzt andere Autoren besser, die gerade dieses Problem haben. Bisher bin ich mit meinen Strategien immer gut zurechtgekommen und so viel Neues war in diesem Abschnitt für mein eigenes Schreiben vielleicht nicht dabei, aber gerade der Blick auf andere hat sich verändert und ist tatsächlich offener geworden.
Manche der Übungen, die in der Schreifitnessmappe vorgeschlagen werden, kenne ich bereits aus ihrem Seminar, aber auch aus der Autorenarbeit. Der Zeitstrahl beispielsweise, der mich meinen Kalender im Augen behalten lässt und Denkbilder, die gerade komplexe wissenschaftliche Themen herunterbrechen können. Aber auch viele Autoren, die ich kenne, haben Skizzen ihrer Figuren oder Handlungen. Der Schreibeinstimmer kann gerade denen helfen, die ja gerne schreiben würden, aber den Einstieg nicht finden. Das Problem kenne ich bisher noch nicht, wenn ihr ihn dafür mal ausprobiert habt, würde mich eure Meinung dazu interessieren. Und dann gibt es solche Übungen, die ich bereits lieben gelernt habe. Wortsprints, die im November beinahe täglich bemüht werden. Oder Schreibstaffeln, bei denen den Gedanken erst mal freien Lauf gelassen wird. Es gibt eine Zielfrage und vorgegebene Zeit. Manchmal kommt man dabei nicht zum Schluss und manchmal entdeckt man verborgene Wege. Das funktioniert nicht nur bei meiner Dissertation gut, sondern auch, wenn ich nicht genau weiß, was meine Figuren zu ihrem Ziel bringt. ES gibt Übungen, um den eigenen Stil zu finden oder zu lernen, Lücken zu lassen, um sie später zu füllen. Und auch die Überarbeitung hat Platz in der Schreibmappe, denn nicht nur Kritik zuzulassen müssen wir Autoren immer wieder neu lernen, auch konstruktiv mit ihr umzugehen.
Im Ganzen ist die Schreibfitnessmappe eine tolle alltägliche Begleitung. Viele der Übungen wandern schlicht ins tägliche Schreiben hinein. Und wenn ich einmal wirklich nicht weiterweiß, kann ich nachschauen, wie ich vielleicht den Leser besser erreiche, oder welchen Gedankengang ich brauche, um den Dialog zu gestalten. Wichtig ist mir dabei, dass Ulrike nie sagt: So machst du das. Vielmehr gibt sie die Hinführung zur eigenen Lösung und lässt meinem Schreib-Ich damit den nötigen Raum. Das macht wirklich Spaß und bringt mich tatsächlich weiter.
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am 10. Oktober 2011
Die Schreibfitness-Mappe von Ulrike Scheuermann besticht mich durch ihr schönes Format. Es ist eine DIN A4 Mappe in einer schönen bordeauxroten Farbe gestaltet, mit vielen Checklisten, kreativen Bildern und Grafiken. Die Mappe ist nicht nur nützlich für alle Schreibende, die ihr berufliches Schreiben optimieren möchten, sondern generell für alle, die ihren individuellen Schreibprozess optimal gestalten wollen.
Das Buch spricht mich optisch vollkommen an. Ich kann das große und schöne Buch in die Hände nehmen und mühelos überlegen, wie ich eigentlich beim Schreiben vorgehe, die Checklisten ausfüllen und mich darüber informieren, welche Schwierigkeiten das Schreiben bringen kann und wie diese gelöst werden können. Ganz besonders gefallen mir die Schreibübungen. Sie verleiten mich alle Übungen auszuprobieren. Sie sind sehr gut und klar erklärt. Die Bilder und Grafiken geben mir einen bildlichen Eindruck davon, wie eine Schreibübung aussehen kann. Müsste ich in einem Satz zusammen fassen, wie mir die Schreibfitness-Mappe gefällt, würde ich schreiben: Sie bringt mir sehr viel Freude und verführt mich zum Schreiben!
Besonders gerne setze ich die Schreibübungen von Ulrike Scheuermann in meinen Seminaren ein. Meine Studierende sind von den Übungen begeistert.

Herzlichen Dank!
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am 24. August 2012
Ich kenne alle Schreibratgeber, die Schreibfitness-Mappe von Ulrike Scheuermann ist, für angehende Autoren und Fortgeschrittene, einer der besten und vielseitigsten.
Mit seinem DINA4-Format und kleinen Illustrationen ist das Buch nicht nur ansprechend in der Aufmachung, sondern auch inhaltlich sehr übersichtlich gelöst. So kann man es von vorne bis hinten durchlesen und vorallem durcharbeiten, aber was noch besser im täglichen Schreiben ist, auch quer einsteigen und so immer wieder danach greifen.
Anhand von typischen Problemfällen werden Lösungen für Schreibkrisen angeboten. Je nach Phase finde ich mich mal in „Tamara, die auf den richtigen Moment wartet, der nie kommt“ oder in „Larissa bleibt ständig stecken“ oder in „Jonas ist müde wieder“. Und die Schreibtipps gehen noch weiter, 35 Übungen lassen niemanden mehr ins Stocken oder Zweifeln kommen. Und das tollste ist, alle Übungen und Lösungsvorschläge sind miteinander vernetzt, so stößt man immer wieder auf neue Varianten, die die Schreibfitnessmappe zum wichtigsten Arbeitsbuch machen.
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am 22. Mai 2014
Das neue Lieblingswort aus der Welt der Fußballreporter - in Anlehnung an Pep Gardiolas Superlativ für außerordentliche Spieler - möchte ich gerne für die Schreibfitnessmappe von Ulrike Scheuermann verwenden. Als Hochschullehrer bin ich eben dabei eine eigene Schreibwerkstatt an unserer privaten Hochschule der FOM aufzubauen. Diese Unterlage enthält erstklassiges Unterrichtsmaterial sowohl was die einzelnen Schreibstrategien als auch die ungewöhnlich vielfältigen und abwechslungsreichen Übungen betrifft. Ich werde die Schreibfitnessmappe in meinem Unterricht mit Genehmigung der Autorin auszugsweise einsetzen und weiterempfehlen. Für angehende Bachelor- und Masterabsolventen stellt diese Mappe einen unerlässlichen Fundus zur Überwindung der Urängste von Studierenden dar, was soll ich schreiben, wie, und vor allem was tun, wenn ich anscheinend nicht schreiben kann.
Ich denke, die Autorin macht Ihrem Namen alle Ehre, "nomen est omen". Wer diese Mappe nicht kauft ist be-scheuert.
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am 11. Mai 2011
Ich schließe mich den bisherigen Rezensionen an in jedem Punkt an. Die Schreibfitness-Mappe ist ein Übungsbuch mit unterhaltsamen Beispielen und vielen Aha-Erlebnissen. Ich sehe sie als eine ideale Ergänzung zu "Wer reden kann, macht Eindruck Wer schreiben kann, macht Karriere" (ebenfalls von Ulrike Scheuermann).
Die beiden Bücher sind die besten, die ich bislang für meine Arbeit in Schreibgruppen finden und nutzen konnte. Alle Schreiber, die diese Bücher im Schrank stehen haben, können auf den 'Schatz' immer wieder zugreifen, wenn die Selbstzweifel und der Zensor über die Schulter blicken. Das Betrachten der eigenen Schreibrituale und Schreibreflexe mögen für manche Autoren Neuland sein. Aber dieses neue Land ist eine Reise wert.
Ich selber nutze die Ideen und die formale Aufteilung beider Bücher: für meine Arbeit, aber auch für den eigenen Schreibprozess.
Nun versuche ich, einen Punkt der Kritik zu finden. Es geht nicht! Also schlage ich "Wer reden kann, macht Eindruck Wer schreiben kann, macht Karriere" auf Seite 60 auf und gehe nach dem Prinzip von Ulrike Scheuermann vor: Ich halte inne, ich entwickele positive Bilder, ich denke mich angstfrei - und versuche jetzt, einen Kritikpunkt zu fassen. Negativ. Ach doch. Jetzt habe ich eine indirekte Kritik: Die Workshops zu den Büchern sind viel zu selten!

Auf jeden Fall sind diese beiden Bücher eine Bereicherung in der herkömmlichen Schreibcoach-Landschaft. Ich freue mich schon und bin gespannt auf neue Anregungen von Ulrike Scheuermann.
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am 29. August 2012
Auch ich habe an der hochgelobten Schreibfitnessmappe von Ulrike Scheuermann nichts auszusetzen. Immer wieder nehme ich das Buch gern in die Hand, blättere und finde Dinge, die mir vorher noch nicht aufgefallen sind.

Der Stil des Buches ist klar und sachlich und ich nehme es immer dann in die Hand, wenn ich für Promotion oder Beruf schreibe. Es ist Goldstaub für eine blockierte, perfektionistische Medizinstudentin oder für den seit Jahren aus dem Schreiben gekommenen Informatiker, der nun eine Abhandlung schreiben muss.

Von mir ausgehend möchte ich einschränken: Ich nehme es nicht in die Hand, wenn ich kreative Texte, Kurzgeschichten oder Lyrik schreibe. Das Buch motiviert mich zwar, sofort loszuschreiben, aber meist ertappe ich mich dabei, ehrgeizig an meiner Promotion zu arbeiten, obwohl ich das Buch zur Vorbereitung auf eine Kurzgeschichte zu Hilfe genommen hatte.

Die Übungen sind nicht alle vollkommen neu erfunden. Es handelt sich zum Teil um bekannte, umbenannte Schreibeinstimmungen der Kreativ-Schreiben-Szene. Das macht aber nichts, denn darum geht es gar nicht - es geht um die Portion Mut und Optimismus, die Ulrike Scheuermann ihren LeserInnen zwischen den Zeilen schenkt.

Großartig gefallen haben mir die Fallbeispiele, die psychologisch fundiert erklären, wo der Knackpunkt liegt - und damit auch für SchreibberaterInnen ein tolles Instrument sind, um ein tieferes Verständnis für die Hemmnisse des Schreibens zu entwickeln.

Insgesamt tatsächlich das beste Buch, das ich über berufliches oder wissenschaftliches Schreiben gelesen habe. Es stärkt mir den Rücken, zeigt mir auf, warum das Schreibenkönnen so gut und wichtig ist. Es spricht mich mit den einfachen Grafiken an und verleitet zum Schmökern. Eine gute Investition für alle, die beruflich schreiben müssen (und bald auch wollen).
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am 24. Februar 2014
Nach ihrem erfolgreichen Buch "Wer reden kann, macht Eindruck - wer schreiben kann, macht Karriere" hat Ulrike Scheuermann ein passendes Arbeitsbuch zum Schreiben herausgebracht: die Schreibfitness-Mappe. Das Buch teilt sich in drei Teile: Checklisten, Beispiele von Schreibenden und Schreibübungen.
Bei den Checklisten findet man zum Beispiel kurze Ankreuz-Tests zu den Themen Schreibtypen, Schreibmedium, Schreibstimmung, Schreibzeit. Das heißt, damit kann jede/r Schreibende herausfinden bzw. reflektieren, welche Art von Schreiber man ist (Planer oder Drauflosschreiber), welche Zeit (morgens oder abends) beim Schreiben am produktivsten ist oder welches Medium man beim Schreiben einsetzen sollte, etwa eines mit Diktierfunktion, weil man gerne über seine Texte und Inhalte spricht oder den Füller, weil man auf Papier besser denken kann.

In den Beispielen gewährt uns Ulrike Scheuermann einen Einblick in ihren Alltag als Schreibcoach. Sie beschreibt Menschen, die mit den verschiedensten Hürden beim Schreiben zu kämpfen hatten und sie zeigt, mit welchen Übungen, Routinen und Hilfen die Schreibenden ihre Schreibhürden bewältigt haben. In diesen Beispielen kann man sich als Leser/in auch wiederfinden und dann passende Übungen aus der Mappe für sich entdecken.

Den größten Teil der Mappe nehmen die Übungen ein. Hier bietet Ulrike Scheuermann jeweils auf zwei gegenüberliegenden Seiten Schreibübungen zu allen Phasen des Schreibprozesses an. Auf der einen Seite wird die Übung vorgestellt mit einzelnen Schritten und Zeitangaben und wozu sie verwendet werden kann, auf der anderen Seite gibt es ein Beispiel dazu und Vorschläge, wie man nach der Übung weiterverfahren kann. Einige Übungen findet man ähnlich auch schon in ihrem Buch "Wer reden kann, macht Eindruck - wer schreiben kann, macht Karriere" und viele neue sind hinzugekommen.

Als Schreibtrainerin und -beraterin verwende ich die Schreibfitness-Mappe gern und oft in meinen Workshops und Beratungen. Da die Mappe A4-Format hat und die Übungen und Checklisten jeweils auf einer Doppelseite gedruckt sind, lassen sich daraus wunderbar Handouts erstellen. Das Buch empfehle ich zusätzlich meinen Studierenden. Diese sind begeistert und kaufen sich das Buch gern für ihren Bedarf zu Hause. Denn auch wenn im Untertitel der Zusatz steht "für alle, die beruflich schreiben" eignet sich das Buch zum Schreiben im Studium und in der Schule.

Zu meinen Lieblings-Checklisten gehören das Schreibmedium und die Schreibstimmung, denn damit setzen sich nicht viele Studierende beim Schreiben auseinander und man kann sie verblüffen und zu neuen Schreibwegen anregen, wie mal wieder den Stift zur Hand nehmen oder den Schreibort zu wechseln. Zu meinen Lieblings-Übungen gehören "Der rote Faden" und "Der Textpfad", mit denen sich Texte wunderbar strukturieren lassen, sowie "Die Leserperspektive". Diese Übung setze ich entweder zu Beginn des Schreibprozesses ein, damit sich die Studierenden schon mal Gedanken zu ihren Lesern machen und sich so auf ihr Thema fokussieren können oder in der Überarbeitungsphase, um den Leser dann in den eigenen Text zu holen und seinen Text danach zu überarbeiten.
Doch nicht nur für die einzelnen Schreibenden bietet das Buch Übungen, sondern auch für Gruppen von Schreibenden, z.B. mit Gruppenübungen wie dem Ink-Shedding.

Ich kann jedem empfehlen, der oder die schreiben muss und sich damit schwer tut oder neue Schreibwege kennen lernen will, sich dieses Buch zuzulegen. Außerdem rate ich allen Schreibdidaktikern und Schreibdidaktikerinnen, mit diesem Buch zu arbeiten.
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am 29. August 2011
Am Wochenende hatte ich wieder Zeit, mir diese wirklich unglaublichen Bücher ein zu verleiben und war begeistert.

Zwei Bücher die aufeinander abgestimmt ein tolles Werkzeug für die Personen der schreibenden Zunft ist. Und dabei ist es egal, ob man Autor, Journalist oder man einfach nur mal einen Pressetext verfassen muss.

Viele tolle Tipps, angefangen, wie man sogenannte Schreibhürden überwindet,welcher Schreib-Typ man ist, bis hin wie man das Schreiben von Anfang an ordentlich aufsetzt. Die aus dem Leben gegriffenen Beispiele sind sehr gut nachvollziehbar und die dann dazu aufgeführten Tipps auch gleich umsetzbar.

Die Schreibfitness-Mappe bietet mit über 60 Checklisten und Übungen eine gute und umfassende Vervollständigung zum Buch. Viele Übungen habe ich auch gleich voller Begeisterung mitgemacht und dabei gleich gelernt, woran es bei mir beim Schreiben oft scheitert.

Fazit: Beide Bücher sind für alle die beruflich oft und viel schreiben müssen ein absolutes "Muß". Man wird routinierter und das Schreiben geht einem nach und nach viel leichter von der Hand.
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am 9. Juli 2016
Ulrike Scheuermann versteht es wunderbar, sofort umsetzbare, gut strukturierte Tipps für den Bereich des professionellen und des privaten Schreibens in eine lebendige und anschauliche Form zu bringen. So erkennt der Leser schnell sein eigenes Schreibverhalten und bekommt zahlreiche praxisnahe Anregungen, seinen Schreibstil und seine Schreibmotivation zu verbessern und so auch Schreibblockaden zu überwinden.
Das Ergebnis ist ein großer Lustgewinn beim Verfassen der eigenen Texte. Der Tatendrang, von Ulrike Scheuermann als "Schaffensfreude" bezeichnet, stellt sich dann ganz willkürlich ein. Ein Buch, das absolut lesenswert ist und hilft, mit einer neu gewonnenen Leichtigkeit zu schreiben. Ihre Tipps gebe ich auch gern an die TeilnehmerInnen in meinen Schreibkursen weiter. Danke für so viel Inspiration!
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