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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
29
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am 20. März 2017
Kurz und knackig, trotzdem gut gezeichnete Charaktere und spannende Geschichte.
Ich muss gestehen, dass ich den Autor nicht kannte und noch nie etwas von ihm gelesen hatte, daher wollte ich ihn vorab einmal mit dem Kindle Single testen, bevor ich ein Buch von Dean Koontz kaufe - was ich definitiv tun werde!
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am 7. November 2013
Ich war letztendlich sehr beeindruckt von dieser Kurzgeschichte. Ich bin immer noch vorgeschädigt von Koontz' erster Shortstory Chase, die m.E. sein schlechtestes Werk darstellt.

Anfangs war ich tunlichst über die ständigen Zeitsprünge pro Kapitel, genervt. Dann musste ich aber schnell feststellen, dass Koontz damit den Leser sehr schnell in die Handlung einbringt und eine irre Spannung erzielt. Der Hauptprotagonist Crispin ist sehr plausibel und sympathisch gelungen. Über die eigentliche Handlung müsst Ihr euch ein eigenes Bild verschaffen, wenn ich darauf eingehe, ist die ganze Kurzgeschichte schon erzählt ;0).

Beim Genre kann man sich nicht festlegen, da Koontz diese gern mixt. Ein Hauch Phantasie, Fiction und größtenteils Thriller sind vorhanden

Alles in allem war ich doch sehr überrascht und kann es nur weiter empfehlen.
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In diesem Kurzroman, der bei uns nur als Ebook erhältlich ist, beweist Dean Koontz, dass er auch in kürzeren Texten eine dichte Atmosphäre erzeugen kann. In seinen Büchern frönt der Autor ja gerne der epischen Erzählung und viele seiner Werke besitzen einen Umfang von 500 und mehr Seiten. Dabei zeigt sich gerade in seinen Kurzgeschichten und Novellen sein schriftstellerisches Talent. Doch dieses Phänomen erlebt man auch bei Stephen King, was die These „in der Kürze liegt die Würze“ nur untermauert. Das beste Beispiel ist „Das Mondkind“, eine Novelle, die zwar größtenteils auf Shadow Hill, gegenüber des berüchtigten Pendleton, spielt, mit dem titelgebenden Nachthaus aus dem gleichnamigen Roman aber ansonsten nichts zu tun hat; obwohl das Ebook zeitgleich mit dem Taschenbuch erschienen ist und zusammen mit „Das Nachthaus“ beworben wurde. Es wird vielmehr eine komplett eigenständige Geschichte erzählt, für die man keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Man bekommt auch keinerlei Aha-Erlebnisse, wenn man den Roman „Das Nachthaus“ liest und umgekehrt bereichert „Das Mondkind“ auch nicht die Lektüre des Taschenbuchs. Mit Crispin schuf Dean Koontz einen liebenswerten Charakter, an dessen Seite sich mal wieder der unvermeidliche beste Freund des Menschen bewegt. Hier schlägt sich die Vorliebe des Schriftstellers für Golden Retriever deutlich nieder. Allerdings mutiert Harley nicht zum Wunderhund und darf sich fast durchgehend wie ein gewöhnliches Tier benehmen. Die Atmosphäre in Theron Hall ist dem Autor ebenfalls hervorragend gelungen, ebenso wie das Finale. Obwohl Koontz gerne Genres mischt, wie jüngst im Falle von „Das Nachthaus“, ist „Das Mondkind“ am ehesten dem Horror-Genre zuzurechnen. Eine wirklich gut geschriebene, fesselnde Novelle, die sich kein Koontz-Fan entgehen lassen sollte, und zugleich eine gute Gelegenheit für jene, die noch nie einen Text des Autors gelesen haben, seinen Stil kennen zu lernen, ohne gleich ein episches Werk von 500 Seiten lesen zu müssen.
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am 10. Juni 2014
Überraschend gut, und nicht etwa, weil Koontz sonst nur Müll fabrizieren würde, im Gegenteil.

Als ich das Buch aufschlug, bzw. In meinem Kindle öffnete, sprang mir sofort die Erzählperspektive entgegegen. Oder vielmehr die Zeitform. Präsenz. na da...
Und dann war da die Kürze des Buches, ich würde sagen eher Novelle als Roman, oder irgendwo dazwischen.
Und wisst ihr was, es funktioniert prächtig.
Ab Seite 1 fieberte ich mit Crispin mit, der vor irgend etwas oder jemanden auf der Flucht zu sein scheint, ohne dass man zunächst erfährt, warum und wieso. geil, dachte cih mir, spannend. und darüber wurde es irgendwie Nachmittag und das Buch war aus. (ja, es gibt natürlich eine Fortsetzung).

Die Handlung würde ich am ehesten als moderne Variante der klassischen Schauermär a la E.T.A. Hoffmann einordnen, nur eben in sehr zeitgemäßem Gewand. und wer jetzt glaubt, der gute E.T.A. wäre ungruselig oder gar langweilig, der sollte sich mal den "Sandmann" reinziehen. Bizarr, bizarr.

Doch zurück zu Crispin, dem Mondkind.
Irgndwie wünscht man sich, den kleinen Burschen und das Mädchen, das er später trifft, noch länger begleiten zu dürfen, und vielleicht trifft man sie ja sogar mal wieder. Die Story ist kurz, das ist schade, aber nicht schlimm. Man kann ja immer noch was anderes von Koontz lesen, oder vom ollen E.T.A... .
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am 13. März 2013
Ich habe mich von dieser Geschichte (Novelle) gut unterhalten gefühlt.

Der häufige Wechsel zwischen den aktuellen Ereignissen (stimmungsvoll, nachvollziehbar) und den Rückblickem (was vor Crispins Flucht geschah - sehr spannend) hat mich immer wieder zum Weiterlesen animiert. Viele kleine Cliffhanger beim Wechsel von dem einen in den anderen Handlungsstrang hielten mich Laune.

Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte in beiden Handlungssträngen im Präsens erzählt wird (bin ein Fan von dieser Erzählweise).

Ein paar Elemente im Buch waren mir zu ein bißchen zu "fantastisch" oder zu weit her geholt (die Miniaturkatzen, der Zauberladen, warum sehen ihn seine Verfolger nicht usw.), aber darauf konnte ich mich entweder einlassen oder darüber hinweglesen - ich habe keine realistische / absolut logische Geschichte erwartet.

Insgesamt würde ich das Buch jedem empfehlen, der eine spannende, gut geschriebene, kurze Geschichte für Zwischendurch sucht, die auch ein bißchen unrealistisch sein darf und die man ohne viel Konzentration an einem Abend lesen kann.

Tipp: Im Buch ist es die meiste Zeit eher winterlich und kalt => Lieber jetzt (Winter/Frühjar) lesen, als im Hochsommer/am Strand (ich kann mich jedenfalls viel besser eine Geschichte reinfühlen, wenn das reale Klima bzw. die Jahreszeit annähernd passen).
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am 12. November 2015
Wie schon in seiner Odd Thomas-Reihe lässt Koontz auch hier einen jungen Menschen zum Helden des Geschehens wachsen.
Das düstere Treiben im Haus seines Stiefvaters führt den neunjährigen Crispin zu einer fünfjährigen Odyssee, bis er schliesslich zu dem Ort des Grauens zurückkehrt, der ihm seine Kindheit und alles geraubt hat, was ihm lieb war. Und der Teenager Crispin stellt sich erneut diesem Ort - der Vergangenheit, den Dämonen und seiner Zukunft.

Dieser Kurzroman ist atmosphärisch sehr dicht, alle Charaktere wirkten auf mich durchgängig glaubwürdig und authentisch. Das Bild, das Koontz zeichnet ist sehr düster, beinahe apokalyptisch für die Welt des jungen Crispin.
Koontz spielt in gewohnetr Weise mit der Sprache und wechselt von kindlichem Ausdruck bishin zu hochweisen, stilitisch ausgefeilten Metaphern, bei denen man sich wundert, wie ein Teenager zu diesen Gleichnissen kommen kann.

Ein durchaus sehr gelungener Kurzroman, bei dem man Crispin auf seinem Befreiungstrip begleiten darf.
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am 7. Februar 2016
Ich kenne und liebe Dean Koontz Bücher ja sehr. .
Aber ich muss auch ehrlich sagen das die neuen Werke von ihm mir nicht so gut gefallen. .angefangen bei der odd Thomas Reihe. .
Dean Koontz hat schon sehr viele Bücher geschrieben, aber die besten in den 90 er Jahre. ..zb die Maske. .
WER seine früheren Werke kennt weiß was ich meine, wer sie nicht kennt, googelt einfach mal nach den früheren Werken. ..ich kann euch absolut versprechen das ihr nicht enttäuscht sein werdet. .
Ist genau wie bei Stephen King. .seine neuen Werke sind gut ja,aber früher war er einfach besser. ..auch da gibt's viele Bücher. .zb das Buch Puls. ..hammerspannend. .oder love. .usw...googelt die früheren Werke der zwei einfach mal :)
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am 17. April 2013
Seit ich den ersten Roman von Dean R. Koontz gelesen habe, konnte ich weiteren nicht widerstehen. Aber dieser war so gar nicht mein Fall. Vielleicht erinnere ich mich deshalb auch nur noch an einen Jungen mit Hund, der die Hauptfigur der Geschichte ist. Koontz' bessere Romane kann ich auch nach Jahrzehnten noch wiedergeben.
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am 19. April 2013
Hat mir, wie fast jedes Buch von Koontz, sehr gut gefallen. Hab angefangen und konnte nicht mehr aufhören. Hätte mir nur gewünscht, es hätte eine Erklärung über die Bösewichte in diesem Buch gegeben. Und warumn sie tun, was sie tun. Kann dieses Buch aber trotzdem weiter empfehlen.
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am 8. März 2016
Auch dieses Buch ist spannend wie gewohnt und erwartet, allerdings in einem - wie ich finde - für Dean Koontz ungewöhnlichen Stil geschrieben. Etwas distanziert schreibt er selbst über seine Hauptfiguren. Trotzdem absolut lesens- und empfehlenswert.
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