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am 26. April 2009
Michael Limburgs neues Buch "Klimahysterie - was ist dran?" unterscheidet sind von zig anderen Büchern zum Thema. Limburg machte sich zu Aufgabe, die Fakten von Klimahysterikern und deren Kontrahenten zu sammeln und auszuwerten. Bei Addition von Argumenten und Gegenargumenten der im Buch genannten und gesammelten Akteure, die alle zum Klima etwas zu sagen hatten, läßt sich an Hand der von Limburg gelieferten Beweise nicht verheimlichen, dass die Klimakatastrophenprediger und ihre Lieferanten ganz schön geschummelt - exakter ausgedrückt - gelogen, gefälscht und betrogen haben. Diese Sammlung von Beweismaterial ist eine Fleißarbeit und noch mehr Fleiß wurde betrieben, um zu fixieren, wo relevante Aussagen dieser selbsternannten oder wirklichen Klimawissenschaftler zu finden sind. Um es kurz zu machen: Limburg liefert reichlich Material, welches demonstriert, dass die "anthropogene Klimakatastrophe" genau so moderiert wurde, wie dies in zahlreichen Fällen in der Vergangenheit der Menschheit erfolgreich erprobt wurde. Das probate Rezept: Angst erzeugen, verbreiten, kassieren.
Allen Lesern dieses Buches, die nach Konsum der letzten Seite noch Zweifel haben, was falsch, was richtig ist, sei empfohlen, die uralte Frage zu stellen: Cui bono? Zu Deutsch: Wem dient dies? Die Antwort liegt dann nackt und griffig auf der Hand. Ich selbst brauchte dieser Frage nicht nachzugehen, da ich die Personen kannte, die auf Grund ihrer Macht dazu in der Lage waren, anzuordnen, dass das Wort "Klimakatastrophe" in ein riesiges, langandauerndes Geschäft mittels Propagierung von Angst konvertiert werden sollte. Ich hielt dies in einem Buch fest.
Limburgs Verdienst ist es, wie schon in seinem Nairobi-Report begonnen, dass er untersucht und aufzählt: Wer hat zur Verbreitung der fiktiven Weltklimakatastrophe unter Konstruktion der Behauptung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert hat, die Weichen des IPCC gestellt? Limburg nennt Roß und Reiter. Ich hoffe auf Verbreitung dieses Buches, das gegen die häßliche diktatorische "political correctness" informiert. Ob meine Rezension hier erscheint, ist deswegen auch fraglich
Autor und Produkt haben sich 5 Sterne verdient.
22 Kommentare| 70 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Mai 2011
Der Auto Michael Limburg setzt aktuelle, wissenschafliche Ergebnisse präzise den
ausufernden Märchen über einen menschengemachten Klimawandel entgegen.
Das Buch ist ohne Einschränkung zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Mai 2009
Kaum scheint die Sonne nach einem langen, eisigen Winter wieder mal etwas wärmer, melden unsere Wissenschaftler schon wieder Frühlingshitzerekorde - selbst wenn es in Australien gleichzeitig so kalt wie lange nicht mehr war und das Polareis um über 30 Prozent zunimmt. Die Regierung pumpt sofort noch mehr Konjunkturhilfe in die unsäglichen Alternativen Energien und - witzigerweise - die nutzlose Wärmedämmförderung. Massenhaft deutsche Architekten und Ingenieure unterzeichnen im Frühjahr 2009 das Manifest ihrer führenden Berufsverbände namens "Vernunft für die Welt", in dessen Präambel es hohltönend heißt:

"Die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Mensch den Klimawandel verantwortet, ist unumstößlich. Die Temperatur unserer Biosphäre hat sich während der letzten 100 Jahre wahrnehmbar erhöht. Wetterextreme nehmen mehr und mehr zu. Wenn wir unsere Lebens- und Verhaltensweisen nicht ändern, wird sich die Erwärmung der Erde mit verheerenden Folgen auf unser Leben und auf die Zukunft nachfolgender Generationen auswirken."

Die Klimahysterie ist total. Gegenwehr demnächst verboten, Leugnen kriminalisiert. Da kommt Michael Limburgs Klimahysterie-Aufklärungsschocker genau recht. Geradezu genial, wie es ihm gelungen ist, den komplexen Stoff knapp und präzise, doch gleichzeitig locker und für wirklich jeden verständlich aufzubereiten. Klare, einleuchtende Grafiken und Tabellen helfen dabei entscheidend mit.

Der Autor - Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE und von den staatlichen Klimaschwindlern gefürchtet - überzeugt durch Entlarvung der wichtigsten Klimalügen und liefert all den Stoff, der uns die Angst vor einer angeblich menschengemachten Klimakatastrophe und Globusüberhitzung nehmen kann. So widerlegt er all die abscheulichen wissenschaftlichen, beamteten und politischen Klimalügner und ihre "klimatischen" Horrormärchen, für die die Ökogesetzgebung die Lizenz zum Gelddrucken liefert. Fast beiläufig entlarvt Limburg den Nutzen der Klimapanik auf dem Weg zur Ökodiktatur und Energie-Zwangswirtschaft.

Auch wenn dieses Buch wohl zu spät kommt, um den irren Lauf der Dinge in den totalen Ökostaatsterror noch zu stoppen, kann es vielleicht der kommenden Generation beim Scherbenzusammenkehren helfen. Und um zu lernen: Glaube keinem Klimawissenschaftler, den du nicht selbst gekauft hast.
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am 6. Juni 2015
Kritik an den Machenschaften der sg. Klima Alarmmisten wäre eine gute Sache, aber nicht so!

Mit diesem Buch hat sich der meteorologische und klimatologische Laie Limburg wieder einmal selbst disqualifiziert, wie laufend auf der mit gleichen
Inhalten bestückten Homepage EIKE, wo er als anonymer Admin sein Unwesen treibt. Arrogant, unsachlich, schlecht informiert, physikalisch über weite Strecken untragbar und völlig einseitig recherchiert. Mit solchen Werken macht man den Klima Alarmmisten einen Gefallen, nur war das sicher nicht die Absicht des Autors.

Wer sich mit Verschwörungstheorien begeistern lässt, ist dieses Buch ein Muss. Wer etwas über das Klima lernen will, schmeißt sein Geld nicht hierfür weg. Glatte Null Sterne, leider ist die minimal Option 1 Stern.
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am 10. Mai 2009
Michael Limburg beleuchtet systematisch die verschiedenen Aspekte der globalen Klimahysterie. Er leitet die Zweifel an den massenhaft publizierten alarmistischen Hypothesen konsequent her und versieht sie mit einer Menge an Quellenangaben. Das Buch verliert sich dabei nicht in endlosen Abhandlungen, sondern kommt stets schnell auf den Punkt. Zweifel werden benannt, so nimmt Limburg zur These abiotischer Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht abschließend Stellung. Limburgs Burg ist lesenswert und öffnet die Augen für die von den Alarmisten gern ignorierten Fakten.
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am 24. Juni 2009
In gewohnt sachlicher Art und Weise wird hier jedem schnell klar worum es bei dem Reizthema "Klimawandel" eigentlich geht: Ums Geldverdienen. Während uns die Medien, die natürlich ebenfalls ein großes Interesse an der Verbreitung uns Steigerung der Klimahysterie haben, immer haarsträubendere Horrorszenarien prognostizieren setzt der Autor hier ganz sachlich auf nachvollziehbare Daten und Fakten. Pflichtlektüre für alle Menschen, die sich das eigene Denken noch nicht haben abgewöhnen lassen.
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am 6. August 2009
Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gelungen. Vor allem der Quellennachweis gleich auf der jeweiligen Seite ist eine gute Idee. Man kann direkt im Internet mitstöbern. Natürlich verwendet der Autor nur Quellen die bei diesem Thema in seine Richtung gehen, aber trotzdem ist das gerechtfertigt. Die Klimaerwärmung wird einem ja sowieso täglich um die Ohren gehauen. Zum Ende des Buches verlässt er etwas das Thema. Er macht dort Aussagen die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Z.B. schadet Energiesparen ja nicht, Auch alternative Energieformen haben ihre Berechtigung. Aber bitte überzeugen sie sich selbst. Ein Buch dass auch die andere Seite der CO2- Materie beleuchtet. Ein Buch für freie Denker die sich selber eine Meinung bilden. Ein gelungener Denkanstoss!!!
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am 12. November 2014
Endlich wieder mal ein Buch, in dem die Klimahysterie durchleuchtet wird und die Wahrheit auf den Tisch kommt. Die sog. CO2-Katastrophe ist nur Abzocke und Grund für modernen Ablasshandel.
Prima Buch; sehr zu empfehlen.
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am 15. Mai 2009
Dem Verfasser gelingt es, präzise Informationen zum Problem zu bringen und darzustellen. Er deckt vor allem die Hintergründe der derzeitigen Klimahysterie auf und nennt Ross und Reiter in Bezug auf die Profiteure in der internationalen Szene.
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am 24. Januar 2011
Es ist ja im Grunde durchaus zu begrüßen, das Thema Klimawandel kritisch zu hinterfragen und die tatsächliche Datengrundlage objektiv zu analysieren ' dieses Buch hilft dabei leider keinen Schritt weiter.
Erst einmal verleiden der sarkastische, unsachliche Schreibstil und haarsträubende Vergleiche jedem gebildeten Menschen von Anfang an das Lesen (Beispiele: 'Der Begriff Klimaleugner wurde nicht zufällig gewählt, erzeugt er doch gewollte Assoziationen zum Begriff Holocaustleugner' (S. 9), ' Nun, da hat wohl einer dem Secretary General mehrere ordentliche Bären aufgebunden' (S. 12), 'Wir kennen das vom Deutschen Panzergeneral des II. Weltkrieges Guderian' (S. 90)).
Der Autor präsentiert ein wildes Sammelsurium unterschiedlichster Untersuchungen und praktiziert genau das, was er den Klimawandel-Befürwortern unablässig vorwirft: Er bleibt nicht objektiv, er misst mit zweierlei Maß und ist sich auch nicht zu Schade unausgegorene Hypothesen als harte Fakten zu präsentieren. Viele Darstellungen sind fehlerhaft und unvollständig (Besonders Chemische Formeln (Marmor ist nicht CaCO2) und Prozesse). Abenteuerlich zum Beispiel seine Argumentation für ein hemmungsloses Verbrauchen der fossilen Brennstoffe: Erdöl bildet sich nach neuen Erkenntnissen anorganisch aus Karbonaten der Erdkruste. Es ist im Überfluss vorhanden (auch der traurige Golf von Mexiko wird erwähnt), Abbaurisiken bei Offshore-Förderung werden dabei nicht in Erwägung gezogen, ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Ressourcen als freiheitsberaubend angesehen.
Kopfschütteln verursacht auch die Neigung des Autors ständig zu völlig anderen Themen Stellung zu beziehen, insbesondere Seitenhiebe auf Umweltschutzmaßnahmen aller Art, z.B. auf Seite 149: 'Zurück zu den Anfängen der Klimahysterie in den achtziger Jahren. Damals war das Waldsterben schon erfunden, DDT bereits verboten ( mit vielen hundert Millionen Toten, die bis heute der Malaria zum Opfer fielen, die Ende der 70er Jahre fast ausgerottet war)' ' eine Behauptung die erstens völlig Fehl am Platz ist und zweitens die Tatsache von Resistenzbildungen der Anopheles-Mücke und die verheerende Wirkung aufs Ökosystem (Vögel) völlig außer Acht lässt.
Es ist schade, dass die meisten Autoren populärwissenschaftlicher Bücher den objektiven wissenschaftlichen Diskurs durch Stammtisch-Polemik ersetzt haben. Dieses Buch ist leider keine Ausnahme. Als Geowissenschaftler kann ich nur sagen: Der 'Klimaexperte' und Elektrotechniker Michael Limburg wäre besser bei seiner Mess- und Regeltechnik geblieben.
Fazit: Unsachlich, voreingenommen, schlecht recherchiert, falsch.
44 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

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