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am 17. November 2012
So, nachdem ich mir zuerst das Acer Aspire S7 gekauft hatte und das Gerät wegen zu lauten Lüftern zurückgeschickt hatte, habe ich mir nun das Zenbook gekauft. Um es kurz zu machen: Suuuper geiles Gerät. Qualität passt, Lüfter sind leise, Akkulaufzeit >6h, 256 GB ADATA SSD verbaut, keinerlei Fehler... Touchpad geht tadellos, das Display ist die Bombe, Lautsprecher ein Traum, Tastatur hat einen super Anschlag und ist sehr gut beleuchtet. Optik und Haptik sind der Brüller! Es knarzt nichts, es wackelt nichts... Bisher das hochwertigste Gerät das ich in den Hände hielt und mit dem ich gearbeitet habe. Das MacBook Air kann hier locker einpacken!

Es gibt hier und auch auf anderen Plattformen Kommentare die auf zuviel nutzlose vorinstallierte Programme hinweisen... Positiv kann ich bei meinem Gerät sagen, dass es eben nicht mit nutzloser Software zugemüllt war.

Für mich gibt es eigentlich bis jetzt nur 3 kleine Anmerkungen:
- die beiliegende "Gore-Tex" Tasche gefällt mir nicht so gut wie die hochwertiger wirkende Ledertasche des Acer Aspire S7

- das Tochpad reagiert stellenweise etwas komisch. Der obere und untere Bereich dient dem wechseln der Apps, wenn man mit dem Finger von links nach rechts wischt. Leider kommt man beim normalen Navigieren durch Zufall immer weider in diesen Bereich, so dass die aktive App dann wechselt. Das nervt mich aktuell sehr und leider habe ich noch nicht herausgefunden wie und wo ich die Asus Touch Gestiken anpassen kann.

- die Ein/Aus-Taste befindet sich ganz rechts oben. Links daneben die "Entf" und direkt darunter die "Del" Taste. Wenn man nicht aufpasst, kann man schonmal daneben greifen. Das ist etwas ungünstig angeordnet, aber keinesfalls nervend.
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am 2. April 2013
Im Folgenden werde ich beschreiben, wieso das Zenbook Prime UX31A / UX21A ein hervorragendes Ultrabook darstellt und wieso ich es dennoch zurücksenden musste. Basis meiner Bewertung sind die Anforderungen, die ich an ein Ultrabook (Intels Versuch, das schlanke Design des Macbook Air kopieren zu lassen) stelle: Mobilität, Performance und ein augenfreundliches Display haben absolute Priorität.

Optik und Verarbeitung: 10/10

Hier gibt es nur eine Kette von Adjektiven zu hinterlassen: außerordentlich schön, makellos verarbeitet, kühl, markant, edel.
Das Unibody-Gehäuse aus einem sehr leichten Metall, die beleuchtete Tastatur, der Deckel mit konzentrischen Kreisen, alles sieht nach einem perfekten Mix aus Kunst und Ingenieurskunst aus.

Im Laufe meiner Testphase habe ich mich immer wieder dabei erwischt, das Ultrabook aufzuklappen und mit mir herumzutragen, obwohl ich teils gar keinen Grund dazu hatte. Ob das ein gutes Zeichen für das Ultrabook oder ein schlechtes für meine Geistesgesundheit ist, muss der Leser selbst entscheiden.

Ergonomie: 7/10

Die Tastatur im 11,6-Zoll-Gehäuse ist natürlich relativ klein, dennoch sind die Tasten nach einiger Gewöhnungszeit gut bis ausgezeichnet zu bedienen und die weiße Beleuchtung mit automatischem Sensor ist nicht nur hübsch, sondern auch durchaus praktisch. Die Funktionstastenbelegung ist clever, zweckdienlich und erstaunlich intuitiv. Etwas Abzug muss ich für die Geräuschkulisse geben: das Modell wird für seine Abmessungen ziemlich laut, was natürlich an dem aktiv gekühlten Core i7-Prozessor liegt.

Hardware / Preis: 8/10

Die SSD ist blitzschnell, die Prozessorgeschwindigkeit ist in diversen Benchmarks nachzulesen und erweist sich im Alltag allen Aufgaben mehr als nur gewachsen. Eine dedizierte Grafikkarte passt natürlich nicht in das winzige Gehäuse, was dem Käufer aber vorher klar ist. Einziger Wehrmutstropfen ist hier die Speichererweiterbarkeit: Vier Gigabyte RAM in einem einzigen Chip verhindern den Dual-Channel-Betrieb.

Display / Sound: 9/10

Ein mattes FullHD-Display auf 11,6 Zoll, muss man mehr sagen? Die Pixeldichte ist absurd hoch, die Entspiegelung hervorragend.
Der Sound ist ein Genuss und erschreckend räumlich für die kleinen Lautsprecher.

Gaming-Performance: -/10

Wer sich ein Ultrabook ohne Grafikkarte fürs Gaming kauft, fährt wohl auch Fahrrad auf der Autobahn.
Dennoch war ich erfreut zu sehen, dass die integrierte Grafikkarte Intel HD 4000 (ulv) Starcraft II, das einzige Spiel das ich spiele, auf minimalen Grafikeinstellungen bei mittlerer Auflösung flüssig (i. e. 45-60 FPS) spielen kann. Wer sich Benchmarks anschaut, sollte unbedingt aufpassen, auch wirklich die ULV-Version der "Grafikkarte" anzuschauen. Die "normale" HD 4000 ist um ein gutes Drittel schneller als die in Ultrabooks verbaute Grafikeinheit.

Es wäre unfair, die Gaming-Performance mit in die Wertung zu nehmen, aber ich wollte es erwähnen.

Mein Caveat:

Leider musste ich das wunderbare Ultrabook zurücksenden, da der 11,6-Zoll-Formfaktor für mich persönlich zu klein ist.
Chrome und Windows bieten zwar Skalierungsoptionen, dennoch sollte man sich vor dem Kauf im Klaren sein, wie klein 11,6 Zoll wirklich sind.
Zwar tut das FHD-Display sein Bestes, dieses Problem zu beheben, dennoch ist für viele Benutzer sicher ein etwas größeres Ultrabook angebracht.

Alles in Allem hat sich ASUS mit dem UX21A meine vollen fünf Sterne verdient. Klar gibt es kleinere Mängel, aber diese sind eher persönlichen Präferenzen als Fehlern auf Seiten des Herstellers geschuldet.
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am 31. Oktober 2012
Bestellung und Versand
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Einwandfrei. Am 24.10. vorbestellt (Verkauf & Versand durch Amazon) mit Liefertermin 28.10., dann per Mail eine Benachrichtigung, dass eine Verzögerung auf 19.-28. November zu erwarten ist und dann doch schon am 30.10. geliefert.

Verpackung
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1A. Das Gerät steckte in einem Karton, in dem ein weitere Asus-Umkarton lag, in dem wiederum die eigentliche Zenbook-Prime-Verpackung steckte. Der Asus-Umkarton war mit einem Siegel-Klebeband versiegelt, die eigentliche Geräteverpackung war komplett eingeschweißt.
Die Geräteverpackung ist sehr hochwertig, sowohl von außen als auch innen und sowohl von der Optik her als auch von den verwendeten Materialien. Man merkt, dass Asus auch hier Apple nacheifert. Es macht Spaß, so etwas auszupacken.

Optik & Haptik
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Das Gerät ist -wie die Verpackung erwarten lässt- exzellent verarbeitet. Das sehr schicke Aussehen ist Geschmackssache, mir gefällt es wunderbar, auch wenn die Ähnlichkeiten zum MacBook Air unverkennbar sind, insbesondere in der Keilform. Das Unibody-Gehäuse fühlt sich extrem wertig an, an jeder Stelle. Verbiegen oder eindellen ist zumindest mit moderatem Kraftaufwand nicht möglich (habe aber auch nicht wie ein Berserker daran herumgedrückt). Trotz vieler Berichte in dieser Richtung: mein Gerät steht fest und sicher auf allen 4 Füßen und mein Trackpad ist gerade und mit minimalem Spaltmaß verbaut.

Die einzigen, winzigen Wermutstropfen: an einer Stelle an der Seite ist im Alu genau auf der Kante eine winzige (!) Macke im Alu. Wenn man mit dem Finger drüber geht, spürt man es und wenn man genau hinsieht sieht man es, aber das ist selbst für einen peniblen Menschen wie mich akzeptabel.

[Edit, 2.11.2012] Habe jetzt noch eine Schwachstelle gefunden, für die ich tatsächlich 0,25 Sterne abziehe. Der Deckel des Notebooks schließt nicht 100%ig. Meint: wenn man das Notebook zuklappt, dann ist an der Vorderseite ein Spalt von vielleicht 1-2mm, den der Deckel nicht ganz schließt. Das ist nicht weiter schlimm, wenn das Gerät auf dem Tisch steht, aber wenn man es in die Hand nimmt und mit der Öffnung nach oben senkrecht hält und dabei die beiden Geräte-Hälften nicht mit der Hand zusammendrückt, dann weitet sich der Spalt auf ca. 1cm, sprich, das Gerät klappt ein wenig auf. Oder anders gesagt: es bleibt nicht vollständig geschlossen. Das finde ich dann in der Tat einen "Design-Flaw", auch wenn es im praktischen Alltag kaum eine Rolle spielen dürfte, weil das Ding entweder nur sehr kurz so getragen wird oder eh in einer Hülle steckt. Trotzdem sollte es in dieser Klasse so etwas nicht geben.

Nichtsdestotrotz bleibt mein altes Fazit von vorher für Optik & Haptik (gerade noch) bestehen: [/Edit]

Ich habe noch nie (!) in 20 Jahren ein Gerät in der Hand gehabt, das auf derartig hohem Niveau verarbeitet ist - mit Ausnahme eines MacBook Pro, das aber nicht meins war. Sowas macht Spaß.

Tastatur & Trackpad
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Die Tastatur wurde in vielen Reviews gelobt. Ich bin davon zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht begeistert, aus meiner Sicht die einzige Sache, die an der Hardware verbesserungswürdig wäre. Ja, die Tasten sind wertig (aber nicht so wertig wie bei Apple) und der Tastendruckpunkt ist auch ok. Super ist, dass die Haupt-Tasten zu 96% den Standardabmessungen entsprechen was für Schnellschreiber wichtig ist. Aber: wie bei billigeren Modellen, die ich kenne, sind die Tasten am Rand nicht so weit runtergezogen, dass kein Spalt mehr zwischen Gehäusekante (=Alu-Oberfläche) zu sehen wäre - vielmehr ist es genau andersherum: wenn man schräg aus ca. 45-60° auf die Tastatur guckt, dann sieht man sowohl das Licht von den LEDs durchscheinen als auch den Ansatz der Mechanik.Vielleicht ist diese Bauart der geringen Höhe des Geräts geschuldet, so dass es nicht anders geht...

Zudem fühlen sich die Tasten im Vergleich zum Restgerät recht "billig" im Sinne von "dünn" und ein bisschen nach "beschichtetem Plastik" an (aber im Vergleich zu anderen Geräten immer noch gut!). Aber: ich jammere hier auf sehr hohem Niveau.

Das Schreibgefühl ist aus meiner Sicht insgesamt "gut", bei mir funktionieren auch alle Tasten, ob das so bleibt wird sich zeigen (es gab wohl User, bei denen Probleme auftraten mit einzelnen / mehreren Tasten).

Das Trackpad ist super, sehr präzise, die Gesten funktionieren und die Buttons auch. Ich bin allerdings auch kein Trackpad-User, sondern schließe meist eine USB-Maus an.

Hardware & Performance
====================
Es wurde berichtet, dass Asus sowohl die Adata XM11 als SSD verbaut (Sandforce 2281) als auch die Sandisk U100. Letztere ist insbesondere bei 4k-Lesezugriffen deutlich langsamer als das Adata-Modell. Bei mir war das Adata-Modell verbaut (Glück gehabt). Unverschlüsselt kommen beim CrystalDisk Benchmark (x64) im Netzbetrieb folgende Werte heraus:

-----------------------------------------------------------------------
CrystalDiskMark 3.0.2 x64 (C) 2007-2012 hiyohiyo
Crystal Dew World : [...]
-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 487.106 MB/s
Sequential Write : 240.426 MB/s
Random Read 512KB : 420.827 MB/s
Random Write 512KB : 319.899 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 21.747 MB/s [ 5309.3 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 43.381 MB/s [ 10591.1 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 18.324 MB/s [ 4473.7 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 47.606 MB/s [ 11622.7 IOPS]

Test : 500 MB [C: 19.5% (41.5/213.5 GB)] (x3)
Date : 2012/10/31 21:28:27
OS : Windows 8 [6.2 Build 9200] (x64)

[Die Werte im Batteriebetrieb und mit TrueCrypt Verschlüsselung reiche ich nach, wenn ich mal Zeit habe]

Die anderen Komponenten sind ja hinlänglich bekannt und die werde ich hier nicht separat benchen. Nur so viel: es arbeitet sich sehr zügig und butterweich mit dem Gerät. Booten dauert ca. 15 Sekunden, aus dem S5 (das Gerät schaltet sich beim "Herunterfahren" nicht komplett ab, sondern geht in den S5-Stromsparmodus) kommt das Gerät in weniger als 3 Sekunden wieder hoch. Drei (!) Sekunden, nicht mehr, eher weniger, versprochen.

Das WLAN arbeitet bei mir zügig und stabil, mit meinem Router, der ohne Wand 3m daneben steht, bekomme ich netto 8-9 MB/s hin (801.n). Diese geringe Performance liegt aber an den 21 (!) benachbarten WLANs, die alle im 2,4 GHz-Band funken :( Im Vergleich zu anderen Geräten die ich nutze ist dieser Wert aber schon hoch! Sonst sind es nur 5-6 MB/s.

Summa Summarum ein tolles Arbeitsgefühl in allen bisherigen Lebenslagen in der Wohnung.

Display
====================
Was soll man sagen: IPS-Panel mit Full-HD. Ziemlich blickwinkelstabil, gute Farbwidergabe (subjektiv), bei mir keine (oder für mich nicht erkennbare) Pixelfehler. Sehr hell (fast unangenehm), wenn man es voll aufdreht, bei mir mit sehr geringem Clouding am unteren Rand, aber für ein Gerät dieser "Dicke" sehr gut ausgeleuchtet.

An dieser Stelle das zweite "Manko" neben der Tastatur, das hat aber mit der Software zu tun. Full-HD-Display ist toll, aber nichtmal Windows 8 sorgt dafür, dass alle Programme auch vernünftig skalieren. Auf der 125%-Einstellung sind die meisten Programme gut zu lesen und "verbocken" auch keine Menü-Darstellungen durch zu große Schrift. Aber 125% ist noch immer recht klein und bei 150% zerhaut es fast überall (teilweise sogar in Win-Dialogen), die Menüs, Fenster etc, so dass man an einige Buttons z.B. kaum rankommt, weil die "halb" außerhalb des Bildes liegen. Das muss besser gehen, denn sonst macht Full-HD bzw. hohe Pixeldichte (ppi) keinen Sinn meiner Meinung nach.

[Edit, 2.11.2012] Habe eine für mich akzeptable Lösung gefunden. Die Auflösung des Displays auf die 1600er einstellen, dann auf 125% DPI und danach die Farbkalibrierung + ClearType-Kalibrierung durchführen. Das Bild ist dann leider nicht mehr so knackscharf wie in der nativen Auflösung, aber für mich ist es ein guter Kompromiss. [/Edit]

Sound
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Long Story Short: Hammer. Hätte nicht gedacht, dass man aus einem so flachen Gerät so guten Sound rausbekommen kann, der recht laut werden kann ohne zu verzerren (bzw. minimal). Gut, Klassik würde ich damit nicht hören, aber selbst das geht gut, wenn man kein Audiophiler ist.

Windows 8
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Ist hier nicht Thema, trotzdem dazu: gewöhnungsbedürftig, aber nicht so schlimm wie vielerorts gesagt. Man kann sich den alten Desktop fast zu 100% zurückholen (Google: "ClassicShell +Win8"). Einige echt sinnvolle neue Funktionen sind aber auch dabei, wobei die für Otto-Normaluser nicht soooo interessant sein dürften.

Fazit
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Ein Top Gerät zu einem stolzen Preis. Aber ich hatte schon teurere Geräte vor mir, die auf mich persönlich einen nicht so guten Eindruck gemacht haben. Für das Thema mit den Tasten / der Tastatur, der schlechte Skalierung auf dem Full-HD-Display und dem Thema mit dem "Aufklappen" beim Senkrechthalten würde ich insgesamt 0,5 Sterne abziehen.

Aber zum Einen kann man das mit der schlechten Skalierung wohl nicht Asus ankreiden und zum Anderen: in dubio pro reo. Also bleibt es bei 5 Sternen von mir für ein Teil, das einfach Spaß macht :)
1616 Kommentare| 143 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2013
Um es kurz und bündig zu sagen: ich finde diesen Ultrabook mit Abstand das schönste und beste Gerät in dieser Gerätekategorie und Preisklasse. Aussehen und Funktionalität sind häufig Geschmacksache und sehr individuell zu sehen. Wenn natürlich ein Gerät nach wenigen Tagen oder Wochen aufgibt - wie aus einigen negativen Rezensionen zu entnehmen-, dann ist das natürlich unschön und ärgerlich. Ich habe meine Ultrabook seit wenigen Tagen und kann insofern noch nichts über dessen "Langlebigkeit" schreiben.

Aber!!! Im Design und in der Verarbeitung schlägt dieser Rechner - aus meiner ganz subjektiven Sicht - die Samsung S5 und die Acer Aspire S3 Serie um Nasenlängen. Hatte vor kurzem einen Samsung 5 (Core i7, 20 GB SSD, 500 GB HDD) und einen Acer Aspire S3 mit ähnlichen Spezifikationen Zuhause. Bei beiden Geräten hatte ich den Eindruck, dass jeder Hersteller etwas anderes unter dem Begriff "Ultrabook" versteht. Lange Laufzeit, schnelles Aufwachen (Booten), gute bis hohe Performance, niedriges Gewicht, dünnes Gehäuse, hatte ich weder beim Samsung, noch beim Acer wirklich verspürt. Also habe ich beide Geräte zurückgesendet und bin auf Asus umgestiegen.

Zugegebener Maßen habe ich mich zuerst durch die wenigen negativen Rezensionen hier bei Amazon irritieren lassen. Wie kann es sein, dass ein Produkt viele 5 Sterne Bewertungen" und einige 1 Sterne Bewertungen bekommt? Grundsätzlich mag ich dem einen oder anderen Käufer nicht abstreiten, dass er Pech mit seinem Gerät oder auch Konfiguration hatte.
Die Tastatur ist allerdings aus meiner Sicht weder chaotisch noch deklariert sie den Rechner als Fehlkauf! Bei 9 mm Gehäusestärke kann man nun eben keine Tastatur mit Hohen Tasten (Höckertasten a la 90er Jahre??) einbauen. Ich finde, dass die Tasten einen spürbaren, wenngleich minimalen Druckpunkt haben und dem Design in jeder Hinsicht entsprechen. Der Rechner ist wirklich sehr ruhig und ein Blasen und Surren ist auch unter Last kaum zu vernehmen. Booten und ein erneutes Einschalten aus dem Sleepmode geht rasend schnell (hier eine klarer Pluspunkt für SSD anstelle HDD Festplatten!).
In einigen Rezensionen ist die Rede von einem schwachen, schlechten WLAN Modul. Diesen Punkt kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen, da ich im gesamten Haus (2. Stockwerke) und sogar im Keller einwandfreien bis guten Empfang habe. Keine Ahnung, ob ASUS hier technisch nachgebessert hat oder die betroffenen Menschen nur ein WLAN Probleme haben/ hatten.
Alles in allem ist der Asus ein sehr schönes, elegantes und schnelles Ultrabook, das ich jedem weiterempfehlen möchte.
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am 5. März 2013
Bei den vielen recht merkwürdigen Rezensionen zunächst einmal was das Gerät nicht hat:
- ich habe keine Lüfterprobleme
- ich habe keine Pixelfehler
- mein Gehäuse ist perfekt verarbeitet

Weiteres Positives:
- sehr schnell
- anständige Akkulaufzeit (Asus - hier geht noch was)
- tolles Display
- wird nicht wirklich warm

Seit ich das Ultrabook habe, kann ich wieder meine schicke dünne Ledertasche nutzen.

Aktualisierung am 11.03.2013:
Leider ist mein Gerät seit Ende letzter Woche defekt. Kurioserweise am Tag meiner sehr positiven Rezension. Jetzt musste das Gerät eingeschickt werden. Der Support braucht derzeit 10 Werktage für die Reparatur. Für ein Business Gerät ist das unzumutbar. In der Zeit könnte man dann Urlaub machen oder man bestellt besser direkt ein 2. Gerät. Ist sicher mein letztes Asus.
Nach zunächst 5 Sternen muss ich dafür 2 wieder wegnehmen.

Aktualisierung am 27.03.2013:
Mein Gerät ist nun fast 3 Wochen beim Support. Es gab keinerlei Rückmeldungen. Bei einer Nachfrage wurde mir gesagt, dass man auf ein Teil wartet. Ich muss sagen, dass wir in meiner Firma immer auf Dell Geräte gesetzt haben mit "Next Business Day" Support. Leider hatte ich das unterschätzt, aber wenn man geschäftlich auf ein Notebook angewiesen ist, dann darf man kein Asus Gerät erwerben. Der Support ist einfach nicht Business tauglich.
Fazit ist also: Tolles Gerät, aber es gibt gehörige Schmerzen, wenn er mal defekt ist.
Das Dumme ist nur, dass es meiner Meinung nach derzeit kein vergleichbares Produkt gibt, mit Business Support.
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am 20. Mai 2015
Kurz vor Ablauf der Gewährleistungsfrist, hat sich ein Fehler im Display bemerkbar gemacht. Dieser kennzeichnet sich durch, dass weiße Schlieren am Display auftreten wenn ein dunkler/schwarzer Hintergrund auftritt. Also wollte ich den Fehler gerne behoben haben. Also eine umständliche Rücksendung an ASUS veranlasst. Nach einer Woche habe ich eine e-mail erhalten mit einem Kostenvoranschlag für die Reparatur des Displays von 422,88 €. Weder per Chat noch Telefonat konnte bzw. wollte mir geholfen werden. Eine e-mail an kostenvoranschlag_de@asus.com ist bis heute unbeantwortet.
Witziger Weise soll ich nur um mein Notebook wieder zurück zubekommen eine Bearbeitungsgebühr von 86,87 € bezahlen.
Dieser Support ist eine Frechheit und für eine Firma wie ASUS beschämend. So verliert man Kunden anstatt sie zu gewinnen. Da der Support bei einem Produkt für mich beim Kauf auch entscheidend ist kann ich nur alle Interessenten warnen.

Das Zenbook erfüllt seinen Zweck. Es ist nach ca. 1,5 Jahren etwas lauter geworden aber das ist zu verkraften. Einzig das Display ist defekt, wo wir wieder beim Problem mit dem Support wären...

Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass ich nicht der einzige mit Support-Problemen bei ASUS bin...

Deshalb FINGER WEG VON ASUS!
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am 13. Oktober 2013
Hallo zusammen,

ich werde das Gerät behalten, obwohl einige Punkte für ein Ultrabook dieser Preisklasse eigentlich inakzeptable sind.

Ich kann z.B. bestätigen, dass das Gerät nur auf drei Füßen steht, also: kippelt. Nicht viel, aber das kann schon mal stören. Und ich bin auch nicht bereit, hier zu schrauben. Das sollte ASUS unbedingt prüfen. Zudem befremdlich: das Notebook schließt nicht vollständig. Wenn man es zuklappt und hochkant hält, ergibt sich ein Spalt von mindestens 5 mm. Hatte ich bisher auch nicht...

Zudem hätte ich das Gerät fast deshalb zurück schicken wollen, da ich Schwierigkeiten mit dem Display hatte. Es schwankte im Batteriebetrieb und die Helligkeit variierte sichtbar stufenweise. Anruf bei ASUS: "Tja, das liegt am Akku. Ist wohl defekt. Gerade beim Surfen und mit WLAN braucht der Akku nämlich viel Strom. Einfach zurück schicken!".

Mannomann. Nach langen Hin und Her habe ich den Punkt in der Systemsteuerung gefunden: "INTEL Grafik und Medien". Hier ist die sogenannte Stromspartechnologie fürs Display eingeschaltet. Und diese Einstellung ist entscheidend. Nun alles prima mit dem Display :-) (Hier ist auch standardmäßig eingestellt, dass im Batteriebetrieb der Frequenzwechsel auf 40 Hz reduziert wird).

Diskutierte Probleme von anderen Usern hier bsw. wegen WLAN (instabil) kann ich nicht bestätigen. Mein Zenbook hält die Verbindung tadellos und den ganzen Tag über aufrecht.

Windows 8: bezüglich Bedienung grottenschlecht. Aber dafür kann ASUS nichts. Muss man erst einmal mit leben, und ich bin auf Windows 8.1 nächste Woche (ab dem 17.10.2013) gespannt...

In Summe macht das Gerät Spaß und man dank SSD starten alle Programme deutlich schneller als mit konventionellen Festplatten. Hoch- und Runterfahren. wenige Sekunden. Hatte ich bei Windows so auch noch nicht. Gelungen.

Beste Grüße

Thomas
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am 13. Dezember 2013
Wer ein stylisches / elegantes Notebook sucht, der liegt mit dem Zenbook richtig - solange er nicht auf den Asus Support angewiesen ist. Was sind die Vor- und Nachteile dieses Ultrabooks (im Vergleich zum Samsung Serie 9 900 x3e a05 und dem Sony pro svp 13).
Design: Geschmachsfrage, aber für mich (neben der Tastatur) doch pro Asus ausschlaggebend.
Verarbeitung: Samsung noch einen "tick" besser als Asus; jedoch bewegen wir uns hier in beiden Fällen auf sehr hohem Niveau und ganz klar im Bereich des Apple airbook.
Handling: Asus: sehr gute Tastatur (Oberfläche mit besserem "grip", leiserer Anschlag und größerer Tastenhub. Sehr gute Beleuchtung (Samsung: sehr "dezente" Beleuchtung der Tastatur. Sony: Tastatur objektiv gut, subjektiv weniger, da Tastatur nachgibt, weil das Carbon-Gehäuse und Chassis ist im Vergleich zum Asus und Samsung bekannterweise sehr "flexibel" ist - was aber der Funktionalität im Normalgebrauch nicht schadet. Die Haptik (Anfassgefühl) des Samsung fand ich besser, da nicht so "glatt" und "metallisch" wie das Asus (was einen nicht wundert, da das Asus bewusst auf "natürliche" Alu-Oberfläche gestylt ist).
Gewicht: im Vergleich zum Samsung (1200 g und dem Sony (950 g) liegt das Asus relativ "hoch", ist aber trotzdem sehr "mobil".
Performance: hier habe ich keine objektiven / quantitativen Vergleiche durchgeführt; für meinen Anwendungszweck (Office etc. keine Spiele) sind alle drei Kandidaten extrem schnell; wobei das Samsung sich unter Höchstleistung durch das leiseste Lüftergeräusch hervortat.
Nun aber zum Grund der Abwertung des Asus Zenbook: es wird mit "veralteten" Treibern geliefert (was bei allen Notebooks der Fall ist und diese immer zu aktualisieren sind). Deren Aktualisierung muss man über die Support / Download Seite von Asus "Stück" für "Stück" vornehmen. Beim Samsung gibt es hierfür eines vorinstallierte Anwendung, mit der man mit wenigen Klicks alles (einschließlich BIOS) auf den aktuellen Stand gebracht hat. Das hat mich Tage und Wochen gekostet, weil ich zu einigen Treibern Fragen an den Asus Support per email stellte und diese (recht knapp und nicht immer hilfreich) in der Regel (wie auf der Support Seite angekündigt) nach 2 Tagen beantwortet wurden - da dauert die Klärung eines Sachverhaltes schon mal leicht eine Woche oder zwei. Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber mein Versuch, den vorinstallierten McAfee Virenschutz zu deinstallieren (um einen kostenfreien andern zu installieren). Ich dachte, das geht einfach über die Systemsteuerung (Programme / Deinstallieren) und das schien auch zu funktionieren, aber es blieben doch erhebliche "Reste" von McAfee zurück. Dem, der McAfee deinstallieren will, empfehle ich dringen, sich hierzu in Foren und bei McAfee schlau zu machen. Das Problem hierbei ist der ebenfalls mit dem Zenbook mitgelieferte "Anti Theft" Schutz von McAfee und Intel, von dessen Aktivierung ich unbedingt abrate - wenn man McAfee deinstallieren will. Langer Rede kurzer Sinn: auf Anfrage bei Asus bekam ich den Rat, mein Notebook zu putzen und recovern - was mit dem Verlust meiner ganzen Anwendungen verbunden gewesen wäre. In meiner "Verzweiflung" habe ich dann direkt beim Support von McAfee angerufen. Die haben mir dann (toller Fachmann in Bulgarien (über deutsche Support Nummer !!) per Fernsteuerung alle McAfee Anwendungen und Dateien von meinem Zenbook entfernt! Das nenne ich Support und Kundendienst - ganz im Gegensatz zum Asus-Support, der den Namen nicht verdient hat. Hätte ich das alles vorher gewusst: ich hätte mich für das Samsung entschieden.
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am 13. November 2012
Heute erhielt ich nun mein ASUS UX31A-R4003H mit Betriebssystem WINDOWS 8. Nach Lesen von Rezensionen aus dem In- und Ausland hatte ich eigentlich schon Angst, auch ein Gerät mit vielen Macken zu bekommen.
Umso mehr steigerte sich meine Begeisterung schon beim Auspacken und dem anschließenden Einrichten des Ultrabooks. Es steht fest auf 4 Gummipuffern,das Display klappt ohne Spiel an den Seiten korrekt zu, keine Pixelfehler (schon beim Einrichten werden verschiedenfarbige Uni-Hintergründe angezeigt),die Tastatur und das Touchpad sind bestens verarbeitet (Touchpad ist deaktivierbar !! Viele Rezensenten beklagten, dass man beim Schreiben immer aus Versehen auf das Touchpad kommt und damit den Cursor im Text ständig an einer anderen Stelle findet.)Auch habe ich die bessere SSD (ADATA MX11) bekommen. Viele reklamieren, dass nach den ersten Tests im Frühjahr an deren Stelle die langsamere Sandisk-Festplatte eingebaut wurde.
Ich habe also bis jetzt überhaupt nichts zu bemängeln ! Im Gegenteil, bin ausnahmslos von dem "Hammerteil" angetan "! Das Display ist das Beste, was ich bisher auf Notebooks & Co. gesehen habe. Ich hoffe, dass das so bleibt und ich nicht doch noch versteckte Mängel entdecke.
Von mir gibt es eine unbedingte Kaufempfehlung !!!
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am 24. Februar 2013
Das Asus Zenbook Prime UX31A-R4003H ist mein erstes Ultrabook. Zuvor hatte ich 9 Jahre ein Samsung P35 XVM 1500, dessen Akku sich aber vor ca. einem Jahr endgültig verabschiedete. Ich habe mir das neue Gerät gekauft, da ich demnächst eine Weile keinen Zugriff auf meinen Desktop-PC haben werde und ich von unterwegs aus arbeiten muss. Also habe ich bei meiner Suche darauf geachtet, ein besonders leistungsfähiges und dennoch sehr mobiles Notebook auszuwählen. Weitere Kriterien waren eine lange Akkulaufzeit und leichtes Gewicht. Im Grunde erfüllen die meisten Ultrabooks diese Kriterien, jedoch fiel meine Wahl auf dieses Gerät, da ich mich an meinem Desktop-PC inzwischen so stark an den unfassbaren Geschwindigkeitsschub von SSDs gewöhnt habe und diesen nicht mehr missen möchte. So ein Wunsch hat aber logischerweise auch seinen Preis.

Die Full-HD-Auflösung von 1920×1080 Pixeln bei gerade mal 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale sind der Wahnsinn, da stimme ich allen anderen Rezensionen zu. Auch die Tastatur finde ich nicht schlecht. Statt dem Touchpad verwende ich aber lieber eine USB-Maus, da ich damit einfach schneller arbeiten kann. Das Gerät hat zwei USB-3.0-Anschlüsse. An einem davon habe ich nun meistens den „I-Tec USB 2.0 All in One Kartenleser mit 3-port Hub“ (ebenfalls bei Amazon bestellt) angeschlossen, der mir drei USB-2.0-Anschlüsse und einen Kartenleser für Compact Flash und vielen weiteren gängigen Speicherkarten bietet. Das Zenbook besitzt von sich aus aber auch schon einen SD-Kartenleser.

Ich stellte fest, dass ich mit Windows 8 längst nicht so problemlos arbeiten kann, wie mit dem Vorgänger. Ich bin aber auch ein ziemlicher Power-User, für den alles so schnell gehen muss, wie nur möglich. Da ich mit Windows 7 derzeit am besten klar komme, wollte ich das Gerät also am liebsten damit betreiben. Ich habe zwei Tage gebraucht, bis ich durchschaut hatte, wie es auf dem UX31A-R4003H installiert werden kann. Da ich mich ziemlich ärgerte, dass ich online keine Anleitung dazu finden konnte, habe ich nun selber eine geschrieben. Diese ist in den Kommentaren zu diesem Review zu finden, aber ohne Gewähr!

Ansonsten kann ich das Gerät nur empfehlen und vergebe trotzdem volle fünf Sterne!
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