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am 4. Dezember 2012
Nach langer, sehr langer Recherche und reiflicher Überlegung habe ich mich für das UX51 mit 512 GB entschieden und den Kauf nach 3 Tagen definitiv nicht bereut.
Da mir die Sinnhaftigkeit von Windows 8 gegenüber Windows 7 bei non-Touch-Display Geräten momentan nicht klar ist und ich mit Windows 8 definitiv nicht so gut zu Recht komme, habe ich mich entschlossen Windows 7 Professional aufzuspielen, die Raid0-SSD Konfiguration in AHCI (geht via Bios) zu ändern und Windows 8 inkl. der Recovery Partition komplett zu löschen (McAfee wär zwar ganz praktisch, war mir aber zu guter letzt zeitmäßig zu aufwändig, das Datensystem zu spiegeln und McAfee damit wieder nutzbar zu machen).
Mir ist leider auch die Sinnhaftigkeit der Raid0 Konfiguration zweier SSDs nicht klar, da Raid0 nur bei großen zusammenhängende Datenstrukturen seinen Vorteil ausspielen und dazu kommt ist im täglichen Gebrauch eher selten. Im Umkehrschluss handelt man sich aber damit das Risiko ein, beim Defekt einer der beiden SSDs seine kompletten Daten zu verlieren. Da wiegt der Mehrnutzen das Risiko nicht auf --> Raid0 muss weg!

Die Windows 7 Installation und das vorausgegangene Partionen löschen und neu formattieren hat wunderbar funktioniert, bis ich die mitgelieferte Treiber CD in das - nebenbei bemerkt, sehr gut verarbeitete und wirklich nützliche - externe DVD Laufwerkt/Brenner eingelegt hatte und guter Dinge war nun alle nötigen Treiber (WLAN,LAN,Bluetooth,Soundkarte,Grafikkarte...) einfach und schnell wieder installieren zu können. Leider erschien nur die Fehlermeldung, dass mein Betriebssystem nicht mit den auf der DVD enthaltenen Treibern kompatibel sei (ausschließlich Win8, Win8 Pro) und die Applikation geschlossen werden würde...
Tja das deckt sich eindeutig mit einer schon genannten Aussage vom ASUS Support, dass andere Betriebssysteme vonseiten ASUS keinen Support erhalten.

Auf der ASUS Homepage findet man unter den UX51 Treibern nur ein paar Treiber welche mit Windows7 kompatibel sind (Sound und Function Keys), die restlichen Treiber habe ich entweder den Treiber gelistet unter UX31/32 entnommen oder dort wo ich es wusste den Hardwareherstellerseiten (z.B Intel für WLAN und Bluetooth und ganz wichtig HD4000 Grafiktreiber!).
Kurzum es war ziemlich mühsam dem System wieder die gleiche Funktionalität wie unter Windows 8 zu verleihen, aber nach 2h intensiver Suche und auch etwas trial and error, habe ich es wieder hinbekommen :)
Für diese Mühe und den ein oder anderen Stolperstein durch ASUS ziehe ich einen halben Stern ab

Kurz Umrissen die Pros/Cons des Produkts

PRO:
++ Verpackung
++ Lieferumfang (mini VGA Adapter, 2 USB Kabel, externes Laufwerk und ein kleiner Subwoofer, der tatsälich für ein wesentlich besseres Klangbild sorgt!)
++ Sound
+ Verarbeitung:
Mein Notebook hat keinerlei Verarbeitungsmängel (schief eingebautes Touchpad, es wackelt nichts); Einzig die Aufkleber sind etwas schief platziert, und das Display liegt im geschlossenen Zustand an der linken Seite nicht zu 100% am Body auf. Ist mir aber egal und kann ich gut mit Leben.
++ Tastatur (NumPad, Druckpunkt, Lautstärke)
+ Touchpad:
+ Display: habe keine Pixelfehler und Bild sieht besser und schöner aus als auf meinem externen Monitor (Samsung BX2450)
+ Preis: Auf sehr hohem Niveau, aber steht meiner Ansicht nach dem MacBook Retina Pro15" hardwareseitig in Nichts nach, wird aber zu einem günstigeren Preis (ca. 400€) angeboten und beinhaltet den größeren Lieferumfang! Sony Vaio S15 kostet mit gleicher Konfiguration circa das Gleiche, bietet aber den geringeren Lieferumfang und die schlechtere Grafikkarte (640M).

CONTRA:
siehe Update
-: Die Dual SSD Konfiguration. Ich hätte mich gefreut wenn es eine SSD/HDD Hybrid Konfiguration des UX51 auch geben würde (dafür zieh ich aber nix ab ;) )

Schlussendlich kann ich jedem der auf der Suche nach der bekannten "eierlegenden Wollmilchsau" (Gewicht, Mobilität, Diplay Auflösung, Grafikleistung, Temperatur, Akkulaufzeit, Design) das UX51 gerne empfehlen da die (noch) einzugehenden Kompromisse durch den verhätnismäßig günstigen Preis mehr als ausgeglichen werden.

#### Update ####

Es wurde nun innerhalb der Community eine einwandfrei funktionierende Lösung gefunden. Mittels der Software "Notebook Fan Control" kann die Lüfterregelung mittels einstellbarer Lüfterdrehzahl in Abhängikeit der Temperatur vorgenommen werden. Die Software bietet bereits eine Konfiguration für das UX51 an! Man kann also nichts falsch machen ;)
Der Lüfter springt dadurch im Idle gar nicht mehr an (Temperatur bleibt unter 40°C) und beim Surfen/Musik hören nur kurz alle paar Minuten wenn überhaupt. Ich bin begeistert :)
Deshalb und weil es mittlerweile auch ein Bios Update seitens ASUS mit verbesserter Lüfterregelung gegeben hat, welches das Problem gemildert aber nicht gelöst hat, gibt es von mir jetzt 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Mir zeigt das, dass ASUS doch auf die Wünsche des Kunden eingeht, wenn sie auch nicht die Beste ist.

#### HINWEIS ####
Für all jene die keine Sandisk SSD in ihrem UX51 haben möchten, müssen die teurere 512GB Konfiguration wählen. Nur dort werden die besseren ADATA SSDs verbaut (bis jetzt ist noch kein User mit 2x128GB Adata SSDs aufgetaucht)
3939 Kommentare| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2013
Ich hab die 256GB Version des Zenbook jetzt seit etwa einer Woche. Hier meine bisherigen Eindrücke:

Äußeres:
+ Qualität des Materials und der Verarbeitung ist wirklich herausragend.
+ Alu-Unibody Design und konzentrische Kreise auf der Oberfläche machen optisch enorm was her. Das Teil muss sich hinter keinem MacBook verstecken.
+ Extrem dünn und für diese Größe sehr leicht.
- Spaltmaße etc. stimmen, allerdings sitzt das Trackpad etwas schief. Stört mich aber nicht weiter.

Ergonomie:
+ Öffnen geht mit einer Hand, ist aber schwer genug, dass es nicht aus versehen oder von alleine auf geht.
+ Tastatur fühlt sich genau richtig an, Tippen geht gut und schnell. Auch das Num-Pad hilft.
- Einige Tastenpositionen sind gewöhnungsbedürftig, etwa die Pfeiltasten.
+ Das Trackpad flutscht gut, ist angenehm groß, ignoriert den Handballen und bietet reichlich praktische Gesten und Shortcuts mit mehreren Fingern.
- Für die meisten Trackpad-Gesten und Tastatur-Funktionen wird eine extra Software von ASUS benötigt, die es aktuell glaube ich nur für Windows gibt.
- Einige Anschlüsse sind eng und schwer-gängig, Kratzer an Geräten hatte ich aber noch keine.

Display:
+ ...ist der Wahnsinn!
+ Extrem scharf und hell, tolle Farben.
+ Problemlos im Sonnenlicht und von allen Winkeln ablesbar.
+ Keine Lichhöfe, Pixelfehler oder dergleichen.
~ Durch die hohe Auflösung wird alles relativ klein. Für mich kein Problem, sollte man allerdings bedenken.

Sound:
~ Die Lautsprecher sind für ein Notebook gut, nicht herausragend.
+ Mit Bassbox reicht es sogar für Filme, Musik klingt immer noch etwas hohl und verzerrt.
- Die Bassbox ist relativ unhandlich, ich würde sie niemals unterwegs mitnehmen, vor allem ohne Bluetooth.

Software:
+ Ich hatte keine Probleme das vorinstallierte Windows 8 Home durch eine Pro Version zu ersetzen, inklusive neuer Partitionen etc. Alles funktioniert so, als wäre nur eine 256GB Festplatte/SSD drin.
+ Sämtliche ASUS Software lässt sich auch separat runterladen.
+ Das Ding fliegt einfach! Prozessor und Dual-SSD sorgen wirklich dafür, dass man quasi niemals warten muss. Spiele hab ich allerdings noch nicht probiert.
- Nach einem UEFI Update über Software von ASUS wollte mein NB nicht mehr booten. Ich musste die BIOS Emulation (CSM) im UEFI aktivieren, damit es wieder ging.

Nutzung:
+ Die Batterie hält bei moderater Nutzung (Surfen, PDFs anschauen, Office etc.) locker 5 Stunden. Ich hatte bisher keine Probleme über einen kompletten Tag in der Uni zu kommen.
~ Hitzeentwicklung ist ok.
+ Selbst bei Hitze bleiben Tastatur und Trackpad angenehm kühl.
+ Voll aufgedreht kühlt der Lüfter das NB extrem schnell runter. Es sollte also keine Probleme mit Überhitzung oder verbrannten Oberschenkeln geben.
- Lüfterlautstärke ist ok, allerdings schaltet er sich nicht ab, selbst wenn er überhaupt nicht kühlen müsste.
=> Bis das von ASUS gepatcht ist kann man sich aber mit "NoteBook FanControl" (einfach mal googlen) aushelfen. Dort gibt es ein vordefiniertes Profil für das UX51VZ, wodurch der Lüfter bei Temperaturen unter ~50°C ausgeschaltet wird. Das ganze ist auch noch auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar.
+ Das Netzteil ist recht klein und kommt mit Klett-Kabelbindern. Das geht recht gut um Kabelsalat zu vermeiden.

Sonstiges:
- Ich hatte teilweise Probleme mit dem WLAN Zuhause. Die Verbindung wurde ständig unterbrochen. Ich weiß nicht, ob es am NB liegt oder nicht. Mit anderen Geräten hab ich das Problem nicht, allerdings hat das WLAN in der Uni mit dem NB tadellos funktioniert. (s.u. bei UPDATE)

Alles in allem bin ich außerordentlich zufrieden mit dem Kauf. Ich nutze es meist für die Uni und zum Programmieren, da schlägt es sich exzellent. Vor allem die Größe ist zum Arbeiten sehr angenehm. Für kleine Sachen zwischendurch wär es wahrscheinlich zu groß, dafür nehme ich Tablet+Smartphone.

UPDATE 21.5.:
+ Hatte keine Probleme mehr mit dem WLAN, auch nicht Zuhause. War scheinbar ne einmalige Sache.
~ Hab jetzt mal Guild Wars 2 drauf gespielt, bei vollen Details bin ich bei ~28 FPS, allerdings mit Einbrüchen <15 FPS. Auf mittleren Details läufts super flüssig. Es wird allerdings dann ziemlich heiß (~80°C) und der Lüfter entsprechend laut.
- Die Tastaturbeleuchtung ist noch Fehlerbehaftet. Mal geht sie von alleine an, obwohl sie auf manuell geschaltet ist, mal blinkt sie im 1-2 Sek. Takt. Da muss ASUS noch nen Softwareupdate nachschieben.
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am 20. Juli 2016
An sich waren die Leistungsdaten des Zenbook Primes ganz OK. Zwar ein stolzer Preis mit 2.000€, jedoch vergleichbar mit Produkten anderer Hersteller. Hat mich aufgrund des ansprechenden Designs auch überzeugt.
Nach wenigen Monaten hat plötzlich der Bildschirm die Grätsche gemacht. Nutzung ausschließlich zu Hause. Wurde nie transportiert sodass äußere Ursachen ausgeschlossen werden können. Dies war großzügigerweise ein Garantiefall. Nutzt trotzdem nichts wenn man Wochen lang keinen Notebook hat. Den bis dieser wieder repariert bei mir ankam, sind einige Wochen verstrichen. Die Herren bei ASUS lassen sich gerne etwas Zeit.
Wenige Monate später ist das Netzteil abgeraucht. Wie gesagt es wurde nie transportiert, war niemals irgendwelchen Erschütterungen oder Ähnlichem ausgesetzt was dies bewirkt haben könnte. Diesmal musste ich jedoch selbst in die Tasche greifen. Und das odentlich. Das neue Netzteil hat mich ca. 90€ gekostet. Und Zeit gelassen haben sich die Herren von ASUS abermals.
Und jetzt der Hammer: wieder ein halbes Jahr später gibt der Akku den Geist auf. Müsste also komplett getauscht werden. Notebook wäre wieder mindesten 3-4 Wochen unterwegs und Kostenpunkt.. tja mit 90€ ist es da nicht getan. Natürlich alles auf meine Kosten inklusive Transport.
Mein Fazit: nie wieder ASUS! Zumindest der Zenbook ist qualtitv absolut minderwertig und trotz hübschen Designs und passender Leistungsdaten absolut nicht zu empfehlen! Ich kann euch nur dazu raten nicht in ASUS zu investieren, denn das Preis-/Leistungsverhältnis ist unterirdisch und der Service eine Frechheit.
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am 5. Januar 2013
Dieses Gerät ist in allen Belangen unglaublich. Im positiven Sinne. Verpackung, Verarbeitung (komplett aus Aluminium) und Mitgift von Asus (Externer DVD-Brenner, externer Subwoofer im Taschenformat, Putztuch, Kabeln) suchen ihresgleichen. Die inneren Werte hauen einen von den Socken. In diesem Ultrabook steckt Hardware, die es locker mit aktuellen Spieletiteln aufnehmen kann. Hier ein paar von mir erreichte Benchmarks:

Call of Duty: Modern Warfare 3 - max. Details, 4xAA, 1920x1080 - ~40 FPS
Total War: Shogun 2 - mittl. Details, ohne AA, 1920x1080 - ~ 35 FPS
F1 2012 - max. Details, ohne AA, 1920x1080 - 40 FPS
Medieval 2: Total War - max. Details, 8xAA, 1920x1080 - ~40 FPS
Empire: Total War - mittl. Details, ohne AA, 1920x1080 - ~ 35 FPS
Empire: Total War - max. Details, 2xAA, 1360x768 - ~ 30 FPS

Und das Beste: selbst nach 3-4 Std. Spielzeit bei normaler Raumtemperatur kommt es nicht zum autom. Runtertakten der Hardware. Die CPU bleibt bei konstanten 60-70 Grad. Ein guter Wert. Ein weiterer Punkt, der von vielen bemängelt wird ist die Lüfterlautstärke. Leute, ich bin wirklich kein Asus-Mitarbeiter - aber wo bitte ist der Lüfter zu laut? Weder unter Last noch im Leerlauf konnte ich Lüftergeräusch vernehmen. Selbst als ich mein Ohr an den Lüfterschlitz an der Unterseite des Notebooks legte.

Das Display ist top, hochaufgelöst und kann auf sehr hohe Beleuchtungssstufe gestellt werden. Was mir auch gefällt ist die beleuchtete Tastatur - sehr gut für nachtaktive Vieltipper. Die 256 GB SSD ist ebenfalls pfeilschnell und wird leider von Asus mit einigen unnötigen Programmen anfangs zugemüllt. Naja, wenigstens kann man alles deinstallieren.

Fazit: Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle, die ein unglaublich

- leichtes
- schnelles
- robustes
- hübsches

Notebook suchen. Außer der vorinstallierten Software (ohnehin Usus bei Notebookherstellern) finde ich eigentlich keine Kritikpunkte. Windows 8 muss man nicht mögen/benötigen, aber man kann ja immer noch sein OS jederzeit frei wechseln... Wem der Lüfter zu laut oder zu schwach ist (Übertaktungszwecke oder bei Hitze), kann ihn mit einem Programm ([...]) steuern. Die 1-MP-Webcam ist ein Schwachpunkt, jedoch nicht für alle Nutzer relevant (auch für mich nicht, da sie für normale Videotelefonie ausreicht - daher kein Sterneabzug). Der Preis geht in dieser Höhe in Ordnung. Hier investiert man in Hardware der Top-Kategorie. Egal ob Programmierer, Spieler, Designer oder Hausfrau: zugreifen!
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am 8. Januar 2014
Ich besitze das Modell UX51VZ-CN036H mittlerweile seit einem halben Jahr und möchte potenziellen Interessenten meine bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät nicht vorenthalten. Technisch handelt es sich hier um ein Ultrabook, es darf sich lediglich wegen des „zu starken“ Prozessors nicht so nennen. (Laut Intel-Spezifikation müssen Ultrabooks sparsame, aber langsame ULV-Prozessoren verwenden, hier ist eine leistungsstarke i7-3612QM CPU mit 4x2,1 GHz verbaut.) Neben einem ausführlichen Testbericht gebe ich auch zwischendurch Tipps für häufige Probleme.

Nachdem mein alter Asus Laptop nach 3 Jahren mehr oder weniger den Geist aufgegeben hat (Standardprobleme wie kaputte Buchse für den Stromanschluss, mit der Zeit extrem laut gewordene Lüfter, aber auch Ausfall eines der beiden Lautsprecher), musste ein Ersatz her.Nach langer Suche bin ich wieder bei einem Asus gelandet, da es das einzige Gerät ist, dass alle meine Anforderungen erfüllt. Es sollte am besten ein Ultrabook werden und meine Anforderungen waren ziemlich hoch: schnelle i7 CPU, 8 GB RAM, dedizierte Mittelklasse GPU, mind. 250 GB SSD, FullHD-15,6 Zoll Display, bequeme und beleuchtete Tastatur. Dem ganzen standen eine lange Akkulaufzeit und eine (zugegeben, utopische) Preisgrenze von 1000 Euro im Widerspruch. All diese Kriterien erfüllten nur dieses Zenbook von ASUS sowie das Apple Macbook Pro, das aber wegen des sehr hohen Preises und des Betriebssystems (es sollte Windows sein) ausschied. So beschloss ich, ASUS eine zweite Chance zu geben und ein „Premiumprodukt“ von derselben Firma zu erwerben. Ich nutze das Notebook hauptsächlich für den mobilen FullHD-Videoschnitt sowie zum gelegentlichen Spielen, beides sehr rechenintensive Aufgaben, die einen sehr schnellen Rechner benötigen, um Spaß zu machen.

Design und Verarbeitung

Das komplette Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium, auch die Unterseite. Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal der Zenbooks sind die konzentrischen Kreise auf dem etwas dunkler gehaltenen Deckel. Wo man auch hinschaut, billiges Plastik sucht man vergebens. Die Verarbeitung ist sehr gut, alles wirkt solide und nichts wackelt, wie man es von einem Gerät in dieser Preisklasse auch nicht anders erwartet. Das Notebook ist sehr flach und gerade mal 2 Kilo schwer. Das scharfkantige flache Design gefällt sehr gut und zieht regelrecht neugierige Blicke auf sich. Leider ist die Oberfläche des Deckels kratzempfindlich und Fingerabdrücke sind auch gut sichtbar.

Anschlüsse

Auf der linken Seite findet man (von links nach rechts) den Stromanschluss, einen aufklappbaren Ethernet-Port, HDMI-Anschluss (jeweils Standardgröße, kein Adapter notwendig), sowie 2 USB 3.0 Ports. Auf der rechten Seite sind ein 3,5mm Klinke Anschluss für Kopfhörer, ein 2,5mm Anschluss extra für den mitgelieferten externen Subwoofer, ein Mini-VGA Anschluss (Adapter mitgeliefert), ein weiterer USB 3.0 Port, sowie ein SD-Kartenslot vorhanden. (ob SDXC Karten unterstützt werden, kann ich nicht sicher sagen). Ein Displayport ist leider nicht vorhanden. Auf der Vorder-und Rückseite sind keine Anschlüsse vorhanden.

Tastatur und Touchpad

Die schwarze Tastatur ist im Chicklet-Design und bietet trotz des geringen Hubs ein angenehmes Schreibgefühl. Somit eignet sich diese auch zum Schreiben längerer Texte. Der Druckpunkt ist sehr gut, man muss die Tasten nicht perfekt mittig treffen. Eine Beleuchtung in weiß lässt sich in drei Stufen dazuschalten, was angenehmes Arbeiten bei Dunkelheit ermöglicht. Das Numpad mag für manche überflüssig sein, doch für mich ist es durchaus nützlich. Das Touchpad im 16:9 Format ist extra groß und unterstützt Multifinger-Gesten, etwa das bequeme Scrollen mit zwei Fingern oder Vergrößern/Verkleinern von Internetseiten oder Fotos wie man es von Smartphones her kennt. Eine Maus misse ich persönlich nicht, diese ist dank des sehr guten Touchpads in diesem Fall tatsächlich überflüssig, es sei denn man will Spiele wie Battlefield spielen.

Display und Sound

Das matte, entspiegelte IPS-Panel mit 1080p Auflösung ist ohne Zweifel ein Highlight dieses Ultrabooks und war für mich eines der wichtigsten Kaufgründe. Es zeigt kräftige, natürliche Farben und ist praktisch Blickwinkelunabhängig. Bei maximaler Helligkeit lässt sich auch ohne Probleme draußen bei sonnigem Wetter arbeiten.

Die automatische Helligkeitsregelung funktioniert unter wechselnden Lichtverhältnissen etwas eigenartig: Man wird von der Tastatur ständig „angeblinkt“, d.h. Die Beleuchtung geht ohne erkennbaren Grund im Sekundentakt an und aus.

Tipp: mit der Kombination 'fn' + 'A' lässt sich der Sensor abschalten und man kann Helligkeit und Beleuchtung komplett manuell einstellen.

Nun zum Sound: im Asus sind gleich 4 Lautsprecher mit der Bang & Olufsen ICEpower Technologie verbaut. Der Sound ist laut und klar und der mitgelieferte SonicMaster Subwoofer wertet den Klang nochmal auf. Angeschlossen, übernimmt er die tiefen Frequenzen und sorgt für einen satteren Sound. Durch die mitgelieferte Software „Wave MaxxAudio“, die leider nur unter Windows 8 funktioniert, klingen die Lautsprecher noch besser.

Betriebssystem und Probleme

Vorinstalliert ist Windows 8 Pro 64bit. Da ich mich mit dem Betriebssystem überhaupt nicht anfreunden konnte und Windows 8 ohne Touchscreen wenig Sinn macht, habe ich beschlossen, ein Downgrade auf Windows 7 Pro durchzuführen, um gleichzeitig den vorinstallierten Software-Ballast loszuwerden und eine frische Installation zu haben. Mit der Pro-Version von Windows 8 sollte das doch problemlos und unkompliziert gehen, Microsoft verspricht schließlich kostenlose Downgrade-Rechte wahlweise auf Win7 Pro oder Windows Vista Business. Weit gefehlt! Was Microsoft hier abzieht ist eine bodenlose Unverschämtheit! Für die Installation von Windows 7 Pro wird nämlich ein zusätzlicher Schlüssel benötigt, den Microsoft jedoch „nicht rausgeben darf“, so der Telefon-Support. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Man solle sich „von einem Freund“ einen „bereits verwendeten Schlüssel für die Installation besorgen“, was angeblich völlig legal sein soll. Hallo?! Übrigens; Ein offizielles Abbild zu finden hat Stunden gedauert, denn auf der Microsoft-Seite wird nichts zum Download angeboten. Die Windows-Installation von einer selbst erstellten bootbaren DVD ist recht kompliziert und man sollte schon genau wissen, was man tut. Die anschließende Aktivierung ist ein Krampf, Microsoft macht es den Nutzern nicht gerade leicht.

Performance und Emissionen

Bei meinem Exemplar mit 2x250 GB SSDs stammen diese interessanterweise weder von ADATA noch von SanDisk, sondern von Intel. Diese waren werksseitig in einer RAID-0 Konfiguration vorkonfiguriert. ASSSD Benchmark liefert durchschnittliche Werte von 905 MB/s Lesen und 650 MB/s Schreiben. Unter Windows 7 verliert man die RAID Konfiguration (Die Option ist im BIOS gesperrt) und man hat 2 unabhängige Platten. Die Performance wird zwar langsamer, jedoch hat man mehr Datensicherheit wenn eine der SSDs ausfallen sollte. Der Windows-Leistungsindex unter Windows 7 liefert einen Wert von 7,2 und identifiziert die Grafikkarte als schwächste Komponente des Systems. Verbaut ist neben dem Intel HD Graphics 4000 OnBoard Chip eine NVIDIA GT650M mit 2 GB VRAM. Spiele wie Battlefield 3 oder Crysis 3 lassen sich mit mittleren Einstellungen und in FullHD flüssig spielen, kommende Spiele werden in 1366x768 Auflösung und mittleren Einstellungen flüssig laufen. Allerdings wird der Laptop schon nach kurzer Zeit ziemlich warm und die Lüfter drehen schon nach wenigen Minuten stark auf. Das Kühlsystem mit zwei Lüftern saugt Luft von der Unterseite auf (Staubsauger) und arbeitet effizient, aber laut. Die werksseitige Lüftersteuerung lässt die Lüfter bei steigenden Temps sehr schnell aufdrehen.

Tipp: Das Lüfterproblem lässt sich sehr einfach beheben, indem man das kostenlose Tool „Notebook FanControl“ installiert. [...]
Im Programm ist ein fertiges Profil für das Zenbook dabei, man kann die Lüftersteuerung aber auch individuell anpassen wie man sie haben möchte. Die Lüfter sind bei mir bis 40 °C komplett aus, wodurch das System komplett lautlos arbeitet. Erst unter Last wird es lauter, bis das System wieder etwas abgekühlt ist.

Der Akku hält bei normaler Benutzung 5 Stunden. Maximal 7 Stunden sind z.B. beim Lesen mit verringerter Helligkeit möglich. Unter Vollast schrumpft diese Zeit auf 1:40 Stunden. Auch hier macht sich der stromhungrige i7 bemerkbar.

Lieferumfang / Extras

Zum Lieferumfang gehören zusätzlich ein externer DVD Brenner in zum Zenbook passender Optik, ein externer Subwoofer von SonicMaster, ein Mini-VGA auf VGA Adapter sowie ein Micro USB Kabel als kleine Beigabe. (Eine spezielle USB-Buchse kann Geräte auf Wunsch auch im ausgeschalteten Zustand mit Strom versorgen, sodass man etwa sein Handy aufladen kann, ohne dass der Laptop ständig eingeschaltet sein muss. Der mitgelieferte DVD-Brenner klemmt, sodass man ihn erst etwas schütteln muss, um das Fach zu öffnen. Aber einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul. Das Gerät kommt mit einer eingeschränkten 2 Jahre Garantie.

Fazit

Bin mit diesem Gerät bis jetzt trotz genannter Mängel insgesamt sehr zufrieden und kann es jedem empfehlen, der eine günstigere Alternative auf Windows-Basis zum Macbook Pro sucht. Dieses Ultrabook bringt viel Power, sehr gutes Display, hochwertige Verarbeitung, flaches Design und ein leichtes Gewicht von gerade mal 2,0 Kilogramm unter eine Haube. Ernsthafte Konkurrenten hat es nur wenige, was den recht hohen Preis ab 1400€ für die Basisversion mit 250 GB und FullHD non-touch Display erklären dürfte.
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am 26. Januar 2013
Amazon wie immer schnelle Lieferung :)

Positiv:
- nettes Design, stabiler & wertiger Eindruck
- meiner Meinung nach eins der besten "Ultrabooks" mit 15 Zoll Bildschirm
- gute Performance & Bildschirm

Negativ:
- die Qualitätskontrolle von Asus ist ein Witz: Aufkleber schief, Touchpad leicht schief in der unteren rechten Ecke, der Anschaltknopf macht einen wackeligen Eindruck
- Lüfter ist permanent zu hören

Die beiden negativen Punkte sind bekannt und scheinen die Regel zu sein? Das "schiefe" Touchpad fällt auf den ersten Blick nicht direkt auf. Man merkt es jedoch, wenn man damit arbeitet.

Das Ultrabook an sich ist TOP und eine absolute Kaufempfehlung. Jedoch denke ich, dass man eigentlich bei Geräte in dieser Preisklasse eine fehlerfreie Verarbeitung erwarten sollte. Auf der anderen Seite ist es im Vergleich zu einem Apple Laptop deutlich günstiger und daher man kann ggfs. über die PRobleme hinweg sehen.

Der Lüfter läuft permanent, aber es soll wohl eine Lösung für dieses Problem in Form einer Software geben. Im normalen Arbeitsalltag wird man nicht mitbekommen das der Lüfter läuft. In einem ruhigen Raum, fällt er jedoch schon auf.
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am 25. März 2013
Seit langem war ich auf der Suche nach einem möglichen Grund, um von der Apple Plattform zur Windows Plattform zu wechseln. Die Kostenschraube ist mir auf die Dauer halt doch auf den Nerv gegangen. Nachdem ich bereits mal das ASUS UX31 gesehen hatte, war ich begeistert. Ein 15" Gerät mit dedizierter Grafikkarte, Core i7 Prozessor, IPS Panel, Flash Speicher und Schmales Design sollte es sein, ach ja und natürlich nicht mehr als 1.600,00 € kosten.

Asus hat mit dem UX51VZ dieses Ziel aus meiner Sicht erreicht. Die Verarbeitung ist edel, dank Unibody - gebürstetes - Aluminium. Nichts wackelt oder wirkt billig. Das Display ist entspiegelt und scharf. Die Leistung im ganzen ist einfach nur spitze.

Für mich waren Videoschnitt und Bildbearbeitung neben Office und WebPublishing ein k.o. Kriterium, welches gut gemeistert wurde. Sicherlich könnte das Gerät von der Plattenvorkonfiguration ein wenig besser da stehen ( 2 Partitionen ), aber dies kann ja bei Bedarf bereinigt werden.

An das Windows 8 gewöhnt man sich mehr oder weniger - wer das "Kachel" Design nicht ansprechend findet, kann über Free Tools den Windows 7 Look herbeizaubern, oder über Downgrade halt ne Neuinstallation machen. Ist aber Geschmackssache.

Da ich das Gerät nun fast Zwei Wochen mein eigen nenne, kann ich den einen oder anderen Kritik Punkt, der im Raume steht auch beurteilen. In Sachen Touchpad, dass teils offen ist, muss ich gestehen, es ist zwar nicht die Qualität wie bei Apple's Glas Pad, aber so lange die Funktionalität davon nicht betroffen ist, kann ich mit dem scheinbaren Makel leben.

Im Gegensatz zu einer großen Festplatte hat ein Flash SSD Lösung ( die etwas kleiner dimensioniert ist - auch dem Preis wegen ) den Vorteil der Geschwindigkeit. Gerade bei Bildbearbeitung merkt man diesen Speedbump merklich und das Arbeiten macht so richtig Spaß - auch unterwegs.
Das Fehlen eines DVD Laufwerks verschmerzt man leicht, da man unterwegs ja meist eh kein Drive benöigt und in der heutigen Zeit, dann doch vieles aus dem Netz herunterlädt, bzw. über eine Externe USB Drive Lösung das Problem vom Tisch bekommt.
Die Hintergrund beleuchtete Tastatur ist ein Muss - im Dämmerlicht oder mal auf dem Bahnsteig ist das Arbeiten dann auch ohne Probleme möglich. Auch das entspiegelte Display sorgt für angenehmeres Arbeiten. Von der Betriebsdauer kann ich berichtet, der normale Office Tag ( also ohne Bildbearbeitung... ) reicht die Akku Ladung alle mal, vor allem wenn man die Leistung zurückdreht. Arbeite ich dann mit intensiveren Anwendungen ( Photoshop, Premiere ) mit Vollem Power, dann sind nach etwa 4 Stunden die Akkulampen auf rot, was aber eine gute Zahl ist, in meinen Augen. Denn aufgeladen ist das Gerät auch wieder schnell.
Für wen ist das Gerät zu empfehlen ?
Nun ich sage es mal so, für jeden der Wert auf Schlankes Design legt, aber dennoch Performance haben möchte. Da ich im vergangenen Jahr immer mal wieder das eine oder andere Notebook anderer Hersteller betrachtet habe, hat mich Asus nun auf ganzer Linie überzeugt und meinen Entschluß bekräftigt, Windows als Standard Plattform wieder einzuführen, da ich dann auch einen Standard zu Hause habe ;-) Aber auch das ist Geschmackssache.

5 Sterne ist das Gerät auf jeden Fall wert - Für etwa 100 € kann man einen externen BlueRay Brenner zulegen, um so eine größeres Datensicherungsmedium zu erhalten.

Update nach fast 4 Wochen: Auch nach nun fast 4 Wochen Nutzung kann ich meine anfängliche Beurteilung nur unterstreichen. Das Gerät ist ein gelungenes Notebook, das mit Windows 8 flüssig läuft. Einzig an der Partionierung meckere ich dann doch ein wenig. eine komplette Partition wäre hier effektiver gewesen. Die Lüftersteuerung habe ich auch mittels eines Freetools effektiver hin bekommen, so dass das Gerät meist flüsterleise arbeitet und damit im Gegensatz zu anderen Notebooks klar heraussticht - ähnlich wie ein Apple MacBook.
Den Wechsel hab ich bislang nicht bereut und bin hier auch froh, den Schritt unternommen zu haben. Klare Kaufempfehlung.
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am 4. Januar 2013
nun ja.. wo soll ich anfangen? ich hab das notebook bestellt da ich fürs studium was mobiles brauche, was genug leistung für cad anwendung hat (seperates nummernpad war super für das zahleneintippen, die obere zahlenleiste wäre für öfteres eintippen ein wenig umständlich gewesen) und bis jetzt kann ich nicht meckern!

nun schreibe ich hier die rezensension mit dem genannten notebook und bin sehr zufrieden mit der verarbeitung und der Leistung des kleinen Kraftpakets.

habe das notebook nach dem auspacken ersteinmal gründlich angesehen und nach den bekannten Verabreitungsmängeln gesucht. kein pixenfehler! kein schief eingesetztes Touchpad! keine scharfen Kanten! und das bei meinem erstversuch, viele haben das notebook scheinbar schon mehrere male bestellen müssen und hatten immer wieder die oben genannten Probleme (vllt hab ich ja ne neue charge erwischt? who knows) einzig was mir aufgefallen ist,das Display liegt am linken hinteren schanier nicht richtig auf(wenn man es zuklappt) , es steht sozusagen einen milimeter in der Luft. Somit ist die tastatur und der bildschirm bei zugeklapptem display nicht staubdicht abgedeckt aber das ist für mich nicht relevant. Die oft genannten Lüfter sind mir persönlich -hingegen vieler meinungen von Usern die das UX51VZ schon gekauft haben- nicht zu laut. zugegeben, wenn man alleine nachts um mitternacht in einem raum sitzt und das notebook anschaltet dann sind die Lüfter zu hören, aber ich empfand das nie als störend. die Bezeichnung eines "Tischstaubsaugers!" finde ich in diesem Fall stark übertrieben! im alltäglichen gebrauch fällt mir das Lüftergeräusch gar nicht auf!

Das Touchpad finde ich super! ich hatte schon einmal vor 3 Monaten das UX32vd Bestellt gehabt und getestet. Verglichen mit diesem Modell ist das Touchpad um einiges angenehmer zu bediehnen. die Fingergesten funktionieren einwandfrei! die integrierten Mouse-clicks sind deutlich leiser und gedämpfter gegenüber dem ux32vd, das scrollen funktioniert ebenfalls um einiges besser und flüssiger (ob das ux32vd ein montagsmodell war kann ich leider nicht sagen)

Windows 8!? wieso zur hölle sollte man sich sowas antun? genau das war auch mein erster gedanke und ich dachet schon ich msste mich durch tutorials durchkämpfen um windows 7 hier zum laufen zu kriegen! aber es ist wirklich sehr angenehm zu bediehen! die kacheloptik ist anfangs ungewohnt und zugegeben mit einer touchoberfläche wäre es wohl angenehmer. jedoch hat auch windows 8 ein normales desktop design integriert mit dem man alles wie gehabt bearbeiten kann! windows 8 sollte meiner meinug nach kein argument sein wieso man dieses notebook nicht kaufen sollte!

Die SSD's sind von Sandisc ( 2 mal 128 GB). auch hier war ich skeptisch , wollte ich doch wenn dann ADATA's drin haben. abrer auch hier ist der unterschied meiner meinung nach nicht gravierend. es bootet super schnell, liest und schreibt in sehr hoher geschwindigkeit und bisher gab es keinerlei schreib oder lesefehler / probleme beim abspeichern oder änlichem. ich habe bisher das notebook nicht an seine grenzen bringen können trotz cad anwendungen und diversen spielen. auch hier war der lüfter weutlich zu hören aber bei 3D anwendungen ist das auch vollkommen aktzeptabel!

so richtige Kontras zu diesem Produkt fallen mir gerade nicht auf / ein. .. was soll ich sagen? für mich passt es vom anwendungsbereich wie die Faust aufs Auge! das einzige was mir bisher missfällt ist die akkulaufzeit. aber vllt muss ich da noch die energieoptionen ein wenig besser anpassen. falls jemand da genaueres zu sagen kann und mir den ein oder anderen Tipp für ne längere Akkulaufzeit hat bin ich sehr dankbar! ansonsetn kann dieses Produkt nur wärmstens empfehlen!
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am 1. Mai 2013
Bin kein Mensch der vielen Worte. Deshalb...:
Sehr schönes Design.
Sehr gut verarbeitet.
Hochwertiges Innenleben.
Sehr schnell. 4 Sekunden Startphase. 2 Sekunden aus dem StandBy. :-)
Windows 8 ist auf dem zweiten Blick durchaus praktischer als Windows 7.

Was man wissen sollte:
Der Stromstecker sitzt, wie auch andere schon beschrieben haben, nicht sehr fest.
Der Lüfter läuft quasi permanent. Er ist aber ohne Probleme mit dem auch schon von anderen empfohlenen Tool "Notebook Fancontrol" zu bändigen.

=> Fazit: Meine absolute Kaufempfehlung!
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am 5. August 2015
Dies ist meine persönliche Meinung und Erfahrung mit Asus und diesem Ultrabook und trifft hoffentlich nicht auf alle Geräte zu. Dennoch möchte ich sie hier für andere Kaufinteressenten hinterlassen.

Nachdem ich etwas über 2 Jahre mit dem Gerät gearbeitet habe, lautet mein Urteil: Keine Kaufempfehlung.

Das Gerät wird bei Benutzung sehr heiß. Dies war auch mit dem Tool notebookfancontrol nicht in den Griff zu bekommen. Der Hammer kam für mich allerdings kurz nachdem die Garantie meines Gerätes ablief:

Das 256GB SSD Modell besteht wohl aus einem RAID System zweier 128GB SSDs. Nach 2 Jahren (kurz nach Ablauf der Garantie) ging eine SSD kaputt, wie mir ein Computerfachmann bestätigt hatte. Leider konnte dieser nichts tun, da die Schnittstellen der verbauten SSDs scheinbar eine ASUS Eigenkreation sind.
Alles bei ASUS eingeschickt und nach einigen Tagen kam dann die Hiobsbotschaft: Festplatten und Mainboard defekt. Kosten für Reparatur über 1000€.

Bei einem Gerät dieser Preisklasse ein solcher Defekt nach so kurzer Lebenszeit ist für mich mehr als unverschämt.

Ich werde in Zukunft um diesen Hersteller einen großen Bogen machen.
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