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  • Time I
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
72
4,2 von 5 Sternen
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Preis:9,39 €


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am 12. November 2012
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Was Wintersun hier um Mastermind Jari abgeliefert haben ist einfach ein Meisterwerk. Bombast und Ohrwurmmelodien!!!!!!
Ich finde Time I sogar noch etwas besser als Winterdun. Und das war schon ein super Album. Das Ding läuft ständig und ich kann einfach nicht genug bekommen. Wirklich jedem der etwas für Metal übrig hat zu empfehlen ein Ohr zu riskieren:-)
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am 24. November 2012
Mein erstes Wintersun-Album, von daher kann ich keinen Vergleich zu vorherigen ziehen- dieses hier hat mich aber überzeugt, weitere und vergangene Alben genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dieses Album vereint reinen Metal mit epischer Länge. Klare Empfehlung an alle, die gerne im siebten Metal-Himmel schweben ;)
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am 22. Oktober 2012
Das vergangene Wochenende war meinerseits "Time I" gewidmet und durch die Vorbestellung des so lang erwarteten Outputs hatte ich das Glück, diesen 40-Minuten Rundling (Teil II folgt bekanntlich nächstes Jahr und vervollständigt in dem Zuge auf 80 Minuten) bereits einen Tag vor seiner eigentlichen Veröffentlichung in den Händen halten zu können. Als großer Anhänger des Debüts überkam mich dann doch eine seichte Weihnachtsstimmung (a la Bescherung), als ich gen Abend mit meiner Freundin, welche sich dasselbe Exemplar bestellt hatte, mit erwartungsvollem Herzklopfen das Packet öffnete. Unverzüglich und von Punkt eins bildete sich ein beschaulich phänomenaler Eindruck. Die Limited Edition ist größer als eine gewöhnliche CD-Hülle und in allem Glanze - speziell durch ihr Inlett - in der Aufmachung wie ein Buch angelegt. Vorweg dieser Fantasie-anregende Anblick verführt in eine ferne und eigene Welt voller Mysterien und frostig uriger Epik, beinahe als befinde man sich selbst in den erhabenen Weiten einer eiskalten und verwehten Winterlandschaft. Diese Darbietung soll – ich animiere mal zur Begeisterung der bereits bestehenden Wintersun-Hörer – durch die Musik weiter unterstrichen werden, sodass der optische Bestandteil eine wunderbar passende Fügung zum Inhalt darstellt.

Dann beginnt worauf ich seit gut acht Jahren gewartet habe: Mittels "When Time Fades Away" beginnt der zweite Abschnitt der Wintersun-Ära. Das Intro öffnet die Pforten mit sanftem Windrauschen in den weiten eines Schneegebirges...es sind eigene Welten und unbetretene Herrlichkeiten, welche sich in seichter Verschmelzung mit der Musik im Kopf aufbauen, wenn man den ersten Tönen zu "Time I" lauscht. Ein Intro gleich einer ambitionierten Düsterperle. Mit Harfe, Trommeln, Celli, einem wahren Streicheropus, erhabenen Chören am Firmament und einem asiatisch klingenden Instrument (welches mit epischer Intensität alle Banne bricht) in der Hauptrolle (mir ist der Name leider nicht bekannt) wird im brillant arrangierten Aufbau zum pompösen Einklang ein gewaltig hinreißendes und leidenschaftliches Szenario geboten. Elegisch und mit bewegender Vollkommenheit in seiner Ultimative legt eine ruhige Abschlussmelodie mit wunderbar asiatischem Touch behutsam und weihevoll die letzten atmosphärischen Bögen auf "When Time Fades Away" und lässt es sanft mit einer Harfe ausklingen. Eine unvergleichliche Welt, ein zauberisches Reich der Musik mit wiedererkennbar hymnisch geprägtem Charakter.
Selbst wenn ich mich der verhaltenen Objektivität in aller Intensität hingebe kann ich schlichtweg nur sagen: Grandios!

Besonders nun zum Anbruch der Winterzeit ein unvergleichbarer Soundtrack ("Time I" ist generell sehr orchestral gehalten, was anderen Vorzügen allerdings nie einen Abbruch tut) um mit den Stiefeln durch das Weiß der jungfräulichen Schneedecken zu stapfen, während durch einen herzerwärmend anschaulichen Sonnenuntergang die Dunkelheit früh hereinbricht.

Vorbildlich wie im Bilderbuch-Konzeptalbum eröffnet die Harfe des vorhergegangenen Openers frei von Pausen den vierteiligen und ersten großen Teil der Reise: "Sons Of Winter And Stars".
Nach einer präsent gehaltenen Einleitung beginnt der Balsam für die empfängnisfrohen Ohren durch einen todsicher sitzenden Break mit Gitarren, Bass und Schlagzeug. Während vor den Augen der Vorhang aufgezogen wird macht sich ein Gefühl der Sekunde null bemerkbar. Ein Werk mit ungeheurer Wartezeit und ungemein lastender Erwartungshaltung bricht nun erst richtig an. Schnell wird der Gedankenzug gebrochen denn da ist auch schon der Blast Beat (ich selbst bin Schlagzeuger, Respekt für diese Wucht und Technik) und das hymnische Ganze was er unterstreicht. Mit majestätischem Orchesterkino fegt das Riff die Gehörgänge durch und baldig dem Ertönen der hohen Leadgitarren drückt es einen buchstäblich in die Ekstase. Das pompöse Symphoniedasein treibt aus und Stakkato Chorgesang formt die Überleitung zu Jari...die geballte und energische Power wie immer und nun ist das fantastische Charisma auch stimmlich angekommen.
Beim Weiterhören endet meine Wordgewandtheit, ein so fantastisches Schauspiel passend beschreiben zu können. Erleichterung und Euphorie haben sich gleichermaßen in mir entfacht während mich dieses Werk von einem Track vom Hocker gehauen hat. Annähernd ein Imperium ideal aneinander gereihter Klanglandschaften, Melodiebögen, Spannungslinien und Gemütszustände (aggressiv und groovig, verträumt und zeitlos, würdevoll und gebieterisch, traurig und pathetisch) erstreckt sich in gänzlich kantenloser Wintersun-Manier vor der Hörerschaft. Doch DIESE Show ist größer als noch auf dem Erstling "Wintersun"!
Über die vier Abschnitte "Rain Of Stars", "Surrounded By Darkness" (Wow!), "Journey Inside A Dream" und dem Finalen "Sons Of Winter And Stars" bietet sich auch textlich ein fesselndes und mit der Musik prachtvoll harmonierendes Schauspiel. Eine Geschichte, welche förmlich an den Armen durchs Realitätsportal zieht, nicht mehr loslässt und so traurig hymnisch präsentiert wird, dass es schon herzzerreißend ist. Imprägnierte Atmosphäre aus melancholischer, dramatischer und hoffnungsloser Epik ist hier vorprogrammiert.
Ein königlicher Chor aus Jaris Musikerbekanntschaften (Ensiferum und Konsorten) beendet den 13-Minüter mit einem "We are the Sons of Winter and Stars!"-Chorus und unter dem pulsierenden Abschlussbreak erzittern die Boxen ein letztes mal in komplettierter Wucht. Auch dies ein Geniestreich der seinesgleichen vergeblichen suchen wird!

Die Gangart verlangsamt sich mit dem folgenden "Land Of Snow And Sorrow" (der Titel mutet bereits an), das Gemüt der Musik bleibt jedoch dasselbe und auch mit dem genialen "Darkness And Frost" (eine wohltuende und gut platzierte Überleitung zu "Time") und dem abschließendem Titeltrack (diese Bezeichnung ist verdient) versprühen Wintersun ihre Charme in wärmstens vertrauter und doch so weitaus mehr perfektionierter Form.

Ich möchte dieses große Kino nicht vorwegnehmen und verzichte auf das detaillierte Eingehen der folgenden und abschließenden drei Stücke des Albums, da ich dem eigenem Empfinden nachkommend ausreichend viel und informationssättigend zur Genüge geschrieben habe. Die Spannung bleibt somit erhalten und die (durchweg positiven) Überraschungen beim Rotieren einer Scheibe sind doch wahrhaftig eine begeisternde Sache, zumal es diese hier ausnahmslos gibt.
Ich gehe sogar soweit und sage: "Time I" in seinem Gesamtkomplex ist eine einzige positive Überraschung, trotz hoher Messlatte durch die geduldigen Jahre des Wartens. Nach bereits jetzt ungewohnt vielen Hördurchläufen ist unverkennbar: Es ist das Beste was ich je gehört habe! Dieses Album ist für mich (die vorhergegangenen zwei Worte sind hier wichtig) in jederlei Hinsicht perfekt und meine Wenigkeit ist wahrlich kein verwirrter Newcomer in der Szene, welcher alle zwei Wochen ein neues Lieblingsalbum im Repertoire zu haben behauptet.

"Time I" ist schlichtweg DAS ultimative Melodic Death/Folk- Metal Werk! Kaufempfehlung! Kaufpflicht! Kaufbefehl! oder wie auch immer...Ich schließe dieses lückenlose Erzeugnis nochmal groß ab: Dieses Album ist das Beste, was mir an Musik je untergekommen ist!

(Ich würde euch gerne die Limited Edition mit der DVD ans Herz legen, da es immer wieder ein Genuss ist die Jungs spielen zu sehen!)
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am 17. November 2012
Unbeschreiblich vielseitige Kompositionen, virtous umgesetzt - es gibt nur wenige Bands, die in diesem Genre zu dieser Leistung fähig sind.
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am 20. Oktober 2012
Zunächst zum Stil:
Man hört den typischen WIntersun-Sound heraus: episch, schnell, mehrstimmig, hohe "growls" (weiß nicht, ob man das in der Tonhöhe noch so nennt), aber auch ruhig, folkig und eben oft sehr düster. Im neuen Album werden einige asiatisch anmutende Klänge mit eingearbeitet und das passt sehr gut. Als ich davon im vorhinein hörte, dachte ich, dass das sehr riskant ist und bestimmt nach hinten losgeht. Aber das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen.

Die Scheibe:
Mit nur 5 Tracks sehr kurz. Den 6. Track, der wohl mehr als Gimmick fungiert, lasse ich da mal ganz außen vor.
Nach dem Hören des letzten Songs erwartet man, dass es weitergeht. Tut es aber nicht. Dafür müssen wir wohl auf "Time II" warten. Dieser Umstand ist zwar etwas enttäuschend, aber solange die nächste Platte nicht wieder 8 Jahre brauch, warte ich gerne.

Das Album ist sehr abwechslungsreich und bietet vom gefühlsbetonten Instrumental bis hin zum schnellen und mitunter epischen, von den typischen hohen growls gespickten, Metal-Sound eine runde Mischung. Wem das erste Album gefallen hat, macht hiermit nichts falsch. Das Gesamtkonzept finde ich sehr interessant: Es ist -typisch für WIntersun- ein lyrisch und musikalisch sehr aufwendiges Werk, bei dem es lohnt, es sich im Ganzen anzuhören. Daher würde ich auch vom Kauf einzelner Lieder abraten.
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am 22. Dezember 2014
Ich gehöre zu denen, die sehnlichst auf das neue Werk von Wintersun gewartet hatten. Leider ist diese Erwartungshaltung enttäuscht worden. In vielen Rezensionen ist die Musikalität und Kreativität von Jari Mäenpää gelobt worden. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Allerdings hätte er sich in produktionstechnischer Hinscht besser Hilfe von Leuten geholt, die vom Fach sind. Um es klar auszusprechen: Time I ist leider entsetzlich schlecht produziert. Die Songs haben keinerlei "Körper" und kommen extrem bassarm daher. Dadurch knallen die Songs aber selbst in den härteren Passagen nicht mehr so richtig. Stattdessen wird das Album mit einem gähnend langweiligen Intro eröffnet, das auch als Soundtrack für den ebenfalls langweiligen Streifen "Die Geisha" hätte dienen können. Schon in diesem Intro fehlt es an Bass, alles ist total überladen, trotzdem hat man nie das Gefühl, dass es jetzt endlich richtig losgeht. Ganz merkwürdig. Leider fehlt es Time I auch an den tollen Melodien, die auf dem ersten Wintersun-Album noch ein echtes Highlight waren. Vielleicht habe ich die besseren Passagen aber auch nicht bemerkt, weil das gesamte Spektrum komplett "zugekleistert" ist. Die Wirkung der verwendeten Klänge und Instrumente geht dabei völlig verloren. Es ist alles zu viel, zu kitschig, zu breiig, zu wenig markant und dadurch eben auch nicht mehr eingängig oder fesselnd. Die Songs sind wie immer recht lang, machen aber nicht Lust auf mehr, stattdessen geht der Finger bewusst oder unbewusst in Richtung Skip-Taste. Ich habe dem Album etliche Chancen gegeben. Leider fehlt es auch an den Grower-Qualitäten. Im Gegenteil: Mit jedem Mal Hören wird es eher noch schlimmer, also eher ein "Shrinker", was angesichts der kurzen Gesamtlaufzeit des Albums ein ziemliches Desaster ist. Dafür ist das Cover-Artwork sehr schön gelungen. Die musikalischen Mängel kann das natürlich nicht rausreißen. Den zweiten Stern gibt es aus Respekt für einen Künstler, der diesmal leider an seinen viel zu großen Ambitionen gescheitert ist. In der Musik sollte es um Prägnanz gehen und darum, bei den Hörern eine Emotion auszulösen. Am besten gelingt das oft, wenn ein Album geradezu dazu herausfordert, sich näher mit ihm zu befassen. Das ist hier leider nicht der Fall. Im Wirrwarr der alle gleichzeitig ablaufenden 150 Spuren geht so ziemlich alles verloren, was Musik erreichen soll. Leider haben die Songs keinerlei Druck oder Durchschlagskraft. Es fehlt an einfach an Bass und unteren Mitten. Die Scheibe "ballert" einfach nicht. - Höchststrafe für ein Metal-Album! Hoffentlich ist Time II besser. Inzwischen habe ich Zweifel, denn die Schaffensperiode ist ja wohl dieselbe.
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am 20. November 2012
TIME I

Da ich erst vor kurzem auf Wintersun gekommen bin, kann ich dieses Album leider nicht mit seinen Vorgängern vergleichen, aber für sich genommen hat das Album alles was das Metalerherz höher schlagen lässt: derbe Death Vocals, die trotzdem nie übertrieben wirken, epische Chöre, Bässe, die im wahrsten Sinne des Wortes reinhauen und geniale Gitarrenriffs, bei denen ich mich manchmal gefragt habe wie Jari und Co. da ihre Finger auseinanderhalten können :)

Beim Intro merkt man sofort Jaris Liebe für asiatische Melodien. Ein relativ ruhiger einstieg, der dann nahtlos in ein Hammerwerk übergeht. Dabei wird es aber auch nie langweilig, da Herr Mäenpää gekonnt zwischen Growling und Klargesang wechselt.
Bis zur letzten Minute bietet das Album selbst nach mehrmaligem Hören immer noch etwas Neues und wird nie "zu viel"!

Die Aufmachung bietet dabei den nächsten Blickfang: Alleine schon die Hülle macht meiner Meinung nach echt was her. Schöner stabiler Karton der so manchem Paperback Album (bspw. Hammerfall - No Sacrifice No Victory) locker das Wasser reicht. Zwei Discs, davon eine DVD die genügend Extras nebenbei bieten. Ausserdem wurde hier auf ein klassisches Booklet verzichtet, vielmehr wurde das ganze Album eher als "Buch" gehalten.
Für mich ein echter Blickfang, auch wenn das Album so nicht unbedingt in mein Regal passt. Das ist aber nicht unbedingt ein Manko.

Alles in Allem ein Album, bei dem ich nur zu gerne das Geld hingelegt habe und bei dem ich sagen kann, mich nicht verkauft haben zu dürfen.

Trotz der relativ kurzen Spieldauer von ca. 40 Minuten würde ich dieses Album jedem ans Herz legen, der auf guten Melodic Death Metal aus ist.
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am 9. November 2012
Fantastic, phenomenal...!
Best of metal. Indeed it was worth waiting for such a long time. Looking forward to the second part to come out next year.
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am 4. Januar 2013
gut, nicht wie das erste album, nicht so wie ich wintersun erwartet hätte, doch auf eine davon losgelöste weise erfrischend anders
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am 23. November 2012
8 Jahre nach dem Letzten Album und 6 Jahre später als geplant kommt endlich dieser Oberhammer heraus. Und das ist erst die erste Hälfte. Ich habe mir dieses Jahr noch KEINE CD gekauft. Doch diese werde ich kaufen. Mich hat schon dieses Jahr jedes neue Album meiner Lieblingsbands enttäuscht.... doch Time I macht alles wieder wett. Ein Meisterwerk an Musik dass mich durch den Winter bis zur Erscheinung des Nachfolgers Time II begleiten wird. Für mich ist das einfach an Meisterwerk an Musik.
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