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"Wissenschaft in der Öffentlichkeit zu verankern ist eine Wissenschaft." Und eben dieser Wissenschaft haben sich die drei Autoren dieses vorliegenden Buches verschrieben.

Auf leicht zu lesende Art, die eine gewisse Kombination an Humor und Wissensvermittlung, aber auch Lust am Detail und herrliche Unterhaltung an sich hat, beschreiben die Autoren Tiere auf unkonventionelle Art und machen dabei sehr deutlich, dass der Mensch vielleicht doch nicht immer die unumschränkte "Krone der Schöpfung" ist.

Gern taten Menschen in der Vergangenheit Tiere als "instinktgetrieben und amoralisch" ab. "Heute gerät dieses gigantische Selbsttäuschungsprogramm immer stärker ins Wanken." Interdisziplinäres Arbeiten macht neue Forschungsergebnisse möglich: "Die dabei zutage geförderten Fähigkeiten sind für manchen Zeitgenossen nicht nur unerwartet, sondern im höchsten Maß irritierend. Bestimmte Tierarten bilden Traditionen und pflegen Kulturen, unterhalten sich auf ..."

Beim Lesen des Buches wird einem immer mehr bewußt, welch eine Fundgrube an Wissen die Autoren in ihrem Buch zusammengetragen haben. Es geht längst nicht mehr nur um Tiere. Es geht oft um Tiere, letzten Endes jedoch immer um uns Menschen.

Was hat beispielsweise das Huhn mit einem Menschen zu tun, der Linkshänder ist? Vor Überraschungen kann man bei der Lektüre dieses Buches nie sicher sein. Neben Rezepten, haben die Autoren, ebenfalls in rosa Schrift, auch reines Faktenwissen notiert. Und wenn wir schon beim Äußeren des Buches sind, muß unbedingt auch der samtige rosa Einband erwähnt werden. Hätte der Verlag nun auch noch ein farblich passendes Lesebändchen springen lassen, wäre das Outfit perfekt gewesen.

Dieses Buch ist äußerst unterhaltsam, strapaziert Lachmuskeln, regt das Hirn an und lässt den Leser über so manch einen Tellerrand schauen!
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am 3. Februar 2016
Der Einband ist ja super =) Richtig flauschig. Da das Buch ein Geschenk für die Mutter meines Freundes war, kann ich leider nicht beurteilen, was darin geschrieben steht. Ein paar Passagen wurden mir jedoch vorgetragen und als Biologin muss ich sagen, das Wesentliche wird mit Witz und Schmäh auf den Punkt gebracht =) (Wie von den grandiosen Sciencebusters zu erwarten)
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am 2. Oktober 2015
Es wird in diesem Buch einleuchtend erklärt, warum mancher Volksglaube unfug ist oder auch stimmt. Ich werde mir weitere Bücher von den Autoren kaufen.
Auchtung bei Kinde e-book ist das Buch bei 95% Lesefortschritt bereits zu Ende. Wer unterwegs ist und keine Möglichkeit hat ein Neues Buch zu kaufen, der sollte rechtzeitig vorsorgen.
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... so lautete ein früheres Propaganda-Motto der seligen "Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft" aus dem Jahr 1951 der DDR, das von der Bevölkerung halb ernsthaft und halb ironisch aufgegriffen wurde. Die "Science-Busters" führen das Zitat einer neuen Verwendung zu, indem sie den mittlerweile aufgelösten Vielvölkerstaat durch eine imposante bis zu 75 cm große Meeresnacktschnecke und das etwas anrüchige "siegen" mit dem deutlich cleveren "denken" ersetzen. "Von Seehasen lernen, heißt denken lernen.", so lautet ihre Variante, die sie in ihrem Buch anpreisen.

Science Busters? Seit 2007 machen Kabarettist Martin Puntigam und seine zwei "Zuchtbullen der Physik", der Wiener Universitätsprofessor (i. R.) Heinz Oberhummer und sein Kollege Werner Gruber, Theater- und Kabarettbühnen unter dem Motto "Wer nichts weiß, muss alles glauben!" unsicher. Mittlerweile agiert das "Trio Infernale" sogar in einer Wissenschaftsshow des ORF. Ihr Anliegen: "Wissen in die Köpfe und Herzen von Menschen abseits des gebildeten Bürgertums zu pflanzen" und den Leuten - insbesondere der jungen Generation - erzählen wie faszinierend Naturwissenschaft und Technik ist. Ihr Erfolgsrezept: mittels unerwarteter wissenschaftlicher Sensationen und Überraschungen sowie durch lockere und witzige Vortragsweise schlauer werden beim Lachen. Für ihre Zuschauer sind die "Science Busters" in der Tat eine Belohnung, weil die Show sie fordert anstatt ruhigzustellen. Wer nicht wach- und aufmerksam ist, versäumt entweder "den kubischen Raumausdehnungskoeffizienten - oder, noch schlimmer: einen Gag", formulierte die FAZ einmal treffend.

Nun hat sich das charmant-heitere Trio entschlossen, ihre Telegenität auch auf das lesende Volk auszuweiten. "Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln" knüpft kongenial an das lockere und leicht verdauliche TV-Profil an, das sich - allem Ulk zum Trotz - einer Menge naturwissenschaftlicher Einsichten bedient. Voll von ausufernden Assoziationen, Pointen, Doppeldeutigkeiten und Querverbindungen, mitunter sogar köstlichen Rezepten (nein, nein, keine Angst, es handelt sich nicht um chemische Mixturen, sondern tatsächlich um schmackhafte und vor allem genießbare Variationen aus der im Selbsttest erprobten "Erfahrungsküche" des passionierten Hobbykochs Werner Gruber), regt das Buch Fantasie, Neugier (und Appetit) an. Den Autoren gelingt es, auf völlig neue Art und Weise zum Teil bereits Bekanntes in völlig neuem Licht zu zeigen. In sechs thematischen Kapiteln widerlegen sie anekdotisches Wissen, räumen mit Aberglauben auf und zeigen vor allem wie Physik die Welt beherrscht.

Puntigam, Gruber und Oberhummer warten mit allerlei interessantem Wissen aus dem Reich des Tierreichs auf, das in vielerlei Hinsicht dem menschlichen in nichts nachsteht. Da geht es um Diäten, Superjoghurts, um Elvis-Glühwürmchen, zerquetschte Maden oder gar schimmliges Brot als prima Wundauflage oder um Krebse, die sich als ballistische Slow-Food-Spezialisten erweisen. Sie empfehlen den Extrakt des Japanischen Rosinenbaum als todsicheres Mittel gegen den Kater nach einem homöopathischen Vollrausch und kritteln an den unzulänglichen Hilfsmitteln einiger Märchenfiguren herum. Denn hätte zum Beispiel Hänsel (der vom Gretel) anstatt Brotbrösel eine UV-Lampe in seiner Hosentasche gehabt, wäre mittels ureigener Ingredienzien (man könnte auch Sperma dazu sagen) der Weg aus dem dunklen Wald ein Kinderspiel gewesen. Aber dann wäre die Geschichte mit der Knusperhexe heute nicht derart tief im kollektiven Gedächtnis verankert und selbige gelte wahrscheinlich medizinisch aufgrund des eigenen Überkonsums an Pfefferkuchen als adipös. Von Zeit zu Zeit eingestreute rote Infokästen vermitteln dem geneigten Leser - wenn er denn mag - so "richtig ernstes Zeug": zum Beispiel über unsere neuronalen Verbindungen, warum Schmerz unangenehm ist, Raketen fliegen oder was Strom, Spannung und Widerstand eigentlich sind.
Alles in allem erweist sich die unterhaltsame, einfallsreich-originelle und durchweg verständliche Darbietung von wissenschaftlichem Sachwissen als gelungener Beitrag zur Wissensvermittlung für Jedermann, auch wenn zuweilen die Witzeleien und der allzu schnoddrige Tonfall ein wenig überstrapaziert wirken. Etwas mehr Zurückhaltung hätte diesem ansonsten wunderbaren Buch vielleicht besser zu Gesicht gestanden.

Und auch wenn man persönlich vielleicht nie dazu kommt, Seehasen zu streicheln, die samtig weiche Oberfläche des pinkfarbenen Covers bietet adäquaten Ersatz. Bliebe nur noch zu überlegen wessen Gedanken man lesen möchte. Aber Vorsicht: "Gedanken verändern den Denkenden. Das gezeigt zu haben war das große Verdienst von Eric Kandel, wofür er vollkommen zu Recht den Nobelpreis bekam." Der nämlich hatte genug Zeit und Muße zum Schneckenstreicheln und dabei - man höre und staune -.....
Ach was, lesen Sie selbst.
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am 27. September 2012
Wenn die Science Busters ein neues Buch herausbringen, dann muss man das natürlich lesen und auch in diesem Fall ist das eine gute Entscheidung. Das Buch ist in dem den Science Busters typischen sehr speziellen Humor geschrieben, der immer für gute Unterhaltung sorgt und ganz nebenbei wieder eine Menge neue Fakten mitteilt. Mancher wird sich vielleicht an der unverblümten Religionskritik stören, aber das ist ja nun auch keine Neueinführung mit diesem Buch. Als Thema hat sich das Autorenteam dieses Mal ein paar Fakten aus der Biologie herausgesucht, die mit viel Wort- und Naturwisschenschaftswitz verpackt an den geneigten Leser weitergereicht werden.

Das Hörbuch wird von Harry Rowohlt gelesen und dadurch gelingt es perfekt den Wortwitz weiterzugeben. Wenn man der Hörbuchversion einen Vorwurf machen möchte, dann dass sie einige Kürzungen hinnehmen musste um die es einfach schade ist. Aber dennoch hat mir diese Variante unheimlich viel Spaß gemacht und ich kann sowohl diese Version - ebenso wie die des gedruckten Buches, aber natürlich auch das elektronische Buch - nur jedermann empfehlen, der etwas für Naturwissenschaften und Humor übrig hat.
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am 9. September 2014
Man nehme zwei renommierte Physiker mit ausgeprägtem Sinn für Spaß und Satire und einen ebenfalls renommierten Kabarettisten mit hoher Affinität zu den Naturwissenschaften, verknete deren Wissens- und Humorpotentiale und backe daraus eine überaus vergnügliche, teilweise brennheiße, insgesamt aber gut verdauliche Speisenfolge der Wissensvermittlung!

Den drei "Science Busters" gelingt es mit diesem - an Umfang kleinem, an Inhalt großem - Buch, auch Menschen zu erreichen, die bereits bei Erwähnung der Worte Physik, Chemie, Biologie etc. nach inneren Fluchtwegen Ausschau halten; sie schaffen, was leider nur wenigen professionellen Wissensvermittlern gelingt: Wissen auf hohem Niveau so darzubieten, dass Leser und Leserinnen schmunzelnd (oftmals auch laut lachend) neugierig-gespannt von Kapitel zu Kapitel eilen. Die Fülle der behandelten Themen (Menschen und Tiere in ihren verschiedensten, oft sehr kuriosen Ausprägungen, Himmel, Hölle und Unsterblichkeit) ist vielfältig, wobei immer wieder eingeschobene "Fact Boxes" auch kompliziertere Begriffe und Zusammenhänge kurz und prägnant erläutern.

Was der Titel des Buches auf Anhieb vielleicht nicht vermuten lässt, der Inhalt vermittelt - garniert mit zahlreichen Humorsequenzen und flapsigen, zuweilen auch recht deftigen Nebenbemerkungen - tiefgründiges naturwissenschaftliches Basiswissen und allerlei nützliches Alltagswissen, das für erheiternde Aha-Erlebnisse sorgt. Der Nobelpreisträger Eric Kandel hat übrigens tatsächlich durch "Schneckenstreicheln" die Reiz-Reaktionsmuster und Funktionsmechanismen des Lernens und Erinnerns aufklären können.

Neben unterhaltender Wissensvermittlung ist offensichtlich auch Aufklärung ein Anliegen der Autoren: Im vom Kognitionsforscher Prof. Ludwig Huber beigesteuerten Vorwort weist dieser auf die Notwendigkeit hin, neben "Wissensherbeischaffung" auch "geistige Müllentsorgung" zu betreiben. Letztere besteht darin, Un- und Halbwahrheiten, falsche Mythen, Aberglaube und religiöse Absurditäten aufzudecken, Esoteriken (von A - Astrologie über M - Morphogenetische Felder bis T - Turiner Grabtuch) zu entlarven, Betrügern und Scharlatanen (die leider immer breiteren Zulauf finden) das Handwerk zu legen. Auch diese Funktionen erfüllt das Buch - mit spitzer Feder und treffender, z.T. beißender Ironie - hervorragend.

Ein Buch, das mit seriöser Wissenschaft - präsentiert mit Witz und Wiener Schmäh, ergänzt durch extravagante Kochrezepte - ins volle Leben (an die Brüste der Natur) fasst. Kein Buch für schmallippige Dünnhäuter, ein sehr empfehlenswertes Buch für wissbegierige Anfänger und Fortgeschrittene, die mehr wissen, mehr verstehen, mehr erfahren und gleichzeitig gut unterhalten werden wollen!
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am 23. Mai 2013
Hoch wissenschaftliches in humorvollen Praxisbeispielen verpackt - einfach GENIAL diese Lektüre!!! Selten so gelacht! Ich ersuche die Autoren dringend um eine Fortsetzung!!!
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am 28. November 2012
Ich habe erfolgreich u.a. Physik und Chemie studiert und versuche naturwissenschaftlich up to date zu bleiben. Angesichts des Fortschritts in den Naturwissenschaften kaum möglich. Häufig auch anstrengend; wer etwa die Bücher von Prof. Zeilinger (der mit der Quantenkryptographie) liest, der erklärt, die Themen allgemeinverständlcih darlegen zu wollen, muss sein Gehirn, auch wenn naturwissenschaftlich gebildet, ganz schön bemühen. Naturwissenschaften sind nun mal nicht Esoterik.
Die Sciencebusters sind für mich ein geniales Team, das es schafft, selbst unvorstellbare Fakten wie den Tunneleffekt einem naturwissenschaftlich nicht vorgebildetem Publikum nahe zu bringen. Vorstellbar sind die Prinzipien der Quantenphysik ohnehin nicht, allerdings erfüllen sie das Kriterium, dass sie Phänomene korrekt beschreiben und vorhersagen können.
Das Buch enthält eine Menge von Fakten, die auch für die meisten naturwissenschaftlich gebildeten Menschen neu sein dürften, doch was das Geniale ist: diese werden nicht nur für jeden halbwegs Intelligenten klar verständlich, sondern auch mit einer Fülle von Humor dargeboten. Ein pädagogisches Prinzip, das leider vielen Schullehrern völlig abgeht, die ihre Schüler mit Physik quälen.
Ich möchte hier nicht auf Details aus dem Buch eingehen, ich wüsste nicht, wo ich anfangen sollte. Das Aufräumen mit abergläubischen Vorstellungen führt heutzutage glücklicherweise nicht mehr zum Tod auf dem Scheiterhaufen, ist aber dennoch für viele Autoren noch etwas tabu. Nicht für die Sciencebusters, und dafür haben sie irgend einen Preis verdient, nicht den Nobelpreis, der wird ja auch ahnungslosen Laien wie Al Gore verliehen.
Conclusio: ein Buch für jeden, der nicht nur neue Fakten aus der Naturwissenschaft kennen lernen, sondern sich auch unterhalten will. Voraussetzung: offener Geist, wer Angst um seinen Aberglauben hat, könnte gestresst werden.
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am 14. Januar 2014
Wer die schärfste Science Boygroup der Milchstraße kennt, weiß was auf ihn zukommt: Wissenschaft verpackt in treffsicherem Humor, gespickt von schrägen Ideen und alles mit der feinen Klinge der gepflegten Bosheit serviert. Gott und die Dummheit der Welt können einpacken, kommt dieses Trio!
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am 18. November 2012
Es gibt den Dynamit-, den Banker-, den Alternativ- und den Ig-Noble Preis. Beim Dynamit Nobel werden alte Männer für Ideen ausgezeichnet, die sie in ihrer Jugend gehabt haben. In der Regel versteht man nicht, um was es geht. Bei den Bankern bekommen jene den Preis, die besonders bizarre Ideen vom Lauf der Welt und dem Handeln der Menschen haben. Beim Alternativen muss man die Welt - vorzugsweise vor Bankern - retten.
Der interessanteste Preis ist der Ig-Nobel. Es werden wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet, die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“.
Das ist auch das Leitthema dieses Buches. Das Vorwort stammt von Prof. Huber, einem Ig-Nobel Preisträger des Jahres 2011. Sein Team hat herausgefunden, dass sich Schildkröten beim Gähnen nicht anstecken lassen. Es kommen aber auch mit dem Dynamit-Nobel ausgezeichnete wissenschaftliche Leistungen vor. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Arbeit von Eric Kandel. Die Autoren beherrschen die Kunst auch einen Dynamit-Nobel spannend und verständlich darzustellen.
Die Autoren betreiben Aufklärung im weitesten Sinn des Wortes. Es ist Ihnen ein Anliegen den Unsinn von (pseudo-) religiösen Anschauungen plastisch darzustellen. Es bekommt auch der ansonsten unter einem Glassturz stehende Dalei-Lama sein Fett ab.
Als Atheist ist diese Kritik natürlich Wasser auf meine Mühlen. Ich glaube aber nicht, dass diese Kritik einem religiösen Menschen von seinem Glauben abhalten wird. Es hat jedenfalls meine Frau das Buch mit demselben Vergnügen gelesen. Sie besucht aber weiterhin regelmässig die Sonntagsmesse.
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