Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
127
4,6 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Januar 2013
Wenn einer wie ich, der in den 70ern Teen war, heute nach neuen Musik-Inputs sucht, wird er neuerdings immer wieder positiv überrascht – von Namen wie Elbow, Grizzly Bear, Fleet Foxes, Iron & Wine, Devendra Banhart oder Bon Iver, um nur einige zu nennen – alles noch junge bis sehr junge Musiker, die mit ihren Stilen den Mainstream der letzten Jahre radikal hinter sich und die Zeitkluft zwischen den Innovationen der späten 60er, frühen 70er und denen der Gegenwart vergessen lassen. So jetzt auch Jake Bugg, ein 18jähriger Junge aus England, der wie ein Alter rockt und singt und mit seinem Debütalbum die UK-Charts stürmt, gleich mal auf Platz Eins. Und das sehr verdient, wie ich finde.
Noch hat er sich nicht ganz gefunden, der 18jährige, klingt manchmal ein bisschen wie Donovan, manchmal ein bisschen wie Mark Bolan, dann wieder ein wenig wie Art Garfunkel oder gar Bob Dylan – doch dabei bleibt er immer unverwechselbar er selbst, mit seiner unglaublich vollen, warmen, wandelbaren, modulierfähigen Ausnahmestimme, die, besonders in den langgedehnten I-Lauten, die er offenbar mag, noch sehr jungenhaft, dann aber, vor allem in den Balladen, plötzlich überraschend reif klingt, mit immer treffsicherer, irgendwie schon frühvollendeter Phrasierung – da hört man automatisch hin. Und erwartet schon jetzt mit Spannung, was von diesem Jungen noch alles kommen wird.
Seine Texte sind die eines 18jährigen, sind noch nicht die Lyrik eines Bob Dylan, - aber es sind seine, die die Gedanken, Wahrnehmungen und Empfindungen eines sensiblen jungen Mannes von heute authentisch wiedergeben, wodurch sie sich wohltuend von den ewig coolen Hiphop- und Rap-Ansagen der letzten Jahre wie auch von so manchen Flowerpower-Inhalten der 60er und 70er abheben. Hat er, der noch so jung ist, alle schon wirklich selber gelebt, fragt man sich manchmal – doch wie er sie interpretiert, seine Texte, so unglaublich gefühlvoll, zuweilen auch traurig-bitter, das läßt letztlich keinen Zweifel daran, dass er weiß, worum es geht, wenn er von Liebeskummer, Einsamkeit und Verlorenheit in der Welt, aber auch von Aufbruch und Veränderung singt. Und er tut es nicht nur mit früher Formvollendung, sondern auch mit einer Frische und Unbekümmertheit, die einen einfach mitreißt.
Er hat dazu gute Musiker an seiner Seite, die, im Rhythm&Blues, im straighten Rock und in der Ballade gleichermaßen zuhause, einen vollen, pointierten Sound hinzaubern und immer wieder mit ungewöhnlichen Arrangements und musikalischen Wendungen, vor allem aber mit eingängig-schönen, neuen Melodien überraschen. Manchmal höre ich da ein bisschen T.Rex heraus (nur besser), dann wieder Donovan, hin und wieder sogar ein bisschen Led Zeppelin – doch nie als Kopie, sondern immer als Farbe in eigenständigen Kreationen hochtalentierter heutiger Musiker. Und Balladen wie „Broken“ oder „Slide“ sind einfach mal sehr, sehr gelungene, anrührende Meisterwerke, die ich sofort und ohne weiteres in meine persönliche Best-List aller Zeiten aufnehmen kann.
Er wird hoffentlich und sicher weitermachen, dieser Jake Bugg. Und uns noch mehr verblüffen, wenn er sich erst vollständig gefunden hat. Und dazu hat er noch alle Zeit der Welt – er ist ja noch so jung...
0Kommentar| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2012
Als ich `Lightning Bolt', den Eröffnungssong dieser Platte, zum ersten Mal hörte, musste ich an die frühen Songs von Bob Dylan denken. Manchmal erinnert einen der leicht ,näselnde' Gesangsstil sofort an Dylan, in anderen Stellen erinnert mich die Platte an Donovan oder die Kinks. Auch die Produktion der Platte ist im Stil der Sechziger abgemischt.

Nun, trotzdem ist diese Platte weder altmodisch noch ist sie neumodisch. Ich würde sie am ehesten einfach als zeitlos bezeichnen.

Unglaublich, wie ein junger Typ mit noch nicht mal 20 Jahren einen solchen exzellenten Mix aus Folk, Rock, Indie, Beat und Brit-Pop kreieren kann.
Die Songs pendeln immer irgendwo zwischen ruhigen Nummern und etwas rockigeren Nummern, welche hauptsächlich durch Bass und Schlagzeug dominiert werden.
Alle Lieder sind recht kurz, was den Songs wirklich zu Gute kommt. Mit einer Spieldauer von 2 oder 3 Minuten (OK, ,Broken' geht über 4 Minuten) haben diese kleinen Meisterwerke genau die richtige Länge, wirken kurzweilig und man kann sie gut voneinander ,unterscheiden' denn Bugg hat seine Platte sehr abwechslungsreich gestaltet.

Schön, dass der Brite mit dieser nicht-trendigen Platte auch erfolgreich ist. Abseits vom kompatiblen Einheitsbrei vieler aktueller Produktionen ist dies wirklich eine Musik-Perle geworden, einzigartig und wunderschön.
0Kommentar| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2013
Solch eine Hammer CD. Die Musik ist einfach klasse, tolle Stimme, gute Geschichten.
Man ist von seiner Stimme angetan und immer wieder überrascht
Seine Band ist klasse besetzt und trägt seinen Sound.
Der meiner Meinung nach zeitlos ist und einfach nur schön. Danke für diese CD
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2013
Ich hatte in verschiedenen Zeitschriften über Jake Bugg gelesen, in denen er als neues Wunderkind der Musikbranche gefeiert wurde. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mir den Song Two Fingers auf YouTube angehört. Da mir dieser sehr gefallen hat, habe ich mir das Album runtergeladen.

Und auch das Album ist fantastisch. Sehr schöne Songs, mit sehr schönen Texten. Einziger Kritikpunkt: Manchmal ist mir Jake Bugg etwas zu jung für die Dinge über die er singt. So wirken die Songs manchmal etwas altklug. Aber das ist bei solch einem abwechslungsreichen und gut gemachten Album auf jedenfall zu verschmerzen.

Empfehlen würde ich das Album allen, die Fans von Bob Dylan, Oasis oder Ryan Adams sind oder einfach gute Singer-Songwriter Musik mögen.

Ich denke, dass ich das Album auch noch in ein paar Jahren hören werden und würde es mir in jedem Fall nochmal kaufen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2012
Als ich kürzlich das Lied Lightning Bolt in einem britischen Radiosender zum ersten Mal hörte, dachte ich, es handelt sich um einen „verlorenen“ Klassiker, den ich bislang nicht kannte. Dieser charakteristische Sound der akustischen Gitarre klang für mich irgendwie nach einem Song aus den 60ern. Doch von wegen 60er! Jake Bugg ist gerade mal 18 Jahre alt und veröffentlichte erst kürzlich sein erstes Album. Trotzdem klingen für mich manche Lieder auf seinem Album schon fast zeitlos-klassisch.

Viele Songs erinnern stark an Bob Dylan, die Beatles, Simon and Garfunkel oder sogar Johnny Cash, wie beim Song Trouble Town (das heißt natürlich nicht, dass man ihn gleich auf einer Stufe mit diesen Musikern stellen sollte). Doch die Einflüsse sind unverkennbar. Auch Einflüsse anderer Bands sind zu hören, wie z.B. in „Two Fingers“, das an Songs von Oasis erinnert. Insgesamt bedeutet das aber nicht, dass Jake Bugg versucht all diese Bands zu imitieren. Er findet trotz all dieser Einflüsse und Ähnlichkeiten zu anderen Bands doch seinen eigenen Sound – einen Mix aus Folk, Britpop und Country.

Meiner Meinung nach ist das Album von Jake Bugg eines der besten und erfrischendsten Debütalben, die ich kenne, abseits vom Mainstream-Einheitsbrei mit dem wir tagtäglich aus dem Radio beschallt werden. Jake Bugg trifft irgendwie genau meinen Musikgeschmack. Es gibt keinen schlechten oder langweiligen Song auf dem Album. Vielmehr hat man schon beim ersten Anhören das Gefühl, dass mit einem solchen Talent auch in Zukunft zu rechnen sein wird und dass er den Hype, der gerade in England um ihn ausgebrochen ist, überleben wird. Wie er es selbst in einer Textzeile beschreibt – „I got out, I'm alive and I'm here to stay”.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2015
Unglaubliche Leistung dieses jungen Mannes. Stimme erinnert an Bob Dylan, das Songwriting an Paul Simon. Zeitlose Musik. Meisterhaft. Das Album offenbart keine Schwächen. Für mich das beste Album seit Jahren.

Aber Achtung. Nichts für eingefleischte Techno-Jünger.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Habe zufällig im TV über Jake Bugg einen kurzen Bericht gesehen und mich gleich an den PC gesetzt um mal reinzuhören. Allein die kurzen Ausschnitte waren so gut, daß ich die CD gleich geordert habe und ich wurde nicht enttäuscht, einfach klasse. Hoffe das dieser junge Künstler so weiter macht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
"what the world needs now is another folksinger like I need a hole in my head" sangen mal Cracker Anfang der 90er. Ungefähr so lange ist auch her, dass wir mit Meisterwerken von der Insel quasi im Monatstakt verwöhnt wurden. Blur, Oasis, Pulp. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir diesen jungen Bugg wirklich gut gebrauchen können. Eine dunkle Zeit, in der Heino die Charts regiert, das Medium CD-Album stirbt und wir mit Casting-Eintagsfliegen gequält werden. Viele Vergleiche, die schon gezogen wurden passen bedingt: Bob Dylan, Donovan, Neil Young. Es ist halt ein klassisch instrumentiertes Singer-Songwriter-Album - sehr Sixties orientiert; auch in der Produktion. In ruhigeren Momenten wie "simple as this" denkt man gerne auch an die Everly Brothers. Ich erinnere mich an die LAs bzw. an Cast. Liegt auch an der ähnlichen Stimmlage. Genug der Vergleiche ... Jake Bugg gelang 2013 ein zeitloses Album, er sprengt ungern den 3-Minuten-Rahmen mit seinen Songs und man bleibt mit Freude und offenen Ohren von Song 1 bis 14 dabei. Die ewigen "früher war alles besser und dann kann ich mir gleich die Originale anhören"-Nörgler müssen mir erstmal ein paar Alben zeigen, die auch in den 60ern die Qualität durchgehend halten. Ja natürlich, gibt es viele, aber bei Lichte betrachtet, wird auch vieles verklärt. Jake Bugg hatte " a little help from his friends". Schwer zu beurteilen, wie hoch die Verdienste von Iain Archer (-> Snow Patrol) und Matt Prime sind, aber es bleibt der Eindruck, dass wir den Start einer Karriere miterleben dürfen. Er selbst will keine 50 Minuten Ruhm, sondern 50 Jahre. Ich wünsche es uns, und, dass ihn seine Kreativität nicht verlässt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
Über die musikalischen Qualitäten von Jake Bugg und die hier dagebotenen Songs wurde bereits in anderen Rezensionen mehr als ausführlich berichtet. Diese sind über jeden Zweifel erhaben und ich würde volle 5 Sterne geben. Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf o.g. Vinylausgabe. Für den Stolzen Preis erhält man bei Amazon die Gatefold Ausgabe plus MP3 code zum download der Songs in digitaler Form. Soweit alles in bester Ordnung. Sobald man die Vinyl aus dem inner Sleeve nehmen möchte beginnt der Frust. Dieses ist dermaßen enganliegend das es unmöglich ist diese unbeschädigt herauszubekommen. Das Resultat sind Wischpuren (oberflächliche Kratzer) auf beiden Seiten der 180gr Platte. Desweiteren ist die Vinylempfindlichkeit sehr hoch. Jeder noch so kleine Tapser ist trotz aller Vorsicht sofort auf dem guten Stück verewigt. Da bleibt nur die Plattenwaschmaschine. Ich sammle seit 25 Jahren Platten und kann mir Urteile über Vinyl erlauben. Dieses hat jedoch nicht die Qualität die man erwartet wenn man soviel Geld dafür hinblättern muß (andere Releases kosten 10 Euro weniger und haben eine bessere Qualität). Schade Mercury!

Fazit: Wer sich das Vinyl ungespielt aus Sammlergründen in den Schrank stellen will ist gut beraten (dafür hat man ja auch noch den digitalen Download). Leute die die Platte öfter auflegen wollen sollten sich ein antistatisches inner Sleeve dazukaufen und die Platte nur mit äußerster Vorsicht benutzen. Die klangqualität ist schnell beinträchtigt.
33 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2013
Ich habe das erste mal von ihm im Stern gelesen und habe daraufhin gleich bei Amazon in sein Album hineingehört.....und war von der ersten Sekunde an begeistert.
Jake hat das Zeug ganz groß herauszukommen, auch ohne solche fragwürdigen Veranstaltungen wie DSDS oder ähnliche.
Seine Stimme und Gesangsart erinnert wirklich an den jungen Bob Dylan und trotzdem ist er keine "Kopie" von ihm.
Ich hoffe, dass Jake weitermacht. Jedenfalls steht er jetzt auf meiner Liste, neben Leuten wie Mark Knopfler, Bruce Springsteen und anderen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

1,29 €
8,99 €
9,09 €