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  • Time I
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
72
4,2 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,39 €


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am 22. Oktober 2012
POSITIV:
Stil: Es klingt wie eine Mischung aus Wintersun 2004 und Ensiferum bis 2004. Mit einer Entwicklung zu mehr „epic parts“, darunter teils fantastische Melodien. Das was man erwarten durfte, musste und konnte.

NEGATV:
- Ein bisschen mehr Bums hätte an der ein oder anderen Stelle gut getan, ab und an dümpelt das Ganze etwas zielfrei vor sich hin.
- Spieldauer: zieht man die Füller „when time fades away“ und „darkness and frost“ ab, bleiben 33 Minuten übrig. Das ist nichtmal eine halbe Platte. Wurde schon mehrfach – zurecht – bemängelt. Dass TimeII noch folgt, spielt für dafür keine Rolle; das Album wird schließlich zum Vollpreis veräußert.
- Tracklänge (womit wir auch wieder bei "mehr Bums" wären): die effektiv 33 Minuten sind verteilt auf 3 Tracks mit einer Länge von 8min, 12 min, 13 min. Das ist einfach zu lang, insbesondere da auch innerhalb der Tracks ein paar Füller sind. Für ein volles Album wäre das schon ein hoher Anteil an „epic parts“, bei insgesamt lediglich 3 Tracks ist das leider etwas zu viel des Guten. Es kann sich einfach nichts als „favorite track“ absondern, der den Rest des Albums mitzieht; es fließt alles ineinander über, kurzum: es gibt einfach keine Pointe mehr, an der es für einen persönlich richtig schön kracht. Das mag dem ein oder anderen zwar gefallen, grundsätzlich geht das an der Zielgruppe aber wohl eher vorbei.

FAZIT:
Kein Fehlkauf, aber selbst für Fans kein „must have“. Ich habs mir unabhängig von einer objektiven Qualitätseinstufung und noch ungeachteter der unfassbar langen Entstehungszeit gekauft: aus Dankbarkeit für den Erstling und der Hoffnung auf mehr. Die Hoffnung wurde allerdings nur bedingt erfüllt, weshalb ich einem Kauf von TimeII (wenns denn im dritten Jahrtausend überhaupt kommt) eher mittelpositiv gegenüberstehe. Leider..

Nichtsdestotrotz: danke Jari.
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am 8. Juli 2013
Mir hat das Album sehr gefallen, auch wenn es von dem abweicht was ich von Wintersun gewohnt bin (nicht ganz so hart wie die ersten Alben).

Nun warte ich gespannt auf Tim II und hoffe auch dort werden sie den neuen Stil mit reinbringen.

Einziges Manko - zu kurz. Hatte auf etwas mehr gehofft.
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am 27. November 2012
Nach dem zweiten oder dritten Hoeren geht das Album sehr in die Tiefe, absolut empfehlenswert, die scheibe ist eine der besten aus 2011
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am 13. November 2012
Der versand schnell und sicher.
Die Qualität einfach genial und die Musik sowieso unbeschreiblich geil~
Noch dazu klasse Preis-Leistungsverhältnis!!!

Mit anderen Worten: Ich wünschte ich könnte mehr als nur 5 Sterne geben ;D

LG Jazz
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am 3. Dezember 2012
Fast 7 lange Jahre sind vergangen seitdem Wintersund das letzte Album veröffentlichte.
Die Wartezeit hat sich gelohn! Es gibt kaum bzw. NICHTS Epischeres was ich jemals gehört habe. Von Anfang an bis zum Ende perfekt inszeniert und wunderschön abgemischt.

Die Extras waren mir Persönlich nicht so wichtig, es ging in erster linie daraum sie zu unterstüzen!
Tolle Verarbeitung und macht sich hervorragend für den Schrank.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 20. Dezember 2012
Für Fans dieser Musikrichtung einfach Spitze. Ein neues asiatisch angehauchtes Musikgefühl von Wintersun. Es hat etwas ganz eigenes und spezielles. Time I überzeugt mit einer unheimlichen Melodik und in anderen Passagen mit einem Höllentempo, um dann aber auch mit klaren und langsamen Passagen zu Punkten. Die Texte beschreiben die Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Kälte einer Nordischen Landschaft, aber gepaart mit erstaunlich fröhlichen Melodien.
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am 22. Oktober 2012
Ich hab mir das Album sofort am Release-Tag gekauft.
Da bei der Amazonlieferung, aber das Wochenende dazwischen kam, hab ich etwas warten müssen.
Egal, in meienm Fall, denn was tut man an so einem Wochenende? Genau, man geht aufs Heidenfest und schaut sich Wintersun einfach Live an! ;)

Was ich da erlebt hab war einfach Wahnsinn! Was Jari da geschafften hat sucht seines gleichen!
Um so froher bin ich jetzt, da ich das Album inzwischen habe, dass sich die CD genau so gut anhört wie es das Konzert es mir zuvor gezeigt hatte.

Ich bin hin und weg. Die Scheibe läuft jetzt bei mir rauf und runter.

Noch ein Tipp:
Es sind zwar nur 5 genannte Songs auf dem Album, aber 6 Tracks werden im CD Player erkannt.
Man wundert sich vielleicht wieso da ca. 1 Minute und 50 Sekunden nichts zu hören gibt, aber dann kommts.
Der erste Maintrack im Akapelasolo. Klasse! :)
Dann nach wieder einer kurzen Pause kommen noch zwei humorvolle Outtakes oder sowas in der Art. Oh man, Wintersun hats drauf!
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am 13. Dezember 2012
Man erwartet ein Ohren Feuerwerk und bekommt vom Gefühl her Intros am laufenden Band. Na der zweite Teil kommt ja bald und dann mal schauen
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am 2. November 2012
Wenn ich mir die Rezensionen zu diesem „Album“ durchlese stelle ich fest, das (bis lang) zwei Drittel dieser gut/ sehr gut ausfallen sind. Das ist auch schön so. Offensichtlich gibt es so manche/n Musikliebhaber,/in der/die sich mit „Time 1“ ein Album gekauft hat, über welches er/ sie sich so richtig freuen kann. Selbiges traf für mich bei dem Album „Wintersun“ zu. Das Album „Time 1“ musste ich, nach mehrmaligen anhören des Streams, jedoch leider von meiner Kaufliste streichen.
Kurz zusammengefasst muss ich leider feststellen, dass auf diesem Album (im Vergleich zu dem ersten Album) viel mehr Melodic-Metal- sowie orchestrale Elemente enthalten sind. Teilweise kann man den Folk-Metal Hintergrund von Jari recht deutlich heraushören. Bezugnehmend auf die orchestralen Elemente lassen diese besonders das Lied „Sons of Winter and Stars“ (also ein Drittel der Musik) stark nach Filmmusik klingen. Es hört sich so an, als ob teilweise ungewohnt viele Spuren auf einmal abgespielt werden. Man muss daher an so mancher Stelle schon sehr genau hinhören was gespielt wird. Anders als zum Beispiel bei einem (älteren) Symphony X Album muss man jedoch nicht genau hinhören um nach und nach die Feinheiten zu erkennen die von den Instrumentalisten gespielt werden, sondern man muss eher genau hinhören um die einzelnen Instrumente überhaupt noch zu erkennen. Beim Zuhören wird man dann immer wieder von plötzlich einsetzenden- theatralischen Keyboard/ Synthesizer Passagen überrascht, welche vermutlich sogar Darth Vader etwas Angst machen würden.
Kurz gesagt, die Metal-Essenz des ersten Albums wurde entschärft und durch eine sehr dicht gepackte, bombastisch-melodische Soundkulisse ersetzt. Die Alben „Wintersun“ und „Time 1“ haben relativ wenig gemeinsam.

Es ist manchmal schwer ein Album in eine „Stern-Kategorie“ einordnen, schließlich wird in einer Rezension ja oft, in großen Teilen lediglich die persönliche Meinung reflektieren. Was jedoch objektiv festgestellt und gemessen werden kann, ist die Spielzeit des jeweiligen Albums. Insgesamt gut 40 Minuten bei „Time 1“ ist dabei vergleichsweise wenig. Ziehen wir sämtliche, in meinen Augen nicht besonders anspruchsvollen Instrumentalpassagen ab, so sind wir bei gut einer halben Stunde und das ist nun sehr wenig. Es ist verständlich, dass die Musiker und die Plattenfirma möglichst profitabel kalkulieren. Das machen wir, die Konsumenten aber auch. Und wissend, dass die Lieder für „Time 2“ bereits stehen jedoch „ … wegen wenigen Minuten zu viel Spielzeit nicht auf die gleiche CD wie Time 1 passen …“, ist es meiner Meinung nach sehr viel verlangt den vollen Preis für diese ...EP... zu zahlen. Aber dann wiederum, jeder mache seine eigene Rechnung.

Jedem, der sich ein WS Album im Stil des ersten Albums gewünscht hat möchte ich sehr anraten, vor einem eventuellen Kauf zunächst mal Probe zu hören. Wie auch immer, ich freue mich für all diejenigen, die „Time 1“ als sehr gutes Album wahrnehmen. Der Rest von uns hofft vermutlich, das „Time 2“ etwas mehr nach dem ersten WS Album klingt und Stücke im Stil von „Winter Madness“, „Beautiful Death“ oder „Starchild“ enthält!
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am 29. Oktober 2012
Ich habe die CD direkt bestellt, mittlerweile ca. zehnmal angehört und die Vorfreude nach acht Jahren(!) ist nach und nach immer mehr der Ernüchterung bis hin zur blanken Enttäuschung gewichen.

Wer am ersten Album von Wintersun vor allem die virtuosen Gitarrensoli, das schnelle, aggressive von Drumgewittern untermalte Riffing, abgerundet mit gelungenem, charakteristischem Screaming mochte - und wer sich beim ersten Album ab und an gedacht hat "Gut, die Synthies hätt's jetzt auch nicht gebraucht...", der wird vom jetzigen Nachfolger vor allem eines sein: Enttäuscht.
Im aktuellen Nachfolger ist von den (aus meiner Sicht) erfreulichen Aspekten leider wenig übrig geblieben, dafür wurden die Synthie-Sounds derart in den Vordergrund gerückt, dass man ab und an tatsächlich den Eindruck bekommt man höre ein Synthie-Album, das mit Metal unterlegt wurde und nicht umgekehrt.

Nun gab es aber ja auch auf dem Erstlingswerk langsamere Nummern, doch was diese ausgezeichnet hat - atmosphärische Dichte, griffige und fesselnde Gitarrenlinien, intelligentes Drumming - geht dem Nachfolger leider ebenfalls ab. Man dümpelt im belanglosen Synthiesumpf vor sich hin, der Aha-Effekt will und will sich einfach nicht einstellen.
Aber so wie es aussieht, scheint die Mehrzahl der Hörer dem Bombast verfallen zu sein. So reihe ich mich eben in die kleine Gruppe der Ketzer ein, die den "Messias Jari" nach acht Jahren auf dem harten Boden der menschlichen Tatsachen wiederfinden.

Alle geneigten Leser seien darauf hingewiesen, dass der Anteil der tatsächlich mit einem Stück Holz handgemachten Musik sich auf etwa eine halbe Stunde beschränkt. Soviel von mir zum Thema, ich werde jetzt vor der "Musiker-Inquisition" fliehen.
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