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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
44
4,0 von 5 Sternen
Stil: Tür-/Fensterkontakt|Ändern
Preis:34,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 2. Januar 2016
Funktioniert super und über die PC Anwendung perfekt einstellbar. Aber optisch kann man das Ganze sicher noch schöner verpacken. Das System funktioniert jedoch bis heute fehlerfrei.
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am 8. April 2016
Die Steckdose funktioniert einwandfrei, einzig der Schalter ist etwas schwer zu erkennen. Wenn man nicht weiß, wo er ist, sucht man danach. Eine bessere Abhebung wäre sinnvoll.
Daher der eine Punkt Abzug.

Unabhängig von dieser Steckdose bevorzuge ich nun aber WLAN-Steckdosen aufgrund der 1%Regelung für Funkgeräte im privaten Gebrauch. Bei einigen Steckdose und gleichzeitigem Schalten mehrerer (z.B. beim Heimkommen oder Verlassen der Wohnung) stößt man da schnell an die Grenze und dann reagiert die Dose unter Umständen erst nach einer Minute oder noch später.
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am 15. November 2014
Das heizungsteuerungsystem von xavax ist echt einfach und genial
leicht zu instalieren und einzurichten
gewünscht hätte ich mir die schnellere reaktion wenn es vom handy oder tablet bedient wird

habe meine ganze wohnung so eingerichtet (140m2) und spare bares geld da das system für mich arbeitet

leider gibt es seit einiger zeit den Zwischenstecker nicht mehr zu kaufen. hätte noch 2 gebraucht.
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am 27. November 2013
Nach privater Recherche ein paar interessante Details, die in der Beschreibung untergehen oder fehlen:

Es gibt 2 Typen von Thermostaten
- Die preiswerteren Thermostate benötigen den zentralen Cube und PC oder das zentrale Wandmodul zum Ändern der Zeitprogramme.
- Die Zeitprogramme der etwas teureren Thermostate kann man zusätzlich (ohne PC, ohne Cube) autark direkt einzeln am jeweiligen Thermostat umprogrammieren
- Beide Thermostat-Typen kann man zentral ansteuern
- Beide Thermostate kann man am Thermostat manuell nachregeln, diese Auswahl gilt dann bis zum nächsten Zeitprogramm-Schaltvorgang.
- Wenn der zentrale Cube ausfällt, können beide Thermostat-Typen autark mit dem letzten ihnen bekannten Zeitprogrammen weiterregeln.
- Die Thermostate haben Batterien, kein Netzteil

Zentrales Wandsteuerungsmodul
- Das Wandmodul hat Batterien, kein Netzteil
- Das Wandmodul hat keine PC-Zugriffsmöglichkeit (und deswegen auch keinen LAN-Anschluss für den Router)

LAN-Cube
- Der Cube kann das zentrale Wandsteuerungsmodul ersetzen
- Das Heizprogramm wird dann statt am Wandmodul mit einem PC-Programm konfiguriert
- Der Cube erlaubt zusätzlich die Steuerung per Handy
- Der Cube lässt sich nur per LAN-Kabel an einen Router verbinden, nicht per WLAN
- Cube nicht gleich Cube: Die maximal ansteuerbare Anzahl von Thermostaten variiert je nach Modell.
- Cube und Thermostate kommunizieren nicht per WLAN, sondern mit einem propriäteren Funkprotokoll
- Der Cube hat ein USB-5V-Netzteil (keine Batterien)
- Man ist auf Software-Installation am PC angewiesen, es gibt einem Windows- und MacOS- Installer
- Der Cube hat offenbar keine http-Web-Oberfläche

Steuerung vom Smartphone per "Portal-Dienst"
- Der LAN-Cube verbindet sich auf Wunsch mit einem zentralen Internet-Cloud-Service.
- Für die Steuerung per Smartphone wird beim Hersteller ein persönlicher Account mit Passwort benötigt.
- Die bisher kostenlose Handyapp verbindet sich mit dem selben Account auch mit dem Internet-Cloud-Service vom Hersteller und hinterlässt dort die am Handy gewählten manuellen Steuerungswünsche. Ebenso kann man so wohl die aktuelle Temperatur und Steuerungsdaten aus dem Haus vom Handy abfragen.
- Alle 3 Minuten (?) holt der Cube in der Cloud beim Hersteller die dort hinterlassenen Handy-Sonder-Steuerbefehle ab und setzt sie anschließend im Haus um.
- Manuell am Handy ausgewählten Änderungen gelten dann solange, bis zeitgesteuert der nächste reguläre Programmwechsel im Cube ansteht.
- Unklar: Funktionsumfang der Smartphone-App im Vergleich zur PC-Software
- Unklar: Funktionsumfang iOS-App vs. Android App? (Identisch?)
- Unklar: Welche Android Versionen werden unterstützt? Werden ältere iOS-Versionen unterstützt?
- Falls der Hersteller den Cloud-Service einstellt oder pleite geht, entfällt nur die Smartphone-Steuerung von unterwegs.
- Der Cube hat aber offenbar keine http-Web-Oberfläche, die man ohne Software-Installation am PC nutzen kann oder die man z.B. per Fritzbox VPN von unterwegs per Smartphone aufrufen kann. Fürs Smartphone führt am kostenpflichtigen Cloud-Service kein Weg vorbei.
- Der Cloud-Service für die Handy-Steuerung ist 24 Monate lang kostenlos, danach ist eine Jahresgebühr fällig. Kleines Risiko für die Handy-Steuerung: der Hersteller könnte jeder Zeit die Kosten dafür hochdrehen. Man benötigt durch den Cloud-Service zwar keinen Internet-Router mit VPN-Zugang oder offenen Ports, ist aber eben auf diese Jahresgebühr angewiesen, wenn man nach den initialen 24 Monaten weiterhin den Handy-Service nutzen will.

Aus Bastlersicht
- Es gibt keine selbstlernende Algorithmen, die einen regelmäßige An- und Abwesenheiten selber erkennen/erlernen können
- Es gibt keine Anwesenheits-Sensoren, die erkennen, ob jemand im Raum ist und die bei Abwesenheit diesen Raum auf Absenkung schalten
- Es scheint keine GPS-Nutzung am Smartphone zu geben, die z.B. das Haus auf Normalbetrieb schaltet, sobald sich ein Hausbewohner-Handy dem Haus nähert
- Der Cube hat keine http/REST- oder SOAP-API, d.h. man kann selber nicht mit eigenem Java/PHP/etc-Programmcode eingreifen, um z.B: die Absenkung automatisiert zu aktivieren/deaktivieren, man ist auf manuelle Bedienung der Hersteller-Handy-App angewiesen (unklar, ob es mit Hacks doch geht)
- Das Cloud-Protokoll ist nicht offen gelegt.
- Mangels offener REST-API ist es nicht möglich, sich einfach selber ein Script auf NAS/Router/ardoino/Raspberry zu erstellen, dass z.B. die Abwesenheit aller Hausbewohner-Smartphones im heimischen WLAN erkennt und dann das Haus per Script auf Absenkung schaltet.
- Es gibt einen "verlasse/betrete das Haus"-Absenkungsschalter, diesen kann man aber offenbar nur manuell auslösen.
- PC Programm und Cube kommunizieren über TCP/IP. Das Steuerungs-Programm scheint nach dem Installieren aus Java Runtime und einem Java-Binary zu bestehen und läuft mit etwas Installationsbasteln evtl. auch unter Linux.
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am 21. Dezember 2013
Das Gerät arbeitet bei mir für eine durchschnittliche Wohnung mit 4 Fensterkontakten und 4 Heizkörperthermostaten zuverlässig.
Die iOS App könnte etwas umfangreicher sein, ich möchte dort sämtliche Einstellungen (z.B. Zeitprogramme) vornehmen können. Das Programm ist meiner Meinung nach nicht mehr auf dem Stand der Technik. Genauso die Windowssoftware.

Die vollen 5 Sterne möchte ich hier also nicht geben, weil ich jedes mal nach öffnen der verschiedenen Oberflächen denke dass es netter aussehen könnte. Das ist nun mal in unserem modernen "Lifestyle" ein gravierender Faktor, welcher auch an mir nicht spurlos vorüber geht.
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am 10. Januar 2015
Das Gerät wurde für die Steuerung von zehn dazugehörigen Thermostatreglern gekauft. Zu diesen sage ich mal nichts, auch der Cube an sich scheint zu funktionieren. Da man mit dem Würfel allerdings darauf angewiesen ist, dass seitens "MAX! eq3" der Server auch funktioniert, gibt es Kritik. Das tut es nämlich nicht.

Es kommt immer wieder zur Nichtfunktion, wohl, weil die Daten aus dem Cube nicht über das Internet abzurufen sind. Einmal telefonierte ich mit dem eq3-Support, der zugestand, ihr Server sei außer Funktion. Genau das gleiche Fehlerbild taucht regelmäßig auf. Mal dauert es Stunden, mal aber auch über einen Tag.

Blöd im Winter, wenn man die Heizung anschalten will, sich auf das System verlässt und nichts funktioniert. E-Mails an den Support blieben bisher unbeantwortet. Ich würde keines der Geräte mehr kaufen, solange das Unternehmen nicht für eine Fehlerlösung sorgt.
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am 9. Oktober 2013
Nachdem ich das Starterset mit Cube, Thermostat, Ecoschalter und Fensterkontakt eingebaut habe brauchte ich eine Erweiterung des Systems für alle Zimmer. Wegen absoluter Begeisterung und einfacher Bedienung. Da bei mir eine Heizung schlecht zu steuern ist, wegen Schreibtisch davor, ist dieses System genial. Brauch jetzt nicht mehr bei jedem Lüften irgendwelche Verrenkungen zu machen um die Heizung zu regulieren. Perfekt. Das funktioniert natürlich nur in einem MAX!-Sytem mit anderen Komponenten!

Die Übertragung funktioniert zügig, die Ausführung dauert etwas länger!! Aber nicht mehr als 3 min. Besser als 3 Stunden für draussen heizen!!

Wenn ich mehr Zimmer hätte, würden alle dieses System erhalten.
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am 24. Januar 2014
Eines Vorweg: Die Heizkörperthermostate, die ich mit dem Cube verwalte, funktionieren seit 2 Wochen einwandfrei. Der Cube läuft auch sauber. Die Qualität der Computer-Software für die Einrichtung und Konfiguration der Thermostate ist dagegen eine Frechheit und der Support vom Hersteller des Gesamtsystems (eq-3.de) sowie von Xavax ist nicht vorhanden.

Im Einzelnen:

Die Desktop-Variante der Software nutzt eine Sammlung von Komponenten, die auf dem Computer einen lokalen Webserver startet und über einen lokalen Webbrowser bedient werden muss. Das "Geraffel" ist offenbar in Java geschrieben und fühlt sich entsprechend tranig an. Das ist aber zur Not noch OK, da man damit im Prinzip eine recht sichere und plattformunabhängige Software bauen kann. Leider funktioniert die Software auf meinem aktuellen MacOSX 10.9.1 gar nicht. Man bekommt einen Splash-Screen angezeigt und mehr nicht. Auf der Konsole beschwert sich die für den Start der Applikation nötige JavaVM über zu alte Software:

Jan 14 10:57:08 Macintosh-2.local java[16168] <Error>: The function `CGContextErase' is obsolete and will be removed in an upcoming update. Unfortunately, this application, or a library it uses, is using this obsolete function, and is thereby contributing to an overall degradation of system performance.

Ich habe alles mögliche ausprobiert: Starten der Software mit mehr Rechten, manuelles Starten in der Konsole, mehr Rechte für die Java-VM, etc.

Ich habe mir danach noch die Mühe gemacht das Problem haarklein in einer E-Mail an Xavax und eq-3 zu schildern und sogar Screenshots beigelegt. Das ist 10 Tage her und ich habe nicht mal eine kurze Antwort bekommen, dass sich einer der beiden Unternehmen das Problem anschaut oder wenigstens bestätigt.

Das System konnte ich anschließend nur auf dem Windows-Notebook meiner Freundin in Betrieb nehmen. Das ist hakelig, funktionierte aber.

Eine Alternativsoftware namens MAXBuddy hat dieses Problem übrigens überhaupt nicht gezeigt, hat viel mehr Funktionen und erkennt den Cube im lokalen Netzwerk sauber. Nur leider lassen sich mit dieser Software die Thermostate nicht am Cube anlernen. Das kann (darf?) nur die offizielle Software leisten.

Noch mehr Qualitätsprobleme gibt es mit den funktional sehr eingeschränkten Smartphone-Apps:

Die iPhone-App von eq-3 und die mobile Website von eq-3 (beides nur nutzbar, wenn man den Cube erlaubt sich zum Hersteller zu verbinden) unterscheiden sich nur marginal in den Funktionen, aber die Handy App sendet an die Thermostate offenbare andere Befehle als die Webseite, wenn man die *selbe* Funktion verwendet. Konkret ist damit die manuelle Steuerung eines Thermostats gemeint:

* Die eine App schaltet den Automatik-Modus bei manueller Änderung der Zieltemperatur dauerhaft aus!
* Die andere Variante tut das nicht und behält den Automatikmodus brav bei

Außerdem sind beide Applikationen sehr träge.

Mir ist außerdem völlig unklar, warum die Handy-App nicht einfach via WLAN mit dem Cube sprechen kann und ausschließlich den Umweg über das Internet gehen muss, um den Cube im Heimnetz zu erreichen.

Fazit: Schöne Hardware, aber die Software verdirbt einem den Spass an der Heizungssteuerung.
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am 18. Oktober 2015
Das Gerät ist gut geeignet um eine zusätzliche Wärmequelle innerhalb des Max Systems schalten zu können. Zur Steuerung der Warmwasserpumpe ist es nicht ganz ideal, da es wieder abgeschaltet werden muß, hier würde eine einstellbare Timerfunktion helfen.
Auch ein weiteres Manko des Max!-Systems ist vorhanden, ich kann dem System zwar sagen, dass es ab 7:00 auf 2o° heizen soll, dann beginnt aber erst der Heizvorgang. Andere Systeme haben zu diesem Zeitpunkt dann aber schon die gewünschte Raumtemperatur erreicht, bei Max! muss ich den Vorlauf selbst schätzen. Selbstlernende Systeme nutzen die Annäherung reglungstechnisch. Auch habe ich den Eindruck, dass das System nicht mehr weiter entwickelt wird, die Apple-App ist bspw. fehlerhaft. Je nach Einkauf ELV oder EQ3 ist auch die Unterstützung höchst unterschiedlich...
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am 26. Dezember 2014
Habe das System mit Cube, 2 Wandthermostaten und 9 Heizkörperthermostaten über GRUENSPAR.de erworben. Wenn die zugesagten Funktionen stabil arbeiten ist der Einsatz dieses Systems zu empfehlen. Ich benötige diese Komponenten für das Hochfahren der Heizkörper aus der Ferne für in ein Seminargebäude. Die ersten drei Tage funktionierte das System auch einwandfrei. Dann jedoch kam es immer wieder zu Ausfällen des "MAX!-Portals". Ich konnte also nicht rechtzeitig aus der Ferne das Seminargebäude heizen lassen und mußte mich doch ins Auto setzen (30km Fahrstrecke), um manuell zu regeln.
Der Hersteller gibt selbst keinen Support und verweist auf den Händler. Über den Händler bekomme ich dann per Mail die Mailantwort vom Hersteller, dass das System zur Verfügung stehe. Habe dann die Plattform über SERVERGUARD24.de mal beobachten lassen, um Ausfälle protokolliert zu erhalten. Hier der letzte Ausfall:
AUTMELDUNG
Server: MAX-Heizungportal [...]
Dienst: HTTP [MAx-Login]
Status: OK
Der Dienst war nicht OK für 5h 18m 0s.
Datum: 25.12.2014 22:07:04
Details: HTTP OK: HTTP/1.1 200 OK - 19135 bytes in 0.090 second response time

Leider gibt der Hersteller über den Händler auch keine Konfigurationsmöglichkeit zur Umgehung des Herstellerportals, so dass ein Backupweg zum Cube möglich wäre.

Das System ist für Leute geeignet, welche nur aus der Ferne eine Kontrolle ihrer Wohnräume durchführen wollen. Für Leute, die sich kurzfristig entscheiden ihr Wochenendhaus zu besuchen, sollten dann schon 24 Stunden zuvor, wenn der Fernzugriff möglich ist, diesen Zugriff zur Heizungsregulierung nutzen. Niemals sich auf eine Stunde zuvor verlassen.

Werde weiter die Foren beobachten, ob dort Bastler andere Fernzugriffmöglichkeiten entwickelt haben. Die Abhängigkeit vom Hersteller für den Fernzugriff sollte in jedem Fall ausgeschlossen werden.
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