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am 17. Februar 2013
Ich war voller Zweifel, ob ich die vorliegende CD kaufen sollte. Im Autoradio tönte die Aufnahme dennoch faszinierend anders. Und so war es denn auch, als ich die CD in der guten Stuben hören konnte. Die Transparenz des Orchesters und das Zusammenspiel mit dem feinfühligen Bezuidenhout gefällt sehr. Da sind auch ungewohnte Verzierungen zu hören und der Notentext ist lange nicht immer der, den man gewohnt ist. Wer Mozart einmal anders hören möchte mit Fortepiano und mehr oder weniger Originalinstrumenten, ist mit dieser CD sehr gut bedient.
Alles in allem eine hervorragende Aufnahme!
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am 6. März 2013
Ich bin immer etwas reserviert gegenüber angeblich authentischen Interpretationen auf Original-Instrumenten. Sie sind oft zu trocken, kalt, herzlos, zu schnell. All das kann man von dieser Aufnahme nicht behaupten. Wenn Mozart das heute hörte, würde er vermutlich voll und ganz zustimmen.
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am 20. November 2012
Schon immer oder mindestens seit langer Zeit ist üblich, Konzerte zu den aktuellen CDs zu machen. Dies ist heute nicht ohne ein Risiko. Die multimediale Vermarktung, Konzerte dann auch im Fernsehen auszustrahlen, führt heute regelmässig dazu, dass die Konzerte in youtube ansehbar sind. Da zwischen live und Studioaufnahme kaum ein qualitativer Unterschied besteht, wird sich der Konsument überlegen,ob er/ sie jederzeit das Konzert im Netz ansehen will oder sich noch eine CD oder eine mp3 Version besorgt. Man wird sich dann wohl überlegen müssen, wieviel man von einem Konsumenten fordert, der die gleichen Werke auch kostenfrei sehen könnte?

Und wie spielen sie?

Das Freiburger Barockorchester ist schon seit langem eines der besten Mozartorchester,ob es nun von Jacobs dirigiert oder einem der beiden Konzertmeister von der Goltz oder Müllejeans. Ihr Mozart ist straff, ein wenig gegen den Strich gebürstet,aber nicht zu sehr. Dabei höchst transparent.

Der Pianst dieser Aufnahmen, Bezuidenhout passt gut zu diesem Konzept." In den Mozart-Deutungen des jungen Südafrikaners geht es nichts weniger als gemütlich zu. Bezuidenhout nimmt Mozarts Klaviermusik so blutig ernst wie nur wenige große Pianisten vor ihm. " schreibt die ZEIT über ihn.

So sind auch diese beiden Konzerte KV 453 und KV 482 alles andere als nett. So muss man Mozart nicht spielen, aber es ist eine Alternatie zu den so zahlreichen " schönen" Aufnahmen und, sieht man das Ganze, kann man sehen, wie alle Musiker zusammen "atmen", sich gegenseitig befeuern, diese Werke virtuos zu bewältigen.

Es gibt ja inzwischen einige Alternativen zu den "konventionellen", seien sie von Lubin, Staier oder eben Bezuidenhout gespielt.

Mozart-aufregend.

Egal,ob man kostenfrei sieht oder kostenpflichtig hört.
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am 18. Mai 2013
wie schon bei anderer harmonia mundi-aufnahmen mit den freiburgern stört mich auch hier der zu knallige, überpräsente klangeindruck. alle stimmen wurden sehr weit nach vorne auf die klangbühne geholt, was völlig fehlt ist der eindruck räumlicher tiefe. dies wurde me wesentlich besser gemacht bei den channel classics aufnahmen der mozart-konzerte mit immerseel/anima eterna, die eine natürlichere abbildung des orchesters - die fagotte zb sitzen weiter hinten - bieten.
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