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am 9. März 2017
Benutze Vegas Pro 12/13 zum Bearbeiten und schneiden von Videos und bin auch soweit zufrieden.

+ Vegas kommt als Pro 12 aber mit gratis erweiterung auf Pro 13
+ Es enthält sehr viele Gimmicks
+ Man kommt relativ schnell rein

- Es stürzt manchmal ohne ersichtlichen Grund ab, also Lieber zwischenspeichern. Sind ja nur SFK-Dateien

Dennoch Empfiehlt es sich als Schneideprogramm
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am 30. Juni 2016
Das Programm an sich ist super... doch um auf Windows 10 das laufen zu lassen, muss man eventuell (so wie in meinem Fall) die Grafikkarte deaktivieren.
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am 2. Dezember 2013
Vegas Pro kenne ich nun schon seit der Version 4, die noch von "Sonic Foundry" (vor dem Verkauf an Sony) entwickelt wurde. Eher durch Zufall, auf einer Suche nach einer kostenlosen/kostengünstigen AVID-Alternative, bin ich auf Vegas gestoßen. Die ersten Schritte waren holprig, aber der Funktionsumfang begeisterte mich damals schon. Es war genau das was ich suchte, ein leistungsfähiges Videoschnittprogramm mit tollen Compositing-Möglichkeiten.
Richtig kommerziell nutze ich Vegas aber erst ab der Version 11. Ich habe mich mit Vegas angefreundet und möchte es nicht mehr missen.
Die Version 12 habe ich nun erst seit 2 Tagen, sodass ich noch nicht sooo viel über die neuen Features und Fehlerbehebungen etc. sagen kann. Deswegen bezieht sich mein Test eher auf die Versionen 11 und 12 gemeinsam.

Zu allererst fiel mir das etwas erweiterte Masking auf, welches jetzt auch Kreise und Quadrate maskieren kann, ohne dass man diese mühsam von Hand erstellen muss. Wenn ich mich aber recht erinnere, hatten das die ganz alten Versionen auch schon mal drin, beweisen kann ich das aber jetzt nicht. Die Masking-Funktionen, mit der weichen Kante, die jetzt schnell über eine Einblendung unter der erstellten Maske einzustellen sind, finde ich toll, auch natürlich die Funktion, jetzt Effekt-Masken zu erstellen, ist genial. So erspart man sich die Arbeitsschritte des Kopierens eines Clips auf einen neuen Track, den Effekt dort anzuwenden und dann eine Maske zu erstellen. Hier wurde endlich mal richtig mitgedacht. Das Masking an sich ist jedoch immer noch etwas umständlich und ungenau. Wer einmal intensiv mit Photoshop-Pfaden gearbeitet hat, weiß wovon ich spreche. Ich habe bis heute nicht herausgefunden, ob man in Vegas während des Maskierens hineinzoomen und sich "umher bewegen" (panen) kann. Wer weiß wie es geht, kann sich hier gerne zu Wort melden. Desweiteren habe ich in der Version 12 das Gefühl, dass das Arbeiten mit Masken extrem leistungshungrig ist, da ich beim Arbeiten im "Maskierungsmodus" das Gefühl habe, dass alles etwas langsam läuft und ruckelig und zeitversetzt reagiert. Hier könnte Sony wirklich noch nachbessern und sich bei Photoshop noch eine Scheibe abschneiden.

In Vegas muss man für manche Dinge auch echt umdenken. Will man z.B. einen Ball (ein png-Foto mit Alpha) durchs Bild rollen lassen, so kann man diese Animation nicht komplett im Pan/Crop-Dialog erstellen, denn dies funktioniert so nicht. Man muss also erst im Pan/Crop-Dialog des Ball-Clips, die Rotation des Balles erstellen und dann in der Track-Motion der Spur, die das Ball-Foto enthält, das Bild von rechts nach links bewegen und zeitlich eine Animation erstellen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Bildausschnitt dieses Tracks dann aber auch nach links geschoben BLEIBT. Will man den Track dann an späterer Stelle wieder benutzen, für einen anderen Clip, wundert man sich vielleicht zuerst warum das Bild nur zum Teil zu sehen ist. Hier muss man dann erst wieder irgendwo vorher einen Keyframe einfügen, der die Bildposition wieder ins Zentrum unseres Arbeitsrahmens setzt. Hier heißt es also, immer gut aufpassen.

Eine weitere Sache, die für Einsteiger sicher verwirrend ist (für mich war es das jedenfalls) sind die Projekt-Einstellungen und Render-Settings usw., denn welcher Einsteiger kennt sich zu Beginn schon mit Begriffen wie "Untere Halbbilder", "Obere Halbbilder" "Progressive" "Square Pixel" "Aspect Ratio" "Bit Rate" "Frame Rate", "Deinterlacing", "GOP" und dergleichen aus? Aber deswegen ist Vegas ja auch ein Profi-Programm ;-) ...und erfordert nicht nur eine gehörige Einarbeitungszeit in dessen Bedienung, sondern auch in der Materie der Videoerstellung im Allgemeinen. Film-und Videoschnitt-Neulingen möchte ich die Seite [...] ans Herz legen. Hier gibt es tolle Berichte und Tipps. Aber auch [...] hat eine gute "Know-How-Sektion".

Allgemein kann ich zu Vegas noch sagen, dass ich persönlich viele Bereiche der Software noch nie genutzt habe. So z.B. den Explorer, den Trimmer oder den 5.1-Surround-Mixer etc.
Ich erstelle mir bei Projektbeginn immer einen extra Ordner auf meiner Projekt-Festplatte. Dieser enthält weitere Unterordner wie z.B. Rohmaterial, Musik, Soundeffekte, Renders, Fertige Videos, DVD-Menue, Prepared-DVD, Fotos, Stuff usw. Hier hinein kopiere ich alle Daten, die für das Projekt wichtig sind und im Video verwendet werden. Wenn man dies nicht macht und einfach in Vegas sich die Dateien im Explorer zusammen sucht, so sind ja die Quelldateien möglicherweise auf dem gesamten Computer verteilt, und es kann eben mal vorkommen, dass man eine oder mehrere dieser Dateien aus Versehen löscht. Damit ist das ganze Projekt vielleicht im Eimer. Auf meine Art und Weise brauche ich auch nur 1 Ordner als Backup zu sichern und habe dort drinnen immer alle relevanten Daten für das Projekt gesichert. Ich kann nur Jedem dazu raten, den Vegas-Explorer komplett zu vergessen und sich vor Projektbeginn die Daten ordentlich zu organisieren. In Vegas kann man dann auch wieder Medienordner für Daten wie z.B. Rohmaterial, Musik und Soundeffekte usw. anlegen, so dass man immer den Überblick behält.

Mir persönlich gehen die altbackenen Transitions/Überblendungen langsam etwas auf die Nerven, die sich ja seit Anbeginn der Software kaum verändert oder erweitert haben. Irgendwann hat man die Slides und Pushes und Wipes einfach satt und man sehnt sich (auch als Profi, der solche Transitions eher meiden sollte) mal nach Abwechslung oder neuen Überblendungen. Empfehlen kann ich hier Spicemaster von Pixelan, welches für wenig Geld tolle neue Überblendungen mitbringt. Und wenn man sich das nicht leisten kann/will, dann kann man sich mit Graustufen-Bildern schnell selber Überblendungen basteln in Vegas.

Was mir noch auffällt, ist die nicht ganz anwenderfreundliche Firmenpolitik von Sony. Viele User hatten Probleme mit der Version 11, aber es wurde nie wirklich an Fehlerbehebung gearbeitet. Es gab zwar ein paar Updates, aber die Fehler blieben im Großen und Ganzen. Seitdem die V12 draußen ist, gibt es für die 11 auch keine neuen Updates mehr. Klar, die User sollen sich ja die 12 kaufen, in der Hoffnung, dass die Fehler damit behoben sind. Manche wurden dann aber trotzdem enttäuscht.

Ich selbst hatte mit Vegas schon immer seeeehr oft Abstürze, sodass ich mir angewöhnt habe, alle paar Minuten inkremental (also als "Video1" "Video2" "Video3" usw.) abzuspeichern. Ganz früher kam es nämlich auch schon mal vor, dass nach einem Absturz die Vegas-Projektdatei nicht mehr zu öffnen war. Deswegen die andauernde Speicherung unter neuem Namen. So geht mir nicht alles verloren. Ob das mit der 12 besser ist, kann ich noch nicht sagen, aber in den 2 Tagen hatte ich zumindest noch keinen Absturz.

Die V11 lief eigentlich ganz ok, bis dann Win8 auf das System kam. Dann hatte ich immer wieder Abstürze beim Rendern. Ich fand dann heraus, dass es an der GPU-Beschleunig lag. Deaktivierte ich diese, so hatte ich auch keine Abstürze mehr, jedoch haben sich die Renderzeiten dadurch extremst verlängert. Arbeitet man mit viele Transparenzen und weichen Kanten, so kann man sich ohne GPU-Unterstützung darauf einstellen, dass man den Rechner über Nacht laufen lassen muss.

FAZIT:
Der Text hört sich ja an manchen Stellen nicht so begeistert an, aber warum gebe ich dann 5 Sterne? Es liegt an dem enormen Funktionsumfang von Vegas. Ich liebe das Programm, und ich möchte in Zukunft auch keine andere Software mehr benutzen. Hat man sich an die eigenwillige Bedienung gewöhnt und weiß mit den Macken des Programmes umzugehen, hat man ein geniales Stück Software auf dem Rechner, mit dem man einfach tolle Videos machen kann. Bevor man also glaubt, mit einem Magix Movie Maker und Konsorten könnte man doch ähnlich tolle Videos machen, so zieht euch erst mal die Demo-Version von Vegas und macht ein paar Einsteigertutorials, Youtube ist voll davon. Ihr werdet sehen, das ist das Programm das ihr braucht.
Und natürlich möchte ich mit meiner Bewertung auch die Popularität von Vegas steigern. Steigende Benutzerzahlen = steigende Fanbase, mehr Plugins, Tutorials, Scripts und dergleichen. Ich würde mich freuen :-)
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am 6. Januar 2013
...auch wenn es in Deutschland - trotz (manchmal etwas holpriger) Lokalisierung - fast übersehen wird. Ich beziehe mich hier ausschließlich auf die 64bit Version. Die Systemvorraussetzungen für Vegas Pro 12 schließen Windows XP aus (die 64bit Version hat ja nun nicht wirklich Spaß gemacht und außerdem hat XP ja nun auch schon etliche Jahre auf dem Buckel) - das ist auch bei anderen Herstellern nun Gang und Gäbe (als Beispiel sei Steinberg) - und außerdem mach Videoschnitt nur auf Maschinen mit richtig viel Speicher und anständiger CPU Spaß (eine Apple Version gibt es nicht, auch keine Linux Variante)!

Üblicher Weise wird ja bei Videoschnittprogrammen gerne und häufig von AVID (Pinnacle), Adobe, Grass Valley, Magix & Co gesprochen. Das von Sony Creative Software hergestellte Programm "Sony Vegas Pro 12" geht hier in Deutschland gerne unter (weitere Programme aus dem Sony Portfolio sind Sound Forge Pro (für die Audio Bearbeitung, auch für Apple OSX verfügbar), ACID Pro (Digital Audio Workstation) sowie auch das hervorragende SpectraLayers SONY SpectraLayers Pro - von all diesen Programmen (bis auf SpectraLayers) gibt es auch noch Konsumervarianten (und Testversionen!, mittlerweile als 64bit Versionen!), auf die ich hier jedoch nicht eingehen werde). Das gleiche Problem hatte auch schon die Firma Sonic Foundry, der ursprünglichen Herstellerfirma von Programmen wie Sound Forge, ACID & Vegas Video. In den USA ist das Programm relativ populär und auch hierzulande gibt es eine nicht unerhebliche Userbasis ('Vegasforum' in jeglicher Suchmaschine eingeben). Interessant an Vegas ist, dass Vegas aus einem Audiobearbeitungsprogramm entstanden ist. Deshalb hat Vegas auch eine weitreichendere Audiobearbeitungspalette, die soweit bei anderen Programmen nicht zu finden ist. Teilweise gibt es sogar Tontechniker, die Ihre Audiotracks mit Vegas aufnehmen, bearbeiten, mischen und vieles mehr. Soweit dürfte keine andere andere Videoschnittsoftware mit Audiofunktionalität ausgerüstet sein: gleichzeitiges aufzeichnen und abspielen mehrerer Audiotakes, unbegrenzte Anzahl an Tracks, Konnektierung mit externen Steuerungsquellen möglich, mischen von Surround-Sound (5.1) (Dolby zertifiziert!) und vieles mehr.

Es handelt sich hierbei um eine professionelle Software, die allerhöchsten Ansprüchen genügt. Wer Assistenten und automatismen sucht, wird hier nicht fündig: mit Vegas hat man Einfluss auf alle Parameter und Ereignisse. Manchmal geht das dann doch zu weit, da auch so profane Dinge wie einen Filmvorspann selbst erzeugt werden müssen. Die Lernkurve ist nicht so hoch wie bei AVID aber nicht unbeträchtlich. Da die Oberfläche jedoch bereits seit einigen Versioenn ziemlich identisch ist, könnte das Buch Vegas Pro 11 Editing Workshop eine gute EInstiegshilfe sein. Weiterhin gibt es auch noch Sony Vegas Pro 11 Beginner's Guide als Einstiegshilfe.

Die größte Neuerung der Version 12 zu den Vorgängerversionen (vielleicht sogar die Interessanteste) dürfte der Konverter sein, der Nativ zwischen '.veg' und 'AAF' von Avid® ProTools® 10, XML von Apple® Final Cut Pro® 7, Final Cut Pro X (nur Export), DaVinci Resolve 8 und .prproj von Adobe® Premiere® Pro CS6 sowie After Effects® CS6 konvertieren kann. Natürlich bleiben programmeigene Funktionen teilweise auf der Strecke, jedoch erleichtet dies - beispielsweise für Rohschnitte ohne Effekte - den Datenaustausch erheblich.

Mit dem 'Smart Proxy Worklflow' kann man mit 'Smart Proxy clips' arbeiten, welche ein schnelleres Arbeiten mit kleineren Daten ermöglicht. Die 'echten' Dateien werden dann zum endgültigen berechnen herangezogen.

Weitere Neuerungen (unter anderem):
- FX Masking zum schnellen verpixeln oder mit unschärfe zu belegenden Bildbereichen (Gesichter, Kennzeichen, etc)
- Color Match vereinfacht den Abgleich zwischen Aufnahmen, welche vom gleichen Ereignis mit unterschiedlichen Kameras und den daraus resultierenden Farbunterschieden herrühren
- 64bit Audio Plug ins. Die Noise Reduction Tools (bislang Version 2.0) sind nun für 64 bit verfügbar und in Vegas Pro 12 integriert.

Zugegebener Maßen ist die Funktionsvielfalt schon erschlagend und extrem umfangreich (Multicamera, 5.1 Encoder, 4K Unterstützung, BluRay, VST Plug-In Support, 24bit/96kHz Audiounterstützung, Netzwerk Rendering, mehr Monitor Unterstützung, unbegrenztes Undo/Redo und vieles, vieles mehr) . Das macht den Aufwand zur Einarbeitung nicht gerade gering; ständig gibt es etwas Neues zu entdecken.

Empfehlen kann ich allerdings "nur" die 64bit Version - von der 32bittigen habe ich in der Vergangenheit nichts Gutes gehört. Allerdings, wer mit AVCHD Video herumhantiert (oder anderes hochauflösendes Material), der wäre mit den Speicherbegrenzungen innherhalb der 32 bit Software auch schnell am Ende. Mit der 64 bit Variante ist es kein Problem mehrere Stunden hochauflöendes Material ohne Abstürze oder andere Ärgernisse zu bearbeiten.

Ein Tip: Es gibt einen Upgrade Pfad für die Konsumer Version auf die Pro-Variante [...]. Zudem - ganz wichtig - kann diese Version, ohne Zusatzkosten, auf allen eigenen Rechnern (bis zu 5!) installiert werden (nur die GLEICHZEITIGE Nutzung ist nicht erlaubt).

Professionelle Plug-Ins gibt es wie Sand am Meer: BorisFX, NewBlue, Plural Eyes - für alle die eine Gesamttonspur haben und mehrere Kameras synchronisieren wollen - und noch so einige(s) mehr.

Aufgrund des (fast) kompletten Gesamtpaket, gepaart mit hoher Stabilität und des vielen Möglichkeiten (vor allem im Audiobereich, dieser wird von den Kontrahenten eher Stiefmütterlich behandelt, dabei ist dieser Bereich doch sooo wichtig!) und der Verläßlichkeit der Software vergebe ich - trotz des Preises - 5 Sterne. Insgesamt dürfte es sich um die umfangreichste Version dieses Programms handeln.

Wenn es interessiert, hier noch die Komponenten des Videoschnitt-PCs:

- Intel Extreme Series DP67BGB3 Sockel 1155 Desktop Mainboard (ATX, Intel P67, 4x DDR3 Speicher, 2x USB 3.0)
- Intel Core I7-2600 LGA1155 Desktop Prozessor boxed 8MB L2-Cache 3400MHz
- Kingston HyperX PC3-12800 Arbeitsspeicher 16 GB (DIMM 240-polig, 1600 MHz, 4x 4 GB) DDR3 RAM-Kit
- 1GB PowerColor HD6850 SCS3
- Samsung SSD 840 mit 500 GB
- 2 x Dell U2410 61 cm (24 Zoll) TFT Monitor (VGA,DVI,HDMI, Kontrastverhältnis 80000:1, Reaktionszeit 6ms) schwarz
77 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich hatte mir bei Erscheinen die erste 3D Kamera von SONY TD10 zugelegt und suchte damals nach einem Programm mit dem man aus dem gefilmten Material auch hochwertige Real 3D Blu-rays zusammenstellen kann. Das kann Vegas seit Version 11. Leider haben mich damals die Konkurrenzprodukte nicht wirklich überzeugt, da sie gerade im 3D Bereich nur halbe Sachen lieferten. Entweder musste man zusätzlich Codecs dazu kaufen, oder die Ausgabe funktionierte nur in Side by side, oder die Endbildqualität war nicht zufriedenstellend. So landete ich bei SONY Vegas. Zuerst hatte ich mir "nur" die "Billigvariante" Sony Movie Studio HD zugelegt. Als ich dann erfuhr dass für die Pro Version JEDE Vorgängerversion (Pro) zu verwenden ist, kaufte ich mir auf Ebay eine uralte Version 7 für 30 Euro, von der ich nur die Seriennummer benutzte um das Update auf 11 Pro dann für ca. 128,00 zu bekommen. (zu Beginn jeder neuen Version ist der Upgradepreis nämlich für einige Wochen sehr günstig !) Damit wurde mein Einstieg dann preislich sehr erträglich.

Da ich keine Ahnung hatte wie man damit wirklich umgeht (und wahrscheinlich auch nie ALLE Funktionen verstehen werde - falls ich sie brauchen sollte) ging der Anfang schon etwas schleppend. Hier halfen mir teilweise die User des österreichischen "Videotreffpunkt" Forums sehr. Aber mittlerweile gibt es zahlreiche Youtube Anleitungen, indem es sehr anschaulich demonstriert wird. Und wie bei allen Programmen: hat man sich einmal dran gewöhnt, will man nichts anderes mehr.

Die Bildausgabe Qualität ist für mich heute immer noch die beste die ich kenne. Da kann Magix und Co einpacken, auch wenn diese durch Assistenten recht leicht zu bedienen sind. Aber wenn ich schon teuerste Technik verwende (mittlerweile ist eine Panasonic Z10000 dazu gekommen), dann möchte ich die Qualität auch im Endergebnis sehen und hören.

Wer die erstellten Werke nicht jedes Mal auf einen Rohling brennen möchte, kann das 3D Projekt auch zu einer 3D Blu-ray ISO Datei auf dem Rechner abspeichern. Diese lassen sich dann, wie gebrannte Blu-ray auch von USB Sticks oder Festplatten, mit 3D fähigen Medienplayern (z.B. Egreat oder Iconbit) auch in 3D abspielen. Natürlich beherrscht Vegas auch eine Unzahl an anderen Medienformaten.

Musikuntermalung auf diversen Tonspuren kann z.B. leicht durch Drag and Drop direkt aus iTunes erfolgen. Einzublendende Fotos können ebenfalls direkt aus dem Explorer auf die Videospuren gelegt werden. Da ich bei der Pro Version keine Begrenzung in der Anzahl von Audio und Videospuren habe, kann ich bei Video sehr gut bestimmen was unter und was über den eingefügten Bildern oder Clips liegt. Das gleiche gilt auch für Titel.

Ein leistungsstarker Rechner ist allerdings Grundvoraussetzung für einen flüssigen Umgang mit Vegas und hochauflösendem Material. Ich arbeite mit einem Windows 8 Medion Rechner 64 Bit, Intel Core i7 2600 CPU 3,40 GHz und 12 GB RAM und einer NVIDIA Geforce GTX 550 Ti

Gerade bei der Grafikkarte kann man schon mal durch ein Treiberupdate auch sein Blaues Wunder erleben. Beim letzten NVIDIA Update für meine Karte, ging anschließend fast nix mehr mit Vegas. Erst als ich auf die Vorgängertreiberversion zurück ging funktionierte wieder alles ohne zu Ruckeln oder elendig lange Renderzeiten. Seit dem kriegt die Karte kein Update mehr - never change a running system...

Aber bevor man sich natürlich eine teure Pro Version holt, sollte man zumindest mal einen Test mit einer Trialversion auf seinem System machen, ob man A damit zurecht kommt, und B der Rechner damit flüssig arbeiten kann. Für mich wird es jedenfalls kein anderes Videoschnittprogramm geben, weil ich erstens die Qualität der Ausgabe schätze und mich zweitens nicht wieder in ein anderes Programm eingewöhnen möchte :-) Bei einer Version 13, werde ich allerdings bestimmt wieder das Upgrade machen!
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am 20. April 2014
Ich nutze diese Software seit Version 4 (noch Sonic Foundry zu der Zeit) und bin ihr zwar im Prinzip treu geblieben, habe aber immer mal nach links & rechts geschielt - und zumindest Testversionen anderen Hersteller installiert.
Da ich nun mal keinen MAC habe konnte ich finalcut pro nicht testen, das macht bei Freunden einen sehr guten Eindruck, alles andere aber für den PC kann man im Vergleich getrost vergessen. Magix mitr den ewigen Abstürzen, Corel mit den nicht funktionierenden Funktionen usw. usw. Selbst Premiere (teuer!!!) habe ich wieder runtergeworfen weil es damals (als ich mit Vegas anfing) keine Videos über 60 minuten liefern konnte, ich aber längere Dokus erstellen wollte.
Natürlich ist der Preis relativ hoch im Vergleich zu den Heimprodukten (und Sony hat ein solches ja auch noch im Programm) aber was dafür geliefert wird allein an Stabilität (und ich schneide auf einem 4 Jahre alten Laptop mit W7/64, core-i3 und 8 GB) kann sich sehen lassen. Ich kann mich an keinen Absturz erinnern und ich bin regelmäßiger Nutzer (immer nur kleine Clips aber mehrere pro Woche). Über den Funktionsumfang haben sich andere ja schon positiv ausgelassen - und ja, auch ich hätte gern ENDLICH ein neueres Rolltitel-plugin und ein paar fancy effekte aus der finalcut-library würden auch ncht schaden. aber das ist auf hohem niveau gemeckert.
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am 7. Juli 2014
Achtung! Es gibt bereits Version 13!

Ich benutze Vegas Pro schon seit Jahren (seit Version 8) und bin überzeugt von diesem Programm. Im Vergleich mit Adobe Premiere Pro und Avid Media Composer ist Vegas meine erste Wahl. Meiner Meinung nach ist die Bedienung von den drei genannten NLEs mit Abstand am effizientesten und angenehmesten. Insbesondere das Arbeiten mit Clips direkt in der Timeline erfolgt in keinem der Programme so schnell, intuitiv und bequem wie in Vegas. Die Audiobearbeitung von Vegas ist absolut einzigartig und schläge vermutlich jedes andere NLE in Längen! Editoren, die auch selbst die Soundmischung machen, haben in Vegas alle Werkzeuge, die sie brauchen.

In der neuesten Version kann Vegas eigentlich alles, was man von einem professionellen NLE erwartet, inklusive Export von AAF-Files für ProTools und Projektaustuaschformate für Premeiere Pro und Final Cut.
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am 27. Dezember 2015
Funktioniert wie erwartet! Was genau die unterschiede von vegas 11 bis 13 sind kann man nicht genau sagen weil eig alle genau gleich aussehen bis auf ein paar funktionen mehr bzw 4k aber eig. Reicht version 11 voll aus für hd wenn man nicht 4k bearbeiten möchte! Die schlechten bewertungen basieren wohl auf unwissenheit und zu wenig erfahrung bzw. Schlechtes computersystem! Zu abstürzen kann es ev. Kommen wenn man die projekteinstellungen und rendereinstellung völlig verschieden und unpassend zum aufnahmematerial einstellt..
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am 30. August 2016
Auf meinem alten PC ist Vegas immer gut gelaufen, doch auf dem neuen Rechner beim Rendern oft hängen geblieben. Später habe ich gelesen dass ich nicht der einzige mit diesem Problem bin und die Lösung dazu erfahren. Unter Options / Preferences / Video wählt man bei "CPU acceleration of video processing" einfach "Off" aus. Danach ist alles gut gelaufen beim Rendern wie auf meinem alten Rechner.
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am 22. Oktober 2016
das programm ist recht benutzerfreundlich, nutze es sehr viel, hatte am anfang keine ahnung vom videos schneiden. hat wenige fehler, bin in allen belangen zufrieden.
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